Information

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

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::: DOKUS ENDE :::


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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 31 07:40AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Gefangenschaft des Körpers, Befreiung der Seele - Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=223321
Jul 31st 2018, 13:44
 
Warum der Islâm die Seelen von Gefangenen befreien kann: Lehren aus dem Leben von Ahmad ibn Taimiya
„Wie viele von uns sind in der Lage, ihre Gelüste zu überwinden und der Versuchung des Sündigens zu widerstehen? Wie viele von uns senken den Blick, wenn sie etwas ansehen, was sie nicht ansehen sollten? Der wahre Häftling ist derjenige, dessen Herz vom Gedenken seines Herrn abgehalten wird. Und der wahre Gefangene ist derjenige, der in seinen Launen und Gelüsten gefangen ist."
Diese tiefgründige Aussage des berühmten Gelehrten Ahmad ibn Taimiya fasst den Kerngehalt des Islâm zusammen und trifft für das heutige Leben genauso zu, wie es dies vor mehr als 800 Jahren tat, als sie zum ersten Mal getroffen wurde. Wie konnte ein Mann, der beträchtliche Zeit entfernt von seinem Heim und seiner Familie im Gefängnis verbrachte, zu einem Zeitpunkt zufrieden sein, zu dem die meisten niedergeschlagen gewesen wären? Dies war die erwähnenswerte Persönlichkeit Ibn Taimiyas, der seine Seele von der körperlichen Gefangenschaft befreite, in der er sechs Jahre seines Lebens verbrachte.
Er wurde im Jahre 1263 nach Christus (661 nach der Hidschra) in gesellschaftspolitischen Umständen geboren, die den Umständen der heutigen Zeit auffallend ähnelten. Er wurde in einer Zeit eines großen kulturellen und politischen Umbruchs geboren – nur fünf Jahre vor seiner Geburt wurde Bagdad verwüstet und von den Tataren gnadenlos zerstört. Ibn Taimiya wuchs mit tiefer Abneigung gegen Unterdrückung auf, wegen der Invasionen der Tartaren, die seine Eltern dazu veranlassten, nach Syrien auszuwandern. Er stand unbeugsam für die Wahrheit ein und vertrat oft Meinungen, die den Meinungen der Herrscher oder anderer berühmter Organisationen nicht entsprachen. Deshalb kam er oft ungerechterweise ins Gefängnis. Trotz derartiger Rückschläge hielt er durch und nutzte seine Zeit vernünftig, um sich selbst wie auch der Welt nützlich zu sein. Ibn Taimiya war fähig die Qual unvertretbarer Meinungen zu überwinden, indem er den Islâm richtig in seinem Leben umsetzte. Er verstand richtig, dass der Islâm ein Mittel für das Herz bietet, in einem Zustand der Ruhe und Harmonie zu existieren, obgleich man sich in einem körperlich beengten Zustand befindet.
Wie kann es sein, dass der Islâm die Seelen von eingesperrten Menschen befreit, wodurch sie klar denken, zufrieden sein, in ihrer Persönlichkeitsentwicklung vorankommen und sogar nützlich für die weite Weltgemeinschaft sein können? Die Hauptkonzepte des Islâm, optimistisch zu bleiben, die Bestimmung Allâhs zu akzeptieren und an das Jenseits zu glauben, verleihen eingekerkerten Muslimen auf der ganzen Welt Hoffnung und die Erwartung, dass gute Dinge geschehen werden, ungeachtet ihrer Umstände, der Dauer der Gefangenschaft oder des Verlusts jeglicher weltlicher Annehmlichkeiten. Das Realisieren islâmischer Lehren passt sowohl zu Menschen, die tatsächlich eine Straftat begingen und diese dann bereuen, als auch für jene, die ungerechterweise eingesperrt wurden. Im Islâm geht die optimistische Weltanschauung mit der Zufriedenheit über die Bestimmung Allâhs einher. Betrachte folgenden Vers über das Verständnis der göttlichen Bestimmung:
„Kein Unglück trifft ein auf der Erde oder bei euch selbst, ohne dass es in einem Buch (verzeichnet) wäre, bevor Wir es erschaffen - gewiss, dies ist Allâh ein Leichtes -, damit ihr nicht betrübt seid über das, was euch entgangen ist, und euch nicht (zu sehr) freut über das, was Er euch gegeben hat. Und Allâh liebt niemanden, der eingebildet und prahlerisch ist." (Sûra 57:22-23).
Ibn Kathîr berichtet in seiner Exegese zum ehrwürdigen Qurân, dass Allâh im ersten Vers verdeutlicht, dass Er völlige Kontrolle über alle Angelegenheiten im Universum hat und dass Er alles aufgezeichnet hat, was irgendjemandem irgendwann widerfahren wird. Außerdem schafft Allâh den Menschen Drangsal, um sie zu prüfen. Diese Exegese ist in vielen anderen Versen und Aussagen des Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zu finden. Der zweite Vers liefert dann einen schönen Grund, warum wir uns Allâhs Plans bewusst sein sollten: Er hat alles aufgezeichnet, was uns widerfahren ist und widerfahren wird, ungeachtet der Zeit des Eintritts dieser Ereignisse. Allâh zeigt uns damit Seine Barmherzigkeit, wie Er sagt: „… damit ihr nicht betrübt seid …" Diese Anweisung, Geduld und Dankbarkeit zu üben, verhilft einem trauernden Häftling aus seiner Misere, da er einsieht, dass es weder einen Sinn macht über Drangsal zu trauern noch auf Grund des Guten, das ihm widerfahren ist, hochmütig zu sein. Wenn jemand vielmehr versteht, dass jede Unannehmlichkeit eine Prüfung von Allâh ist, um zu sehen, wie stark sein Glaube ist, dann wird es einfacher für ihn, mit dem Leben zufrieden zu sein. Wie verstand Ibn Taimiya dann dieses Konzept, das seinem Herz Ruhe verlieh? Das Nachdenken über den Vers, den Ibn Taimiya rezitierte, als er im Jahre 712 (n. H.) das Festungsgefängnis in Syrien betrat, offenbart seine optimistische Einstellung und dass er offensichtlich nicht traurig oder bedrückt war:
„… Da wird zwischen ihnen eine (Schutz)mauer gesetzt mit einem Tor, zu dessen Innenseite die Barmherzigkeit und zu dessen Außenseite, davor, die Strafe ist." (Sûra 57:13).
Ibn Taimiya empfand das Gefängnis als sicheren Zufluchtsort, während andere es als düsteres Verlies betrachteten. Wie und warum betrachtete Ibn Taimiya das Gefängnis in dieser Weise? Offensichtlich wollte er nicht ins Gefängnis gehen, da er immerzu versuchte, seine Meinungen zu verteidigen. Dennoch beschwerte er sich nie, wenn ihm eine Haftstrafe auferlegt wurde. Sein bester Schüler und einer der herausragendsten Gelehrten in der Geschichte des Islâm, Ibn Al-Qayyim Al-Dschauziyya, berichtete, dass Ibn Taimiya sagte:
„Was um alles in der Welt können meine Feinde mir schon antun? Mein Paradies ist in meinem Herzen und begleitet mich, wohin ich auch gehe. Meine Gefangenschaft ist Abgeschiedenheit, die mir dabei hilft, Allâh besser anzubeten, meine Tötung ist ein Märtyrertod und meine Abschiebung aus meinem Land ist ein Erblicken der Welt."
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 30 06:40AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Das Gefäß leeren
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=223297
Jul 30th 2018, 13:34
 
