Information

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

http://boxvogel.blogspot.de

::: DOKUS ENDE :::


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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 1 Benachrichtigung in 1 Thema

"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 30 12:22AM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
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Mein Vater der Christ
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14102
May 30th 2019, 00:04
 
Salam alaikum,
 
 
 
Mein Vater ist gestern leider gestorben und ich habe dazu jetzt eine dringende Frage mit der ich mich den ganzen Tag quäle.
 
Er war Christ und von seiner Religion auch sehr überzeugt ich habe mehrere male versucht ihm den Islam zu zeigen jedoch stand er lieber zu seiner Religion.
 
Meine Frage ist jedoch ob Allah ihm verzeihen wird und er ins Paradies kommen kann?
 
Er war ein sehr guter Mensch, seit dem er mit meiner Mutter verheiratet war hat er sich wie ein Muslim verhalten er hat z.B. aufgehört Schwein zu essen usw.
 
Er war wirklich ein toller Mensch und hat alles und jeden respektiert, er ist z.B. immer zu leuten gegangen und hat ihnen klar gemacht das sie aufhören sollten sich selbst zu schaden indem sie z.B. Drogen nehmen, und er hat immer Geld an die armen gespendet.
 
 
 
Das beschäftigt mich wirklch sehr, danke schon mal für eure antworten.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 29 10:21AM

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Lücken im Lebenslauf
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14101
May 29th 2019, 10:05
 
Selam,
 
 
 
ich habe Lücken im Lebenslauf bzw. lange Phasen wo ich nichts gemacht habe. Ich bereue es nichts gemacht zu haben aber wollte wissen wie ich diese Lücken am besten füllen kann.
 
Ich habe Begriffe wie "Aktive Suche nach einem Arbeits bzw. Ausbildungsplatz" oder "Ernsthaftes Bemühen um einen Arbeits bzw. Ausbildungsplatz" benutzt.
 
Wie könnte ich Lücken noch füllen?
 
 
 
Selam
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 29 02:21AM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Ghusl in Ramadan
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14100
May 29th 2019, 02:16
 
BOSelam Aleykum
 
 
 
ich bin etwas jünger und faste erst seit drei vier Jahren, allerdings habe ich mich sonst leider nicht zu sehr mit dem Praktizieren des Glaubens beschäftigt.
 
 
 
Meine Frage ist, da ich mich einige Male nach dem Fastenbrechen selbst befriedigt habe aber bisher nichts vom Ghusl Wudu/Abdest  wusste, und leider erst vor kurzem darüber erfahren habe, ob mein Fasten überhaupt anerkannt werden kann, oder ob ich diese Tage nachholen muss.
 
 
 
Erst jetzt wo ein Freund gesagt hat, er müsse noch vor Sahur duschen gehen, ist mir das klar geworden.
 
 
 
Liebe Grüße
 
Dogikong
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 28 07:21PM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
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Ständige Angst Kafir zu werden
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14099
May 28th 2019, 19:04
 
As Salamu alaikum liebe Geschwister,
 
 
 
wie die Überschrift schon sagt, habe ich eine ständige Angst Kafir zu werden durch Taten, mit denen ich nicht beabsichtige in den Unglauben zu fallen und über die andere (normale?) Muslime gar nicht erst nachdenken. Ich hatte auch schon einen ähnlichen Beitrag. An sich ist das ja eigentlich ein gutes Zeichen, aber bei mir wird es extrem. Oft bin ich dann, bis ich die Antwort gefunden habe, so in dem Thema, ob ich Ungläubiger geworden bin, vertieft, dass ich andere Angelegenheiten vernachlässige, wie z.B. mehr Wissen über unsere Religion zu bekommen. Zusätzlich bin ich dann logischerweise auch sehr schlecht gelaunt, bis ich eine Antwort finde.
 
 
 
Hier ein Beispiel:
 
Ich spreche mit jemandem über meine Hochzeit (irgendwann hoffentlich) und wir sagen aus Spaß, ich solle die Hochzeit in einem Restaurant machen, in dem ich nach dem Essen extreme Bauchschmerzen hatte. Dann habe ich hinzugefügt: "Dann wäre ich in der Hochzeitsnacht aber mit was Anderem beschäftigt" (also mit Bauchschmerzen statt der Hochzeitsnacht). Als ich das gesagt habe, hatte ich die Absicht, einfach die Stimmung aufzulockern und mich über den Tag, an dem ich Bauchschmerzen hatte, rückblickend zu amüsieren, und keinesfalls die Rituale in unserer Hochzeitsnacht zu verspotten. Jetzt zerbreche ich mir den Kopf, ob ich damit zum Kafir geworden bin. 
 
Denn man darf nicht über die Religion spotten und die Hochzeitsnacht ist ja auch in unserer Religion extrem wichtig. Andererseits bestimmt unsere Religion ja eigentlich unser ganzes Leben, deswegen verfange ich mich desöfteren darin, mir bei jeder Kleinigkeit Sorgen zu machen, ein Kafir zu werden (ist es denn überhaupt eine Kleinigkeit in dem Fall?)
 
 
 
Ich denke, ich bin nicht der einzige, der solche Probleme mal hatte. Wie sollte ich damit umgehen?
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 27 08:27AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Die dunkelste Stunde und das Anbrechen der Morgendämmerung
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227911
May 27th 2019, 10:42
 
