Information

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

http://boxvogel.blogspot.de

::: DOKUS ENDE :::


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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 29 05:05PM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
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Der Koran erwähnt den Beginn und den Werdegang des Universums erstaunlich genau.
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14079
Apr 29th 2019, 16:32
 
 
 
 
Der Koran ist kein wissenschaftliches Buch, noch wurde der Koran von einem Wissenschaftler geschrieben. Dennoch benennt der Koran, welcher über 1.400 Jahre alt ist, detailliert den Beginn des Universums (der Urknall), die Expansion des Universums, bis hin zum Ende des Universums (Big Crunch).
 

 
1. Der Urknall
 
Vor etwa 13,5 Milliarden Jahren war das Universum kleiner als ein Tennisball. Mit dem Urknall dehnte sich das Universum überproportional aus und erreichte eine Größe wie sie für den menschlichen Verstand nicht erreichbar ist.
 
Vor dem Urknall war die ganze Masse des Universums und der Erde homogen (=identisch), erst nach der Ausdehnung des Universums bildeten sich Sterne und Planeten separat voneinander. Diese Tatsache beschreibt Allah im Koran mit folgendem Vers:
 
 
 
"Haben die Ungläubigen nicht gesehen, dass die Sama (alles was über der Erde ist) und die Erde eine gemeinsame Masse war und dann spalteten wir sie? Und aus dem Wasser machten wir alles Lebendige. Wollen sie denn nicht glauben?
 
[Al-Anbiya:30]
 
 
 
2. Die Expansion des Universums
 
 
 
Mit dem Urknall dehnte sich das Universum aus, und der Vorgang der Ausdehnung ist bis heute immer noch nicht abgeschlossen, das Universum erweitert sich jede Sekunde um 72 Kilometer. Auch diese Tatsache beschreibt Allah im Koran:
 
 
 
"Wir haben den Sama (alles was über der Erde ist) mit Macht erbaut und wir dehnen ihn aus"
 
[Adh-Dhariyat:47]
 
 
 
3. Der kosmische Rauch
 
 
 
Alle Sterne und alle Planeten in unserem Universum, und auch das gesamte Universum selbst war vor Jahrmillionen nichts als eine Ansammlung von einer hohen Dichte von kosmischen Rauch. Auch diese Tatsache findet im Koran Erwähnung:
 
"Dann wandte er sich zum Sama (alles was über der Erde ist) und sprach zu ihm und zur Erde: "Kommt ihr beide nun (ins Dasein) willig oder widerwillig"
 
[Fussilat:11 ]
 
 
 
4. Das Ende des Universums
 
 
 
Das Universum wird aufhören zu expandieren und in sich zusammenrollen. Dieses Geschehen wird in der Wissenschaft "Big Crunch" genannt.
 
 
 
"An jenem Tage werden wir die Sama (alles was über der Erde ist) zusammenrollen, so wie ein Urkundenschreiber seine Urkunden zusammenfaltet."
 
[Adh-Dhariyat:104 ]
 
 
 
Hier soll bedacht werden, dass zur Zeit des Propheten (s) und auch generell hunderte Jahre davor und danach in Schriftrollen geschrieben wurde. Ein "Urkundenschreiber" impliziert somit jemanden, der seine Urkunde zusammenrollt. So wie das Universum aufgrund seiner zu hohen Gravitation entgegenwirken wird und in sich zusammenrollen, was dann auch das Ende des Universums impliziert.
 
 
 
Fazit:
 
Ob man nun Gläubig ist oder Ungläubig, so ist es wichtig sich die Frage zu stellen, woher man kommt und wohin man gehen wird. Es gibt keinen rationalen Grund, die oben erwähnten wissenschaftlichen Tatsachen, die vor über 1.400 Jahren im Koran erwähnt werden zu verleugnen. Es gibt auch keine Logik hinter dem Beschluss, das diesseitige Leben über das Jenseits zu stellen. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt in Deutschland derzeit 80 Jahre, wie kann man diese gegen eine Ewigkeit eintauschen, wenn einem nicht einmal vergewissert wird dass man überhaupt dieses Alter erreicht? Täglich sterben Menschen, welche nicht damit gerechnet hätten den morgigen Tag nicht mehr zu erleben.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 29 05:04AM

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Erbschaft unter Kinder
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14078
Apr 29th 2019, 04:13
 
Friede sei mit euch,
 
 
 
Ich interessiere mich für folgenden Rechtsfall. 
 
Ein Ehepaar hat drei Kinder, davon hat ein Kind kein Kontakt mit den anderen Geschwistern und  
 
1) den Eltern
 
2) der Mutter
 
3) dem Vater
 
 
 
erhält dieses Kind ein Erbe und wenn ja, ist es derselbe Anteil wie die anderen Geschwister? 
 
Kennt ihr da einige Hadithe oder Begründungen? Ich wurde nicht fündig, daher psote ich das
 
 
 
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Diese Web site ist für Menschen unterschiedlichen Glaubens, die den Islam und die Muslime verstehen möchten. Sie enthält zahlreiche kurze informative Artikel über verschiedene Aspekte des Islam.  Jede Woche kommen neue Artikel hinzu.
 
EMPFOHLENER ARTIKEL: Arbeit und Vermögen
http://www.islamreligion.com/de/articles/295
Apr 28th 2019, 21:19
 
Beschreibung: Ein vergleichender Blick darauf, wie man sich Arbeit innerhalb islamischer Rahmenbedingungen und dem westlichen Verständnis vorstellt.  Außerdem bespricht er die Übernahme und Veräußerung von Vermögen.  Auszug: Die westliche Tradition betrachtet Arbeit und Arbeitskraft als entstandene
Kosten, die durch diejenigen, die Güter konsumieren verursacht werden und daher
für sie erreichbar sein müssen. Die natürliche Bedingung der Menschheit wird
als eine betrachtet, in der die Erde die menschlichen Bedürfnisse nur
befriedigen wird, wenn die menschlichen Wesen arbeiten, um dies zu schaffen. (Lies mehr...)
 
 
 
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NEUER ARTIKEL: Kapitel 32, As-Sajdah (Die Niederwerfung)
http://www.islamreligion.com/de/articles/11329
Apr 28th 2019, 21:59
 
Beschreibung: Das Buch, über das es keinen Zweifel gibt,
die Schöpfung Adams, Ereignisse am Tag des Gerichts, und eine Warnung zu
glauben, bevor es zu spät ist. Kapitel zweiunddreißig
wird die Niederwerfung genannt. Der Titel stammt aus dem fünfzehnten Vers, in
dem sich die wahren Gläubigen beim Gottesdienst niederwerfen. Dieser Vers ist
einer von fünfzehn Stellen im Qur´an, an denen sich die Gläubigen während der
Rezitation verbeugen oder niederwerfen sollen.(Lies mehr...)
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 28 11:04PM

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Was ist wahrerer ,,Glauben"?
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14077
Apr 28th 2019, 22:28
 
Salam Alaykum Geschwister!
 