Bevor man irgendein Gefäß füllen kann, muss man es zunächst leeren. Das Herz ist ein Gefäß. Und wie jedes andere Gefäß, muss das Herz auch geleert werden – bevor es gefüllt werden kann. Man sollte niemals darauf hoffen, das Herz mit Allâh füllen zu können, solange das Gefäß voller Dinge neben dem Hocherhabenen ist!
Das Herz zu leeren bedeutet nicht, nicht zu lieben. Ganz im Gegenteil! Wahre Liebe, wie Allâh sie von uns verlangt, ist am reinsten, wenn sie nicht auf einer falschen Bindung beruht. Das Verfahren, das Herz zuerst zu leeren, ist in der ersten Hälfte des Glaubensbekenntnisses zu finden. Man muss beachten, dass das Glaubensbekenntnis mit einer entscheidenden Negierung beginnt, einer wichtigen Leerung. Bevor wir erhoffen können, wahren Monotheismus zu erlangen, bevor wir bestätigen können, an einen Eins-seienden Herrn zu glauben, bestätigen wir zunächst, dass es keinen "Ilâh" (nichts Verehrungswürdiges) gibt. Ein "Ilâh" ist ein Verehrungsobjekt. Dennoch ist es unerlässlich zu verstehen, dass ein „Ilâh" nicht nur etwas ist, was verehrt wird. Ein „Ilâh" ist etwas, um das sich unser ganzes Leben dreht, dem wir gehorchen und das uns äußerst wichtig ist – mehr als alles andere.
Wir leben dafür – und können nicht ohne es leben.
Daher hat jeder – Atheist, Agnostiker, Muslim, Christ, Jude – einen „Ilâh". Jeder verehrt etwas. Für die meisten Menschen ist dieses Verehrungsobjekt etwas Diesseitiges. Einige Menschen verehren Besitz, einige Status. Einige verehren Ruhm, einige ihren eigenen Intellekt. Einige Menschen verehren andere Menschen. Und viele verehren sich selbst, ihre eigenen Gelüste und Launen, wie es im Qurân beschrieben wird. Allâh der Hocherhabene sagt: „Was meinst du wohl zu jemandem, der sich als seinen Gott seine Neigung genommen hat, den Allâh trotz (seines) Wissens hat in die Irre gehen lassen und dem Er das Gehör und das Herz versiegelt und auf dessen Augenlicht eine Hülle gelegt hat? Wer könnte ihn nach Allâh rechtleiten? Bedenkt ihr denn nicht?" (Sûra 45:23).
Diese Verehrungsobjekte sind Dinge, an die wir uns binden. Doch ein Bindungsobjekt ist nicht nur etwas, an das wir uns binden. Es ist etwas, das wir im wahrsten Sinne des Wortes brauchen. Es ist etwas, das absolute Zerstörung erzeugt, wenn es verloren geht. Wenn es etwas – oder jemanden – außer Allâh gibt, das/den wir unmöglich aufgeben können, dann haben wir eine falsche Bindung. Warum wurde dem Propheten Abraham angeordnet, seinen Sohn zu opfern? Es geschah, um ihn zu befreien. Es geschah, um ihn von einer falschen Bindung zu befreien. Als er frei war, wurde ihm sein Zuneigungsobjekt (nicht Bindungsobjekt) zurückgegeben.
Wenn es irgendetwas – oder irgendjemanden – gibt, dessen Verlust uns völlig zerstören würde, dann haben wir eine falsche Bindung. Falsche Bindungen sind Dinge, deren Verlust wir fast zu einem krankhaften Ausmaß fürchten. Es sind Dinge, denen wir verzweifelt nachjagen, allein schon wenn wir spüren, dass sie abdriften. Wir jagen ihnen nach, da ein Gegenstand der Bindung völlige Zerstörung erzeugt. Und die Stärke der Zerstörung ist entsprechend dem Ausmaß der Bindung. Diese Bindungen können an Geld, Besitz, andere Menschen, eine Idee, körperliche Freude, ein Medikament, Statussymbole, unsere Karrieren, unser Aussehen, die Sichtweise anderer über uns, unsere körperliche Erscheinung oder Schönheit, unseren Kleidungsstil oder unser Erscheinungsbild bei anderen, unsere Abschlüsse, unsere Berufsbezeichnungen, unser Machtgefühl oder an unsere eigene Intelligenz und Vernunft sein. Doch solange wir diese falschen Bindungen nicht aufgeben, können wir das Gefäß unseres Herzens nicht leeren. Und wenn wir dieses Gefäß nicht leeren, können wir es nicht wirklich mit Allah füllen.
Dieser Kampf, das eigene Herz von falschen Bindungen zu befreien - der Kampf, das Gefäß des Herzens zu leeren, ist der größte Kampf des irdischen Lebens. Dieser Kampf bildet die Essenz des wahren Monotheismus. Und deshalb wird man sehen, wenn man die fünf Säulen des Islâm genau betrachtet, dass sie alle essenziell für das Trennen sind und dieses erst ermöglichen.
Die Schahâda (das Glaubensbekenntnis): Das Glaubensbekenntnis ist die verbale Bekundung der eigentlichen Trennung. Wir versuchen zu erreichen, dass Allâh der einzige Gegenstand unserer Verehrung, höchsten Hingabe, Liebe, Angst und Hoffnung ist. Und zwar einzig Allâh. Sich selbst von allen anderen Bindungen außer der Bindung zum Schöpfer zu befreien, ist die wahrhaftigste Manifestation des Monotheismus.
Das rituelle Gebet: Fünfmal täglich müssen wir uns vom Diesseits lösen, um uns auf unseren Schöpfer und unseren eigentlichen Lebenszweck zu konzentrieren. Fünfmal täglich trennen wir uns von allem, was wir im diesseitigen Leben tun, und wenden uns Allâh zu. Die Gebete hätten nur einmal täglich oder wöchentlich vorgeschrieben werden können oder alle fünf Gebete könnten jeden Tag zu einer Zeit verrichtet werden. Doch dem ist nicht so. Die Gebete sind über den Tag verteilt. Wenn man sich an seine Gebete zu deren bestimmten Zeiten hält, gibt es keine Gelegenheit abhängig zu werden. Sobald wir von irgendeiner diesseitigen Angelegenheit beansprucht werden, werden wir dazu gezwungen, uns davon zu trennen und uns auf das einzig wahre Bindungsobjekt zu konzentrieren.
Das Fasten: Beim Fasten geht es ebenfalls um Trennung. Es ist die Trennung von Essen, Trinken, sexueller Intimität und sinnlosem Gerede. Indem wir unser körperliches Ego bändigen, veredeln, läutern und erhöhen wir unser seelisches Ego. Durch das Fasten sind wir dazu gezwungen, uns von unseren körperlichen Bedürfnissen, Gelüsten und Freuden zu trennen.
Zakâ (Sozialpflichtabgabe): Bei der Zakâ geht es darum, sich vom eigenen Geld zu trennen und es um Allâhs willen auszugeben. Indem man es hergibt, ist man dazu gezwungen, sich von seiner Bindung an den Besitz zu trennen.
Der Haddsch (Die Pilgerfahrt): Der Haddsch ist einer der umfassendsten und tiefgreifendsten Trennungsakte. Ein Haddschi lässt alles in seinem Leben zurück. Er lässt seine Familie zurück, sein Heim, sein Gehalt, sein warmes Bett, seine bequemen Schuhe und seine Markenkleidung – alles im Austausch, um auf dem Boden oder in einem überfüllten Zelt zu schlafen und lediglich zwei einfache Stoffteile zu tragen. Beim Haddsch gibt es keine Statussymbole, keine rituelle Tommy-Hilfiger-Pilgerkleidung, keine 5-Sterne-Zelte. (Pilgerfahrtprogrammpakete, die 5-Sterne-Hotels anbieten, meinen damit vor oder nach dem Haddsch. Während des Haddsch schläft man in einem Zelt in Minâ und auf dem Boden unter freiem Himmel in Muzdalifa).
Man muss erkennen, dass Allâh in Seiner unendlichen Weisheit und Barmherzigkeit nicht nur von uns verlangt, uns vom Diesseits zu lösen – sondern uns auch genau erklärt wie. Zusätzlich zu den fünf Säulen bewirkt allein schon unsere Kleidung Bindungslosigkeit. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) lehrte uns, uns zu unterscheiden, anders als die Masse zu sein, selbst in unserer Erscheinungsweise. Wenn man seinen Hidschâb, eine Gebetskappe oder einen Bart trägt, ist es nicht einfach, sich optisch anzugleichen – selbst wenn man es tun wollte. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Der Islâm begann fremd und er wird wieder fremd wie am Anfang werden. Überbringt den Fremden also frohe Botschaft!" (Muslim).
Indem man im Diesseits „fremd" ist, kann man darin leben, ohne davon eingenommen zu werden. Durch diese Bindungslosigkeit können wir das Gefäß unseres Herzens leeren – in Vorbereitung auf das, was es nährt und ihm Leben verleiht. Indem wir unser Herz leeren, bereiten wir es auf dessen wahre Nahrung vor.
 
