Information

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



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http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

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::: DOKUS ENDE :::


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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 1 Benachrichtigung in 1 Thema

"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Mar 27 12:29AM

IslamReligion.com - Die Religion des Islam
 
Diese Web site ist für Menschen unterschiedlichen Glaubens, die den Islam und die Muslime verstehen möchten. Sie enthält zahlreiche kurze informative Artikel über verschiedene Aspekte des Islam.  Jede Woche kommen neue Artikel hinzu.
 
EMPFOHLENER ARTIKEL: Erfolg im Islam (teil 1 von 2): Erfolg oder Misserfolg wird am letztendlichen Ergebnis erkannt
http://www.islamreligion.com/de/articles/10410
Mar 26th 2023, 20:19
 
 
Beschreibung: Wie der Islam Erfolg definiert.
Gott teilt uns im
Qur´an mit, dass die Bewohner des Feuers und die Bewohner des Gartens nicht
gleich sind.  Diejenigen, die im Garten leben, sind die, die Leistung erbracht
haben, sie sind die erfolgreichen.  Ein gutes Ende, das in einem ewigen Heim
der Wonne gipfet, ist der Lohn für ein erfolgreiches Leben. (Lies mehr...)
 
 
 
 
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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 3 Benachrichtigungen in 3 Themen

"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Mar 26 10:39AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Der letzte Ramadan – Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=205279
Mar 26th 2023, 09:43
 
 
Oft schaffen wir es nicht, die ersten Tage des Ramadan richtig zu nutzen, da wir uns nicht richtig darauf vorbereitet haben und daher weder den Wert des Fastens noch die Süße des Qurân verspüren und ebenso wenig die Demut im rituellen Gebet.
 
Diese Augenblicke sind wertvoll. Aufrufende zum Islâm, Gelehrte und Redner sollten für den Monat Scha'bân (vor Ramadân) ein Programm empfehlen, das Dinge wie häufiges Fasten, Qurân-Lesen und nächtliches Stehen im rituellen Gebet enthält, um den Eifer der Menschen zu stärken und die Faulen zu mobilisieren, damit wir den Ramadân beginnen und dabei an diese Dinge gewöhnt sind, sodass sie uns nicht entgehen und unbeachtet bleiben.
 
Dies wäre zweifelsohne etwas Gutes, ja sogar etwas Großartiges!
 
Denn ein Sportler, der sich vor dem Wettkampf nicht aufwärmt und übt, wird nicht imstande sein, eine angemessene Performance zu zeigen. Das Gleiche gilt für einen Muslim oder eine Muslimin, der respektive die vom Ramadân „überrascht" wird. Denn infolge dessen wird er bzw. sie nicht imstande sein, die gesamte Zeit in ihm gut zu nutzen und von all den Momenten in ihm zu profitieren.
 
Allerdings bin ich der Meinung, dass es noch wichtiger ist – und dies ist etwas, was wir oft unbeachtet lassen –, sich „mental" auf diesen edlen Monat vorzubereiten, das heißt, dass du ihn in Sehnsucht nach seinen Tagen und seinen Nächten bereits erwartest und ihm entgegensiehst und dass du die Stunden zählst, die dich von ihm trennen, und äußerst ängstlich darum besorgt bist, ihn möglicherweise nicht mehr zu erleben.
 
Diesen Bewusstseinszustand zu erreichen ist schwer. Wer ihn jedoch vor Eintritt des Ramadân erreicht, wird von diesem edlen Monat wirklich profitieren. Und während er profitiert, wird er Genuss empfinden – in jedem einzelnen Moment dieses Monats.
 
Und ich habe festgestellt: Eine der leichtesten Methoden, um diesen einzigartigen Bewusstseinszustand zu erreichen, besteht darin, dass du dir intensiv vorstellst, dass der kommende Ramadân dein letzter Ramadân im diesseitigen Leben sein wird.
 
Unser Gesandter (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) hat uns angewiesen, häufig an den Tod zu denken. Er sagte: „Gedenkt häufig des Zerstörers der Genüsse!" (Al-Albânî stufte den Hadîth als authentisch ein.)
 
Dabei hat er uns nichts Bestimmtes festgelegt, mittels dessen wir uns an den Tod erinnern sollen. So sagte er beispielsweise nicht, dass wir uns jeden Tag einmal, einmal in der Woche bzw. noch häufiger oder noch weniger an ihn erinnern sollen. Vielmehr hat er die Sache uns überlassen, sodass wir uns je nach Stärke unseres Glaubens darin unterscheiden. Und während sich ein Teil von uns nur an den Tod erinnert, wenn er Tote sieht, Kranke besucht oder Ermahnungen und Unterrichte hört, stellt man fest, dass Abdullâh ibn Umar sagte: „Wenn du den Morgen erreichst, so erwarte nicht den Abend, und wenn du den Abend erreichst, so erwarte nicht den Morgen!" Diese aufklärenden Worte sprach er als Anmerkung für die folgenden Worte des geliebten Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken):
 
„Sei im Diesseits, als seiest du ein Fremder oder jemand, der eine Straße überquert!" (Überliefert von Al-Buchârî.)
 
Ein weiterer Hadîth enthält einen Hinweis des Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), dass man sich alle zwei Tage an die Toten erinnern sollte:
 
„Es ist nicht das Recht eines Muslims, dem etwas gehört, worüber er testamentarisch etwas anzuordnen hat, dass er zwei Nächte verbringt, ohne dass sich sein Testament schriftlich verfasst bei ihm befindet." (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim.)
 
Also ist die Annahme, dass es sich beim kommenden Ramadân um den letzten Ramadân handeln könnte, eine wirklich realistische Annahme, und der Versuch, diesen Bewusstseinszustand zu erlangen, ist eine prophetische Forderung. Beispiele von tatsächlich erlebten Fällen bekräftigen und vertiefen dieses Gefühl noch. Denn wie viele Freunde und Bekannte befanden sich vergangenen Ramadân noch unter uns und gehören mittlerweile zu denen in den  Gräbern? Der Tod kommt unerwartet und niemand kehrt nach dem Tode je wieder ins diesseitige Leben zurück. Allâh der Erhabene, sagt:
 
„Wenn dann der Tod zu einem von ihnen kommt, sagt er: »Mein Herr, bringt mich zurück, auf dass ich rechtschaffen handele in dem, was ich hinterlassen habe.«  Keineswegs! Es ist nur ein Wort, das er (so) sagt; hinter ihnen wird ein trennendes Hindernis sein bis zu dem Tag, da sie auferweckt werden."  (Sûra 23:99-100).
 
Die Rückkehr nach dem Tod ist unmöglich. Doch jeder, der verstorben ist, wird sich wünschen, noch einmal zurückzukehren; wenn er ein Sünder war, um Buße zu tun, und wenn er jemand war, der gut zu handeln pflegte, um noch mehr zu tun.
 
Wie wäre es also, wenn wir im letzten Teil des kommenden Ramadân sterben würden?
 
Auf jeden Fall werden wir uns wünschen, noch einmal zurückzukehren, um im Ramadân auf schöne Art und Weise zu fasten, sodass es uns in unseren Gräbern und in unserem jenseitigen Leben noch nützlicher sein wird.
 
Also sollten wir uns einmal vorstellen, als seien wir ins Leben zurückgekehrt und hätten die allerletzte Chance genutzt, um unser Leben in diesem letzten Monat zu verschönern und nachzuholen, was wir unser langes Leben lang verpasst haben und um der Waagschale mit unseren guten Taten mehr Gewicht zu verleihen und uns gut auf die Begegnung mit dem allbezwingenden Herrscher vorzubereiten!
 
Dies ist das Bewusstsein, durch das unsere Vorbereitungen sowie unsere Taten in diesem edlen Monat – so Allâh es zulässt – erfolgreich sein werden. Und dies ist nicht – wie manche es glauben – Pessimismus. Vielmehr motiviert diese Sichtweise zum Handeln, und sie motiviert zugleich zu Hingabe, Aufopferung, Geben und einzigartigen Leistungen. Die Muslime haben auf Grund dieser den Tod erwartenden und stets für die Begegnung mit Allâh vorbereiteten Sicht auf die Dinge viele militärische Eroberungen verwirklicht und die gesamte Erde lag ihnen zu Füßen.
 
Wie wundervoll doch die Worte sind, die das scharfe Schwert Allâhs, Châlid ibn Walîd (möge Allah mit ihm zufrieden sein) zu Hurmuz, dem Anführer der Perser, sprach, als er die islâmische Armee beschrieb, die auf dem Weg ins Land der Perser war. Er sagte:
 
„Ich habe dir Männer gebracht, die den Tod so lieben, wie ihr das Leben liebt."
 
Jene Männer, die den Tod liebten, erlangten wirklichen Ruhm und wirkliches Ansehen. Manche von ihnen starben als Märtyrer und die meisten von ihnen lebten auf der Erde, über die ihnen Macht verliehen wurde, als politische Herrscher der Erde. Doch niemals begehrten ihre Herzen das Diesseits; wie hätte es auch sein können, wo sie doch fest davon überzeugt waren, dass der Tod morgen oder übermorgen eintreffen könnte!
 
Und nun: Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass dies der letzte Ramadân wäre?
 
Wenn ich dies wüsste, so würde ich niemals irgendeine Pflicht, die Allah auferlegt, vernachlässigen und würde mich darum bemühen, sie auf schöne und korrekte Art und Weise zu erfüllen. Folglich würde ich meine rituellen Gebete nirgendwo anders verrichten als in der Moschee und mein Geist würde während des Gebets nicht mal hier und mal dort umherstreifen, sondern ich befände mich dabei in einem Zustand höchster Demut. Zudem würde ich es nicht zügig wie ein pickender Rabe verrichten, sondern es vielmehr in die Länge ziehen und sogar genießen. Der Gesandte Allahs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken)sagte:
„[...] das rituelle Gebet ist mir eine Augenweide." (Überliefert von An-Nasâî, und Al-Albânî bewertete den Hadîth  als authentisch.)
 
 
 
 
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Mar 26 09:39AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Die Freude auf Ramadân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=188434
Mar 26th 2023, 09:32
 
 
Der Lobpreis gebührt Allâh dem Herrn der Welten und möge Allâh unseren Propheten Muhammad sowie dessen Familie und Gefährten bis zum Jüngsten Tag in Ehren halten und ihnen Wohlergehen schenken! Und nun zum Thema:
Der Monat Ramadân nimmt eine großartige Stellung in den Herzen der Muslime ein, die Allâh den Herrn der Welten allein anbeten. Denn er repräsentiert für die Muslime hohe geistige Werte und großartige Empfindungen. Wie sollte es anders sein, da der Monat die Perlen und Vorzüge des ganzen Jahres enthält? Er enthält nämlich Barmherzigkeit, Vergebung, Rettung vor dem Höllenfeuer und die letzten zehn Tage, die die Nacht der Bestimmung enthalten; wer diese Nacht erreicht, der erreicht viel Gutes.
Dieser Monat bietet uns viele Möglichkeiten zur Freude, denn er verbindet zahlreiche großartige Anbetungshandlungen: Er ist der Monat des Fastens, des freiwilligen Gebets in der Nacht, des Almosens und anderer Arten des Guten.
Je näher dieser edle und gesegnete Monat kommt, desto sehnsüchtiger werden die Herzen der Gläubigen nach ihm und desto mehr freuen sie sich auf ihn und auf seine Nähe. Er ist gewiss eine großartige göttliche Gabe, und zwar nicht nur wegen der zahlreichen Belohnungen, die Allâh in ihm gibt, und nicht nur wegen der Rettung vor dem Höllenfeuer, sondern auch wegen der in ihm enthaltenen großartigen Lehren, die nur diejenigen gebührend schätzen, die die Weisheit hinter dem Fasten und dessen Vorteile und Auswirkungen auf das Herz, die Seele, den Körper und die ganze Gesellschaft kennen.
Der Monat Ramadân unterscheidet sich von den anderen Monaten durch folgende Punkte:
1. Vergebung der Sünden:
Es wurde von Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Gesandte Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Wer Ramadân aus dem Glauben heraus und aus der Hoffnung auf die Belohnung Allâhs fastet, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben." (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim).
Aus dem Glauben heraus bedeutet in dem Glauben, dass es wahr ist. Aus der Hoffnung auf die Belohnung Allahs bedeutet, dass man es nur für Allâh tut, und nicht, um von den Menschen gesehen zu werden.
 