 
 
 
 
Ich habe eine Frage, die evtl. komisch klingt aber ich sie gerne beantwortet bekommen möchte.
 
 
 
Wie erkennt man, dass man selber etwas glaubt und was heißt ,,Glauben"?
 
 
 
Wie gesagt, es dürfte komisch für viele klingen aber das beschäftigt mich.
 
 
 
 
 
Beispiel:
 
 
 
Gehen wir davon aus, dass eine Person schlechte Gedanken/Zweifel Gedanken hat, die er niemals sagen würde. Er vertraut auf Allah s.w.t., obwohl diese schlechten Gedanken unfreiwillig kommen und macht das Beste in seiner Religion, heißt lebt nach Sunnah und verrichtet die Gebet etc..
 
Sind seine Taten, die er macht auch gleichzeitig sein Glauben, wenn er sie für Allah s.w.t. macht und nicht für das Ansehen der Leute? Und was, wenn solche Gedanken unfreiwillig kommen?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Salam Alaykum!
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 25 06:03AM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Jemanden verzeihen, obwohl dieser das Unrecht leugnet bzw. keine Vergebung will?
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14074
Apr 25th 2019, 05:31
 
As-salāmu ʿalaikum,
 
 
 
ich habe eine Frage zum Verzeihen unter den Menschen, aus der sich vier weitere Fragen zu diesem Thema aus islamischer Sicht ergeben. Ich habe bereits selbst nach einer konkreten Antwort gesucht, konnte sie aber bisher nicht finden.
 
 
 
Frage: Wenn jemand Muslim geworden ist, und er möchte nun Menschen (in diesem Fall solchen, die keine Muslime sind) verzeihen, die ihm in seiner Zeit vor dem Islam Unrecht angetan haben, welche Regeln sieht der Islam diesbezüglich vor? Anzumerken ist, dass derjenige auf die zwei anderen islamischen Möglichkeiten im Falle eines Unrechts gegen ihn verzichten möchte, weil er sich durch das Verzeihen den Lohn Allahs erhofft.
 
 
 
1.  Gibt es solche konkreten Regeln im Islam? Kann derjenige diesen Menschen auch ohne deren Anwesenheit und ohne eine Konfrontation mit dem Unrecht sozusagen im Herzen, in Gedanken oder in einer mündlichen Absichtserklärung verzeihen, obwohl  diese davon nichts mitbekommen? Oder ist hierfür eine schriftliche und/oder persönliche Ansprache an diese Menschen notwendig? Müssen diese Menschen zuvor um Verzeihung gebeten haben, damit derjenige ihnen verzeihen kann?
 
 
 
2. Wie verhält es sich damit, wenn derjenige diese Menschen schriftlich mit dem Unrecht konfrontiert, seine Absicht zu verzeihen dabei nennt bzw. nach einer Entschuldigung verlangt, diese sich ihm aber verweigern? Also zum Beispiel Ausreden suchen, indem sie auf die vergangene Zeit hinweisen oder über das begangene Unrecht lügen, indem sie behaupten, es sei nie passiert.  Kann derjenige, der verzeihen will, ihnen dann trotzdem verzeihen (wie in Frage 1 beschrieben), weil er das Wohlgefallen Allahs anstrebt?
 
 
 
3.  Gibt es beim Verzeihen Unterschiede zwischen einem Unrecht von Muslim zu Muslim und Muslim zu jemanden, der kein Muslim ist? Was gibt es für denjenigen diesbezüglich zu beachten?
 
 
 
4. Was ist, wenn derjenige diesen Menschen alles Unrecht verzeiht (wie in Frage 1 oder in Folge einer schriftlichen/persönlichen Ansprache), er jedoch durch das begangene Unrecht traumatisiert, also psychisch krank wurde, so dass er es nicht vergessen kann (etwa ständig davon träumen muss und es jeden Tag vor Augen hat)? Dies bedeutet, dass er darunter sehr leidet und trotz gesundheitlicher Maßnahmen wie Medikamenten und Therapien keinen Frieden finden kann. Hat derjenige dann das Recht, das geschehene Unrecht, auch wenn es verziehen wurde, anonymisiert und verfremdet, so dass man davon ausgehend nicht auf die Täter schließen kann, öffentlich zu machen bzw.  zum Beispiel literarisch zu verarbeiten? Dies, um auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen und die Menschen davor zu warnen. Das in einer Art und Weise, dass es islamischen Regeln nicht (grob) widerspricht und ohne danach den Tätern direkte Vorwürfe zu machen oder sie persönlich anzugreifen, da  ihnen bereits verziehen wurde.  Das Problem liegt hierbei darin, dass derjenige diesen Menschen bereits verziehen hat und dass das Berichten von diesem Unrecht zugleich viel Aufmerksamkeit auf die unislamischen Aspekte dieser Situationen lenken könnte (das Unrecht selbst ist ja bereits unislamisch). Wäre eine Veröffentlichung dieses Unrechts dann generell verboten oder ist es mehr eine Frage der Art und Weise, wie derjenige davon berichtet? Falls letzteres zutrifft: Wie lauten die Regeln beim Veröffentlichen des Unrechts, das demjenigen widerfahren ist?
 
 
 
Ich bitte euch um möglichst konkrete Antworten auf diese Fragen und um einen Verweis auf die islamischen Quellen zu diesem Thema, soweit euch das möglich ist. Möge Allah euch belohnen.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 24 11:03PM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
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Prüfungsangst
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14072
Apr 24th 2019, 22:46
 
Selamu aleykum liebe Geschwister, 
 
 
 
Ich bin heute zum zweiten mal durch meine Fahrprüfung gefallen.. Beim ersten mal habe ich meine Religion nur sehr oberflächlich ausgelebt. Doch seit einem Monat praktiziere ich den Islam richtig , bete , lese Quran , Bücher über den Islam. Bin im Wudu Zustand gefahren in der zweiten Prüfung und trotzdem durchgefallen. Aber liebe Geschwister ich weiß , dass Allahs Pläne besser sind als meine und , dass ich geduldig sein muss. Liebe Geschwister ich wollte euch nur fragen wie ich meine Angst in Griff kriege? Hab extreme Angst nochmal durchgefallen ,da ich auch nur sehr wenig Geld besitze..
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 24 05:22AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Fehler, die dein Eheleben zerrütten können - Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227533
Apr 24th 2019, 08:05
 