 
 
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EMPFOHLENER ARTIKEL: Zehn Gebote im Qur´an (teil 1 von 3): Eine schnelle Einleitung
http://www.islamreligion.com/de/articles/5114
Jul 29th 2018, 21:19
 
Beschreibung: Ein Überblick darüber, was die zehn Gebote
sind und ihre Stellung im jüdischen, christlichen und islamischen Glauben.Auszug: Wenn sie den Titel lesen, könnten einige Leute an ´die Zehn Gebote´, einen der finanziell erfolgreichsten Filme und zu einem der zehn besten Spielfilme gewählten, denken. Oder der Titel könnte Erinnerungen an die nationale Debatte wecken, ´die Zehn Gebote´ zu öffentlichem Eigentum zu erklären und auf öffentlichem Grund zu verwenden, die 2005 am obersten Gerichtshof endete. (Lies mehr...)
 
 
 
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NEUER ARTIKEL: Die tägliche Versammlung des Propheten (Teil 2 von 2)
http://www.islamreligion.com/de/articles/11019
Jul 29th 2018, 21:59
 
Beschreibung: Die tägliche Versammlung des Propheten in
der Moschee an jedem Morgen war wesentlich mehr als die Vermittlung religiösen
Wissens.  Teil 2: Zeit für Anhörung, Beratung und Austausch. Die morgendliche Versammlung ist eine Zeit der Anhörung für wichtige
Themen und aktuelle Angelegenheiten.  Der Prophet beriet sich über fast alles
mit seinen Gefährten, dem Befehl des Qur´an entsprechend: "... und ziehe sie in der Sache zu Rate." (Quran 3:159)(Lies mehr...)
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 26 07:29AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Wissenschaft und Islâm – die Beziehung überdenken
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=223269
Jul 26th 2018, 14:01
 