Laut einem bekannten Sprichwort kommt kurz nach der dunkelsten Stunde die Dämmerung. Und obwohl astronomisch betrachtet der dunkelste Zeitpunkt wesentlich früher ist, so ist die Wahrheit dieses Sprichwortes zwar metaphorisch – jedoch keineswegs weniger richtig.
Sehr oft stellen wir fest, dass auf die dunkelsten Momente in unserem Leben die kostbarsten folgen. Oft geschieht es in einem Augenblick, in dem alles zerbrochen scheint, dass uns etwas völlig Unerwartetes Auftrieb gibt und durchbringt. Verlor nicht Hiob nach und nach alles, bevor ihm alles und noch mehr zurückgegeben wurde?
Ja! Für den Propheten Hiob war es wirklich Nacht. Und für viele von uns scheint sie ewig anzudauern. Doch Allâh lässt keine endlosen Nächte zu. In Seiner Barmherzigkeit schenkt Er uns die Sonne. Dennoch gibt es Momente, in denen wir empfinden, dass unsere Nöte nicht nachlassen. Einige von uns fallen womöglich in ein derartig spirituelles Glaubenstief, dass sie empfinden, weit entfernt von ihrem Schöpfer zu sein. Und für einige von uns könnte es so dunkel sein, dass sie es nicht einmal bemerken.
Doch genauso wie die Sonne am Ende der Nacht aufgeht, kommt auch unser Tagesanbruch. In Seiner unendlichen Barmherzigkeit schickt Allâh das Licht des Ramadân, um die Nacht zu beenden. Er schickt den Monat des Qurân, damit Er uns erhöht und uns aus unserer Vereinsamung in Seine Nähe bringt. Er schenkt uns diesen gesegneten Monat, um unsere Leere zu füllen, unsere Einsamkeit zu heilen, und die Armut unserer Seelen zu beenden. Er schickt uns die Dämmerung, damit wir aus der Dunkelheit ins Licht finden. Allâh sagt: „Er ist es, Der über euch den Segen spricht - und auch Seine Engel -, damit Er euch aus den Finsternissen ins Licht hinausbringt; und Er ist zu den Gläubigen Barmherzig" (Sûra 33:43).
Und diese Barmherzigkeit erstreckt sich auf alle, die sie begehren. Selbst dem hartgesottensten Sünder wird empfohlen, niemals die Hoffnung auf Allâhs unendliche Barmherzigkeit zu verlieren. Allâh sagt im Qurân: „Sag: O Meine Diener, die ihr gegen euch selbst maßlos gewesen seid, verliert nicht die Hoffnung auf Allâhs Barmherzigkeit. Gewiss, Allâh vergibt die Sünden alle. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige" (Sûra 39:53).
Allâh ist der Besitzer von Barmherzigkeit und zu keiner Zeit werden wir mit dieser Barmherzigkeit mehr überschüttet als im gesegneten Monat Ramadân. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) soll angeblich über den Ramadân gesagt haben: „Sein Anfang ist Barmherzigkeit, seine Mitte ist Vergebung und sein Ende ist Befreiung vom Höllenfeuer" (Ibn Chuzaima, jedoch inakzeptabel).
Jeder Moment im Ramadân ist eine Gelegenheit, um zu Allâh zurückzukehren. Egal was wir momentan in unserem Leben durchmachen, so ist dies oftmals eine unmittelbare Folge unserer eigenen Taten. Wenn wir gedemütigt werden oder niedergeschlagen sind, dann sind es unsere eigenen Sünden, die uns erniedrigt haben. Einzig von Allâh können wir erhoffen, jemals erhöht zu werden. Wenn wir ständig nicht zum Morgengebet aufstehen können oder es zunehmend schwierig finden, uns von dem, was harâm ist, fernzuhalten, dann müssen wir unsere Beziehung zu Allâh überprüfen! Vor allem sollten wir uns niemals täuschen lassen! Wir sollten uns niemals selbst erlauben zu denken, dass irgendetwas in dieser Welt ohne Allâh gelingt, misslingt, gegeben wird, genommen wird, getan wird oder nicht getan wird! Einzig durch unsere Beziehung zu unserem Schöpfer steigen wir empor oder fallen wir – im Leben, in unserer Beziehung zu unseren Mitmenschen und zur gesamten Menschheit.
Doch anders als die Menschen grollt unser Schöpfer nicht. Stellt euch vor, ihr erhaltet eine saubere Schiefertafel! Stellt euch vor, dass alles, was ihr jemals bereut habt, vollständig gelöscht wird! Der Ramadân stellt diese Gelegenheit dar! Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) berichtete uns: „Wer im Ramadân aus aufrichtigem Glauben heraus und in der Hoffnung, Allâhs Belohnungen zu erlangen, fastet, dem werden all seine vergangenen Sünden vergeben" (Al-Buchârî).
Wie können wir diese unvergleichliche Gelegenheit optimal nutzen? Zwei oft übersehene Angelegenheiten, die man beachten sollte, sind:
Wisset, warum ihr fastet!
Viele Menschen fasten aus Tradition, ohne die Bedeutung wirklich zu verstehen. Andere degradieren es zu einer einfachen Praktik, um Einfühlungsvermögen mit den Armen zu erlangen. Obwohl dies ein schöner Nebeneffekt des Fastens ist, stellt es nicht das von Allâh festgelegte Hauptziel dar. Allâh sagt im Qurân: „O die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch das Fasten, so wie es denjenigen vor euch vorgeschrieben war, auf dass ihr gottesfürchtig werden möget" (Sûra 2:183). Indem wir unsere körperlichen Bedürfnisse beherrschen und bändigen, gewinnen wir Stärke für die größere Schlacht: Die Beherrschung und Bändigung unseres Egos. Wenn wir fasten, dann erinnert uns jedes Hungerstechen an Allâh – Denjenigen, für Den wir dieses Opfer erbringen. Indem wir ständig Allâhs gedenken und Ihm Opfer darreichen, wird uns Seine Anwesenheit bewusster, und auf diese Weise nimmt unsere Taqwâ (demütige Ehrfurcht gegenüber Allâh) zu. Dasselbe, was uns vor der Sünde bewahrt, ans Essen heranzuschleichen, während niemand etwas sieht, schult uns, andere Sünden zu unterlassen, während niemand etwas sieht. Dies bedeutet Taqwâ.
Macht das Fasten nicht lediglich zu Hunger und Durst!
Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Wer Falschaussagen und schlechte Taten nicht unterlässt, von dem benötigt Allâh es nicht, dass er sein Essen und Trinken unterlässt" (Al-Buchârî). Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) warnte uns außerdem: „Viele Menschen, die fasten, haben nichts von ihrem Fasten außer Hunger und Durst. Und viele Menschen, die nachts beten, haben nichts davon außer Schlaflosigkeit" (Ad-Dârimî). Versteht das Gesamtbild, während ihr fastet! Denkt daran, dass Fasten nicht lediglich Abstinenz von Essen bedeutet! Es geht darum, sich zu bemühen, ein besserer Mensch zu werden.
Und indem wir uns auf diese Weise bemühen, eröffnet sich uns eine Möglichkeit, der Dunkelheit unserer eigenen Entfernung von Allâh zu entkommen. Doch genauso wie die Sonne am Ende des Tages untergeht, so wird auch der Ramadân kommen und gehen und lediglich seinen Abdruck am Himmel unseres Herzens hinterlassen.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 27 01:02AM

IslamReligion.com - Die Religion des Islam
 
Diese Web site ist für Menschen unterschiedlichen Glaubens, die den Islam und die Muslime verstehen möchten. Sie enthält zahlreiche kurze informative Artikel über verschiedene Aspekte des Islam.  Jede Woche kommen neue Artikel hinzu.
 