Vermeide es, ihm das Gefühl zu geben, er würde dich emotional vernachlässigen, sei leidenschaftslos, hätte keine Gefühle und du wärest genervt von der Abstumpfung seiner Gefühle …! All dies wird seine Passivität und Abstumpfung mehren und ihn möglicherweise sogar zu Sturheit veranlassen, die ihn dazu bringt, dich noch mehr zu vernachlässigen. Ganz im Gegenteil: Du solltest ihn mit Komplimenten überschütten und ihn für Dinge loben, die er für dich gemacht hat, und auch die, die er vergessen hat!
Vergleiche ihn niemals mit Film- und Serienhelden, weder vordergründig noch indirekt, indem du ihn dies spüren lässt! Gib ihm das Gefühl, dass du sehr glücklich bist mit einem religiösen Ehemann, der dich beschützt, sich um dich kümmert, dich behütet, sich um dich sorgt und dir das bietet, was du möchtest! Kooperiere mit ihm bei der Erziehung eurer Kinder und folglich auf dem Weg zum Paradies! Und gib ihm das Gefühl, dass dein Verstand größer ist als das, was man in den Medien an Täuschungen und Wahrheits- und Tatsachenfälschungen sieht!
Es gibt Ehefrauen, die bei Anordnungen ihres Ehemannes erst dann gehorchen, wenn sie mit ihm debattiert, verhandelt und schließlich erleichtert aufgeatmet haben. Ein derartiges Leben ist nicht geradlinig. Debatten führen zu Unstimmigkeit in den Herzen. Treten sie häufig auf, so bewirken sie Abstoßung. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Unterscheidet euch nicht, sonst weichen eure Herzen voneinander ab!" (Sahîh Al-Dschâmi, 7256). Häufige Unstimmigkeiten bewirken ein Auseinanderdriften der Herzen, was zur Folge hat, dass die Liebe keinen Zugang zu ihnen findet. Wenn die Ehefrau ihrem Ehemann bei jeglicher Anordnung erst nach Verhandlungen oder Debatten gehorcht, hat die Gehorsamkeit ihm gegenüber keinen Sinn. Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) wurde gefragt: „Welche Frau ist gut?" Er antwortete: „Diejenige, die ihn erfreut, wenn er sie anblickt, und ihm gehorcht, wenn er etwas anordnet." Sprich mit ihm also in aller Ruhe, mit Logik und über Nützliches! Wiederhole Äußerungen nicht sinnlos, bitte nicht um Schlechtes für ihn und drohe ihm nicht! Beide Handlungsweisen sind nutzlos und bewirken lediglich eine Zunahme der Missgunst und Probleme. Ersetze das Debattieren vielmehr mit Verständnis und das schlechte Bittgebet mit Ratschlägen und lenkenden Anleitungen!
Hüte dich vor häufigem Tadeln und davor, bei Verhandlungen vor den Kindern oder an öffentlichen Orten deine Stimme ihm gegenüber zu erheben! Schiebe dies auf, bis du allein mit ihm bist und warte, bis er sich beruhigt hat und sein Zorn sich gelegt hat! Sprich mit leiser Stimme, mit bewegenden Worten und mit liebevoller Ermahnung mit ihm! So wird es Wirkung zeigen und er wird darauf eingehen. Du musst wissen, dass die Männer in der Regel stolz und ungeduldig sind und dass sich dabei einzig diese sanfte, freundliche Methode eignet! Viele Frauen verlieren ihre Ehemänner, weil sie diese Tatsache nicht erkennen.
Versuche nicht, deinen Ehemann auf sein negatives Verhalten hinzuweisen, da dies keinen Erfolg haben wird! Vielmehr solltest du erkennen, dass wir alle Lob und Komplimente lieben und Kritik weniger mögen! Wenn dein Ehemann etwas tut, was dir gefällt, dann überschütte ihn mit Anerkennung und Lob! Auf diese Weise wird er seine unbefriedigenden Verhaltensweisen aufgeben. Vermeide es außerdem, ihn ständig zu kritisieren! Wenn er dir einen Blumenstrauß von einer Sorte mitbringt, die dir nicht gefällt, dann kritisiere ihn nicht dafür! Danke ihm vielmehr für seinen Willen und für seinen Geschmack bei der Auswahl dieser Blumensorte! Es ist sowohl für dich als auch für ihn beruhigend, wenn du weißt, was du an deinem Ehemann verändern kannst und was nicht. Manchmal halten Männer an einer schlechten Verhaltensweise fest, denn sie glauben, dass dies ein Teil ihrer Identität oder ihres Charakters sei.
Akzeptiere Fehltritte und gehe intelligent damit um! Falls dein Ehemann beispielsweise einmal spät nachts nach Hause kommt, dann schrei ihn nicht an und werde nicht wütend! Wenn er spät nach Hause kommt, dann ist er voller Schuldgefühle. Versuche ihm daher das Gefühl zu geben, dass du Angst hattest, allein im Haus zu bleiben, oder dass du ihn die ganze Zeit vermisst hast!
Lege seine Lügen nicht bloß! Manchmal lügt dein Ehemann absichtlich, um sich mit dir zu versöhnen und aus Sorge um deine Gefühle.
Wenn dein Ehemann sein eheliches Bedürfnis dir gegenüber hat, dann sei darauf bedacht, ihn nicht zu bedrücken oder mit fadenscheinigen Ausreden zu verärgern! Die Frau wird scharf davor gewarnt, sich ihrem Ehemann zu verweigern, wenn dieser Geschlechtsverkehr mit ihr ausüben möchte. Der Gesandte Allahs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Wenn der Mann seine Ehefrau ins Bett ruft, sie dies ablehnt und er die Nacht erzürnt über sie verbringt, dann verfluchen sie die Engel, bis der Morgen über sie hereinbricht!" (Überliefert von Al-Buchârî).
Hüte dich vor übertriebener Eifersucht, da sie gewiss ein Schlüssel zur Scheidung ist! Vermeide es, häufig verdächtigende Fragen zu stellen und gehöre nicht zu denjenigen, die Taschen durchsuchen, Gespräche abhören und nach Fehlern suchen. All dies ist tadelnswert und hat verheerende Folgen, vor allem, wenn es sich dabei um hysterische Eifersucht gegenüber seiner Mutter, seinen Schwestern oder verschiedenen Angelegenheiten handelt, auf die du nicht eifersüchtig sein darfst!
Die rechtschaffene Ehefrau verlangt nicht grundlos eine Scheidung von ihrem Ehemann, auch wenn sie provoziert wird! Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Jeder Frau, die von ihrem Ehemann grundlos die Scheidung verlangt, wird der Duft des Paradieses verwehrt!" (Überliefert von An-Nasâî und Abû Dâwûd). Ich hoffe, dass du den Ausdruck „Scheide mich!" aus deinem Wortschatz löschst! Denn die Scheidung wird dich nicht entlasten, besonders wenn du bereits Kinder hast. Häufig ist der Ehemann abgeklärt und reagiert nicht auf die Polemik der Ehefrau. Allerdings hat diese Polemik zur Folge, dass die Kinder beunruhigt sind und in ständiger Angst vor der Scheidung leben.
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Fehler, die dein Eheleben zerrütten können - Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227527
Apr 23rd 2019, 09:40
 