Ein Artikel, der kürzlich im „Internationalen Magazin für Kardiologie" mit dem Titel „Das Herz und das Herz-Kreislauf-System im Qurân und in Hadîthen" erschien, untersucht das Konzept des Herzens im Islâm hinsichtlich Herzphysiologie und Herz-Kreislauf-Krankheiten im biomedizinischen Kontext und erörtert die relevante historische muslimische Gelehrsamkeit zu den Themen Gesundheit und Krankheit. Dieser Artikel präsentiert jüngste Erkenntnisse, versucht islâmisches Denken im Lichte moderner Wissenschaft aufzuarbeiten und wurde von der muslimischen Gemeinschaft mit großer Freude aufgenommen.
Unser heutiger historischer Kontext legt eine besonders starke Betonung auf die Wissenschaft als ein Zielmittel, um die Gültigkeit von Konzepten zu überprüfen.
Was bedeutet erkenntnistheoretisch eigentlich Wissenschaft? Es ist ein systematisches Mittel, um Fragen über die Natur zu stellen. Wissenschaftler stellen Beobachtungen zu Phänomenen an und gliedern ihr Verständnis dieser Phänomene in falsifizierbare Rahmen, die dann verwendet werden, um Hypothesen aufzustellen. Auf Basis dieser Hypothesen werden dann kontrollierte Experimente durchgeführt, die weitere Beobachtungen erlauben. Wiederholen wir es noch einmal! Eine wissenschaftliche Theorie muss also erstens auf Beobachtung beruhen und deshalb zweitens falsifizierbar sein (sprich das Potenzial besitzen, durch die Beobachtung von etwas Gegenteiligem als falsch erwiesen zu werden). Die Wissenschaft ist demnach in ihrem Geltungsbereich grundsätzlich auf das Beobachtbare begrenzt.
Leider werden Muslime, die wenig Wissen über beide Konzepte besitzen, oft dazu verleitet, Wissenschaft zur Bestätigung des Islâm zu benutzen. Die beiden oben erwähnten Anforderungen an die wissenschaftliche Theorie (beobachtbar und falsifizierbar) und eine flüchtige Betrachtung des Wesens der Religion bestätigen, dass die Wissenschaft einfach nicht die Mittel besitzt, um Religion zu beurteilen. Ein metaphysischer Schöpfer (Allâh der Hocherhabene) ist per definitionem nicht beobachtbar. Aus diesem Grund werden wir auf der zweiten Seite des Qurân darüber informiert, dass dieses Buch eine Rechtleitung für diejenigen ist, die an das „Ghaib" glauben. Grob übersetzt bedeutet „Ghaib" verborgen oder nicht erkennbar – wörtlich: nicht wahrnehmbar. Wenn Allâh grundsätzlich nicht wahrnehmbar ist (daher ist der Glaube anspruchsvoll – wenn wir alle Allâh sehen, fühlen, hören, riechen oder erleben könnten, dann würde die Frage nach dem Glauben an Ihn nicht existieren), dann sind Er und Seine Werke nicht falsifizierbar und deshalb komplett außerhalb des Bereichs wissenschaftlicher Beurteilung. Das Gleiche gilt für jeden metaphysischen Aspekt von Glaubenslehren, wie beispielsweise die spirituelle Qualität des Herzens.
Wenn Artikel, wie der oben erörterte, feierlich als Bestätigung für die Großartigkeit des Islâm erklärt werden, dann zeigt dies eine gewisse Beklemmung unserer Umma über die eigenen Glaubensvorstellungen in unserer Religion auf. Wir scheinen irgendwie zu glauben, dass es den Islâm wahrer macht, wenn die „große, böse Wissenschaft" sagt, dass es eine Weisheit oder Wunder im Qurân gibt.
Die grundsätzliche Gefahr dieser Herangehensweise, die Wissenschaft als „objektives" Bestätigungsinstrument für den Qurân zu benutzen, besteht darin, dass auf Wissenschaft basierende Theorien per definitionem falsifizierbar und deshalb fehlbar sind. Theorien, die wie die Gravitätstheorie sakrosankt waren, wurden mit einem einzigen einfachen Experiment erschüttert (falsifiziert). Was macht jemand, der Wissenschaft als eine Bestätigung für den Qurân benutzt, wenn es in modernen wissenschaftlichen Theorien Unwahrheiten gibt und diese mit Beschreibungen von Phänomenen im Qurân nicht übereinstimmen?
Darüber hinaus hat unser Vertrauen auf die Wissenschaft als Krücke für unsere Schwäche im Glauben einen weiteren schädlichen Effekt: Es ermuntert zu Wissenschaft von niedriger Qualität. Ein Großteil des betreffenden Artikels fasst das spirituelle Herz, das meistens in der muslimischen Gelehrsamkeit erörtert wird, mit dem physiologischen Herz der biomedizinischen Literatur zusammen. Insofern als das Herz metaphysisch ist, ist das spirituelle Herz nicht wahrnehmbar und nicht falsifizierbar; es befindet sich komplett außerhalb der Grenzen wissenschaftlicher Beurteilung und ist daher für eine biomedizinische Zeitschrift nicht geeignet. Aus diesem Grund wirft das Zusammenfassen von Wissenschaft und Religion ein schlechtes Licht auf die Seite der Muslime gegenüber der wissenschaftlichen Gemeinde.
Anstatt die Wissenschaft zur Interpretation des Islâm zu benutzen, sollten unsere Gelehrten kritischer über die Verwendung des Islâm zur Interpretation wissenschaftlicher Entdeckungen nachdenken! Leider werden viele Menschen, die „die wissenschaftlichen Wunder des Qurân" hinaustrompeten, zugleich die Existenz einer datenunterstützten Evolution rundweg und unverfroren leugnen. Während dies ein massiv umstrittenes Thema unter theistischen Gemeinden bleibt, können Muslime nicht vor stereotypischen evangelikalen christlichen Meinungen zurückweichen. Unsere Religionsgelehrten sollten untersuchen, wie der Islâm objektiv betrachtete und falsifizierbare Beweise für die Prozesse der genetischen Tendenz und unwillkürliche Anpassung interpretieren könnte! Wie können wir die islâmischen Exegesen benutzen, um diese zunehmend gut unterstützten wissenschaftlichen Daten zu interpretieren, anstatt zu stereotypierten, reflexartigen Meinungen zu springen (die Theorie einfach blind zu verurteilen)? Wie können wir diese Entdeckungen im Kontext islâmischer Lehren über die Schöpfung, das Leben und die Variation finden? Diese Fragen sind besonders relevant für biomedizinische und ethische Dilemmata, wie Abtreibung, Stammzellenforschung usw.
Ein Großteil des Rahmens, auf dem moderne wissenschaftliche Argumentation aufbaut, wurde von Muslimen in der frühen Geschichte unserer Religion entwickelt. Diese frühen Wissenschaftler erkannten jedoch die Stärken und Grenzen ihrer Herangehensweise – Muslime heute müssen mit demselben Eifer und derselben Erkenntnis an die Wissenschaft herantreten!
„Die Allâhs stehend, sitzend und auf der Seite (liegend) gedenken und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken: »Unser Herr, Du hast (all) dies nicht umsonst erschaffen. Preis sei Dir! Bewahre uns vor der Strafe des (Höllen)feuers.«" (Sûra 3:191).
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 25 11:36AM

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Sufismus und Schiitentum zwei Seiten einer Medaille
http://islam-forum.info/Thema-Sufismus-und-Schiitentum-zwei-Seiten-einer-Medaille
Jul 25th 2018, 10:48
 
Sufismus und Schiitentum zwei Seiten einer Medaille
 
 
 
Anmerkung: Weli's, Wasi's und Imame bei den Schiiten sind sowas wie ihre Heiligen
 
 
 
Übersetzt von M.H. www.diewahrheitimherzen.net
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Der Wasi ist besser als der Prophet.
 
 
 
Bei den Sufis: Der Weli ist besser als der Prophet.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Die bevorzugtesten Wasi's werden als Siegel der Wasi's bezeichnet.
 
 
 
Bei den Sufis: Die bevorzugtesten Weli's werden als Siegel der Weli's bezeichnet.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Das Sich-Zuschreiben zur Familie des Propheten bei ihrem Aufruf.
 
 
 
Bei den Sufis: Das Sich-Zuschreiben zur Familie des Propheten bei ihrem Aufruf.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Den Imamen wird Offenbarung eingegeben
 
 
 
Bei den Sufis: Den Weli's wird Offenbarung eingegeben.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Die Imame kennen das Verborgene
 
 
 
Bei den Sufis: Die Weli's kennen das Verborgene
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Die Imame haben Einfluss auf das Universum
 
 
 
Bei den Sufis: Die Weli's haben Einfluss auf das Universum
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Es ist gestattet, Bittgebete an die Imame zu richten, in ihrem Namen zu schächten und sie um Hilfe zu erflehen.
 
 
 
Bei den Sufis: Es ist gestattet, Bittgebete an die Weli's zu richten, in ihrem Namen zu schächten und sie um Hilfe zu erflehen.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Die Verherrlichung der Gräber und der Mausoleen und das Übertreiben darin, sowie die Praktizierung von Polytheismus drum herum.
 
 
 
Bei den Sufis: Die Verherrlichung der Gräber und der Begräbnisstätte und das Übertreiben darin, sowie die Praktizierung von Polytheismus drum herum.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Das Betrügen und Lügen ist ein Bestandteil ihres Glaubensfundamentes (Taqiya)
 
 
 
Bei den Sufis:  Das Betrügen und Lügen ist ein Bestandteil ihres Glaubensfundamentes (es-Setr) und die Geheimhaltung.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Sie nennen die Anderen „die Allgemeinheit" (also stellen sich besser dar).
 
 
 
Bei den Sufis: Sie nennen die Anderen „die Allgemeinheit" (also stellen sich besser dar).
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Sie benennen sich und die Kinder ihrer Glaubensrichtung mit speziellen Namen
 
 
 
Bei den Sufis: Sie benennen sich und die Kinder ihrer Glaubensrichtung mit speziellen Namen
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Sie besitzen bestimmte Kleider und Farben für den Klerus ihrer Religion
 
 
 
Bei den Sufis: Sie besitzen bestimmte Kleider und Farben für den Klerus ihrer Religion
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Es gibt keine authentischen Bücher oder Quellenverzeichnisse worauf sie sich in ihrem Glaubensfundament beziehen.
 