 
2. In ihm werden die Tore des Paradieses geöffnet und die Tore der Hölle geschlossen:
Und das geschieht schon in der ersten Nacht dieses gesegneten Monats, wie dies in einem edlen Hadîth von Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet wurde, in dem der Gesandte Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Wenn die erste Nacht im Monat Ramadân kommt, werden die Satane und widerspenstigen Dschinn in Fesseln gekettet, die Tore der Hölle geschlossen, bis kein Tor davon offen bleibt, und die Tore des Paradieses geöffnet, bis kein Tor davon geschlossen bleibt, und ein Rufer ruft auf: »O Gutes Wollende, kommt näher; o Böses Wollende, lasst ab!« Allâh rettet viele vor dem Höllenfeuer, und das jede Nacht." (Überliefert von At-Tirmidhî, und von Al-Albânî als authentisch eingestuft).
Der Hadîth erklärt mehrere Vorzüge dieses Monats.
3. In ihm ist eine der großartigsten Anbetungshandlungen:
Dies gehört zu den größten Anlässen zur Freude auf diesen Monat. In einem Hadîth von Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein wird berichtet, dass der Gesandte Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Allâh sagt: »Jede gute Tat, die der Sohn Adams verrichtet, ist für ihn selbst [vorteilhaft]. Nur das Fasten ist Meinetwegen und die Belohnung dafür wird nach Meinem Ermessen vorgenommen.« Das Fasten ist ein Schutz; wenn also jemand von euch fastet, soll er während seines Fastentages weder Schändlichkeit begehen noch brüllen; und wenn jemand ihn beschimpft oder bekämpft, soll er sagen: »Ich bin ein fastender Mensch«. Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads liegt, der Mundgeruch des Fastenden ist besser bei Allâh als der Duft von Moschus! Dem Fastenden stehen zwei Freuden bevor: Wenn er sein Fasten bricht, freut er sich über das Fastenbrechen; und wenn er seinem Herrn begegnet, freut er sich über sein Fasten." (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim).
4. Der Muslim hat alles Recht, sich auf den Beginn dieses Monats zu freuen, auf die frohe Kunde, die Allâh der Hocherhabene für die Fastenden bereithält, denn es wurde von Sahl möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Im Paradies gibt es ein Tor, das Ar-Rayyân heißt. Durch dieses Tor werden die Fastenden eingehen und niemand sonst. Man wird rufen: Wo sind die Fastenden? Sie werden dann aufstehen und niemand außer ihnen wird dadurch hineingehen. Wenn sie eingetreten sind, wird es verschlossen und danach wird niemand mehr das Paradies hierdurch betreten." (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim).
 
 
Mein lieber Bruder, der Monat Ramadân ist eine Freude für jeden Gläubigen. Der edle Gesandte möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken hat sie durch folgende Worte ausgedrückt: „Dem Fastenden stehen zwei Freuden bevor: Wenn er sein Fasten bricht, freut er sich über das Fastenbrechen; und wenn er seinem Herrn begegnet, freut er sich über sein Fasten." Und das ist wirklich die passende Zeit für die Freude, denn wie kommt es, dass sich der Gläubige nicht freut, während ihm ein Tor zum Paradies, ein Tor zur Vergebung seiner vergangenen und künftigen Sünden, und ein Tor zur Rettung vor dem Höllenfeuer geöffnet wurde, während der Gutes Wollende gerufen wird, dass er näher kommen soll, aufrichtig näher kommt zum Herrn der Schöpfung, und zwar mit allem, was dem Diener Erfolg im Dies- und Jenseits bringt!
Dies ist zweifellos der Wunsch jedes anbetend Dienenden und jedes Gläubigen. Warum soll sich der anbetend Dienende auf den Beginn dieses Monats nicht freuen, während ihm eine göttliche Gabe zuteilwurde, um sich vor dem Höllenfeuer zu retten und die Zufriedenheit Allâhs des Herrn der Welten zu erlangen?!
 
 
Wir bitten Allâh den Hocherhabenen, dass Er uns diesen Monat erreichen lässt, uns das Fasten und das freiwillige Nachtgebet erleichtert, dass Er uns unsere wenigen Taten annimmt und uns unsere vielen Sünden vergibt! Er ist gewiss dessen mächtig!
Möge Allâh unseren Propheten Muhammad sowie dessen Familie und Gefährten bis zum Jüngsten Tage in Ehren halten und ihnen Wohlergehen schenken, und aller Lobpreis gebührt Allâh dem Herrn der Welten.
 
 
 
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Mar 26 08:39AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Dreißig Schritte im Monat Scha'bân, um sich auf den Monat Ramadân vorzubereiten - Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=169379
Mar 26th 2023, 15:51
 
 
Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Dies ist ein Monat, an dem die Menschen achtlos vorbeigehen, er liegt zwischen dem Monat Radschab und Ramadân und ist der Monat, in dem die Taten zum Herrn der Welten emporgehoben werden. Und ich bevorzuge es zu fasten, wenn meine Taten emporgehoben werden." (Von An-Nasâ`i überliefert und von Al-Albâni als akzeptabel eingestuft.)
 
Wenn man die Personen, die in den verschiedensten Bereichen des Lebens Erfolg und Sieg verzeichnen, betrachtet, findet man, dass sie nach Vorbereitung und Bereitschaft streben.
 
Ein erfolgreicher Schüler bereitet sich auf das neue Schuljahr vor, bevor es beginnt, ein qualifizierter Läufer bereitet sich auf das Rennen vor, bevor die Zeit dafür eintrifft, und in der Tat gibt es hierzu reichliche und verschiedene Beispiele.
 
Es ist offensichtlich, dass nicht jeder, der sich vorbereitet, auch erfolgreich darin ist und dass nicht jeder, der Vorbereitungen getroffen hat, den Gipfel erreicht. Außerdem variiert die Art der Vorbereitung von Person zu Person und jeder erntet, je nach Anstrengung, die Früchte seines Aufwandes.
 
Wie steht es dann erst um diejenigen, die sich nicht vorbereiten und nicht einmal daran denken? Wie können diese erfolgreich sein?
 
 
Wir befinden uns in den gesegneten Tagen des Monats Radschab und bereiten uns auf den Beginn des Monats Scha´bân vor. Wir müssen einen festen Standpunkt einnehmen, denn der Monat Scha´bân ist die letzte Station, die uns die Gelegenheit bietet, Vorbereitungen für den Monat zu treffen, in dem Allâh der Hocherhabene die meisten Menschen vom Höllenfeuer befreit. Der Monat Ramadân ist der Monat des Qurân. Beobachte einmal, wie sehr sich die Menschen für weltliche Wettbewerbe anstrengen, um einen Erfolg zu erringen! Was denkst du dann über diejenigen, die sich für das Jenseits anstrengen? Sand kann nicht mit Sternen verglichen werden. Ist es dann nicht für dich angemessener als für jene Leute?
 
 
Die rechtschaffenen Vorfahren Allah erbarme sich aller pflegten nach Beendigung des Ramadânmonats während der diesem folgenden sechs Monate Allâh darum zu bitten, den Monat Ramadân von ihnen anzunehmen, und in den übrigen sechs Monaten baten sie Allâh darum, sie den nächsten Ramadân erleben zu lassen. Siehst du, wie wertvoll für sie der Monat Ramadân und seine bedeutenden Tage waren?
 
Was wir, so Allâh will, erreichen wollen und worauf wir uns vorbereiten, sind Anbetungshandlungen, die im Grunde bereits vorhanden und keine Neuerung in der Religion sind. Unser Ziel besteht darin, diese Anbetungshandlungen zu mehren.
 
 
 
Allâh der Hocherhabene sagt in der Sûra Âli-Imrân: "Und strebt eilends nach Vergebung von eurem Herrn und einem Paradies, dessen Ausdehnung Himmel und Erde ist, bereitet für die in Ehrfurcht gegenüber Allâh Demütigen!" (Sûra 3:133).
 
Allâh der Hocherhabene sagt ferner: "... und danach sollen die Wetteifernden gegenseitig wetteifern." (Sûra 83:26).
 
Werter Leser! wir brauchen einen festen Standpunkt, um zu den Siegern des Ramadânmonats zu gehören, so der Barmherzige will. Lass nicht zu, dass seine Tage wie irgendwelche normale Tage vergehen, denn es sind sehr wertvolle Tage, die niemals wiederkehren, nachdem sie vergangen sind. Es gibt so viele Menschen, für die nicht bestimmt ist, den Monat Ramadân zu erleben, und so viele, die ihn dieses Jahr nicht erleben werden. Aus diesem Grund solltest du dir ab sofort einen Plan und ein Ziel festsetzen, indem du die Angelegenheit mit aufrichtiger Absicht angehst und sie darauf abstimmst, für den Ramadân bereit zu sein. Denn wenn Allâh den Zeitpunkt deines Todes vor Beginn des Ramadânmonats bestimmt haben sollte, stirbst du mit einer aufrichtigen Absicht und aufrichtigen Tat, so Allâh will.
 
Wir möchten zusammen auf einige Pläne blicken, wie man sich in den Tagen des Monats Scha'bân auf den Monat Ramadân vorbereiten kann. Bevor wir jedoch damit beginnen, entwickle bei dir ein Gefühl für die Zeit und deren Wichtigkeit!.
Lass dir im Scha'bân keine Minute entgehen, ohne dass du sie dafür genutzt hast, etwas Sinnvolles für die Ramadânvorbereitung zu tun! Und so Allâh es erlaubt, werden wir über das ganze Jahr hindurch dieser Gewohnheit folgen, damit all unsere Tage sich mit guten Taten und schönen Gaben füllen, so Allâh will.
 
1. Wenn du einen bedeutenden Gast bei dir zu Hause zu Besuch erwartest, die Wohnung aber schmutzig vorfindest, würdest du die Wohnung schmücken, bevor du sie reinigst? Oder würdest du dich zu allererst auf die Reinigung konzentrieren?
 