Für gewöhnlich stören Meinungsverschiedenheiten und Verhaltensunterschiede das Eheleben. Wenn die Differenzen grundlegend sind und durch schlechtes Verhalten hervorgerufen werden, könnten diese Probleme jedoch zu einer Gefahr werden. Laut Experten sind einige Frauen sehr geduldig, sanftmütig und besitzen geistige und emotionale Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, Problemen dieser Zeit und des Lebens und besonders Problemen mit ihrem Ehemann beispielhaft entgegenzutreten. Diese Frauen wissen, dass die Geheimnisse des Ehelebens unantastbar sind, und haben die Absicht, ihnen mit großer Verantwortung entgegenzutreten. Andere Frauen beherrschen nicht die Kunst der Geduld. Deshalb verursachen sie stets Unruhe und beschweren sich ständig über Differenzen. Dies führt dazu, dass sich die Probleme mit ihrem Ehemann zuspitzen und größer werden. Und möglicherweise endet die Angelegenheit gar mit einer Trennung.
Das häufige Beschweren und Nörgeln über die Lebensart und den Lebensunterhalt des Ehemannes hat nichts mit Liebe und Mitgefühl zu tun. Sei also genügsam und danke deinem Ehemann für das Essen, das Trinken und die Kleidung, die er dir bringt, und für all die anderen Dinge, die er sich leisten kann! Und meide es, seine guten Handlungen zu leugnen, da dies eine Ursache für das Betreten des Höllenfeuers ist! Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erwähnte, dass die meisten Höllenbewohner Frauen sind, und zwar als er dieses falsche Verhalten der Ehefrau nannte. Als er nach dem Grund dafür gefragt wurde, sagte er: „Da sie die Wohltaten ihres Ehemannes leugnen", sprich, da sie das Wohlergehen leugnen und sich häufig beschweren. Hüte dich also vor diesem Verhalten! Die Folgen im Diesseits und auch im Jenseits sind unangenehm! Falls dein Ehemann einige deiner Rechte vernachlässigt oder du ein Anliegen hast, dann erwähne neben deiner Forderung auch Lob und Erinnerung an seine schönen Charaktereigenschaften! Hierauf kannst du dein Anliegen erwähnen! Hüte dich unbedingt davor, seine Wohltaten zu leugnen und undankbar hinsichtlich seiner wunderbaren Haltungen dir gegenüber zu sein, da dies zum Leugnen der Wohltaten des Ehemannes zählt und der größte Grund für die Zerstörung der Sympathie zwischen den Ehepartnern ist!
Die Geheimnisse des Hauses sind ein anvertrautes Gut, zu dessen Wahrung du verpflichtet bist! Dies zu vernachlässigen führt dazu, dass dein Ehemann das Vertrauen dir gegenüber verliert. Hüte dich also davor, die Geheimnisse deines Hauses bei deinen Plaudereien und Gesprächen mit deinen Freundinnen zu thematisieren, wie du dir es wahrscheinlich gerade vorstellst! Und denke nicht, dass deine Freundin oder Nachbarin deine Geheimnisse, die deine eigene Brust nicht behalten konnte, wahren wird! Vor der Heirat von Umâma bint Al-Hâriths Tochter warnte ihre Mutter sie mit folgendem bekannten Ratschlag. Sie sagte: „Falls du seine Geheimisse preisgibst, wirst du vor seiner Untreue nicht sicher sein!"
Der Hocherhabene sagt: „… Darum sind die rechtschaffenen Frauen (Allâh) demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah (es) hütet …" (Sûra 4:34). All dies sind Aussagen, die bedeuten, dass die Ehefrau dem Ehemann gehorchen muss und seine Rechte hinsichtlich seines Besitzes und sich selbst in dessen Abwesenheit wahren muss. Mit der Aussage des Hocherhabenen „die rechtschaffenen Frauen" sind Frauen gemeint, die die Rechte Allâhs des Hocherhabenen wahren, indem sie Ihm und Seinem Gesandten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) gegenüber gehorsam sind und die Rechte ihrer Ehemänner im Hinblick auf Gehorsam, Würdigung und Respekt wahren. „demütig ergeben" bedeutet, dass sie Allâh gegenüber hinsichtlich ihrer Ehemänner demütig ergeben sind. „hüten das zu Verbergende" Das zu Verbergende ist das Gegenteil des Offenbaren. Das heißt, sie hüten das, was man verbergen muss. Wenn ihre Ehemänner sie nicht sehen, hüten sie ihre Scham, den Besitz und das Heim, was alles in der Abwesenheit (des Ehemannes) gehütet werden muss. „weil Allah (es) hütet", sprich weil Allâh sie und ihre Reinheit hütet, indem Er ihnen Erfolg beim Hüten des zu Verbergenden gewährt. Der Behütete ist also derjenige, den Allâh hütet. Sprich, ihnen gelingt das Hüten einzig durch Allâhs Erlaubnis. Oder es bedeutet: Allâh hütet ihnen ihre Rechte, indem Er die Männer zur Wahrung derselben verpflichtet. Sie müssen mithin die Rechte ihrer Ehemänner hüten, und zwar als Gegenleistung dafür, dass Allâh ihre Rechte gegenüber ihren Ehemännern hütet, indem Er ihnen (den Ehemännern) anordnet, gerecht mit ihnen umzugehen, sie in rechtlicher Weise zu behalten und ihnen ihren Lebensunterhalt zu geben. Seine Aussage „weil Allâh (es) hütet" ist also gleichbedeutend mit dem, als würde man sagen: „Dies ist für jenes!", sprich als Gegenleistung dafür. In einem ehrwürdigen Hadîth sagt der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): „Die beste Frau ist diejenige, die dich erfreut, wenn du sie anblickst, die dir gehorcht, wenn du ihr etwas anordnest, und die sich und deinen Besitz in deiner Abwesenheit hütet" (Sahîh Al-Dschâmi, 3299).
Gib ihm immer das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen sowie das Gefühl, dass du dir wünschst, dass euer Leben mit euren Kindern länger anhält! Meide Missgunst und schätze seine Taten und Ausgaben nicht gering! Würdige sein Ansehen oder das Ansehen seiner Arbeit oder seines Abschlusses nicht herab! Durch dieses Verhalten wirst du alle Säulen der Liebe und des Respekts zwischen euch zerstören!
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 22 10:22AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Das Gebet hat unser Leben verändert - Teil 4
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227518
Apr 22nd 2019, 12:27
 