 
 
Bei den Sufis: Es gibt kein Buch auf den sich die Sufis stützen
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Sie sind von verschiedenen Religionen, wie dem Judentum, den Feueranbetern und dem Christentum beeinflusst.
 
 
 
Bei den Sufis: Sie sind von verschiedenen Religionen, wie dem Judentum, Buddhistentum und Christentum beeinflusst.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Es ist in ihrer Religion erlaubt Zauberei zu betreiben, sowie Sternenkunde und das heranziehen eines Dschinns und Hokuspokus zu betreiben.
 
 
 
Bei den Sufis: Es ist in ihrer Religion erlaubt Zauberei zu betreiben und das heranziehen eines Dschinns und Hokuspokus zu betreiben.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Es ist gestattet, den Körper zu foltern, sich auf die Köpfe mit Messern zu schlagen und scharfe Gegenstände in seinen Körper rein zu stecken.
 
 
 
Bei den Sufis: Es ist gestattet, sich Heftklammern und Messer in den Körper einzustechen, sowie Schlangen und Skorpione zu essen.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Das Dienen durch gemeinschaftliches Rezitieren
 
 
 
Bei den Sufis: Das Dienen durch gemeinschaftliches Rezitieren
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Das Benutzen von musikalischen Instrumenten sowie dem Schlagzeug bei religiösen Anlässen.
 
 
 
Bei den Sufis: Das Benutzen von musikalischen Instrumenten sowie dem Schlagzeug bei religiösen Anlässen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Sie springen und dümpeln während ihrer Zeremonien, heulen und krabbeln.
 
 
 
Bei den Sufis: Das Tanzen und dümpeln währen ihren religiösen Zeremonien.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Das Entnehmen ihrer Glaubensfundamente aus Träumen und Fantasien.
 
 
 
Bei den Sufis: Das Entnehmen ihre Glaubensfundamente aus Träumen und Fantasien.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Die Behauptung der Existenz mythischer Persönlichkeiten, wie dem Mahdi al-Sirdab und Ibn al-Hanafiyya und dem beauftragten Führer von Allah.
 
 
 
Bei den Sufis:  Die Behauptung der Existenz mythischer Persönlichkeiten, wie Männer des Verborgenen und der Pfähle, sowie führender Persönlichkeiten.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Das vermehrte Feiern von religiösen Ritualen an den Geburtstagen ihrer Imame und ihrer Ehrenleute.
 
 
 
Bei den Sufis: Das vermehrte Feiern von religiösen Feierlichkeiten, wegen ihrer Weli's und ihrer Gelehrte.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Sie unterscheiden nicht zwischen Monotheismus und Polytheismus und haben für beide keine speziellen Definitionen.
 
 
 
Bei den Sufis: Sie unterschieden nicht zwischen Monotheismus und Polytheismus
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Sie respektieren und ehren alle Feinde der Muslime und wer sich darauf geeinigt hat, die Muslime zu tadeln und zu diffamieren, wie Abu Lu'lu, dem Feueranbeter und ibn Ma'alqami und at-Tusi.
 
 
 
Bei den Sufis: Sie verherrlichen, respektieren und wer sich gegen die Muslime geeinigt hat, im Tadel und im Diffamieren gegen sie, wie dem Teufel Halladsch und ibn 'Arabi.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Der Jihad ist bei ihnen verboten und sie haben auch nie Länder erobert.
 
 
 
Bei den Sufis: Der Jihad, die Verteidigung des Kämpfers und der Kolonist widerspricht in ihrem Glaubensfundament das Vertrauen auf Allah und aus diesem Grund unterstützen die Kolonialisten und die Zionisten die Sufis.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Die Verherrlichung ihrer Herren, Führern und Gelehrten
 
 
 
Bei den Sufis: Die Verherrlichung ihrer Herren, Gelehrten, sowie deren Hände und Füße zu küssen.
 
 
 
 
 
 
 
Bei den Schiiten: Die Verachtung der Kaaba und das Bevorzugen der Gräber, wo sich ihre Imame befinden.
 
 
 
Bei den Sufis: Sie glauben daran, dass die Kaaba sich um die Weli's dreht und um ihre Häuser, ihrer Mausoleen, ja sogar dass die Häuser der Weli's vorzüglicher sind, als die Kaaba.
 
 
 
Bitte beachtet dass das nicht für alle Sufis und Schiiten gilt, da sie viele Gruppierungen in sich sind.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 25 08:28AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Behandlung von Durchfall
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=223243
Jul 25th 2018, 14:21
 
In den Büchern der Imâme Al-Buchârî und Muslim (Allah erbarme sich ihrer) ist überliefert, dass Abû Sa'îd Al-Chudrî (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte: „Ein Mann kam zum Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und sagte: ‚Mein Bruder klagt über seinen Magen (wohl Durchfall).' Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erwiderte: ‚Gib ihm etwas Honig!' Der Mann ging, kam später zurück und sagte: ‚Ich habe ihm etwas Honig gegeben, doch es half nicht!' oder er sagte: ‚Es machte seinen Durchfall schlimmer!' Er wiederholte dies zwei oder drei Mal, worauf der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) weiter zu ihm sagte: ‚Gib ihm etwas Honig!' Beim dritten oder vierten Mal sagte der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): ‚Allâh sagt die Wahrheit und der Magen deines Bruders lügt. Kehre zurück und lass ihn Honig trinken!' Dieses Mal gesundete der kranke Mann.'"
Honig hat enormen medizinischen Nutzen, da er die schädlichen Substanzen fortspült, die sich möglicherweise in den Eingeweiden und Venen ansammeln. Bei der Behandlung von Durchfall unterstützt Honig die Rehydration des Körpers und beseitigt den Durchfall sowie jegliche Brech- und Magenbeschwerden. Die antibakteriellen Kräfte des Honigs, und zwar sowohl die Peroxide als auch die Nicht-Peroxide, sind wirksam gegen MRSA Erregerstämme von Bakterien, die notorisch resistent gegen Antibiotika und manchmal verantwortlich für die Schließung von Krankenstationen sind.
Honig löst sich auch in übermäßiger Feuchtigkeit auf und ist wohltuend als Getränk und als Salbe. Er ist für Ältere und Menschen, die an Trägheit, Gleichgültigkeit und Frösteln leiden, von großem Nutzen. Honig ist nahrhaft, erweicht den Stuhlgang und ist ein Allheilmittel.
Außerdem hilft das Verzehren von Honig auf nüchternem Magen dem Körper, Schleim und Verschleimungen abzubauen. Er reinigt den Magen, befreit ihn von schädlichen Substanzen oder Mischungen, wärmt den Magen milde auf und öffnet die Poren. Honig wirkt ähnlich auch auf Nieren, Prostata und Leber. Außerdem ist Honig die unschädlichste süße Substanz für Leber und Nieren.
Zusätzlich zu all diesen und vielen weiteren Vorteilen besitzt Honig weder Nebenwirkungen noch schadet er, außer Menschen mit Gallenproblemen; diese sollten ihn mit Essig einnehmen, um diesen Schaden zu neutralisieren.
Es gibt keine andere Substanz, die nützlicher ist als Honig oder auch nur mit dessen Nutzen konkurriert. Aus diesem Grunde stützten sich die Menschen früher auf Honig. Die meisten alten Bücher erwähnen Zucker nicht, da dieser erst in neuerer Zeit entdeckt wurde.
Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) trank etwas Honig mit Wasser gemischt auf nüchternen Magen. Hinter dieser Praxis steckt ein wunderbares Geheimnis bezüglich der Gesundheitsvorsorge. Er (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Ziehe Nutzen aus den beiden Heilmitteln Honig und Qurân!" (Überliefert von Ibn Mâdscha und anderen).