Fang damit an, deine Pflichten genau zu erfüllen und halte die von Allâh dem Erhabenen bestimmten Grenzen ein und ziehe dich selbst dafür zur Verantwortung, was du dir in den letzten elf Monaten, nach dem vergangenen Ramadân, an Sünden aufgeladen hast! Gehe nicht in den neuen Ramadân, bevor du für die Sünden des vergangenen Jahres Reue geübt hast! Reinige dein Herz von  schmutzigen Gelüsten und zweifelhaften Dingen! Wende dich reumütig an Allâh ob jeder verbotenen Sache, auf die deine Augen geblickt, die deine Ohren gehört, nach denen deine Hände gegriffen und zu der deine Füße gelaufen sind! Denk daran, dass Allâh der Erhabene eifersüchtig wird, wenn Seine Verbote überschritten werden! Hüte dich davor zu zögern, reumütig zu Allâh zurückzukehren, und davor, dich von Seiner Nachsichtigkeit und Seinem Schutz täuschen zu lassen! Denn Allâh der Erhabene gewährt dem Ungerechten Aufschub, lässt ihn jedoch nicht entkommen, wenn Er ihn ergreift.
 
2. Beginne keine Handlung, ohne eine aufrichtige Absicht zu haben, denn deine Taten werden nicht angenommen, wenn sie nicht aufrichtig und rechtmäßig sind sowie mit den islâmischen Rechtsregeln nicht übereinstimmen! Deshalb solltest du ab sofort die Bestimmungen hinsichtlich des Fastens erlernen und sie deine Familie und Bekannten lehren.
 
 
Erziehe und verpflichte deine Seele ab sofort zur demütigen Ehrfurcht gegenüber Allâh! Denn Ramadân ist eine Schule für die Demütigen in Ehrfurcht gegenüber Allâh. Allâh der Hocherhabene sagt: "O ihr, die den Glauben verinnerlichen! Vorgeschrieben ist euch das Fasten wie es auch denen vorgeschrieben ward, die vor euch gewesen; vielleicht seid ihr ja demütig in Ehrfurcht gegenüber Allâh." (Sûra 2:183). Und der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Wer falsche Aussage und entsprechendes Handeln und Ignoranz nicht meidet, der braucht vor Allâh auch nicht sein Essen und sein Trinken zu meiden." Überliefert von Al-Buchârî.
 
 
 
3. Halte den Kontakt zu deiner Verwandtschaft aufrecht und nimm dich auf jeden Fall in Acht davor, die Verwandtschaftsbande aufzulösen! Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Wahrhaftig! Allâh ist Der, Der alles erschaffen hat. Und als Er Seine Schöpfung vollendet hatte, sagte die Gebärmutter zu Ihm: »Jetzt wäre es angebracht, dass bei Dir Zuflucht vor der Auflösung der Verwandtschaftsbande genommen wird!« Allâh sagte zu ihr: »Wirst du nicht damit zufrieden sein, dass Ich Meine Bindung zu demjenigen aufrechterhalte, der sich mit dir verbindet, und dass Ich Meine Bindung zu demjenigen abbreche, der seine Bindung zu dir abbricht?« Sie sagte: »Doch, o mein Herr!« Allâh sagte dann zu ihr: »Das habe Ich für dich bestimmt.« Abû Huraira ergänzte: "Werdet ihr vielleicht, wenn ihr euch abkehrt, auf Erden Unheil stiften und eure Verwandtschaftsbande auflösen?" (Sûra 47:22)".
 
 
 
4. Wenn wir dies nun wissen, müssen wir uns fragen, wer als Aufrechterhalter der Verwandtschaftsbande bezeichnet werden kann. Darauf wirft für uns der Hadîth des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken ein Licht: "Ein die Verwandtschaftsbande Pflegender ist nicht derjenige, der den gegenseitigen Kontakt zur Verwandtschaft aufrechterhält, sondern derjenige, der an seinen Verwandtschaftsbanden festhält, auch wenn die Verwandten den Kontakt zu ihm abbrechen." (Überliefert von Al-Buchârî).
 
 
5. Gibt es eine schönere Gabe, als dass man ein reines Herz hat? Denn damit verbringst du deine Tage und Nächte in Seelenruhe, während das Herz Anderer in Groll über Andere kocht. Sei bemüht darum, von jetzt an ein Herz zu haben, das niemandem gegenüber etwas Schlechtes will und beginne den Ramadân, indem du dein Herz nur für die Beschäftigung damit freimachst! Der Gesandte Allâhs Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken wurde gefragt: "Welche Menschen sind die Besten?" Daraufhin antwortete er: "Jeder, der ein neidloses Herz und eine ehrliche Zunge hat." Sie sagten: "Wir wissen, was es bedeutet, eine ehrliche Zunge zu haben, was ist jedoch ein neidloses Herz?" Er antwortete: "Es ist das in Ehrfurcht gegenüber Allah demütige, reine Herz, das frei von Sünden, Übertretung, Groll und Neid ist." (Authentisch nach  Ibn Mâdscha).
 
6. Leider verbringen die meisten Menschen viele Stunden mit dem Internet und verlieren dadurch hervorragende Gelegenheiten in einem Monat wie Ramadân. Imam Mâlik ibn Anas pflegte, wenn der Ramadân begann, sich des Hadîth-Unterrichtens und der Versammlungen der Gelehrten zu enthalten und sich dem Rezitieren des Qurân zuzuwenden. Falls du zu den Internetsüchtigen gehören solltest, dann fange gleich damit an, die Zeitspanne, die du vor dem Internet verbringst, zu verkürzen, und wisse, dass der Ramadân nicht auf dich wartet!
 
7. Mach dich daran, Fastentage, die du im vergangenen Ramadân ob eines schariatischen Grundes nicht fasten konntest, nachzufasten!
 
 
Dreißig Schritte im Monat Scha'bân, um sich auf den Monat Ramadân vorzubereiten – Teil 2
 
 
 
 
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Mar 16 05:30AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Der Glaube im Islâm - Teil 1: Das Glaubensbekenntnis
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=153588
Mar 16th 2023, 12:57
 
 
Das Glaubensbekenntnis
 
Im Islâm ist der Glaube (arab.: Imân) die Grundlage der Religion bzw. der Islâmischen Gesellschaft. Tauhîd, d.h. der Glaube an die Existenz und Einzigkeit Allâhs, ist das Wesen, der erste Grundstein dieses Glaubens. Weil der Tauhîd der eigentliche Kern dieses Glaubens ist, muss die islâmische Gesellschaft alle nötigen Voraussetzungen treffen und alle erforderlichen Maßnahmen unternehmen, die diesen Tauhîd zu schützen vermögen. Das entscheidende Grundprinzip dieses Tauhîd ist dabei der Glaube an die Einheit Gottes (strenger Monotheismus.) Im Islâm ist Gott aber nicht mit den menschlichen oder irdischen Mitteln zu erfahren, sich von Ihm Bilder oder Vorstellungen in Gestalt seiner Geschöpfe zu malen, ist völlig untersagt; Er ist außerhalb jeglicher erfassbaren Wahrnehmbarkeit. Allâh ist mit seiner Macht und seinem Wissen allgegenwärtig. Seine Allmacht und sein Allwissen erreichen alle uns verborgenen Dinge. Die Allgegenwärtigkeit Allâhs ist also so zu verstehen, dass Ihm in seiner Allmacht und seinem Allwissen nichts verborgen bleibt. Allâhs Größe lässt nur einen einzigen Vergleich mit der Größe Seiner Geschöpfe zu, nämlich die Erkenntnis, dass Er größer ist als alles, was man erdenken kann. „Niemand in den Himmeln und auf der Erde wird zum Allerbarmer anders denn als Diener kommen (können)." (Sûra 19:93)
 
Nach der Erklärung der Bedeutung des Glaubens im Islâm und dessen Wichtigkeit versuchen wir zu verstehen, was Allâh bedeutet.
 
Was bedeutet Allâh?
 
 
Die arabische Bezeichnung (Allâh) kommt von der Wurzel ilâh und bedeutet denjenigen Gott, dem zugleich aus Liebe und Angst, aus Verherrlichung, Demütigung und aus Hoffnung auf Seine Belohnung gehorcht wird. Er ist, in Den Vertrauen gesetzt wird und zu Dem Bittgebete gerichtet werden. Die arabische Bezeichnung bedeutet aber keinen Namen eines spezifischen Gottes, der nur ein Gott für Muslime ist, wie bedauerlicherweise manche Nicht-Muslime denken wollen, sondern dieser Name deutet ausschließlich auf den einen, allein Anbetungsverdienenden Schöpfer dieses enormen Universums. Arabische und indonesische Christen nennen Gott auch Allâh. Von den vorislâmischen Arabern wurde Allâh bereits verehrt, jedoch nicht als einziger Gott, sondern als Hochgott, der im Kult hinter anderen Göttern zurücktrat. Allâh ist der Schöpfer, der Himmel und Erde, Mensch und Tier, Sonne und Mond, Pflanzen, Berge und Meere ohne vorhergehendes Beispiel erschuf, der das ganze Universum in einwandfreier Art und Weise kontrolliert und bewegt. Seine Herrlichkeit und Weisheit, Sein Wissen und Wirken, Seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, Seine Allmacht und Seine Gnade sind alle in der Welt und in ihrer genauen Disziplin offenbart worden. „(Alles) Lob gehört Allâh, Der die Himmel und die Erde erschaffen und die Finsternisse und das Licht gemacht hat; dennoch setzen diejenigen, die ungläubig sind, ihrem Herrn (andere) gleich. Er ist es, Der euch aus Lehm erschaffen und hierauf eine Frist bestimmt hat. Und (es gibt) eine (andere) festgesetzte Frist bei Ihm; dennoch zweifelt ihr. Er ist Allâh in den Himmeln und auf der Erde. Er kennt euer Geheimes und euer Verlautbartes und weiß, was ihr verdient." (Sûra: 6:1-3)
 
 
 
An einer anderen Stelle heißt es im Qurân: „Er hat die Himmel ohne Stützen, die ihr sehen könnt, erschaffen und auf der Erde festgegründete Berge gesetzt, dass sie nicht mit euch wanke, und auf ihr allerlei Tiere sich ausbreiten lassen. Und Wir lassen Wasser vom Himmel herabkommen und dann viele edle Arten auf ihr wachsen. Das ist Allâhs Schöpfung. Zeigt mir nun, was diejenigen außer Ihm erschaffen haben. Aber nein! Die Ungerechten befinden sich in deutlichem Irrtum." (Sûra 31:10-11)
 
 
Das Glaubensbekenntnis
 
Mit dem Glaubensbekenntnis: Es gibt keinen Gott außer Allâh kommt die Unterscheidung zwischen Glauben und Unglauben zustande. Hier ist die Grenze zwischen Islâm und Polytheismus gesetzt. Der Mensch muss dieses Bekenntnis mit vollem Herzen und in aller Aufrichtigkeit artikulieren und vor allem innerlich empfinden.
 