NEUER ARTIKEL: Kapitel 37, As-Saffat (Sich Reihende in Reihen)
http://www.islamreligion.com/de/articles/11152
May 26th 2019, 21:59
 
Beschreibung: Kapitel 37 kann in drei Teile unterteilt
werden.  Der erste gibt Beweise für den Monotheismus und die Wiedererweckung.
Der zweite gibt kurze Berichte von den Propheten aus der Vergangenheit, während
der dritte Teil Aberglauben zurück weist.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 26 09:20PM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Ist dieses Naschiid helal?
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14098
May 26th 2019, 20:36
 
Selam, ich wollte wissen ob dieses Naschiid helal ist:
 
 
 
https://www.youtube.com/watch?v=uPLY2qhNfxo
 
 
 
Und wollte wissen ob Naschiid allgemein helal oder haram ist.
 
 
 
Selam
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 26 08:27AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Die Früchte wahrer Reue
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227896
May 26th 2019, 11:18
 
Hast du einen Menschen schon einmal so sehr verletzt, dass es scheint, er würde dir niemals vergeben? Hast du schon einmal erlebt, dass ein Mensch etwas getan hat, was dich mit Narben übersät und unfähig gemacht hat, ihm zu vergeben? Wäre es nicht großartig, wenn es eine einfache klare Methode gäbe, um die vollkommene und völlige Vergebung eines Menschen zu erlangen?
Tatsache ist, dass dies mit Menschen so nicht funktioniert, da alle Menschen verschieden sind und es viele gibt, die anderen bestimmte Dinge, die sie getan haben, einfach nicht vergeben können. Dies ist eine unserer zahlreichen Mangelhaftigkeiten. Die frohe Botschaft besteht darin, dass die einzig wirklich relevante Vergebung, die starke Folgen für uns hat, die Vergebung Allâhs ist, Der Sich Selbst als „At-Tawwâb (Der stets die Reue Annehmende)" beschreibt. Unser barmherziger, liebender und vergebender Schöpfer hat uns die einfachen Schritte skizziert, wie wir Seine völlige Vergebung erlangen und zu denen gehören können, die Sein Wohlgefallen erlangt haben. Unsere Unwissenheit und Arroganz könnten uns allerdings davon abhalten, diese Schritte zu vollziehen.
Dies bringt uns zu den nächsten Eigenschaften der dem Barmherzigen anbetend Dienenden: Reuige Rückkehr zu Allâh, Verhaltensveredelung und beständige Rechtschaffenheit. Nachdem Allâh beschreibt, wie das Begehen von großen Sünden und das Nichtwahren von Hauptzielen des Glaubens jemanden der Gefahr aussetzen, im Jenseits bestraft zu werden (Sûra 25:68-69), weckt Er unsere Hoffnung auf Ihn und unsere Rückkehr zu Ihm, indem Er sagt:
„Außer demjenigen, der bereut, glaubt und rechtschaffene Werke tut; jenen wird Allâh ihre bösen Taten gegen gute eintauschen; und Allâh ist stets Allvergebend und Barmherzig. Und wer bereut und rechtschaffen handelt, der wendet sich in wahrhaftiger Reue Allâh zu" (Sûra 25:70-71).
Unsere Gelehrten sagen, dass große Sünden Reue (arab. Tauba) erforderlich machen. Wie im letzten Artikel erwähnt, warnen die Verse, die diesen vorausgehen, jene, die große Sünden, wie polytheistische Anbetung, Mord und Unzucht begehen, vor einer schweren Bestrafung im Jenseits. Die oben erwähnten Qurân-Verse liefern die Mittel, um für große Sünden zu sühnen. Der Unterschied zwischen dem Bitten um Vergebung für eine Sünde (Istighfâr) und der Reue (Tauba) besteht darin, dass das Bitten um Vergebung für alle Sünden erforderlich ist, wohingegen Reue eine besondere Formel für große Sünden ist. Unsere Gelehrten lehren uns, dass es vier Schritte zu wahrer Reue gibt, durch die die Bedeutung des Verses erfüllt wird:
1. Diese Sünde umgehend unterlassen oder als Ergebnis des Schuldgefühls, Allâh nicht gehorcht zu haben, die religiöse Pflicht vollziehen, die man unterlassen hat.
2. Sich Allâh zuwenden und um Seine Vergebung für diese Sünde bitten.
3. Aufrichtig beabsichtigen nie wieder zu derartig sündhaftem Verhalten zurückzukehren, indem man seine Lebensweise ändert.
4. Wenn die begangene Sünde auf die Rechte anderer übergreift, dann muss die Situation mit diesen Menschen bereinigt werden.
Wenn diese Schritte so vollzogen werden, dann wird sich, wie der oben genannte Vers andeutet, das Leben dieses Menschen verbessern und die Sünden, die er begangen hat, werden durch gute Taten ersetzt. Dies alles ist das Ergebnis des Segens der Vergebung Allâhs. Noch eindrucksvoller ist, dass wir durch den folgenden authentischen Hadîth unterstützt werden, der zeigt, dass zusätzlich zu diesem weltlichen Wandel am Tage des Gerichts alle Sünden, die wir bereuen, auf unserem Konto bei Allâh als gute Taten festgeschrieben werden! Es wurde überliefert: „… Ein Mensch ist im Begriff, am Tage des Gerichts für seine großen Sünden verurteilt zu werden, doch sie sind verschwunden. Und [wenn] er sich daran erinnert, was er getan hat, wird zu ihm gesagt: »Gewiss wirst du für jede schlechte Tat eine gute Tat verzeichnet bekommen« …" (Muslim).
Diese Verse sind eine frohe Botschaft für muslimische Konvertiten sowie für Büßer, die ihre gesamte Lebensweise zum Wohlgefallen Allâhs verändert haben. All ihre begangenen Sünden könnten zu einem Berg an Reichtümern beim Allerhöchsten im Himmel werden! Leider hören viele dies und ändern ihre Gepflogenheiten nicht, weil sie sich sagen: „Eines Tages werde ich den Islâm ganz annehmen und diese großartigen Gnaden erlangen!" Dies ist kein Bekunden wahren Glaubens. Derartige falsche Behauptungen werden die Früchte des himmlischen Segens nicht hervorbringen. Es kann sein, dass diese Person, wenn sie eines Tages bereut und den Glauben annimmt, Allâh sie für ihre falsche Aufrichtigkeit und für alles, was sie in der Zeit tat, als sie die Wahrheit bereits kannte, ihre Gelüste sie jedoch von dieser abhielt, zur Rechenschaft zieht.
Dies ist gewiss die Vorgehensweise des Vergebenden, Barmherzigen, Verzeihenden, des Einen, Der die Sünden tilgt und sie durch gute Taten ersetzt. Angesichts dessen, was wir im ersten Teil dieses Artikels erwähnten, müssen wir uns einen Augenblick Zeit nehmen, um darüber nachzudenken, was es bedeutet, Allâh und Seine Eigenschaften zu kennen! Es gibt einen authentischen Hadîth, der besagt, dass wer immer die Namen Allâhs aufzählt und verinnerlicht, ins Paradies kommen wird. Laut einiger Gelehrter bedeutet dies nicht, wer immer die Namen Allâhs auswendiglernt, sondern wer immer sie versteht und von deren Bedeutungen beeinflusst wird. Dieses Verständnis wird von einer Aussage eines unserer frühen Gelehrten untermauert: „Verkörpere die Eigenschaften Allâhs!" Dies bedeutet, dass wir vergebend und barmherzig mit anderen sein sollten.
Wir sollten es nicht zulassen, dass etwas, was jemand getan hat, uns dazu veranlasst, uns auf unbestimmte Zeit von ihm abzuwenden. Natürlich ist es eine andere Sache, wenn er seinen Hass uns gegenüber kundtut und sich niemals ändert. Wenn wir jedoch von Allâh erwarten, dass Er uns vergibt, dann sollten wir gerecht und vergebend gegenüber jedem Menschen sein, der zu uns kommt und um Vergebung bittet! Wenn dieser Mensch ein Familienmitglied ist, dann sind wir vom Allmächtigen dazu verpflichtet, ihm bis zu unserem letzten Atemzug Respekt und Freundlichkeit entgegenzubringen, weil er zu uns gehört und wir zu ihm und dies eine Beziehung ist, die von Allâh geknüpft wurde, und wir diese aufrechterhalten müssen.
Möge Allâh uns vergeben, unsere Reue annehmen und uns zu jenen gehören lassen, die anderen vergeben, und uns so zu den wahren Ihm anbetend Dienenden machen!
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 26 03:20AM