 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 23 08:26AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=223216
Jul 23rd 2018, 15:25
 
Zwei Grundprinzipien des islâmischen Glaubens sind Gleichheit der Menschen und Bruderschaft für Allâh. Wir lesen im Qurân: „O ihr Menschen, Wir haben euch ja von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiss, der Geehrteste von euch bei Allâh ist der Gottesfürchtigste von euch. Gewiss, Allâh ist Allwissend und Allkundig." (Sûra 49:13).
Stets wenn wir die ruhmreiche Historie des Islâm lesen, werden wir immer wieder an diese Prinzipien erinnert, besonders an das Prinzip der Gleichheit. Eine interessante Veranschaulichung dieser Gleichheit betrifft Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib (möge Allah mit ihm zufrieden sein), der nicht nur ein geliebter Onkel des Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), sondern auch ein Spielgefährte war (da zwischen ihnen nur ein paar Jahre Altersunterschied bestanden).
In der Schlacht von Badr, der ersten großen Schlacht in der islâmischen Geschichte, wurden einige führende Persönlichkeiten der mekkanischen Gemeinschaft dazu gezwungen, sich der Armee der heidnischen Feinde des Islâm anzuschließen, hauptsächlich durch moralischen Druck. Zu diesen Persönlichkeiten gehörten Al-Abbâs und ein weiterer berühmter Anführer der Quraisch, der für seine verständnisvolle Grundhaltung und Verhaltensweise gegenüber den Gefährten Muhammads (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) bekannt war. Da der Prophet Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sich dieser Tatsache bewusst war, hieß er seine Gefolgsleute, derartige Leute nicht zu töten, und wies darauf hin, dass sie keine wirklichen Feinde sind, die den Tod verdienen.
Später, als Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib (möge Allah mit ihm zufrieden sein) als Gefangener nach Madîna gebracht worden war, bemerkten die Gefährten, dass der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) nicht schlafen konnte. Deshalb fragten sie ihn: „Warum bist du unruhig, o Gesandter Allâhs?" Er antwortete: „Ich hörte das Stöhnen von Al-Abbâs, hervorgerufen von der Straffheit der Stricke, mit denen er gefesselt ist." Ein wenig später fragte der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): „Warum ist Al-Abbâs jetzt still?" Ihm wurde gesagt, dass ihm jemand die Fesseln gelockert hatte. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) ordnete an, dass dasselbe mit den anderen Gefangenen getan werden soll.
Das zweite Geschehnis ereignete sich, als von den Kriegsgefangenen Lösegeld eingesammelt wurde. Als Al-Abbâs aufgefordert wurde, für sich und einige seiner Gefährten Lösegeld zu zahlen, sagte er: „Aber ich bin doch Muslim und wurde dazu gezwungen, mich der mekkanischen Armee anzuschließen!" Die Antwort des Propheten lautete: „Allâh weiß am besten um deinen Islam. Wenn es wahr ist, wird Er dich belohnen und dir zurückgeben, was du bezahlst. Wir haben den Eindruck, dass du das Lösegeld zahlen musst."
Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib (möge Allah mit ihm zufrieden sein) wurde trotz seiner Verwandtschaft mit dem Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) auf der gleichen Basis wie alle anderen Kriegsgefangenen behandelt und erst nach Zahlung seines Lösegelds befreit.
Der Geist der Unterstützung von Al-Abbâs gegenüber dem Islâm und dessen Propheten erklärt seine Teilnahme am geheimen Treffen in Al-Aqaba, an dem 73 Medinenser dem Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) ihren Treueid leisteten, ihn zu schützen, wann auch immer er nach Madîna auswandere. Al-Abbâs war derjenige, der für den Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) die Aufrichtigkeit der Medinenser überprüfte.
Nach der siegreichen Rückkehr des Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) nach Makka verbündeten sich die heidnischen Stämme in der Umgebung Makkas, um die Muslime zu bekämpfen. Zum ersten Mal überstieg die Anzahl der muslimischen Armee 12.000 Mann. Sehr viele Kämpfer hatten ein Gefühl der Selbstsicherheit – eine Einstellung, die zur Niederlage führt. Einige Muslime sagten: „Wegen Unterzahl werden wir jedenfalls niemals besiegt werden!" Es war jedoch Allâhs Wille, dass Seine Soldaten für die Schlachten, die sie an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten auf dieser Erde bestreiten mussten, ordentlich geschult wurden. Die Armee der Muslime wurde bei der Schlacht von Hunain vom Feind umzingelt (indem sie aus dem Hinterhalt angegriffen und überrumpelt wurde). Der Gesandte Allâhs drehte sich nach rechts und sagte: „O Leute! Ich bin der Gesandte Allâhs. Ich bin Muhammad, der Sohn Abdullâhs." Nur einige Auswanderer und einige seiner Angehörigen hielten ihm die Treue – und Al-Abbâs war einer von ihnen. Der einzigartige Mut des Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) trat alsdann offen zu Tage. Er kämpfte immer weiter und versuchte sein Maultier angesichts der Nicht-Muslime standhaft zu halten, wobei er laut sagte: „Wahrhaftig, ich bin der Prophet, ich bin der (Enkel-)Sohn von Abdulmuttalib!"
Abû Sufyân ibn Al-Hârith (möge Allah mit ihm zufrieden sein), der die Zügel des Maultiers des Propheten in der Hand hielt, und Al-Abbâs, der dessen Steigbügel festhielt, bemühten sich jedoch, es zum Stehen zu bringen. Der Gesandte Allâhs stieg ab und bat seinen Herrn um Hilfe: „O Allâh, sende Deine Hilfe herab!"
Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) wies seinen Onkel Al-Abbâs, der eine laute Stimme hatte, an, die Gefährten herbeizurufen. Al-Abbâs (möge Allah mit ihm zufrieden sein) rief so laut er konnte: „Wo sind die Lanzenreiter?" Al-Abbâs sagte: „Bei Allâh, als sie meine Stimme sie zurückrufen hörten, wandten sie sich dem Schlachtfeld wieder zu, als wären sie Oryx-Antilopen (Wildkühe), die sich um ihre Kälber sorgen!"
Der starke und feste Glaube des Propheten an Allâh und dessen Mut sowie die heldenhafte Wesensart und Verhaltensweise von Leuten wie Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib, waren die Rettung in dieser Schlacht, die als „Schlacht von Al-Hunain" bekannt ist. In diesen entscheidenden Augenblicken blieb Al-Abbâs gemeinsam mit einer Handvoll Gefährten die ganze Zeit über beim Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Die Schlacht nahm eine Wendung, der Feind wurde besiegt und die Armee der Muslime erwies sich als siegreich.
Al-Abbâs (möge Allah mit ihm zufrieden sein) war, wie bereits erwähnt, ein Onkel des Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) – und ein geschätzter obendrein. Außerdem erinnert man sich an ihn als den Vater von Abdullah ibn Al-Abbâs, der wohlbekannten Koryphäe für Qurân und Glaubenslehre. Er verstarb im Jahre 32 n. H. zur Regierungszeit Uthmân ibn Affâns (möge Allah mit ihm zufrieden sein) in Madîna.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 23 12:40AM

IslamReligion.com - Die Religion des Islam
 
Diese Web site ist für Menschen unterschiedlichen Glaubens, die den Islam und die Muslime verstehen möchten. Sie enthält zahlreiche kurze informative Artikel über verschiedene Aspekte des Islam.  Jede Woche kommen neue Artikel hinzu.
 