 
Die Wichtigkeit dieses Bekenntnisses wird durch die folgende Überlieferung dargestellt: Als der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken seinem Gefährten Mu'âdh Ibn Dschabal möge Allah mit ihm zufrieden sein in den Jemen schickte, um dort die Lehre des Islâm zu verkünden, sagte er ihm: „Du kommst zu einem Volk der Schrift. Lade sie zuerst zum Glaubensbekenntnis ein, dass es keinen Gott außer Allâh gibt." Dennoch handelt es sich hierbei nicht um ein Lippenbekenntnis, sondern man muss dessen Inhalt und Bedeutung in Kenntnis neben, sich im praktischen Leben nach ihm ausrichten und sich mit diesem Bekenntnis in jeder Hinsicht identifizieren. Um den eigenen Imân zu vertiefen, muss man sich mit diesem Bekenntnis gedanklich und praktisch dauerhaft beschäftigen. Der Qurân hat die Tatsache des göttlichen Wesens immer wieder betont, die die Einheit Allâhs akzentuiert und jegliche andere Gottheit verneint: „Allâh hat gesagt: Nehmt euch nicht zwei Götter. Er ist nur ein Einziger Gott. Vor Mir (allein) sollt ihr Ehrfurcht haben." (Sûra 16:51) Der Islâm in seiner letzten Form, die Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken verkündet hat, basiert auf dieser Tatsache genau so wie die früheren Formen des Islâm, die Noah, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und alle anderen Propheten Allâhs verkündet haben: „Er hat euch von der Religion festgelegt, was Er Nuh anbefahl und was Wir dir (als Offenbarung) eingegeben haben und was Wir Ibrahim, Musa und 'Isa anbefahlen: Haltet die (Vorschriften der) Religion ein und spaltet euch nicht darin (in Gruppen). Den Götzendienern setzt das schwer zu, wozu du sie aufrufst. Allâh erwählt dazu, wen Er will, und leitet dazu, wer sich (Ihm) reuig zuwendet." (Sûra 42:13)
 
 
 
„Gewiss, Wir haben dir (Offenbarung) eingegeben, wie Wir Nuh und den Propheten nach ihm (Offenbarung) eingegeben haben. Und Wir haben Ibrahim, Isma'il, Ishaq, Ya'qub, den Stämmen, ´Isa, Ayyub, Yunus, Harun und SulaImân (Offenbarung) eingegeben, und Dawûd haben Wir ein Buch der Weisheit gegeben." (Sûra 4:163) Muslime müssen dementsprechend die Da'wa in guter Art und Weise erfüllen. Die Schriftbesitzer (Juden und Christen) werden als erste Gruppe angesprochen: „Sag: O Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: dass wir niemandem dienen außer Allâh und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren außer Allâh nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, dass wir (Allâh) ergeben sind." (Sûra 3:64)
 
 
Solche Verse aus dem Qurân weisen jedwede Gottheit außer Allâh zurück. Alle Propheten haben diese Botschaft verkündet. Götzenbilder, Feuer, Engel, Tiere oder Menschen als Teilhaber an Gottheit zu betrachten, ist vom Islâm völlig untersagt. In der Islâmischen Lehre ist kein Mensch berechtigt, irgendeinem außer Allâh zu gehorchen: „Und Wir haben ja bereits in jeder Gemeinschaft einen Gesandten erweckt: „Dient Allâh und meidet die falschen Götter." Unter ihnen gibt es manche, die Allâh rechtgeleitet hat, und unter ihnen gibt es manche, an denen sich das Irregehen bewahrheitet hat. So reist auf der Erde umher und schaut, wie das Ende der Leugner war." (Sûra 16:36)
 
Der Glaube im Islâm - Teil 2: Beziehung zwischen Gott und Mensch
 
 
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Mar 16 05:30AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Die Bescheidenheit des Propheten
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=151977
Mar 16th 2023, 12:58
 
 
Der Prophet Muhammad (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) war ein vollkommenes Beispiel an Bescheidenheit und Demut. Er (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sprach niemals laut oder in einer ungebührlichen Art und Weise. Auf dem Markt ging er an den Leuten leise und lächelnd vorbei. Immer wenn er während einer Versammlung etwas Unerwünschtes hörte, sagte er aus Respekt den Leuten gegenüber nichts, aber seine Gesichtsfarbe zeigte seine Gefühle, woraufhin die Gefährten achtsam wurden. 'A'ischa (möge Allah mit ihr zufrieden sein) sagte, dass sie den Gesandten Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) niemals derart lachen gesehen hat, dass man seine Backenzähne sehen konnte. Vielmehr lächelte er.
 
'Abdullâh ibn Maslama (möge Allah mit ihm zufrieden sein) überliefert vom Gesandten Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), dass er sagte: „Zu den Worten der früheren Propheten gehörte, wenn du kein Schamgefühl kennst, dann mach was du willst (eine Drohung, keine Erlaubnis)." Zaid (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtet vom Gesandten Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), dass er sagte: „Jede Religion hat einen Wesenszug, und der Wesenszug des Islâm ist die Bescheidenheit."
 
Der Gesandte Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) lebte ein einfaches und bescheidenes Leben, sowohl vor seinem Prophetentum als Händler in Makka, als auch in Madîna als Staatsmann, nachdem er bereits zum Gesandten Allâhs berufen worden war. Der Wandel seines sozialen Statuses von einem Kaufmann in Makka zu einem Staatsmann in Madîna hat keine Veränderung in sein bescheidenes Leben gebracht. 'Umar (möge Allah mit ihm zufrieden sein) überlieferte, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Übertreibt nicht in Bezug auf mich, wie die Christen mit Jesus, dem Sohn Mariams, übertrieben. Ich bin nur Sein Diener, so nennt mich Allâhs Diener und Gesandten."
 
Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) benahm sich weder so, als ob er besser wäre als andere, noch lehnte er körperliche Arbeit ab. 'Abdullâh ibn Abû 'Aufâ (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) es niemals verachtete, einen Sklaven oder eine Witwe zu begleiten, um seine oder ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Andere überlieferten, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) gewöhnlich sein Haus säuberte, die Kamele festband, die Tiere fütterte, Speisen zusammen mit seinen Dienern aß, ihnen beim Teig kneten half und Besorgungen vom Markt mitbrachte. Anas (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) die Kranken besuchte, Bestattungen beiwohnte, auf einem Esel ritt und die Einladungen von Sklaven annahm. Dschâbir (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) seinen Schritt verlangsamte, damit die Schwachen mithalten konnten, und er betete für sie.
 
Als 'Adiyy Ibn Hâtim (möge Allah mit ihm zufrieden sein) kam, um den Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zu sehen, rief er ihn von der Straße aus (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Er befand sich im Haus. Eine Magd brachte ein Kissen zum Ausruhen, aber der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) legte es zwischen sich und 'Adiyy (möge Allah mit ihm zufrieden sein) und setzte sich selbst auf den Boden. 'Adiyy sagte später, dass er sofort begriff, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) kein König war. Ähnliches geschah 'Abdullâh ibn 'Amr Ibn Al-'Âs (möge Allah mit ihm zufrieden sein), der sagte: „Als der Gesandte Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) einst zu mir nach Hause kam, gab ich ihm ein Kissen, gefüllt mit Baumrinde. Jedoch setzte er sich auf den Boden, während er das Kissen zwischen sich und mir platzierte."
 
Der Prophet Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) war in allen Dingen demütig. Anas (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) eine Einladung annahm, selbst wenn ihm Gerstenbrot und eine Suppe angeboten wurden, deren Geschmack sich bereits verändert hatte. Er erzählte auch, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Ich bin Allâhs Diener; ich esse wie ein Diener und sitze wie ein Diener."
 
 
Auf einer seiner Reisen bat der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) seine Gefährten darum, eine Ziege zu grillen. Einer berichtet, dass er das Tier schlachtete, ein anderer sagte, dass er es häutete. Ein Dritter teilte mit, dass er es zubereitete. Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte dann, dass er Holz als Brennstoff sammeln gehen würde. Ihre Antwort war: „O Gesandter Allâhs! Wir machen alles!" Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Ich zweifle nicht daran, dass ihr das wollt. Jedoch mag ich es nicht, dass man zwischen uns unterscheidet, noch liebt Allâh irgendeinen Seiner Diener, der seine Überlegenheit über seine Gefährten zeigt."
 
 
Er kritisierte sich derart, dass er (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) einst sagte: „Bei Allâh! Ich weiß nicht, obwohl ich Allâhs Gesandter bin, was mein Schicksal im nächsten Leben sein wird, noch weiß ich, was eures sein wird." Abû Dharr Al-Ghifâriy (möge Allah mit ihm zufrieden sein) überlieferte, dass er eines Tages mit einem anderen Gefährten mit schwarzer Hautfarbe zusammen saß, den er wie folgt ansprach: „O Sohn einer Schwarzen." Als der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) dies hörte, erzürnte er. Er ermahnte Abû Dharr, anderen gegenüber niemals verächtliche Bemerkungen zu machen, wer sie auch sein mögen, und jeden gleich zu behandeln. Er sagte: „Kein weißer Mensch übertrifft einen schwarzen Menschen, es sei denn in der Gottesfurcht und im verrichten guter Werke."
 
Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sah einst einen vermögenden Muslim, wie er seine lockere Kleidung zusammenraffte, so dass eine gewisse Entfernung zwischen ihm und einem armen Muslim eingehalten werden konnte, der nahe bei ihm saß. Er (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Fürchtest du, dass seine Armut sich dir anhängt?"
 
 
Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) lebte wie ein gewöhnlicher Mensch und nahm für sich keine Privilegien in Anspruch. Er musste einst etwas Geld von einem Juden namens Zaid ibn Sana'a ausleihen. Der Jude kam und forderte drei Tage vor der vereinbarten Frist die sofortige Rückgabe der Anleihe. Dabei zerrte er am Umhang des Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), der um seine Schulter hing und spottete, dass die Nachkommenschaft 'Abd Al-Muttalibs schon immer Schuldner gewesen waren.
 
 
'Umar (möge Allah mit ihm zufrieden sein), der dieses Benehmen des Juden nicht tolerieren konnte, beschimpfte ihn und war schon kurz davor ihn zu schlagen, doch der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) lächelte dem Juden zu und sagte: „Es sind noch drei Tage, bevor das Versprechen zu erfüllen ist." Zu 'Umar (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte er: „Wir könnten von dir besseres Benehmen erwarten. Du hättest mich ermahnen können, vorsichtiger mit der Rückgabe von Darlehen zu sein und zu dem Juden sagen können, dass er höflicher in der Forderung der Rückzahlung sein sollte." Er (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) bat 'Umar (möge Allah mit ihm zufrieden sein), dass er einige Datteln bringen solle, damit das Darlehen zurückgezahlt werde, und dass er dem Juden zusätzlich vierzig Kilo für die Schelte, die er erfahren hatte, geben solle.
 
Wir können also sagen, dass Bescheidenheit in allen Bereichen des prophetischen Lebens zu sehen ist. Seine Art zu reden, zu gehen, zu sitzen, zu essen und wirklich jeder Aspekt seines Lebens spiegelte Demut wieder.
 