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Ist mein Fasten gebrochen weil ich Sexuelle Gedanken und anregungen habe?
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14097
May 26th 2019, 02:56
 
Selam,
 
 
 
wie bereits im Betreff schon erwähnt liebe Geschwister im Islam würde ich gerne wissen ob das Fasten ungültig wird wenn mann sexuelle gedanken bekommt während des fastens im Ramadan, indem man genauer gesagt, als Männliche Person mit der Frau quasi über einen Chat flirten tut und der Penis dabei anregt und steif wird wenn man sich die Bilder von der Frau anschaut und es einem gefällt dabei, aber es zu keinem höhepunkt und samenerguss kommt jedoch zu minimalen Lusttropfen. Wird das Fasten dadurch gebrochen? ich weiß das es haram ist, überhaupt sexuelle nötigungen zu haben und somit dieses geschehnis beabsichtig wird als wissender, nur es fällt mir schwer mich davor zurück zu halten und es tut mir auch wahnsinnig leid, dass mir das passiert. Es ist eine schlechte gewohnheit geworden, einerseits geil ich mich daran auf und anderseits tut es mir einfach nur leid und habe ein schlechtes gewissen dabei. Ich versuche es danach aufrichtig zu bereuen auch das fällt mir schwer weil ich den eindruck irgendwie von mir bekomme das es nicht lange dauern wird bis zur nächsten sexuellen gedanken...  es fällt mir schwer diese gewonheit abzugewöhnen wird mein Fasten nun dadurch gebrochen?
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 25 05:20PM

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Jemaht
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14096
May 25th 2019, 17:15
 
Selam,
 
 
 
ich wollte mal wissen, wieviele menschen es beim Beten mindestens braucht um ein Jemaht zu sein.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 23 09:18PM

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Bin ich ein Kafir?
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14095
May 23rd 2019, 21:11
 
As salamu alaikum liebe Geschwister,
 
 
 
einige von euch werden lachen oder schmunzeln, weil meine Frage unwissend erscheint.
 
 
 
Zur Zeit beschäftige ich mich intensiver mit unserer Religion und mich hat interessiert, was einen Menschen zum Kafir macht, und man kann sehr leicht darauf "reinfallen":
 
Eine Ursache davon ist, dass man zu Sachen, die Haram sind, Halal sagt.
 
 
 
Dann traf es mich wie ein Stich ins Herz, denn mir ist dann eingefallen, dass ich in der Vergangenheit ab und zu, um einfach nur sinnlos witzig zu sein (vielleicht kennen einige von euch diese dummen Phasen), die Aussage "Halal Schwein" getroffen habe. Natürlich war mir bewusst, dass Schweinefleisch nicht halal ist. Ich weiß, der Spruch ist unpassend, aber mir war bis zu dem Zeitpunkt nicht klar, dass sowas einen zum Kafir macht. Bin ich jetzt aufgrund der Aussage ein Kafir? Wenn ja, was muss ich tun? Könntet ihr mir die Quellen dazu geben?
 
 
 
Jetzt befürchte ich zusätzlich, dass ich vielleicht schon öfter Dinge getan habe, die einen zum Kafir machen, denen ich mir aber nicht bewusst bin und bin ehrlich gesagt etwas verzweifelt. Wie soll ich für Dinge tauba machen, an die ich mich gar nicht erinnern kann, dass sie einen zum Kafir machen?
 
 
 
Stimmt es auch, dass alle guten Taten, wenn ein Muslim Kufr begeht, gelöscht werden, wenn er wieder zur Religion zurückfindet? Ich habe gehört, dass es dort unterschiedliche Meinungen gibt.
 
 
 
Ich wäre euch dankbar, wenn ihr eure Antworten mit Quellen begründen könntet, nur so könnte ich mich vergewissern, ich hoffe ihr versteht das.
 