NEUER ARTIKEL: Die tägliche Versammlung des Propheten (Teil 1 von 2)
http://www.islamreligion.com/de/articles/11018
Jul 22nd 2018, 21:59
 
Beschreibung: Die tägliche Versammlung des Propheten in
der Moschee an jedem Morgen war wesentlich mehr als die Vermitlung religiösen
Wissens.  Teil 1: Lässige, freundschaftliche und fürsorgliche Momente.  Nachdem er alle seine Haushaltsmitglieder
am späten Morgen besucht hatte, kehrte der Prophet Muhammad, Gottes Segen und
Frieden seien auf ihm, zur Moschee zurück.  Das erste, was er dort tat, war ein
Gebet aus zwei Rakas, bevor er sich setzte.  Er betete an seinem bevorzugten
Platz, an einer Säule, die heute als Emigrantensäule in der Mitte der Rauda in der
Moschee des Propheten bekannt ist.(Lies mehr...)
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 22 07:24AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Zakâ: Bedeutung, Regelung und Vorteile
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=223198
Jul 22nd 2018, 13:37
 
Die wörtliche Bedeutung von „Zakâ" ist Reinheit. Der islâmische Terminus technicus bezeichnet die jährliche Menge an Vermögen, Nahrungsmittel, Eigentum usw., die ein Muslim mit angemessenen Mitteln unter den rechtmäßigen Empfangsberechtigten verteilen muss.
Die Zakâ ist eine bemerkenswerte Einrichtung und eine Hauptsäule des Islâm. Allâh der Allmächtige sagt: „Und verrichtet das Gebet, entrichtet die Abgabe (Zakâ)…!" (Sûra 2:43).
Darüber hinaus ist die Zakâ eine Pflichthandlung, da sie eine der Elementarpflichten des Islâm ist: Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Der Islâm wurde auf fünferlei gebaut: Das Bezeugen, dass es nichts Verehrungswürdiges gibt außer Allâh und dass Muhammad der Gesandte Allâhs ist; die Verrichtung des Gebets; das Entrichten der Zakâ; die Pilgerfahrt zum Haus [Haddsch zur Ka'ba in Makka] und das Fasten im Ramadân." (Al-Buchârî und Muslim).
Die Zakâ ist ein kleiner Anteil des Vermögens des Muslims, der den Armen oder anderen festgelegten Empfangsberechtigten gegeben werden muss. Wer behauptet, dass die Zakâ nicht verpflichtend ist, und es ablehnt, sie zu entrichten, ist kein Muslim. Ein Muslim, der es jedoch auf Grund von Geiz ablehnt, die Zakâ zu entrichten, während er deren Pflicht bestätigt, hat eine große Sünde begangen, für die er hart bestraft wird.
Allâh der Allmächtige sagt: „…Diejenigen, die Gold und Silber horten und es nicht auf Allâhs Weg ausgeben, denen verkünde schmerzhafte Strafe, am Tag, da im Feuer der Hölle darüber heiß gemacht wird und damit ihre Stirnen, ihre Seiten und ihre Rücken gebrandmarkt werden: Dies ist, was ihr für euch selbst gehortet habt. Nun kostet, was ihr zu horten pflegtet!" (Sûra 9:34-35).
Der Allmächtige sagt ferner: „Und diejenigen, die mit dem geizen, was Allâh ihnen von Seiner Huld gewährt hat, sollen ja nicht meinen, das sei (so) besser für sie. Nein! Vielmehr ist es schlecht für sie. Mit dem, womit sie gegeizt haben, werden sie am Tag der Auferstehung umschlungen werden …" (Sûra 3:180).
In keiner anderen Sprache gibt es ein Äquivalent für das Wort „Zakâ" und dessen Bedeutung. Es ist nicht nur eine Art Almosen oder Almosengeben oder Steuer oder der Zehnte. Auch ist es nicht einfach ein Ausdruck von Güte. Es ist all dies zusammen und noch viel mehr. Es handelt sich um eine Pflicht, die von Allâh auferlegt wurde, und bildet ein Mittel zur Läuterung des Individuums und der Gesellschaft als Ganzes.
Der Allmächtige sagt: „Nimm von ihrem Besitz ein Almosen, mit dem du sie rein machst und läuterst …!" (Sûra 9:103).
Die Zakâ bringt der Gesellschaft in vielerlei Hinsicht Vorteile. Nachstehend folgt eine Darlegung ihrer weitreichenden Auswirkungen:
1. Die Zakâ reinigt den Einzelnen und dessen Vermögen. Der Stellenwert des eigenen Besitzes wird bei Allâh erhöht und man wird im Gegenzug belohnt. Wenn für jemanden das Entrichten der Zakâ Pflicht wird, muss ein bestimmter Anteil seines Vermögens sofort in der richtigen Art und Weise verteilt werden, weil ab diesem Augenblick das zu verteilende Vermögen ihm nicht mehr gehört. Wenn dieses Vermögen zurückgehalten wird, verdirbt dies den Stellenwert seines gesamten Vermögens.
2. Die Zakâ reinigt nicht nur den Besitz desjenigen, der sie entrichtet. Sie reinigt auch dessen Herz von Egoismus und Habgier. Im Gegenzug reinigt sie das Herz des Empfängers von Neid und Eifersucht und fördert in dessen Herz Wohlwollen und herzliche Wünsche für den Spender. Dadurch werden der Reiche und der Arme in der Gesellschaft miteinander als Einheit verbunden, indem sie zusammenarbeiten und einander helfen.
3. Die Zakâ mindert die Leiden der bedürftigen und armen Mitglieder der Gesellschaft. Allerdings sollen die Bedürftigen sich nicht gänzlich darauf verlassen.
4. Die Zakâ ist ein wirkungsvolles Mittel, seitens der Besserverdienenden, einen Geist sozialer Verantwortung, und seitens der weniger Privilegierten, ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit zu entwickeln.
5. Die Zakâ ist ein deutliches Manifestieren spirituellen und humanitären Zusammenwirkens zwischen dem Individuum und der Gesellschaft. Sie ist eine gute Veranschaulichung der Tatsache, dass der Islâm, obwohl er Privatunternehmertum nicht hemmt und Privatvermögen nicht verurteilt, keinen Egoismus und keine Vermögens- und Besitzgier duldet. Sie ist ein Ausdruck der allgemeinen Philosophie des Islâm, die einen moderaten und effizienten Kurs zwischen dem Individuum und der Gesellschaft bestimmt.
Abschließend erwähnen wir einen Aufruf Allâhs des Allmächtigen: „O die ihr glaubt, soll ich euch auf einen Handel hinweisen, der euch vor schmerzhafter Strafe rettet? Ihr sollt an Allâh und Seinen Gesandten glauben und euch auf Allâhs Weg mit eurem Besitz und mit eurer eigenen Person abmühen; das ist besser für euch, wenn ihr nur wisst!" (Sûra 61:10-11).
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 21 05:30PM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Muskatnuss
http://islam-forum.info/Thema-Muskatnuss
Jul 21st 2018, 16:39
 
Asslamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh,
 
 
 
leider konnte ich weder im bereits existierenden Beitrag über Muskatnuss etwas posten noch im fatwa essen&trinken bereich. 
 