Quelle: Ein kurzer illustrierter Leitfaden zum Verständnis des Islâm (www.prophetmuhammed.org)
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Die Gefahr der Beigesellung
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=153724
Mar 16th 2023, 12:57
 
 
Die Gefahr der Beigesellung
 
Für die Bekräftigung der alleinigen Verehrung Allâhs (Tauhîd Al-'Ibâda) muss jede Form der Fürbitte abgelehnt werden, sowie man es ablehnen muss, Allâh Partner beizugesellen. Wenn jemand in der Hoffnung zu den Toten betet, dass diese Einfluss auf die Lebenden haben, so hat er Allâh einen Partner beigesellt, da in diesem Fall Allâh und Seine Schöpfung angebetet wurden. Der Prophet Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte in eindeutigen Worten: „Das Du'â (Bittgebet) ist die 'Ibâda (Gottesdienst)." (Abû Dâwûd) 
Allâh, der Erhabene und Ruhmreiche, sagt:
 
 
„Er sagte: "Dient ihr denn anstatt Allâhs dem, was euch nichts nützt und nicht schadet?" (Sûra 21:66)
 
„Gewiss, diejenigen, die ihr anstatt Allâhs anruft, sind (nur) Diener gleich euch. So ruft sie (doch) an, und so sollen sie euch doch erhören, wenn ihr wahrhaftig seid!" (Sûra 7:194)
 
Falls jemand zum Propheten, zu den so genannten Heiligen, zu den Dschinn oder Engeln betet, um von ihnen Hilfe zu erbitten, oder damit sie bei Allâh Hilfe erbitten, so hat diese Person Schirk begangen. Das Konzept des „Al-Ghauth Al-A'dham", ein Titel, den Unwissende Abduqâdir Al-Dschîlanî zuschrieben, ist ebenfalls ein Ausdruck des Schirk in dieser Form des Tauhîd. Dieser Titel bedeutet wörtlich „die größte (Quelle der) Erlösung" oder „der mächtigste Beschützer vor Gefahren". So darf man nur Allâh beschreiben. Wenn sich eine Katastrophe ereignet, rufen manche Leute Abduqâdir mit diesem Titel an und ersuchen seine Hilfe und seinen Schutz. Doch Allâh sagt Folgendes:
 
„Wenn Allâh dir Unheil widerfahren lässt, so kann es keiner hinweg nehmen außer Ihm." (Sûra 6:17)
 
Dem Qurân zufolge antworteten die Mekkaner, als sie gefragt wurden, warum sie ihre Gebete an die Götzen richten:
 
„Wir dienen ihnen nur, damit sie uns Zutritt in Allâhs Nähe verschaffen." (Sûra 39:3)
 
Die Götzen wurden nur als Mittler benutzt, aber dennoch hat Allâh die Menschen mit solchen Praktiken Polytheisten genannt. Denjenigen unter den Muslimen, die darauf beharren, neben Allâh zu Anderen zu beten, mögen über diese Tatsache nachdenken.
 
Die Christen, die von den Lehren des Saulus aus Tarsus (später Paulus genannt) beeinflusst wurden, vergötterten den Propheten Jesus (Frieden sei auf ihm) und richteten ihre Gebete zu ihm und seiner Mutter. Die katholischen Christen kennen für jedes Ereignis Heilige, zu denen sie in dem Glauben beten, dass diese das Geschehen auf dieser Welt direkt beeinflussen könnten. Auch betrachten die Katholiken ihre Priester als Vermittler zwischen ihnen und Gott unter der fälschlichen Annahme, dass diese Priester Gott aufgrund ihres Zölibats und ihrer Frömmigkeit näher seien. Daher denken sie, diese Priester würden eher von Allâh angehört werden. Die meisten schiitischen Sekten haben – wegen ihres entstellten Glaubens an die Fürbitte – ihren Gebeten zu 'Alî, Fâtima, Hasan und Hussain bestimmte Wochentage und Stunden am Tag gewidmet.
 
Gottesdienst ('Ibâda) umfasst aus islâmischer Sicht mehr als nur Fasten, Zahlen der Zakâ (Armensteuer), Haddsch (Pilgerfahrt) und Opferung von Tieren. Er schließt Emotionen wie Liebe, Vertrauen und Furcht mit ein und zwar in einem Maße, wie sie nur an Allâh gerichtet werden dürfen. Allâh spricht diese Emotionen an und warnt vor Übertreibung:
 
„Und doch gibt es unter den Menschen manche, die außer Allâh andere als Seinesgleichen annehmen und ihnen dieselbe Liebe schenken wie Allâh. Aber die Gläubigen sind stärker in ihrer Liebe zu Allâh." (Sûra 2:165)
 
„Wollt ihr nicht gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen haben und vorhatten, den Gesandten zu vertreiben, wobei sie zuerst gegen euch (mit Feindseligkeiten) anfingen? Fürchtet ihr sie? Aber Allâh hat ein größeres Anrecht darauf, dass ihr Ihn fürchtet, wenn ihr gläubig seid." (Sûra 9:13)
 
„Und verlasst euch auf Allâh, wenn ihr gläubig seid." (Sûra 5:23)
 
Da das Wort 'Ibâda vollständigen Gehorsam bedeutet und Allâh als der letztendliche Gesetzgeber angesehen wird, ist der Aufbau eines säkularen Rechtssystems, das nicht auf dem göttlichem Gesetz (Scharî'a) basiert, ein Akt des Unglaubens gegenüber dem göttlichen Gesetz und ein Akt des Glaubens an die Richtigkeit solcher Systeme. Ein solcher Glaube ist also eine Form der Beigesellung neben Allâh (Schirk). Allâh sagt im Qurân:
 
„Wer nicht nach dem waltet, was Allâh (als Offenbarung) herab gesandt hat, das sind die Ungläubigen." (Sûra 5:44)
 
Bei einer Gelegenheit hörte der vom Christentum zum Islâm übergetretene Prophetengefährte Adî ibn Hâtim den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken folgenden Qurân-Vers rezitieren:
 
„Sie haben ihre Gelehrten und ihre Mönche zu Herren genommen außer Allah." (Sûra 9:31)
 
Daraufhin sagte er: „Gewiss haben wir sie nicht angebetet." Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken wandte sich zu ihm und sagte: „Haben sie nicht das verboten, was Allâh erlaubt hat, und ihr alle habt es daraufhin für verboten gehalten? Haben sie nicht das erlaubt, was Allâh verboten hat, und ihr alle habt es für erlaubt gehalten?" Er antwortete: „Gewiss haben wir das gemacht." Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken erwiderte: „Genau damit habt ihr sie angebetet." (At-Tirmidhî)
 
Daher schließt ein wichtiger Teil des Tauhîd in der 'Ibâda die Durchsetzung der Scharî'a mit ein, insbesondere in den Ländern, in denen Muslime die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Das göttliche Gesetz muss wieder in den muslimischen Ländern eingeführt werden, in denen zurzeit Regierungen nach importierten kapitalistischen oder kommunistischen Verfassungen herrschen. Das islâmische Gesetz wurde vollkommen abgeschafft oder auf wenige Bereiche von geringer Bedeutung beschränkt. Muslimische Länder, in denen zwar das islâmische Gesetz in Büchern steht, aber säkulare Gesetze in Kraft sind, sind wieder auf die Linie der alle Aspekte des Lebens umfassenden Scharî'a zurückzubringen. Die Akzeptanz von nicht-islâmischen Gesetzen in den muslimischen Ländern anstelle der Scharî'a ist Schirk und ein Akt des Islamleugnens. Diejenigen, die in der Lage sind, dies zu ändern, müssen es auch tun, während die anderen wenigstens gegen diese Art des Islâmleugnens sprechen und zur Realisierung der Scharî'a aufrufen müssen. Selbst wenn dies nicht möglich sein sollte, muss eine solche unislamische Regierung aufrichtig gehasst und um Allâhs und des Tauhîds willen verabscheut werden.
 
Tauhîd Al-'Ibâda
 
 
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Mar 13 05:27AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Islam und Moderne - Teil 1: Die religi&#246;se Wertordnung aus islâmischer Sicht
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=153590
Mar 13th 2023, 13:01
 
 
Eine Wertordnung ist eine Ordnung, welche die Bewertungsmaxime einer menschlichen Gruppe umfasst. Heute herrscht zum größten Teil eine praktisch-utilitaristische, ja opportunistische Wertordnung vor, die zumeist dem westlichen Wertkodex entstammt. Der Westen muss — um das Problem der zerfallenen Werte von heute zu lösen — seinen Weltzentrismus etwas mildern und lernend auf die anderen Kulturen schauen, wie diese von ihm lernen. Man kann ja von einem europäischen bzw. westlichen Aspekt der Weltzivilisation sprechen, und nicht diese als solche bloß aus dem europäischen Ausgangspunkt definieren. Das ist für den Westen und für die ganze Welt eine Notwendigkeit geworden. Je vielfältiger die anerkannten Aspekte der Weltzivilisation werden, desto umfangreicher sind die menschlichen Kenntnisse, die sich durch wechselseitige Befruchtung verschiedener Kulturen entfalten.
 
 
Die religiöse Wertordnung aus islâmischer Sicht
 
Dadurch kann die Menschheit zu wahrheitsnäheren Lösungen der Wertprobleme gelangen. Wir müssen einem uns allen bekannten und von uns allen anerkannten notwendigen Prinzip folgen, der Suche nach Wahrheit durch die uns verfügbaren Forschungsmittel. Das Dilemma der Menschheit, gegen das sich Philosophen wie Hermann Broch u.a. wenden, ist aus der Säkularisierung entstanden. Dieser Säkularisierungsprozess ist die größte Frucht der westlichen Philosophie, die sich als Weltphilosophie angeboten hat. Die Säkularisierung hat alles Finale und alles Transzendentale im biokulturellen Wesen Mensch ausgeschlossen. Wir müssen eine neue Philosophiesprache finden, die alle Aspekte im All einschließt und die Erscheinungen auf ihren Grund zurückführt. Das wird uns in unserer Suche helfen, das Universum besser zu verstehen.
 
In dieser Hinsicht kann der Islâm eine sehr wichtige Rolle spielen, zumal er eine allgemeine Wertordnung anzubieten beansprucht, die nach unserem Ermessen den Denkvorstellungen mehrerer Denker aus dem Westen selbst genau entspricht.
 
Zwei wichtige Aspekte kennzeichnen diese Wertordnung:
 
Sie ist religiös, d.h. in ihr wird alles auf eine einzige Instanz — Allâh — zurückgeführt und sie erhebt den Anspruch auf Allgemeinheit und hierarchische Einheit. Darüber hinaus zeigt sie eine erstaunliche Harmonie mit den Ergebnissen der Naturwissenschaften.
 
Es muss an dieser Stelle eine bedauerliche Tatsache erwähnt werden, dass die europäische Vorstellung vom Islâm von geschichtlichen und auch gegenwärtigen Vorurteilen sehr belastet ist. Viele haben den Islâm deswegen nicht verstanden und noch mehr haben ihn nicht einmal zu verstehen versucht. Viele  können die Hürde der Kreuzzüge heute noch nicht überspringen,  und  viele schauen auf den Islâm aus einer feindlichen Perspektive. Trotz aller Parolen des freien Denkens wagt die  Mehrheit der europäischen Denker es nicht, dem Islâm frei und ohne Vorurteile zu begegnen. Die vorherrschende Propaganda erschwert zudem einen rationalen Zugang zum Islâm oder einen vernünftigen Dialog mit ihm. Der Eingang zum Islâm im Westen war immer der Orientalismus bzw. die europäische Islamwissenschaft, eine Wissenschaft, deren schlechter Ruf, vor  allem unter den Muslimen, seinesgleichen sucht. Nach den einführenden  Beiträgen Nöideckes und Kremers waren die Leistungen von Goldziher, Snouck-Hurgronje, J. Wellhausen und C. H. Becker für diese verrufene Wissenschaft bezeichnend.
 