 
 
Ich wäre euch auch dankbar, wenn ihr mir eine Zusammenfassung von den Dingen geben würdet, die einen Muslim zum Kafir machen.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 22 08:27AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Safwân ibn Umaiyya - Der bereuende Standhafte
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227866
May 22nd 2019, 10:38
 
Es handelt sich um Safwân ibn Umaiyya (möge Allah mit ihm zufrieden sein), einen der beredten Araber und einen der Edelleute der Quraisch in der vor-islâmischen Zeit der Ignoranz und Unwissenheit. Sein Vater Umaiyya ibn Chalaf wurde am Tag der Schlacht von Badr getötet, und ebenfalls sein Onkel väterlicherseits Ubaiyy ibn Chalaf am Tag der Schlacht von Uhud, nachdem ihn der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) niedergeworfen hatte. Safwân war einer derjenigen, die durch das Speisen von Menschen bei den Quraisch berühmt waren, sodass man sagte: „Es ist nicht geschehen, dass es fünf Leute aus einer Familie gibt, die den Leuten Speisen zu spenden pflegten, außer der Familie von Amr ibn Abdullâh ibn Safwân ibn Umaiyya ibn Chalaf."
Safwân gehörte zu den Leuten, die dem Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und dessen Gefährten am heftigsten Feindschaft und Hass gezeigt hatten, bevor er zum Islâm übertrat. Seine Ehefrau Nâdschiyya bint Al-Walîd ibn Al-Mughîra bekannte sich zum Islâm am Tage der Einnahme Makkas. Jedoch beharrte er auf seiner Glaubensverweigerung und seiner Feindschaft gegen den Islâm, bis ihn Allâh zum Islâm rechtleitete. So nahm er den Islâm an und verhielt sich nach dem Islâm in einer guten Weise.
Eines Tages saß Safwân nach dem Badr-Feldzug neben der Ka´ba und begann mit Umair ibn Wahb über das zu sprechen, was die Quraisch in Badr getroffen hatte. Safwân bemerkte, dass sein Freund Umair sich zum Töten des Gesandten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) begeben wollte, jedoch hatte er keine Möglichkeit. Safwân half ihm bei der Verwirklichung dieses Vorhabens. Umair ging nach Madîna und bestand auf dem Töten Muhammads (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Jedoch wollte Allâh, dass Umair den Islâm annimmt. So scheiterte Safwân.
Als Makka eingenommen wurde, floh Safwân in eine unbewohnte Gegend zwischen den Bergen in Makka. Umair ibn Wahb, der seine Freundschaft mit Safwân noch bewahrte, wusste dies. Er ging also zum Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und sagte: „O Gesandter Allâhs, Safwân ibn Umaiyya ist wahrhaftig der Herr seines Volkes. Er ist aus Angst vor dir geflohen, um sich ins Meer zu stürzen. Verleih ihm also Sicherheit, mögen mein Vater und meine Mutter für dich Opfer sein!" Da sagte der Gesandte (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): „Ich habe ihm Sicherheit verliehen." Umair begab sich vom Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) rasch zur unbewohnten Gegend, in der sich Safwân versteckte.
Als ihn Safwân sah, sagte er zu ihm: „O Umair! Genügt es dir nicht, was du mir angetan hast? Ich habe deine Schuld getilgt und für deine Kinder gesorgt, damit du Muhammad tötest. Jedoch hast du dies nicht getan. Nun willst du mich töten." Da sagte Umair: „O Abû Wahb, möge ich Opfer für dich sein! Ich bin zu dir vom gütigsten Menschen, der den Kontakt zur Verwandtschaft am besten pflegt, gekommen. Der Gesandte Allâhs hat dir Sicherheit verliehen." Safwân entgegnete: „Ich kehre mit dir nicht zurück, bis du mir ein Zeichen, das ich kenne, bringst." Umair kehrte zum Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zurück und teilte ihm mit, was Safwân wollte. Der Gesandte (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) gab ihm seinen Turban. Umair nahm diesen, begab sich zu Safwân und sagte zu ihm: „Dies ist der Turban des Gesandten Allâhs, o Safwân!" Safwân kannte diesen und erkannte, dass ihm der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) Sicherheit verlieh. Dann sagte ihm Umair: „Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) ruft dich einladend zum Islâm auf. Wenn du damit nicht einverstanden bist, lässt er dich zwei Monate, in denen du sicher bist und dich niemand belästigt."
Safwân ging mit Umair, bis beide die Moschee erreichten. Sie fanden den Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und dessen Gefährten das Nachmittagsgebet verrichten. Safwân stand neben ihnen auf seinem Pferd und fragte Umair: „Wie viele Gebete verrichten sie pro Tag und Nacht?" Umair antwortete: „Fünf Gebete." Safwân fragte weiter: „Betet ihnen Muhammad vor?" Umair erwiderte: „Ja!"
Nach Beendigung des Gebets stand Safwân vor dem Gesandten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und rief ihn vor einer Gruppe von Menschen: „O Muhammad! Umair ibn Wahb brachte mir deinen Turban und behauptete, dass du mich zu dir kommen lässt. Wenn ich also mit einer Angelegenheit einverstanden sei, sei es gut, sonst wirst du mich zwei Monate lassen." Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte zu ihm: „Steig ab, o Abû Wahb!" Da meinte Safwân: „Nein, bei Allâh, bis du mir das erklärst." Der Prophet entgegnete: „Steig ab, ich lasse dich sogar vier Monate!" Safwân stieg ab. Er pflegte sich vor den Muslimen hin und her zu bewegen, während er noch Polytheist war (Ibn Asâkir).
Am Tage der Schlacht von Hunain verlangte der Gesandte von ihm, ihm eine Waffe auszuleihen. Safwân sagte zu ihm: „Freiwillig oder widerwillig, o Muhammad?" Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erwiderte: „Freiwillig, als ein fundiertes Darlehen, das ich dir zurückgebe." Safwân lieh ihm 100 Panzerhemden und Schwerter aus. Die Muslime nahmen sie und zogen zum Krieg aus, und er war mit ihnen. (Überliefert von Ahmad.) Sie siegten und sammelten viel Beute. Safwân sah einige Beutestücke für lange Zeit an, als ob sie ihm gefielen. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erblickte dies in seinen Augen. Da fragte ihn der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): „Gefällt es dir?" Er erwiderte: „Ja!" Da sagte ihm der Prophet: „Es ist für dich." Safwân sagte: „Niemand gibt dies gerne, es sei denn, er ist ein Prophet. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allâh gibt und Muhammad Sein anbetend Dienender und Gesandter ist" (Ibn Asâkir).
Safwân sagte: „Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) gab mir das, was er mir gab, während er derjenige war, den ich unter den Menschen am meisten hasste. Er gab mir solange, bis er mir der liebste Mensch wurde" (Muslim).
Safwân blieb in Makka und diente Allah anbetend und führte die Vorschriften des Islâm durch. Eines Tages begegnete ihm ein muslimischer Mann und sagte zu ihm: „O Safwân, wer nicht nach Madîna ausgewandert ist, der geht zu Grunde und ist kein Muslim." Safwân war sehr traurig und wanderte nach Madîna aus. Er ließ sich bei Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib nieder, der ihn zum Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) brachte. Der Gesandte Allâhs fragte ihn: „Was hat dich gebracht, o Abû Wahb?" Safwân erwiderte: „Ich habe gehört, dass jemand, der nicht ausgewandert ist, kein Muslim ist." Da lächelte der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und sagte: „O Abû Wahb, kehre nach Makka zurück! Denn es gibt keine Auswanderung nach der Einnahme Makkas, sondern Kampf und guten Vorsatz" (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim.) Safwân beruhigte sich durch diese Worte und kehrte froh nach Makka zurück.
Safwân nahm an den islâmischen Eroberungen zur Zeit des Fürsten der Gläubigen Umar und zur Zeit von Uthmân ibn Affân (möge Allah mit beiden zufrieden sein) teil. Safwân bemühte sich um Allâhs willen, bis er im Jahre 42 n. H. in Makka zu Beginn des Kalifats von Mu´âwiya ibn Abû Sufyân (möge Allah mit ihm zufrieden sein) verstarb. Er überlieferte viele Hadîthe vom Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Die Prophetengefährten und die ihnen nachfolgenden Generationen (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) überlieferten von ihm.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 20 08:27AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Tawakkul – Verlass auf Allâh
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227857
May 20th 2019, 10:59
 