Desshalb jetzt ein neues Thema. Inshaallah kann die Frage ins passende und bereits existierende Thema eingebettet werden?
 
 
 
Also meine Frage ist, wie es sich mit dem Gewürz in bspw Gewürzmischungen oder Zutaten in (vorgekochten/nicht selbst gekochten) Essen verhält?
 
Ist es in diesen auch verboten?
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 19 08:20AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Das islâmische Ethiksystem
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=223183
Jul 19th 2018, 13:25
 
Die Sittenlehre im Islâm basiert vollständig auf den Offenbarungsschriften und dem Beispiel des Lebens des Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Es gibt zwei Konzepte, die jeden Aspekt der islâmischen Sittenlehre durchziehen: Das Konzept des Tauhîd (der alleinigen Verehrung des Schöpfers) und die eigentliche Bedeutung des Wortes Muslim (sich Allâh ergeben). Muslime glauben an die Existenz von Gutem und Bösem, und Muslime streben in jedem Aspekt ihres Lebens danach, Gutes zu tun. Muslime glauben außerdem an die Willensfreiheit und die Tatsache, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, Allâh selbst zu erkennen.

Dennoch irren die Menschen vom Weg Allâhs ab. Im Qurân werden wir darüber informiert, dass Menschen auf Grund ihres Bedarfs an materiellen Annehmlichkeiten von Allâh abirren. Aus diesem Grunde stimmt der Islâm mit den Lehren Jesu überein und betrachtet es als Abirren vom Wege Allâhs, wenn man sich auf das Anhäufen von Vermögen und das Erlangen von Macht konzentriert. Der Islâm lehrt auf seiner elementarsten Ebene, dass es nur einen Gott gibt, und wenn man in seinem Leben irgendeiner anderen Sache außer Allâh mehr Gewicht verleiht, dass dies bedeutet, vom richtigen Weg abzukommen.

Islâmische Sittenlehren waren zur Zeit der Qurân-Offenbarung an den Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sehr nützlich, um die Probleme der Araber zu lösen. Die Araber waren eine Stammesgesellschaft mit patriarchalischen Herrschern. Der Gedanke der Umma, durch die alle Muslime zu einer Gemeinschaft vereint wurden, half dabei, diese Gesellschaft zu verändern. Der strikte Monotheismus im Islâm half außerdem dabei, die vielen barbarischen Gepflogenheiten, die als Teil der Anbetung von Götzen und animistischen Göttern weitverbreitet waren, abzuschaffen. Die islamische Ethiklehre lehnt außerdem übertriebenen Chauvinismus oder „Murû'a" (was als Männlichkeit oder Machohaftigkeit übersetzt wird) ab. Beim Islâm geht es nicht um Gewalt, Prahlerei und Ungestüm, sondern um Demut, Mitgefühl und Streben nach Frieden.

Eines der wichtigsten Elemente islâmischer Ethiklehre ist die persönliche Verantwortung. Der Islâm lehrt, dass jeder einzelne Mensch seinem eigenen Weg zu Allâh folgt. Im Islâm gibt es keine Vermittler zwischen dem Menschen und Allâh. Es gibt keine assoziierten Götzen oder Heilige, die sich bei Allâh einsetzen. Es gibt keinen Zwang, dem Weg Allâhs zu folgen. Beim Islâm geht es vollständig um die Moral, die ethische Entscheidung, die jeder Mensch in seinem Herzen treffen muss, und um das Umsetzen dieser Entscheidung in die Tat. Der Islâm lehrt, dass das Schicksal eines jeden Menschen im jenseitigen Leben eine direkte Folge der eigenen Entscheidung ist. Zweifelsfrei ist die Grundlage eines islâmischen Ethiksystems direkt mit den Lehren des Qurân und des Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) verbunden. Der Islâm ist eine Lebensweise, eine Praktik, sich dem Willen Allâhs in jedem Aspekt des Lebens zu fügen. Die eigenen Moralvorstellungen sind dabei absolut keine Ausnahme.

 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Jul 18 07:19AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Seid barmherzig mit euren Kindern!
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=223168
Jul 18th 2018, 13:22
 
Der Prophet Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Derjenige, der kein Mitgefühl mit seinen Mitmenschen hat, gehört nicht zu uns!" Es ist interessant festzustellen, dass wir, wenn es zu Hadîthen wie diesen oder zu qurânischen Zitaten, die vom menschlichen Verhalten handeln, kommt, niemals innehalten, um darüber nachzudenken, dass unsere Kinder und Familienmitglieder ebenfalls unsere Mitmenschen sind und dass diese goldenen Regeln für sie ebenfalls gelten.

Mitgefühl ist lediglich ein Bestandteil des Konzepts der Barmherzigkeit – weitere sind Freundlichkeit, Respekt und natürlich Liebe. Hierfür gibt es viele Beispiele in der Sunna des Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), wie beispielsweise:

„Ein Mann kam zum edlen Propheten und sagte: »Du küsst Kinder, doch wir küssen sie nicht.« Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: »Was kann ich für dich tun, wenn Allâh die Barmherzigkeit aus deinem Herzen entfernt hat?«" (Al-Buchârî).

Wir sollten den Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zum Vorbild in all unseren Angelegenheiten nehmen! Im nachstehenden Beispiel sehen wir die Einstellung des Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zum Umgang mit Kindern sowie die schöne Art zu antworten, die den Menschen nicht beleidigte, ihm jedoch als Lektion diente.

Abû Huraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte, dass der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) (seinen Enkel) Hasan ibn Alî küsste. Aqra ibn Hâbis At-Tamîmi, der neben ihm saß, sagte: „Ich habe zehn Kinder und ich habe nie eines von ihnen geküsst!" Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) blickte ihn an und erwiderte: „Demjenigen, der keine Barmherzigkeit zeigt, wird keine Barmherzigkeit gezeigt." (Al-Buchârî, Muslim, Abû Dâwûd, Ahmad).

Wir sollten immer daran denken, dass das Interesse und die Fürsorge, die Eltern ihren Kindern entgegenbringen, wichtige Werte im Islâm und eine der vitalen Eigenschaften der muslimischen Familie sind!
 
 
 
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