Goldziher beispielsweise hat die prophetische Überlieferung als ein Produkt des religiösen Kampfes interpretiert.
 
Carl Heinrich Becker (1876-1933), der die lslamwissenschaft in Deutschland begründete, verstand den Islâm lediglich im Zusammenhang religiöser und kultureller Probleme der Geschichte, und nicht als eine Botschaft für sich.
 
Es gibt aber eine Gruppe von Forschern, die das Beispiel geben konnten, wie man auf die anderen Kulturen unvoreingenommen blicken und sie im geschichtlichen Kontext bewerten kann. Unter den bekannten Beispielen sind Annemarie Schimmel, Maxime Rodinson und Sigrid Hunke.
 
Der folgende Artikel wird die islâmische Wertordnung als ein allgemeiner Wertkodex kurz behandeln, der für sich einen hohen Anspruch auf hierarchische Vollständigkeit erhebt und sich als kompaktes System für alle Lebensbereiche anbietet.
 
Folgende Bereiche sollen dieses Thema abdecken:
 
 
-    Die islâmische Wertordnung geht von der völligen Ergebung in den Willen Gottes aus, wie sie nur ein strikter Monotheismus auffassen kann.
 
 
 
-    Islâmische Einheit erklärt sich in jedem Verhältnis.
 
 
 
-    Dynamik der islâmischen Wertordnung.
 
 
 
-    Ganzheitlichkeit der islâmischen Wertordnung. (Die Verbindung des Diesseits mit dem Jenseits)
 
 
 
-    Autorität der islâmischen Wertordnung.
 
 
 
-    Auf dem Glauben basiert alles im Islâm.
 
 
 
-    Islâm ist Toleranz.
 
 
- Flexibilität der islâmischen Wertordnung.
 
Islâm und Moderne - Teil 2: Allgemeine Eigenschaften des Islâm
 
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Die heiligen Monate
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=153496
Mar 13th 2023, 13:02
 
 
Allâh, der über alles Erhabene, sagt: „Gewiss, die Anzahl der Monate bei Allâh ist zwölf Monate, im Buch Allâhs (festgelegt) am Tag, da Er die Himmel und die Erde schuf. Davon sind vier geschützt, Das ist die richtige Religion. So fügt euch selbst in ihnen kein Unrecht zu! (…)" (Sûra 9:36)
 
Allâh hat in seiner Weisheit einige Monate anderen vorgezogen, wie z.B. den Monat Ramadân allen anderen Monaten, da er der Monat der Barmherzigkeit, der Monat des Qurâns, der Monat der Vergebung und der Rettung der Menschen vor dem Feuer ist. Er ist ein Monat, den die Menschen schon in der vor-islâmischen Zeit verherrlichten. Als der Islâm kam, wurde er noch mehr verherrlicht.
 
In dem eben erwähnten Vers erklärt uns Allâh, dass Er die Himmel und die Erde sowie Tag und Nacht schuf und die Sonne und den Mond in Bahnen schweben lässt, wodurch die Dunkelheit der Nacht und das Licht des Tages entstehen. Seit dieser Zeit hat Allâh festgesetzt, dass es zwölf Monate gibt. Der über alles Erhabene erklärt uns ferner, dass vier dieser Monate heilig sind.
 
Wir müssen die Heiligkeit dieser vier Monate respektieren, indem wir den Befehlen Allâhs gehorchen und das ablehnen, was die Leute der vor-islâmischen Zeit taten, wie bspw. die Gebote dieser Monate auf eine andere Zeit zu verlegen oder ihre Reihenfolge zu ändern. Aus diesem Grund sagte der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) auf seiner Abschieds-Pilgerreise: „O ihr Menschen! Die Zeit ist wieder so wie sie war, als Allâh die Himmel und die Erden schuf. Ein Jahr hat zwölf Monate, darunter vier heilige: drei aufeinanderfolgende: Dhû Al-Qa`da, Dhû Al-Hidscha und Muharram, und der Monat Radschab, der zwischen Dschumâda und Scha`bân liegt." (Al-Buchârî)
 
Die Worte „...da Er die Himmel und die Erde schuf..." im Zusammenhang mit den Monaten bedeuten, dass Allâh diese Einteilung bereits sehr früh anordnete, und dass Er die Monate festlegte, sie benannte und deren Reihenfolge bestimmte, als Er die sieben Himmel und die Erde schuf. Später offenbarte Er dies Seinen Propheten in den himmlischen Büchern.
 
Der Vers lehrt uns, dass dieser göttliche Beschluss (Namen, Reihenfolge und Heiligkeit) dieser Monate bestehen bleibt und die Änderung der Reihenfolge, die die vor-islâmischen Araber an den Monaten vornahmen, nicht bestehen wird. Vielmehr kann das, was die Ungläubigen veränderten, nicht ändern, was Allâh bestimmt hat.
 
Dieser Vers weist auch darauf hin, dass sich die Verehrungshandlungen und alles, was mit dem Islâm verbunden wird, auf die islâmischen Monate stützen muss und nicht auf die christlichen. Daher geziemt es sich einem Muslim nicht, die römischen oder christlichen Monate den islâmischen vorzuziehen.
 
Die heiligen Monate sind also: Dhû Al-Qa`da, Dhul-Hidscha, Muharram und Radschab, der zwischen Dschumâda Al-Âchira und Scha`bân liegt. Radschab wurde auch Radschab der Mudar genannt, da der Stamm der Mudar seine Heiligkeit wahrte, während ein anderer Stamm Namens Rabî`a ibn Nizâr die Heiligkeit des Radschab mit dem Ramadân vertauschte. Um dieses Durcheinander zu beseitigen, sagte der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken: „Radschab, der zwischen Dschumâda und Scha`bân liegt."
 
Allâh sagt im selben Vers: „...Das ist die richtige Religion." Das islâmische Gesetz ist also der rechte und gerade Weg. Dann fährt Allâh fort, indem Er sagt: „So fügt euch selbst in ihnen kein Unrecht zu." (Sûra 9:36), was sich auf alle Monate des Jahres bezieht. Doch den heiligen Monaten wird eine besondere Stellung zugeschrieben: Unrecht wiegt schwerer. Dies bedeutet mit Sicherheit nicht, dass man außerhalb der Haddsch-Monate große Sünden wie unehelichen Geschlechtsverkehr begehen darf, sondern, dass man über die Konsequenz des unehelichen Geschlechtsverkehrs während dieser Rituale nachdenken soll.
 
Fügt euch selbst kein Unrecht (Unterdrückung) zu, indem ihr kämpft und Sünden begeht, da es sehr ehrenvoll ist, wenn Allâh etwas aus einem Grund ehrt, doch wenn Er etwas aus zwei oder mehreren Gründen ehrt, die Heiligkeit noch intensiver wird und die Bestrafung für Ungehorsam entsprechend härter wird. Beispielsweise erhält jemand, der sich Allâh in den geheiligten Monaten an den geheiligten Orten hingibt, mehr Lohn als jemand, der Allâh in anderen Monaten hingibt.
 
 
Wer sich Allâh in den anderen Monaten außerhalb an normalen Orten hingibt, wird weniger Lohn erhalten, als derjenige, der sich Allâh an den geheiligten Orten hingibt. Allâh wies darauf hin, indem Er sagte : „O Frauen des Propheten, wer von euch etwas klar Abscheuliches begeht, derjenigen wird die Strafe verdoppelt. Und das ist Allâh ein leichtes." (Sûra 33:30)
 
 
Die Frauen des Propheten hatten eine höhere Stellung, so dass ihre Fehltritte schwerer wogen als die anderer Muslime. Ebenso verhält es sich mit den Zeiten und Orten, die eine besondere Heiligkeit innehaben.
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Praktische Lösungen bei Ehestreitigkeiten
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=153064
Mar 13th 2023, 13:01
 
 
Ehestreitigkeiten sollen die Ehepartner realistisch betrachten. Sie können nämlich gute Chancen für gegenseitiges Verständnis sein, wenn diese genutzt werden. Je nach der Methodik, die die Ehepartner bei der Konfrontation mit Ehestreitigkeiten anwenden, können diese Streitigkeiten entweder beseitigt oder ausgedehnt und ausgeweitet werden. Daher soll man folgende Anweisungen beachten:
 
- Es ist nicht daran zu zweifeln, dass scharfe Worte und aggressive Äußerungen tiefe Spuren hinterlassen, die auch nach Beendigung der Streitigkeit noch lange wirken können, worauf auch noch Schocks und Gefühlseinbrüche hinzukommen können. Das Schweigen bei einem Ehestreit ist eine schlechte Lösung, da es zwar betäubend, aber nur vorläufig wirkt. Sehr schnell und sogar beim winzigsten Zusammenstoß bricht nämlich der Vulkan der Streitigkeit aus. Es ist eine Anfangsphase der psychischen Probleme sowie der Bedrängnisse, dass der Partner seine Probleme nicht zur Diskussion bringt. Daher sollte man diese Probleme entweder übergehen, ignorieren, versuchen sich ihnen anzupassen oder sie zur Diskussion stellen. Auf jeden Fall soll die Kompromisslösung allumfassend sein und aus eigener Initiative kommen.
 
- Darauf bedacht zu sein, den eigenen Willen durchzusetzen, vertieft und festigt die Zwietracht. So soll man Ironie, Verspottung, Leugnung, Ablehnung sowie Eigennützigkeit vermeiden. Al-Buchârî überlieferte, dass Abdullah ibn Umar (möge Allah mit beiden zufrieden sein) berichtete: Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) war weder unanständig noch verhielt er sich unanständig. Er pflegte vielmehr zu sagen: ''Der beste unter euch ist derjenige, der am anständigsten ist.''
 
Von ´Âischa (möge Allah mit ihr zufrieden sein) überlieferte Al-Buchârî, dass eines Tages einige Juden am Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) vorbeigingen und zu ihm sagten: „Möge Allâh dich vernichten!" Daraufhin erwiderte ´Âischa: "Möge Allâh euch vernichten, verfluchen und euch zürnen!" Da sagte der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): ''O ´Âischa, sachte! Sei doch nachsichtig, aber weder grob noch unanständig!''. Da fragte sie: "Hast du denn nicht gehört, was sie gesagt haben?'' – "Doch! Hast du deinerseits nicht gehört, was ich ihnen gesagt habe? Ich habe ihren Gruß erwidert. Möge Allâh die meinigen Bittgebete erhören und ihre aber nicht.'', erwiderte der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken).
 
Al-Buchârî überlieferte nach einer Aussage von ´Âischa (möge Allah mit ihr zufrieden sein), dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: ''Der schlimmste Mensch am Tage der Auferstehung bei Allâh ist derjenige, den die Menschen meiden, um dessen Boshaftigkeit auszuweichen.''
 
At-Tirmidhî überlieferte, dass ´Âischa nach dem Charakter des Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) gefragt wurde, woraufhin sie antwortete, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) nie unanständig war, sich nicht unanständig verhielt, keinen Lärm auf den Marktplätzen machte und Böses nicht mit Bösem vergalt. Im Gegensatz dazu pflegte er zu verzeihen und zu vergeben.
 
Anas (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte: Jahre lang diente ich dem Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Nie sagte er zu mir: Wozu hast du das gemacht? Oder: Warum hast du dies unterlassen? (Ahmad).
 