Das Gebet beweist uns, dass es eine Ursache für Versorgung" ist:
Allâh der Erhabene sagt: „Und befiehl deinen Angehörigen, das Gebet (zu verrichten), und sei beharrlich darin. Wir fordern keine Versorgung von dir; Wir versorgen dich. Und das (gute) Ende gehört der Gottesfurcht. Und sie sagen: »Wenn er uns doch ein Zeichen von seinem Herrn bringen würde!« Ist nicht zu ihnen der klare Beweis dessen gekommen, was auf den früheren Blättern steht?" (Sûra 20:132-133).
Ibn Kathîr sagt in seiner Qurân-Exegese: „Wenn du das Gebet verrichtest, wirst du versorgt, von wo du nicht gerechnet hast, wie Allâh der Erhabene sagt: »Und wer Allâh fürchtet, dem schafft Er einen Ausweg und gewährt ihm Versorgung, von wo (aus) er damit nicht rechnet.« (Sûra 65:2-3). Der Erhabene sagt ferner: »Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur (dazu) erschaffen, damit sie Mir dienen. Ich will weder von ihnen irgendeine Versorgung, noch will Ich, dass sie Mir zu essen geben. Gewiss, Allâh ist der Versorger, der Besitzer von Kraft und der Feste.« (Sûra 51:56-58). Deswegen sagt Er: »Wir fordern keine Versorgung von dir; Wir versorgen dich« At-Thaurî sagte: »Wir fordern keine Versorgung von dir« bedeutet: Wir fordern von dir keinen Broterwerb.«
Ibn Abû Hâtim berichtete über Abû Sa´îd Al-Aschaddsch von Hafs ibn Ghiyâth von Hischâm und dieser von seinem Vater, dass dieser, wenn er bei den Anhängern des Diesseits ist und etwas von ihrer Welt sah, zu seiner Familie zurückkehrt und nach Betreten des Hauses rezitierte: »Und richte nur nicht deine Augen auf das, was Wir manchen von ihnen paarweise als Nießbrauch gewähren« bis zu den Worten Allâhs des Erhabenen: »Wir versorgen dich«. Dann pflegte er zu sagen: Das Gebet, das Gebet! Möge Allâh Sich eurer erbarmen!
Ibn Abû Hâtim berichtete von seinem Vater von Abdullâh ibn Abû Ziyâd Al-Qatawanî, dass Sayyâr von Dscha´far von Thâbit berichtete, dass der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), wenn er in eine Notlage geriet, bei seiner Familie zu rufen pflegte: »O meine Familie, verrichtet das Gebet, verrichtet das Gebet!« Thâbit sagte: Wenn die Propheten etwas bekümmerte, pflegten sie zum Gebet zu eilen." (Aus: Az-Zuhd von Ibn Hanbal).
Abû Huraira berichtete, dass der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Allâh der Erhabene sagt: O Nachkomme Adams! Nimm dir Zeit, Mir anbetend zu dienen, dann fülle Ich dein Herz mit Reichtum und behebe deine Armut; tust du dies aber nicht, dann fülle Ich dein Herz mit Beschäftigung und behebe deine Armut nicht." (Überliefert von Al-Hâkim, und von Al-Albanî für authentisch befunden).
Zaid ibn Thâbit berichtete, dass er den Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagen hörte: „Wessen Sorge das Diesseits ist, dem beschert Allâh Verwirrung und dessen Armut lässt Er ständig vor dessen Augen sein, und Er gibt ihm vom Diesseits nur das, was ihm vorherbestimmt ist. Wer aber das Jenseits beabsichtigt, dem beschert Allâh Festigkeit und setzt ihm das Gefühl der Unbedürftigkeit ins Herz und gibt ihm die irdischen Güter zwangsläufig." (Überliefert von Ibn Mâdscha und At-Tirmidhî, und von Al-Albanî für authentisch befunden).
Das Gebet ändert uns und beruhigt unsere Seelen:
Abdullâh ibn Mas´ûd (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte: Ich hörte euren Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagen: „Wer seine Aufmerksamkeit einzig und allein dem Jenseits schenkt, dem erspart Allâh den Kummer seines Diesseits. Wer sich indes in den verschiedenen Angelegenheiten des Diesseits verliert, für den ist es Allâh einerlei, an welcher dieser Angelegenheiten er zugrunde geht." (Überliefert von Ibn Mâdscha, und von Al-Albanî für hasan befunden).
Hat uns das Gebet verändert, so dass wir dankbar wurden?
Ibn Umair sagte [zu Âischa]: „Berichte uns von dem Merkwürdigsten, das du vom Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) gesehen hast." Sie schwieg eine Weile und sagte dann: „Eines Nachts sagte er: »O Âischa, lass mich diese Nacht meinen Herrn anbeten!« Ich erwiderte: »Bei Allâh, ich liebe deine Nähe und liebe alles, was dich erfreut!« Er stand auf, vollzog die Gebetswaschung und betete. Er weinte dann solange, bis er seinen Schoß benetzte. Dann weinte er solange, bis er seinen Bart benetzte. Dann weinte er solange, bis er den Boden benetzte. Dann kam Bilâl, um ihm die Fälligkeit des [Morgen-]Gebets mitzuteilen. Als er ihn weinen sah, fragte er: »O Gesandter Allâhs, warum weinst du, wo Allâh dir doch deine vergangenen und zukünftigen Sünden bereits vergeben hat?« Da antwortete er: »Soll ich denn kein dankbarer anbetend Dienender sein? Diese Nacht wurde mir ein Qurân-Vers offenbart. Wehe dem, der ihn rezitiert und nicht darüber nachdenkt! Er lautet: ‚In der Schöpfung der Himmel und der Erde ... (Sûra 3:190)«'" (Von Al-Albanî wurde dieser Hadith als hasan bezeichnet).
Einer der rechtschaffenen Vorfahren sagte: „Die Dankbarkeit nutzt am meisten dann, wenn du weißt, wie viel Er von deinen Verfehlungen verdeckte und sie keinem der Geschöpfe zeigte." (Aus: Hilyat Al-Auliyâ).
 
 
 
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IslamReligion.com - Die Religion des Islam
 
Diese Web site ist für Menschen unterschiedlichen Glaubens, die den Islam und die Muslime verstehen möchten. Sie enthält zahlreiche kurze informative Artikel über verschiedene Aspekte des Islam.  Jede Woche kommen neue Artikel hinzu.
 
NEUER ARTIKEL: Kapitel 30, Ar-Rūm (Die Römer)
http://www.islamreligion.com/de/articles/11187
Apr 21st 2019, 21:59
 
Beschreibung: Es werden Verbindungen zu den Schlachten
zwischen Byzantinern und Persern in der Zeit des Propheten Muhammad
hergestellt, gefolgt von einer Reflexion über die Schöpfung Gottes.  Das Kapitel wurde in der
Stadt Mekka offenbart und eröffnet mit einer Bezugnahme auf die Niederlage der
Byzantiner (auch als Römisches Reich bekannt) durch die Perser (613-14 nChr) in
Syrien, und den folgenden Sieg der Byzantiner nChr.  Das Kapitel hält die Leute
dazu an, über ihre eigene Schöpfung, die Himmel und die Erde nachzudenken.  Gottes
Macht, einem unfruchtbaren Land Leben zu geben, ist ein Hinweis auf seine
Fähigkeit, die Toten zu erwecken und für Seine Gnade für die Menschheit.(Lies mehr...)
 