Unsere Beziehung zu Allâh weiterentwickeln
„(Er ist) der Herr des Ostens und des Westens. Es gibt keinen Gott außer Ihm. So nimm Ihn dir zum Sachwalter" (Sûra 73:9).
Habt ihr jemals dieses Angstgefühl im Herzen verspürt? Was, wenn es nicht klappt? Was, wenn du es nicht schaffst? Die Wahrheit ist: Wir haben uns alle schon einmal irgendwann in unserem Leben so gefühlt. Manchmal kann die Ungewissheit unerträglich groß sein oder die gegenwärtige Bedrängnis einen davon abhalten, jegliches Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Gelegentlich ersehnt man sich verzweifelt irgendein Medikament, etwa eine Tablette, um diesen Schmerz auf wundersame Weise fortzuschaffen.
Doch wir besitzen sie! Diese Tablette nennt sich „Tawakkul". Wie jede Tablette ist sie manchmal schwer zu schlucken. Es gibt Augenblicke, in denen wir uns fragen, ob dieses Medikament überhaupt wirkt oder ob es lediglich ein Mittel ist, um uns glauben zu lassen, dass es uns besser geht. Doch Allâh der Eins-Seiende – der Einzige –, der dieses Universum unter Kontrolle hat, sagt: „… Und wer sich auf Allâh verlässt, dem ist Er seine Genüge ..." (Sûra 65:3).
Doch was bedeutet es, sich auf Allâh zu verlassen? Bedeutet es „Tawakkul" Ihm gegenüber zu besitzen?
Es bedeutet, standhaft im Herzen zu sein. Ibn Atâ'illâh erklärt dies so: „Macht euch keine Sorgen, nachdem ihr geplant habt! Sorgt euch nicht darum, was Allâh für euch bestimmt hat!"
Mit „Tawakkul" sind unsere externe Bürde oder unser äußerlicher Kampf zu planen, unsere Mittel zu nutzen und harte Arbeit zu verrichten gemeint, wobei in unserem Herzen jedoch nicht länger Besorgnis um diese Bürde besteht. Wenn man krank ist, dann macht man die beste Alternative ausfindig: einen Facharzt. Wenn man sich bei einer Universität bewirbt, dann nimmt man sich Zeit zum Erstellen seiner Bewerbung, um die Kriterien zu erfüllen. Man sollte indes ebenfalls wissen, dass man, nachdem man seine tägliche Arbeit verrichtet und sich angestrengt hat, eine tiefgehende Ruhe in seinem Herzen verspüren sollte. Warum?
Allâh ist Al-Wakîl; dies bedeutet, dass Er die Angelegenheiten Seiner anbetend Dienenden steuert und Sich um sie kümmert. Er lässt sie niemals im Stich und überlässt sie niemals einer anderen Quelle. Er hat Sich diesen Namen Selbst gegeben und ihn uns kundgetan, damit wir wissen, dass dies eins Seiner essenziellen Attribute ist. Demnach werden wir – so Allâh will - niemals im Stich gelassen. Selbst wenn nicht alles nach Plan verläuft, wissen wir, dass Allâh uns etwas Besseres geben wird. Wir könnten unsere Angelegenheiten niemand Besserem als Ihm anvertrauen. Aus diesem Grund erinnert uns Allâh jedes Mal, wenn der Gedanke des Verlassens auf Allâh im Quran erwähnt wird, an Seine Macht:
„(Er ist) der Herr des Ostens und des Westens. Es gibt keinen Gott außer Ihm. So nimm Ihn dir zum Sachwalter" (Sûra 73:9).
Allâh sagt außerdem: „Und verlasse dich auf den Lebendigen, Der nicht stirbt, ..." (Sûra 25:58).
Allâh sagt uns in der Sûra Al-Muzammil (73), dass Er der Herr des Ostens und des Westens ist. Werden nun unsere Taten jemals über den Osten und den Westen hinausgehen? Er fordert uns in der Sûra Al-Furqân (25) dazu auf, uns völlig auf Ihn, Der nicht stirbt, zu verlassen. Wie können wir uns dann auf sterbliche Menschen verlassen?
Doch wenn die Bedingung des „Tawakkul" lautet, unsere Versorgung und Ressourcen zu verwenden, was ist dann, wenn es uns an Mitteln fehlt?
Imâm Ahmad sagte, dass der schönste Tag seines Lebens war, als er eines Morgens aufwachte und kein Essen in seinem Haus vorfand, weil er wusste, dass er sich an diesem Tag völlig auf Allâh verlassen musste. Imâm Ahmad war sehr, sehr arm, da er nicht, wie wir, die Möglichkeit hatte, einfach zum Markt zu gehen und einzukaufen, was sein Herz begehrt.
„Tawakkul" erfordert außerdem Übung. Wir sind Menschen, und hin und wieder verspüren wir diese Unsicherheit, eine Einsamkeit, dieses Zusammenkrampfen des Magens, dass unsere Angelegenheit eventuell nicht gelingen könnte. Es ist einwandfrei, sich so zu fühlen, da es darum geht, sich selbst daran zu erinnern, sich genau in diesem Moment auf Allâh zu verlassen. Wenn wir uns wirklich auf Allâh verlassen, in der Art und Weise, in der wir uns auf unseren Arzt verlassen, wenn wir wissen, dass wir den Besten in der Gegend haben, dann kann uns dieses Vertrauen einzig Seelenfrieden und Seelenruhe bescheren, da wir wissen, dass Allâh immer das Beste für uns tut. Diese Seelenruhe entsteht, wenn man in unangenehme Situationen und Unsicherheit gerät. Wenn wir wirklich „Tawakkul" besitzen, dann werden wir niemals Mittel, die harâm sind, begehren, um einer Situation zu entkommen, da wir daran glauben, dass einzig Allâh das Ergebnis bestimmt.
Lasst uns, wenn immer wir uns unsicher fühlen, eine Dosis „Tawakkul" einnehmen! Tut, was ihr könnt, doch vertraut auf die Garantie, dass Allâh euch das Resultat bescheren wird, das ihr benötigt!
 