 
 
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IslamReligion.com - Die Religion des Islam
 
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EMPFOHLENER ARTIKEL: Einleitung in muslimische Wissenschaft
http://www.islamreligion.com/de/articles/535
Apr 21st 2019, 21:19
 
Beschreibung: Ein Überblick über den Beitrag der Muslime am Fortschritt der Wissenschaft im Mittelalter.Auszug: Wenige Jahrhunderte vor Jesus begann die hervorragende griechische Zivilisation zu erblühen, sie brachte so überragende Gehirne wie Aristoteles, Euclid, Sokrates, Galen und Ptolemie hervor. Ihre Beiträge zur Philosophie, Mathematik, Geographie, Astronomie und Medizin wurden zu Eckpfeilern der modernen Wissenschaft. Dann schwächte die Kontrolle der Römer ab und der nachfolgende Aufstieg des Christentums brachte den Kalender, den wir alle kennen. (Lies mehr...)
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 21 07:21AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Das Gebet hat unser Leben verändert - Teil 3
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227503
Apr 21st 2019, 09:56
 
Diese Verbindung zwischen dem Gebet und der gesellschaftlichen Verbesserung sowie dem Kampf gegen Unmoralisches und Verfall, verkörpert im Verwerflichen und Schändlichen, garantiert die besten Ergebnisse bei der Verbesserung des Lebens der Gesellschaft und des Staates.
Das Gebet erzieht die Seele:
Somit werden die betende Person und die betende Gesellschaft zu einem Zentrum, das Gutes, Versöhnung und Geradlinigkeit ausstrahlt, denn das Gebet erzieht die Seelen der Menschen zu Folgendem:
A- Wachheit des Gewissens, und zwar wegen der ständigen Verbindung zu Allâh, der Furcht davor, Ihm zuwiderzuhandeln. Und wie sollte der Betende denn auch keine Scham haben, Verbrechen und Zuwiderhandlungen zu begehen, wenn er fünfmal am Tag vor seinem Herrn steht, Ihn anfleht und um Vergebung und Belohnung bittet!
B- Das Gebet erzieht die Seele zum Streben nach Reue, Besserung und Aufrichtigkeit, indem man während des Gebets ständig um Vergebung bittet und Zuflucht vor den Sünden sucht. So entfernt sich die Seele vom Verbrechen und von den Sünden und der Wille nach Besserung und Aufrichtigkeit festigt sich.
C- Das Gebet erzieht den Menschen zur Nächstenliebe und rettet ihn vor Neid und Selbstsucht, die Hauptgründe für alle Schlechtigkeiten und Probleme in sämtlichen Bereichen des menschlichen Lebens. In seinen Bittgebeten wünscht der Betende allen Menschen Gutes und Vergebung, und dadurch wachsen in ihm die Gefühle der Liebe und des Guten, bis sie die ganze Gesellschaft umfassen. Der Betende bringt seine Liebe zum Guten nicht nur durch Bittgebete zum Ausdruck; vielmehr kommt dieses menschliche Gespür und Gefühl auch außerhalb des Gebets zum Ausdruck und wird zu Verhaltensweisen und Handlungen, die der ganzen Menschheit Sicherheit und Zuversicht spenden.
Das Gebet beseitigt Stress und psychischen Druck:
In den USA fand eine medizinische Tagung unter Leitung von Dr. Robert Benson, Professor an der Universität Harvard und Leiter des Diakonis-Instituts für Körper- und Gehirnforschung in Boston, statt. Er fasste die Ergebnisse der Tagung in folgenden Worten zusammen: „Wir haben während der Tagung ganz aktuell festgestellt, dass das Gebet positive funktionelle Änderungen im Körper verursacht, die Stress und psychischen Druck bekämpfen." Dann fügte er hinzu: „Das Gebet bietet mehr als bloße Entspannung, es trägt nämlich in hohem Maß zur Heilung bei. Genauer gesagt ist es so, dass der Mensch übermenschliche Kräfte entwickelt, wenn er einen festen Glauben hat." Als Beweis hierfür führt Dr. Benson die Tatsache an, dass 60% bis 90% der Patienten die Arztpraxen wegen Problemen wie Stress, psychischen Drucks und körperlich-mentaler Krankheiten besuchen, wo weder chirurgische Eingriffe noch Medikamente helfen können. Nach den Grenzen dieser aus dem Gebet hervorgehenden Kräfte aus medizinischer Sicht gefragt gab er zur Antwort: „Wir wissen jetzt immer mehr darüber. Schon jetzt ist es möglich, eine große Anzahl von Krankheiten durch die Kranken, die einen aufrichtigen Glauben haben, selbst behandeln zu lassen. Zu diesen Krankheiten gehören Hochblutdruck, Herzbeschwerden, Schlaflosigkeit, Krebs und Aids."
Es ist also kein Wunder, dass unserem Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) das Gebet ein Augentrost war. Anas ibn Mâlik (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtete, dass der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Vom Diesseits sind mir Frauen und Parfüm lieb gemacht worden, und das Gebet ist meine Augenweide." (Überliefert von An-Nasâ'î, und von Al-Albanî als hasan bezeichnet).
Das Gebet hat eine große stabilisierende Wirkung auf das Gehirn:
Diese Studie führte Dr. Newberg, Assistenzprofessor der Röntgenabteilung im medizinischen Zentrum an der Universität Pennsylvania. Er untersuchte eine Gruppe von an Gott glaubenden Betenden verschiedener Religionen durch digitale Photonen-Subtraktionsangiografie, die den Blutfluss in Bereichen des Gehirns in verschiedenen Farben entsprechend dessen Aktivität zeigt, wobei Rot für die höchste Aktivität und Gelb und Grün für geringere Aktivität stehen.
„Man hat festgestellt, dass der Blutfluss während der Beschäftigung mit dem Gebet im Stirnlappen des Gehirns zunimmt. Das ist der Gehirnabschnitt, der für die Gefühle und Reaktionen sowie die Persönlichkeit des Menschen verantwortlich ist. Dazu ist dieser Teil des Gehirns von Bedeutung für das Erlernen und die Ausübung komplizierter sinnlich-motorischer Fertigkeiten. Man hat weiterhin festgestellt, dass der Blutfluss im Scheitelbeinlappen abnimmt, also in dem Bereich, der den Menschen seine zeitlichen und örtlichen Grenzen wahrnehmen lässt.
Aus diesen Ergebnissen lässt sich schlussfolgern, dass während des Nachdenkens und Nachsinnens über Allah und des Wendens an Ihn die Wahrnehmung des Selbst schwindet und einem Gefühl der Geborgenheit, der Befreiung und Nähe zu Allâh Platz macht. Man erfährt ein Gefühl der geistigen Erhabenheit, das man nicht in Worte fassen kann."
„Und sucht Hilfe in der Standhaftigkeit und im Gebet! Es ist freilich schwer, nur nicht für die Demütigen" (Sûra 2:45).
„Wenn ihr in Ruhe seid, dann verrichtet das Gebet (wie üblich). Das Gebet ist den Gläubigen zu bestimmten Zeiten vorgeschrieben" (Sûra 4:103).
„Den Gläubigen wird es ja wohl ergehen, denjenigen, die in ihrem Gebet demütig sind" (Sûra 23:1-2).
„Haltet die Gebete ein, und (besonders) das mittlere Gebet, und steht demütig ergeben vor Allah" (Sûra 2:238).
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 20 10:00AM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
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angst vor dem konvertieren...
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14070
Apr 20th 2019, 09:57
 