 
 
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IslamReligion.com - Die Religion des Islam
 
Diese Web site ist für Menschen unterschiedlichen Glaubens, die den Islam und die Muslime verstehen möchten. Sie enthält zahlreiche kurze informative Artikel über verschiedene Aspekte des Islam.  Jede Woche kommen neue Artikel hinzu.
 
EMPFOHLENER ARTIKEL: Die Moschee (Teil 1 von 2): Mehr als ein Ort des Gebets
http://www.islamreligion.com/de/articles/10616
May 19th 2019, 21:19
 
Beschreibung: Ein kurzer Blick auf Moscheen und ihre
Funktion in der Geschichte und der Verbreitung des Islam.  Die Moschee oder das Gebäude, das die
Muslime als Masjid bezeichnen, ist in den meisten Teilen der Welt ein
gewohnter Anblick.  Egal in welchem Land oder in welcher Gegend die Moschee
erbaut wurde, sie ist immer für ihre einzigartige Architektur und ihr edles
Ambiente bekannt. (Lies mehr...)
 
 
 
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NEUER ARTIKEL: Kapitel 35, Verse 2 - 7: Lasst euch nicht vom großen Betörer betören
http://www.islamreligion.com/de/articles/11210
May 19th 2019, 21:59
 
Beschreibung: Es gibt keine Kraft außer der Kraft Gottes
und Satan ist der eingeschworene Feind der Menschen. Dieser Artikel diskutiert sechs
essentielle Verse vom Anfang des 35. Kapitels des Qur´an. Das Kapitel ist
unter zwei Namen bekannt, beide werden aus dem ersten Vers hergeleitet, Al-Fatir
bedeutet der Schöpfer oder Al-Malaikah bedeutet die Engel. Islamische Gelehrte
sind sich darüber einig, dass der Stil des Kapitels darauf hinweist, dass es
während der mekkanischen Periode offenbart wurde, zu einer Zeit, als die
Bemühungen des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm,
seine Botschaft zu verbreiten, frustrierend und blockiert wurden. (Lies mehr...)
 
 
 
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Gebet für Prüfung
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14093
May 19th 2019, 21:00
 
SA,
 
 
 
Brüder Morgen habe ich eine Prüfung und wollte fragen welche Gebete ich davor sagen könnte
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: May 19 09:27AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Studien zeigen, dass das Morgengebet gesund ist
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227848
May 19th 2019, 11:34
 
„Und Er ist es, Der euch die Nacht zum Kleid und den Schlaf zum Ausruhen macht; und Er macht den Tag zum Aufstehen" (Sûra 25:47).
Gewiss ist der Schlaf ein Segen von Allâh. Am Ende eines geschäftigen Tages freut man sich auf den Schlaf und die Wiedererlangung von ausreichend Energie für den nächsten Tag. Schlaf ist außerdem von großer Bedeutung für die Gesundheit und Sicherheit. Es gibt allerdings unterschiedliche Studien darüber, wie viel Schlaf dem Menschen genügt. Einige Studien besagen, dass acht bis zehn Stunden für jedermann notwendig seien. Der Prophet Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) schlief nachts jedoch nur sehr wenige Stunden und nutzte einen Teil der Nacht, um zu beten. Neueste Studien bestätigen, dass dies tatsächlich für einige Menschen gesünder sein könnte.
Das Schlafen ist aus Gesundheits- und Sicherheitsgründen wichtig. Schlafmangel kann zu Geistesgestörtheit, Beziehungsproblemen, Fehlzeiten bei der Arbeit und sogar Verkehrsunfällen führen.
Forscher haben herausgefunden, dass Menschen mit chronischer Schlafstörung eher dazu neigen, verschiedene psychische Probleme zu bekommen als andere und zudem voraussichtlich mehr Gesundheitsfürsorgeleistungen beanspruchen (Yang). Es wurde geschätzt, dass fehlende Produktivität auf Grund von Schläfrigkeit der Volkswirtschaft jährlich ungefähr 100 Milliarden US-$ kosten; die zivile US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit hat geschätzt, dass jährlich mehr als 100.000 Autounfälle in Zusammenhang mit Müdigkeit stehen könnten (Yang). Aus diesem Grunde besagen einige Studien, dass acht bis zehn Stunden für jedermann notwendig seien. Neueste Studien haben jedoch bestätigt, dass die Handlungsweise des Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) für einige Menschen gesund sein könnte.
„… der Prophet schlief einen Teil der Nacht (siehe Fath Al-Bâri S. 249, Band 1) und tief in der Nacht stand er auf und verrichtete die rituelle Gebetswaschung aus einem aufgehängten Wasserschlauch – eine leichte [perfekte] rituelle Gebetswaschung - und begann das Gebet" (Al-Buchârî).
Moderne Studien zeigen, dass dies tatsächlich der beste Rat für viele Menschen sein könnte. Viele Studien zeigen sogar, dass weniger Schlaf oder in einigen Fällen selbst Schlafmangel gesünder sein können.
Eine Studie, die sechs Jahre lang mit mehr als einer Million Amerikanern durchgeführt wurde, zeigt, dass für einen guten Nachtschlaf sieben Stunden ausreichend sind. Sie zeigt außerdem, dass Menschen, die acht oder mehr Stunden schlafen, dazu tendieren, etwas früher zu sterben. Der Studienleiter Dr. med. Daniel F. Kripke sagt: „Man muss wirklich nicht acht Stunden lang schlafen und man braucht sich keine Gedanken darüber zu machen! Es ist ganz offenbar absolut ungefährlich, nur sieben, sechs oder sogar fünf Stunden pro Nacht zu schlafen" (DeNoon).
Kripke und seine Mitarbeiter analysierten die Werte einer Studie einer amerikanischen Krebsorganisation, die von 1982 bis 1988 durchgeführt wurde. Bei der Studie wurden Informationen über die Schlafgewohnheiten und die Gesundheit von Menschen gesammelt, die danach sechs Jahre lang beobachtet wurden. Das Alter der Studienteilnehmer lag zwischen 30 und 102 Jahren, mit einem durchschnittlichen Einstiegsalter von 57 Jahren bei Frauen und 58 Jahren bei Männern. In der Studie lag das Sterberisiko bei Menschen mit übermäßigem Schlaf bei 34%, gegenüber lediglich 12% bei Leuten, die acht Stunden schliefen und lediglich 22% bei Leuten, die wenig schliefen.
Diese Untersuchungsergebnisse ähneln denen im Ernährungsbereich, die zeigen, dass übermäßige Nahrungsaufnahme wesentlich schädlicher ist als zu wenig zu essen (selbstverständlich werden große Extreme wie beispielsweise Hunger oder völlige Schlaflosigkeit in dieser Erörterung nicht berücksichtigt). Kripke stellte sogar fest, dass „… das erhöhte Sterberisiko bei Zehn-Stunden-Schläfern fast ebenso hoch ist wie bei mittelschwerer Fettleibigkeit."
Einige Studien haben sogar mit Schlafentzug experimentiert, um Depressionen zu behandeln. Laut einem Rezensionsartikel, der in der Januar-Ausgabe 1990 der amerikanischen Fachzeitschrift für Psychiatrie veröffentlicht wurde, zeigten bis zu 60 Prozent depressiver Menschen eine Besserung von 30 Prozent nach lediglich einer schlaflosen Nacht. Menschen, die sich morgens am ehesten depressiv fühlen und später am Tage Besserung aufweisen, profitieren am meisten von einer schlaflosen Nacht (Yang). Allerdings ist das ganznächtliche Wachbleiben für Menschen keine langfristige Lösung. Forscher stellten bei Menschen oftmals einen Rückfall fest, sobald sie wieder zur „normalen" Schlafdauer zurückkehrten.
Weitere Untersuchungen offenbarten einen Grund dafür, dass das allnächtliche Wachbleiben funktionierte: Der Schlaf hemmt das Thyreoid stimulierende Hormon (TSH), das die Regulierung unseres Stoffwechsels und indirekt unseres Energielevels unterstützt. Geschätzte 25 bis 35 Prozent depressiver Patienten besitzen einen niedrigen TSH-Spiegel. Neueste Studien zeigen, dass Schlaf die Freisetzung von TSH blockiert, wohingegen das Wachbleiben nachtsüber und in den frühen Morgenstunden dieselbe ankurbelt. Diese „neue" wissenschaftliche Erkenntnis entspricht vollkommen der Gewohnheit des Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), kurz nach dem Nachtgebet zu schlafen (früher als die meisten Menschen heutzutage schlafen), und in den sehr frühen Morgenstunden (manchmal um Mitternacht) zum Beten wieder aufzustehen.
Ibn Abbâs (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte: „Der Prophet schlief, bis er schnarchte und betete dann (oder lag wahrscheinlich, bis seine Atemgeräusche hörbar waren, und stand dann auf und betete)." Ibn Abbâs (möge Allah mit ihm zufrieden sein) ergänzte: „Ich übernachtete im Hause meiner Tante Maimûna. Der Prophet schlief einen Teil der Nacht (siehe Fath Al-Bâri S.249, Band 1) und tief in der Nacht stand er auf und verrichtete die rituelle Gebetswaschung aus einem aufgehängten Wasserschlauch – eine leichte [perfekte] rituelle Gebetswaschung – und begann das Gebet. Ich verrichtete ebenfalls eine vergleichbare rituelle Gebetswaschung. Dann ging ich und stellte mich zu seiner Linken. Er zog mich zu seiner Rechten, betete, so viel Allâh wollte, und legte sich dann wieder hin und schlief, bis seine Atemgeräusche hörbar waren."
Dies gleicht der Therapie, die Depressionspatienten in Europa verschrieben wird. Diesen wird empfohlen, eine Woche lang früh zu Bett zu gehen, um Mitternacht aufzustehen, und sich dann wieder in einem „normalen" Schlafrhythmus zu entspannen, wobei man jeden Morgen ein wenig später aufwacht, allerdings nicht nach Sonnenaufgang (Yang).
Wenn man bereits spürt, dass man nicht genug Schlaf bekommt, dann wundert man sich möglicherweise darüber, wie es einem durch weniger Schlaf besser gehen kann. Oftmals haben Schlafprobleme mit der Qualität des Schlafens zu tun und nicht mit der Länge. Um die Qualität des Schlafens zu verbessern, kann man Folgendes tun: Mindestens zwei Stunden vor dem Schlafen essen, auf gesündere Essgewohnheiten umstellen, sich bei einem Arzt auf mögliche Schlafapnoe (Atembeschwerden), Schnarchprobleme oder eine Kiefergelenkerkrankung untersuchen lassen, auf der Seite schlafen, Alkohol und Beruhigungsmittel meiden, abnehmen und eine bequeme Matratze besorgen.
Woher weiß man, wie viel Schlaf man benötigt? Viele Menschen spüren instinktiv, was richtig für sie ist. Wenn man sich nach sieben Stunden Schlaf gut fühlt, sich jedoch müde fühlt, wenn man fünf oder neun Stunden schläft, dann weiß man, dass sieben Stunden die „ideale Schlafdauer" für einen ist. Allerdings kann der Schlafbedarf entsprechend der Lebensereignisse variieren. Auf Reisen, bei einem persönlichen Trauma oder bei Krankheit kann der Schlafbedarf zunehmen.
John Mc Dougal, Autor mehrerer Ernährungsbücher, bietet ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen Menschen, die mehr oder weniger Schlaf benötigen. In seinem Buch „Das schnelle Mc Dougal Kochbuch" erklärt er, dass gesunde Menschen normalerweise lediglich fünf bis sieben Stunden Schlaf pro Nacht benötigen. Dies könnte tatsächlich der Grund dafür sein, dass viele Menschen denken, sie würden mehr Schlaf benötigen. Schlechte Essgewohnheiten können Schläfrigkeit bewirken. Ein Beispiel hierfür ist das Völlegefühl, das man nach dem Verzehr einer großen Mahlzeit verspürt, oder der medikamenteninduzierte Zustand, der bei einigen Menschen durch Brot verursacht wird. Dr. Mc Dougal erklärt, dass ein Mensch, solange er gesund ist, weniger als acht Stunden Schlaf benötigt. Die Medizinwissenschaft scheint zu sagen, dass man, wenn man mehr als acht Stunden Schlaf benötigt, einige Ernährungsprobleme beheben und darum bemüht sein sollte, weniger Schlaf zu benötigen. Selbst der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sprach sich gegen extremen Schlafentzug aus und sagte zu Männern, die mehrere Tage hintereinander die ganze Nacht lang wachblieben und beteten, dass sie ihre Gewohnheiten mäßigen und auch schlafen sollten.
 
 
 
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