salam aleykum und hallo alle zusammen.
 
 
 
ich habe niemanden dem ich mich anvertrauen kann & ich hoffe das einer von euch mir vielleicht weiterhelfen kann.
 
ich bin selbst komplett ohne religion aufgewachsen (dazu später mehr), doch der islam liegt mir schon seit längerem sehr am herzen & er gibt mir ein gefühl des schutzes und der geborgenheit. ich habe begonnen den koran zu lesen & kann mittlerweile auch die erste sure auswendig, habe jedoch noch nie eine moschee betreten und ich schäme mich mit den wenigen muslimischen freunden die ich habe, darüber zu reden.
 
aber jetzt zu dem größeren problem:
 
mein vater ist in seiner jugend aus bosnien und hercegovina geflüchtet, sein heimatdorf wurde damals fast zur gänze zerstört und ich weiß, dass er den krieg bis heute nicht richtig verarbeitet hat. er war nie religiös aber durch den krieg hat er sich komplett von allen religionen abewendet. er mag keine religion so wirklich, doch vor dem islam hat er panische angst. er ist ein guter mensch doch er hat sehr viel angst, vorallem um meine schwester und mich. ich weiß, dass er diese neuigkeiten nicht gut aufnehmen würde, da er mir auch schon einmal kontakt mit einem freund von mir verboten hat, als er herausfand, dass dieser kosovoalbaner & muslim ist und ich dafür bestraft wurde. meine mutter hat nichts gegen muslime, aber auch sie würde nicht gut reagieren, wenn ich ihr von meinen gefühlen berichten würde. (kurze info: ich gehe noch zur schule und wohne bei meinen eltern)
 
vorallem jetzt wo ramadan bald ist, will ich nicht einer religion beitreten, die ich nicht richtig praktizieren kann.
 
 
 
ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll…
 
 
 
nina
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 19 12:59AM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Angst den Islam anzunehmen
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=14069
Apr 19th 2019, 00:43
 
Guten Abend allerseits,
 
 
 
Wie bereits in der Überschrift steht habe ich Angst vor dem konvertieren.Ich fange mal ganz von vorne an.Ich habe seit fast 2 Jahren einen muslimischen Freund.Ich habe serbische Wurzeln und meine Eltern sind gebürtige Serben.Ich bin christlich-orthodox aufgewachsen.Wie gesagt habe ich seit fast 2 Jahren einen muslimischen Freund.Am Anfang hielt ich nicht viel von seiner Religion aber nach einer gewissen Zeit hatte ich Fragen wie : Wieso trägt man überhaupt Kopftuch,Warum dürft ihr kein Schwein essen?Als er mir dann all meine Fragen beantwortet hat,hat es irgendwie bei mir Klick gemacht.Alles was er sagte konnte er mir im Koran zeigen und es machte alles einen Sinn.Ich hatte immer Vorurteile gegen den Islam aber da waren sie aufeinmal verschwunden.Der Islam blieb mir im Kopf.Die ganze Zeit.Ich habe angefangen den Koran zu lesen,habe Bücher über den Islam gelesen habe Duas gelesen und mich einfach noch mehr in das Thema vertieft.Das ganze ging 1 Jahr lang bis heute.Seit ein paar Wochen habe ich das Gefühl das ich eine sehr starke Bindung zu dem Islam habe.Ich interessiere mich nicht mehr für meine Religion sondern nur für den Islam.Ich unterhalte mich gerne mit Muslimen und möchte immer mehr herausfinden.Letztens lag ich im Bett und hatte Lust den Koran zu lesen.Als ich den Koran berührte und die Schrift hatte ich ein Glücksgefühl.Sowas kann man nicht in Worte fassen.Ich fühle mich geborgen und mein Bauch hat sogar gekribbelt.Es ist als hätte ich in dem Moment keine Sorgen wenn ich den Koran lese.Ich bin mir ziemlich sicher das es die richtige Religion ist und das ich konvertieren möchte.Aber meine Eltern werden dagegen sein.Ich traue mich nichtmals mit ihnen über den Islam zu reden.Sie sind negativ eingestellt.Sie deuten immer auf den Kosovo Krieg hin und das Albaner ja auch Moslems seien.Das es eine Schande wäre wenn ich oder meine Schwester was damit zu tun hätten.Sowas finde ich schrecklich.Wie gerne würde ich konvertieren aber dennoch möchte ich meine Eltern nicht enttäuschen:(Ich weiss nicht weiter.Habt ihr einen Rat?
 
 
 
Valentina :)
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Apr 18 08:21AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Das Gebet hat unser Leben verändert - Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=227488
Apr 18th 2019, 11:04
 
Das Gebet erzieht uns zu Macht und Stärke:
Die Niederwerfung vor Allâh ist ein hoher Rang und Erhabenheit, denn der Muslim darf sich nur vor Allâh erniedrigen und sich Ihm fügen. Aber wie oft fügt man sich den Neigungen und Begierden des Diesseits?! Wo sind denn nur unsere Macht und unser hoher Rang?
Hat das Gebet in uns das Gefühl der Scham vor Allâh erweckt?
Der Betende schämt sich gewiss sehr vor sich selbst und vor Allâh dem Erhabenen, wenn er in seinem Inneren das Gefühl hat, dass er offen Sünden begeht und gleichzeitig Allâhs Nähe durch das Gebet sucht. Das ist wirklich paradox! Wie oft sprechen wir zu Allâh in unseren Gebeten Bittgebete und flehen Ihn an, und dann lassen wir diesen Bittgebeten und Anflehungen Sünden folgen! Wo ist denn da unser Schamgefühl?
Einer der rechtschaffenen Vorfahren sagte: „Scham nutzt dann am meisten, wenn man sich davor schämt, Allâh um etwas Erwünschtes zu bitten und trotzdem das zu machen, was Er verabscheut." (Aus: Hilyat Al-Auliyâ).
Ibn Mas`ûd berichtete: „Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: »Schämt euch gebührend vor Allâh!« Ich sagte: »O Gesandter Allâhs, wir schämen uns, Allâh sei Dank!« Er entgegnete: »Das habe ich nicht gemeint. Sich gebührend vor Allâh zu schämen bedeutet, den Kopf und das, wessen man sich bewusst ist, sowie den Bauch und das, was er enthält, zu wahren sowie an den Tod und die Vergänglichkeit zu denken. Wer das Jenseits zum Ziel hat, soll auf die Zierde des Diesseits verzichten. Wer das macht, der schämt sich gebührend vor Allâh.«" (Überliefert von At-Tirmidhî, und von Al-Albanî als hasan bezeichnet).
Das Gebet erzieht uns zum Zusammenhalt aller Muslime:
Allâh der Erhabene sagt: „Männer, die weder Handel noch Kaufgeschäft ablenken vom Gedenken Allâhs, von der Verrichtung des Gebets und der Entrichtung der Abgabe, die einen Tag fürchten, an dem Herzen und Augenlicht umgekehrt werden" (Sûra 24:37). Muslime wenden sich im Gebet einer einzigen Gebetsrichtung und einem einzigen Herrn zu. Während sich die Betenden überall in der ganzen Welt der Gebetsrichtung zuwenden, fühlen sich die Muslime verbunden und vereint; es gibt keinen Platz für Streit, Hautfarbe, ethnische Zugehörigkeit oder soziale Klassen, denn alle sind wir Allâh anbetend Dienende. Unser Gott ist einer, unsere Religion ist eine und auch unsere Gebetsrichtung ist eine. Es gibt keinen Unterschied zwischen Reich und Arm, mächtig und armselig, Alt und Jung, weiß und schwarz außer durch die Demut in Ehrfurcht gegenüber Allâh.
Inwieweit haben wir uns dank des Gebets zu Pünktlichkeit erzogen und uns an sie gewöhnt?
Für die Pflichtgebete gibt es bestimmte Zeitspannen und sie werden weder vor noch nach Ablauf dieser Zeitspannen verrichtet. Ein einheitlicher Gebetsruf kündigt die Fälligkeit des Gebets an und dann wird das Gebet von allen Bewohnern der Gegend verrichtet, wobei man folgende Worte Allâhs des Erhabenen vor Augen hat: „Wehe nun den Betenden, denjenigen, die auf ihre Gebete nicht achten" (Sûra 107:4-5). Ibn Kathîr sagte als Exegese dieses Qurân-Verses: „»Wehe nun den Betenden«, das bedeutet diejenigen, die das Gebet gewöhnlich einhalten. Über die Worte »denjenigen, die auf ihre Gebete nicht achten« gibt es folgende Aussagen:
1. Ibn Abbâs sagte: … auf ihre Verrichtung gänzlich.
2. Masrûq und Abû Ad-Duhâ sagten: … auf ihre Verrichtung zu ihrer islâmisch vorgegebenen Zeitspanne; sie verschieben sie also bis nach Ablauf der Zeitspanne. 3. … oder auf ihre Verrichtung zu Beginn ihrer Zeitspanne; sie verschieben sie daher immer oder meistens bis zum Ende ihrer Zeitspanne verschieben.
4. … oder auf ihre Verrichtung hinsichtlich ihrer Elementarpflichten und geforderten Bedingungen.
5. … oder auf die Demut in ihnen und auf das Nachsinnen über ihre Bedeutungen."
Ibn Kathîr sagte: „Die Formulierung umfasst all diese Erklärungen."
Atâ`a Ibn Dinâr sagte: „Dank sei Allâh, Der sagt: »denjenigen, die auf ihre Gebete nicht achten«, und nicht sagt: diejenigen, die in ihren Gebeten nicht Acht geben.«"»
Das Gebet erzieht uns zu vorzüglichen Charaktereigenschaften:
1. Das Gebet wird oft mit dem Sagen von Gutem zusammen erwähnt. Allâh der Erhabene sagt: „Und als Wir mit den Kindern Isra'ils ein Abkommen trafen: Dient keinem außer Allâh! Und zu den Eltern sollt ihr gütig sein und zu den Verwandten, den Waisen und den Armen! Und sagt Gutes zu den Menschen, verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe. Danach kehrtet ihr euch – bis auf wenige von euch – ab; ihr seid ja Widerstrebende." (Sûra 2:83), und zwar deswegen, damit der Betende kein schlechtes Wort ausspricht, damit er nur Versöhnendes und Gutes sagt, weder lügt noch Schlechtes über andere sagt oder beschimpft, flucht oder Unzüchtiges redet. Damit er aber mit seiner Zunge Güte und Tugend verbreitet, nur das gute Wort verwendet, das Wort der Versöhnung und des Glaubens und nur die besten Worte im Umgang mit anderen Menschen benutzt, denn das Wort spielt bei der Besserung der Gesellschaft, deren geistigen und kulturellen Lebens sowie der Bildung seelischer und sozialer Beziehungen innerhalb dieser Gesellschaft eine entscheidende Rolle.
2. Das Gebet wird ferner mit dem Verhindern von Unterdrückung und illegalem Vorgehen gegenüber anderen in Verbindung gebracht, und zwar in Bezug auf deren Vermögen, Leben und Ehre und aller Angelegenheiten. Dazu sagt Allâh der Erhabene: „Siehst du nicht jene, zu denen gesagt wurde: »Haltet eure Hände zurück und verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe«" (Sûra 4:77), damit nämlich verbrecherische Handlungen und Aggression gänzlich beseitigt werden und die Gesellschaft in Frieden und Stabilität leben kann.
3. Das Gebet wird ebenfalls mit guten Taten, dem Aufrufen des Menschen zur Versöhnung und Rechtschaffenheit in Verbindung gebracht, um den Menschen zum guten Handeln zu erziehen und die Träume der Menschheit im Bereich Fortschritt und Versöhnung im Bereich der Zivilisation, Politik, Wirtschaft, Zusammenkünfte und Moral sowie in allen anderen Bereichen zu realisieren. Allâh der Erhabene sagt: „Und Wir gaben ihnen ein, gute Werke zu tun, das Gebet zu verrichten und die Abgabe zu entrichten. Und sie pflegten Uns zu dienen." (Sûra 21:73).
4. Das Gebet wird weiterhin mit dem Gebieten des Rechten und dem Verbieten des Unmoralischen und Verwerflichen in Verbindung gebracht. Allâh der Erhabene sagt: „Gewiss, das Gebet hält davon ab, das Schändliche und das Verwerfliche (zu tun)" (Sûra 29:45).
 
 
 
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