- Das Bewusstsein der tiefen Wirkung der Ehestreitigkeiten sowie deren zerstörerischen Konsequenzen für die Ehepartner. Es ist nicht zu bezweifeln, dass für die Frau das Zerwürfnis mit dem Mann, den sie liebt und hochschätzt, ein Anlass für große Verwirrung, Besorgnis und Unstimmigkeit ist, besonders wenn sie von sensibler Natur ist.
 
- Zu den bedeutendsten Gründen der Ehescheidungen gehört die von der Abkunft, Wohlhabenheit, Schönheit oder Bildung veranlasste Überheblichkeit. Deshalb sagte der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): ''Die Überheblichkeit ist die Leugnung der Wahrheit sowie die Verachtung der Menschen.'' (Muslim).
 
- Ohne reifliche Überlegungen sollte man keinen Entschluss fassen. Der Ehemann darf sich nicht für oder gegen etwas entscheiden und von dieser Entscheidung dann abweichen, auch wenn er bedrängt wird. Und wenn er bemerkt, dass seine Entscheidung falsch war, steht es ihm weiterhin nicht zu deshalb erneute Streitigkeiten zu entfachen.
 
Zur Lösung von Ehestreitigkeiten:
 
1. Man muss zuerst unterscheiden, ob es um einen wirklichen Streit oder nur um ein bloßes Missverständnis geht. Um Missverständnisse zu beseitigen, sollte jeder Partner klar und eindeutig zum Ausdruck bringen, was er beabsichtigt und was ihn ärgert. Es könnte sein, dass es sich wirklich nur um ein Missverständnis handelt.
 
2. Man soll in sich gehen, sein Gewissen erforschen und seine Nachlässigkeit seinem Herrn gegenüber zugeben. So erträgt man die Fahrlässigkeit des Partners.
 
3. Die Berücksichtigung, dass jedes Unglück durch eine verübte Sünde verursacht wird. Zu diesen Kümmernissen gehört das Zerwürfnis zwischen den Ehepartnern. In diesem Zusammenhang wurde überliefert, dass Muhammad ibn Sirîn sagte: Ich erkenne meine Sünden am Verhalten meiner Frau und meines Reittieres.
 
4. Man sollte sich bemühen, den Streit so sehr in Grenzen zu halten, dass er nicht nach außen getragen wird, sondern unter vier Augen bleibt.
 
5. Man soll den Streitgegenstand bestimmen, sich darauf konzentrieren und nicht darüber hinaus gehen. Man soll nicht über frühere Fehltritte oder Übertretungen diskutieren oder frühere Probleme ansprechen. Das intensiviert den Streit nämlich.
 
 
6. Jeder Partner soll den Streitpunkt aus seiner eigenen Sichtweise erklären. Er darf sich aber nicht derart verhalten, als ob seine Sichtweise die alleinig unbestreitbare oder die einzig richtige wäre. Das schafft jeder Lösung ein baldiges Ende.
 
7. Am Anfang der Diskussion sollte man über Einklänge, positive Seiten und Vorzüge sprechen, um die Herzen dadurch milder zu stimmen, den Teufel zu vertreiben, die Sichtweisen einander näherzubringen und beide Partner nachsichtiger zu stimmen. Allâh sagt: '' Und vergesst nicht einander Güte zu erweisen!''. (Sûra 2:237). Sagt ein Partner zum anderen: „Ich werde nie deine Vorzüglichkeit in jener bestimmten Sache vergessen und kann deine Gutmütigkeit und unser gutes Einvernehmen in bestimmten Situationen nicht leugnen", so hilft das bestimmt dabei, dass der Partner von vielen seiner Ansichten absieht.
 
8. Es ist schon gefährlich, dass jeder Partner immer nur an seine Rechte denkt. Noch gefährlicher ist es jedoch, auf diese Rechte mehr Wert zu legen oder vermeintliche Rechte zu fordern, wobei die Pflichten im gleichen Atemzug vernachlässigt werden.
 
9. Erkennt ein Partner, dass er sich im Irrtum befindet, soll er sich zu seiner Schuld bekennen und nicht auf seinem Irrtum beharren. Jeder Partner soll selbstbewusst und mutig genug sein, um seine begangenen Fehler zuzugeben. Dafür soll ihm der andere Partner herzlich danken. Das ist nämlich viel besser, als auf einem Irrtum zu beharren. Dies ist der erste Schritt zur Besserung. Auf gar keinen Fall soll dieses Schuldbekenntnis ein Mittel zur Erpressung sein. Es gehört vielmehr zu den positiven Eigenschaften, worauf man immer hinweisen sollte.
 
10. Der Ehemann soll immer Verständnis für die spezifisch weiblichen Eigenschaften haben. Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: ''Eure Mutter war eifersüchtig.''(Al-Buchârî). Am Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), der die Angelegenheiten und Umstände richtig einschätzte und Verständnis für die menschliche Natur hatte, soll man ein schönes Vorbild haben. An-Nasâ`î und Abû Dawûd überlieferten, dass Â`ischa (möge Allah mit ihr zufrieden sein) sagte: Ich kenne keine bessere Köchin als Safiyya, eine Ehefrau des Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Einmal schickte sie dem Propheten ein Gericht in Essgeschirr. Ich konnte mich vor Eifersucht nicht beherrschen und zerschlug dieses. Als ich den Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) darüber befragte, wie ich dieses büßen könne, sagte er mir: ''Gefäß um Gefäß und Essen um Essen.''.
 
11. Die Bescheidenheit. Findet die Frau an ihrem Mann etwas Gutes, dann soll sie Allâh dafür danken. Findet sie etwas anderes, dann sollte sie sich damit trösten, dass alle Männer so sind. Ebenso soll der Mann wissen, dass es in jeder anderen Familie ebenfalls Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten gibt.
 
12. Man sollte nicht versuchen irgendeine Streitigkeit im Zorn zu lösen. Man soll vielmehr warten, bis man von jeder Aufregung frei wird. Sehr selten findet man in derartigen Situationen die richtige Lösung.
 
13. Man soll immer dazu bereit sein auf eigene Rechte zu verzichten. Es ist nämlich schwer eine Streitigkeit zu schlichten, wenn jeder Partner auf seinen Rechten beharrt.
 
14. Man soll sich allen Umständen und Situationen anpassen. Jeder Partner soll also ruhig, beherrscht, besonnen, nicht ergrimmt oder böse sein. Das Freisein von Aufregung, Unvorsichtigkeit und Hitzköpfigkeit hilft dabei, das Problem auf beste Weise zu analysieren und es dann mit Geschick zu lösen.
 
15. Die Ehepartner sollen sicher sein, dass Glückseligkeit nicht im Reichtum liegt. Erfolg hat mit dem Bewohnen prachtvoller Paläste oder mit umfangreichem Dienstpersonal nichts zu tun. Erfolg liegt vielmehr im ruhigen Zusammenleben, das von Bedrängnissen und von Gier frei ist.
 
Man soll unbeabsichtigte Fehltritte, Fehler und Übertretungen nachsehen.
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Die Etappen der Offenbarung des Qurân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=154416
Mar 13th 2023, 13:02
 
 
Um die Geschichte des Qurân zu erlernen, ist es essenziell, die Etappen seiner Offenbarung zu studieren, die für gewöhnlich mit dem Begriff "»Tanzîl« des Qurân" benannt wird, was wörtlich "der Abstieg" oder "die Herabsendung" des Qurân von den Himmeln zur Erde bedeutet.
 
Zu den Aspekten, die diesbezüglich geklärt werden müssen, gehört unter anderem die Bedeutung des Begriffs "Tanzîl" und hierbei die Beantwortung der Frage, warum die Herabsendung stufenweise geschah, was zuerst und was zuletzt offenbart wurde, sowie die Wichtigkeit sowie die Abfolge der Offenbarungen der verschiedenen Abschnitte des Qurân. Mit Sicherheit ist das Studium der Offenbarung des Qurân einer der wichtigsten Aspekte der Qurân-Wissenschaften, da hiermit der Beginn der letzten Offenbarung zusammenhängt und damit auch die Gewissheit, dass es die Herabsendung Allâhs ist. Dies ist seinerseits die Grundlage dafür, dass es Pflicht ist, an den Qurân als das Wort Allâhs zu glauben, wie auch an die Vertrauenswürdigkeit der Botschaft des Propheten Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken.
 
Die Bedeutung von "Tanzîl"
 
Lexikalisch stammt der Begriff "Tanzîl" von der arabischen Wurzel "Nuzûl", was "der Abstieg oder die Bewegung von einem hohen Platz herunter zu einem niedrigeren" bedeutet. Dies ist genau das, was während des Prozesses der Offenbarung geschah, als der Engel Dschibrîl (Gabriel) mit einer wechselnden Anzahl von Qurân-Versen von den Himmeln herabkam, um sie dem Propheten Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken zu übermitteln. Die exakte Wesensart dieses "Nuzûl" und wie Dschibrîl den Qurân mit sich führte, sind Dinge des Verborgenen, über deren Details Allâh entschieden hat, uns nicht aufzuklären. Vielleicht beinhaltet dieses Verborgene Dinge, die möglicherweise für Menschen schwer vorstellbar oder begreifbar sind. Was wir verstehen sollten ist, dass dieser "Nuzûl" in einer Art und Weise geschah, die der Großartigkeit und Heiligkeit des Wortes Allâhs entsprach. Allâh, der über alles Erhabene sagt über den Heiligen Qurân (ungefähre Bedeutung): "Einen Qurân haben Wir (offenbart, den Wir in Abschnitte) unterteilt (haben), damit du ihn den Menschen in Abständen vorträgst; und Wir haben ihn wahrlich nach und nach offenbart." (Sûra 17:106)
 
Der Qurân wurde in zwei Etappen offenbart:
 
Etappe 1:
 
 
In dieser Etappe wurde der Qurân Dschibrîl von der wohlbehüteten Tafel (im siebten Himmel) offenbart. Zuerst erwähnt der Qurân die wohlbehütete Tafel im Vers:"Nein! Vielmehr ist es ein ruhmvoller Qurân, auf einer wohlbehüteten Tafel."(Sûra 85:21-22)
 
 
Dann spricht er in einem Vers über die Tatsache, dass er während einer bestimmten Nacht herabgesandt wurde:"Bei dem deutlichen Buch! Wir haben es wahrlich in einer gesegneten Nacht herabgesandt - Wir haben ja (die Menschen) immer wieder gewarnt -, in der jede weise Angelegenheit einzeln entschieden wird."(Sûra 44:2-4)
 
Und: "Wir haben ihn ja in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt." (Sûra 97:1)
 
Die letzten beiden Verse zeigen, dass der Qurân in einer einzigen gesegneten Nacht im Monat Ramadân herabgesandt wurde, die "Nacht der Macht" oder "Nacht der Bestimmung" genannt wird.
 
Etappe 2:
 
Diese Etappe der Offenbarung dauerte 23 Jahre, in denen der Qurân als Antwort auf Entwicklungen und Ereignisse herab gesandt wurde, sowie der Abfolge entsprechend, die nötig war, um die Übermittlung der Botschaft zu vollenden.
 
Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken lernte nach dem Erhalt von Offenbarungen die offenbarten qurânischen Verse automatisch auswendig und trug sie wem auch immer in seiner Begleitung war vor, und er beauftragte sie (die Gefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein) damit, sie sofort aufzuschreiben. Der Gesandte Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken selbst hatte für gewöhnlich eine Kopie der offenbarten Abschnitte in seinem Haus. Der Qurân, die letzte der Schriften Allâhs, ist in 114 "Sûren" (Kapitel) ungleicher Länge unterteilt. Er ist die erste grundlegende Quelle der islâmischen Scharî'a (islâmisches Recht). Allâh, der Allerhöchste sagt: "Einen Qurân haben Wir (offenbart, den Wir in Abschnitte) unterteilt (haben), damit du ihn den Menschen in Abständen vorträgst; und Wir haben ihn wahrlich nach und nach offenbart."(Sûra 17:106)
 
Doch ein anderer Vers bemerkt:"Wenn Wir auf dich ein Buch aus (beschriebenen) Blättern hinabgesandt hätten, so dass sie es mit ihren Händen befühlen (könnten), würden diejenigen, die ungläubig sind, dennoch sagen: »Das ist ja nur deutliche Zauberei.«"(Sûra 6:7)
 
 
Um das zynische Gerede der Ungläubigen aufzuzeigen, sagt Allâh, der über alles Erhabene: "Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen: »O würde ihm doch der Qurân als Ganzes offenbart!«..."(Sûra 25:32)
 
 
Die Antwort darauf ist dann der Vers: "... So (geschieht es aber), damit Wir dein Herz mit ihm festigen. Und Wir haben ihn Abschnitt für Abschnitt vorgetragen." (Sûra 25:32)
 
Es gab keine Gemeinschaft, die jemals ihre göttliche Schrift so wichtig genommen, verehrt und bewahrt hat, wie die Gemeinschaft der Muslime. Im Gegensatz zu den anderen göttlichen Schriften ist der Qurân nicht in den Händen einer bestimmten muslimischen Gruppe oder Elite - und aus diesem Grund unterliegt er nicht dem Verdacht, dass er womöglich mit anderem Material gemischt oder abgeändert wurde. Stattdessen war er immer in Reichweite aller Muslime.
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Was die Gebetswaschung ungültig macht
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=154418
Mar 13th 2023, 13:01
 
 
Für die Verrichtung von Gebeten und auch anderer Arten der Anbetung muss man im Zustand ritueller Reinheit sein. Dabei ist es notwendig, die Körperteile zu waschen, die im Qurân und der Sunna erwähnt wurden. Diese Reinigung wird Wudû (Gebetswaschung) genannt und wie folgt vollzogen:
 
1. Fasse die Absicht, dass diese Tat zur Anbetung und Reinigung vollzogen werden soll. Dann beginne mit den Worten „Bismillâh" ("im Namen Allâhs").
2. Wasche deine Hände dreimal bis zu den Handgelenken, beginnend mit der rechten Hand.
3. Spüle deinen Mund dreimal mit Wasser aus.
4. Reinige deine Nasenlöcher, indem du dreimal Wasser einziehst und wieder ausstößt.
5. Wasche dein gesamtes Gesicht dreimal mit beiden Händen, vom Ansatz der Stirn bis zum Kinn und von Ohr zu Ohr.
6. Wasche deinen rechten Arm dreimal bis zum Ende deines Ellenbogens und mache dann dasselbe mit dem linken Arm.
7. Streiche mit beiden feuchten Händen einmal über den ganzen Kopf von vorne nach hinten.
8. Streiche mit den Zeigefingern über die Innenseite der Ohren und mit den Daumen über die Außenseite. Dies sollte einmal mit feuchten Fingern gemacht werden.
9. Wasche deine beiden Füße dreimal bis zu den Knöcheln, beginnend mit dem rechten Fuß.
 
Die folgenden Handlungen machen die Gebetswaschung ungültig:
 
Natürliche körperliche Ausscheidungen
 
Diese beinhalten Urin, Stuhl, Blähungen, etc. Bezüglich der Fälle, die eine Gebetswaschung nötig machen, sagt Allâh der Allerhabene (ungefähre Bedeutung): "...oder jemand von euch vom Abort kommt..." (Sûra 5:6) Dies beweist, dass solch eine Handlung eine neue Reinigung erfordert.
 
Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein, der einer der herausragenden Gefährten war, berichtete, dass der Gesandte Allâhs sagte: „Allâh akzeptiert das Gebet einer Person nicht, der etwas geschehen ist, bis sie die Gebetswaschung vollzieht." Eine Person aus Hadramaut (im Jemen) fragte Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein: „Was bedeutet geschehen?" Er antwortete, Wind lassen, mit oder ohne Geräusch." (Al-Buchârî und Muslim)
 
 
Er möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtete auch, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte:„Wenn jemand eine Störung im Darm hat und nicht sicher ist, ob er Wind gelassen hat oder nicht, sollte er die Moschee nicht verlassen (sein Gebet beenden), außer er hört das Geräusch oder riecht den Geruch."(Muslim)
 
 
Das Entweichen von Blähungen zu hören oder zu riechen ist nicht das, was die Gebetswaschung aufhebt, jedoch bringt dies die Sicherheit, dass Wind gelassen wurde. In Bezug auf das Ausscheiden von Madhî (prostatischer Flüssigkeit), sagte der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken: „Verrichte die Gebetswaschung und wasch dein Glied." (Buchârî, Muslim)
 
Bezüglich Manî (Ejakulat), sagte Ibn Abbâs möge Allah mit ihm zufrieden sein, der ein weiterer außergewöhnlicher Gefährte war: „Es erfordert Ghusl (rituelles Baden), bei Madhî und Wadî (aufgrund von Krankheit oder Schwäche austretende prostatische Flüssigkeit), wascht ihr eure Geschlechtsorgane und verrichtet die Gebetswaschung." (Al-Baihaqî)
 
Tiefschlaf, der eine Person komplett wahrnehmungslos macht
 
 
Wenn die Person ihr Gesäß nicht fest auf dem Boden behält, während sie schläft, muss sie eine neue Gebetswaschung verrichten. Safwân ibn 'Assâl möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte:„Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken befahl uns für gewöhnlich während wir reisten unsere Socken nicht auszuziehen, außer wir befanden uns im Zustand großer ritueller Unreinheit." (Muslim)
 
 
Wenn das Gesäß während dem Schlummer fest auf dem Boden bleibt, ist keine neue Gebetswaschung notwendig. Dies impliziert der Bericht von Anas möge Allah mit ihm zufrieden sein, der sagte: „Die Gefährten des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken warteten auf das letzte Nachtgebet, bis ihre Köpfe begannen, auf und ab zu nicken. Sie beteten dann, ohne die Gebetswaschung zu verrichten." (Muslim, As-Schâfi'î, Abû Dawûd und At-Tirmidhî)
 
Der Wortlaut bei At-Tirmidhî ist: „Ich habe die Gefährten des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken so fest schlafen sehen, dass man einige von ihnen schnarchen hörte, doch sie standen zum Gebet auf, ohne eine neue Gebetswaschung zu verrichten." Der Imâm Ibn Al-Mubârak Allah erbarme sich seiner sagte: „Unserer Ansicht nach ereignete sich dies im Sitzen."
 
Verlust des Bewusstseins
 
Dies hebt die Gebetswaschung auf, egal ob der Bewusstseinsverlust aufgrund einer Geisteskrankheit, Ohnmacht, Trunkenheit oder Medikamenteneinnahme eintrat. Es ist auch unbedeutend, ob man für kurze oder längere Zeit bewusstlos war, oder ob man saß oder auf den Boden fiel, usw. Der Aspekt der Wahrnehmungslosigkeit ist hier bedeutsamer als der des Schlafens. Alle Gelehrten sind sich in diesem Punkt einig.
 
Das Geschlechtsorgan ohne jegliche „Barriere" (Kleidung usw.) zwischen der Hand und dem Organ berühren
 
Buschrâ bint Safwân (eine Gefährtin, möge Allah mit ihr zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte:„Wer immer sein Geschlechtsorgan berührt, kann nicht beten, bis er die Gebetswaschung verrichtet."(Mâlik, As-Schafi'î, Ahmad und Andere)
 
Der Imâm Abû Dâwûd Allah erbarme sich seiner sagte: „Ich fragte Ahmad Allah erbarme sich seiner: „Ist der Hadîth von Buschrâ authentisch?" Er antwortete: „Sicherlich ist er authentisch"" In dem Bericht des Imâm Ahmad und An-Nasâ'î Allah erbarme sich aller hörte Buschrâ den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagen: „Die Gebetswaschung muss von dem verrichtet werden, der sein Geschlechtsorgan berührt."
 
Dies ist allgemein und beinhaltet sowohl die Berührung des eigenen als auch des Geschlechtsorgans eines anderen. Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtete, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Wer sein Geschlechtsorgan ohne jegliche Bedeckung (darüber) berührt, muss die Gebetswaschung verrichten."(Ahmad, Ibn Hibbân und Al-Hâkim)
 
Der Imâm Ibn As-Sakan Allah erbarme sich seiner, der ein Hadîth-Gelehrter war, sagte: „Dieser Hadîth ist einer der besten, der zu diesem Thema überliefert wurde." Der Imâm As-Schâfi'î Allah erbarme sich seiner überlieferte: „Jeder Mann, der seinen Penis berührt, muss die Gebetswaschung verrichten. Jede Frau, die ihre Vagina berührt, muss die Gebetswaschung verrichten."
 
Die Gelehrten der hanafitischen Schule sind aufgrund des folgenden Hadîths der Meinung, dass das Berühren des Geschlechtsorgans die Gebetswaschung nicht aufhebt: „Ein Mann fragte den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, ob ein Mann, der seinen Penis berührt, die Gebetswaschung verrichten muss. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken antwortete: „Nein, er ist nur ein Teil von dir."
 
Neben diesem Thema (das Geschlechtsorgan zu berühren) gibt es andere Themen, wie das Ausscheiden von Eiter oder Blut, Erbrechen und den Verzehr von Kamelfleisch, bei denen sich die muslimischen Gelehrten ebenfalls uneinig sind, ob sie die Gebetswaschung ungültig machen.
 
Quelle: Fiqh As-Sunnah, Band 1
Von: Sayid Sâbiq
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Die Einzigartigkeit Allâhs
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=153053
Mar 13th 2023, 13:02
 
 
Gibt es eine überzeugende Erklärung für den Sinn des Lebens?
 
Die zurzeit beliebteste Theorie ist, dass alles Leben zufällig und planlos entstanden sei.
 
Meiner Ansicht nach gibt es jedoch nur zwei Theorien, die genauer betrachtet werden müssen: Zum einen könnten wir sagen, alles Vorhandene sei zufällig entstanden; dann schließen wir daraus, dass die Existenz keinen Sinn hat. Zum anderen könnte es sein, dass das Leben solch eine große Bedeutung hat, dass sie uns zum größten Teil entgeht.
 
Wenn wir die geordneten Bahnen der Sterne und Planeten betrachten, die Regelmäßigkeit der Jahreszeiten, die Einheitlichkeit und Kontrolle der Naturgesetze über die Materie, die Energie und das Leben, dann stellen wir fest, dass alles im Universum zu einem perfekten System verknüpft ist. Jeder, der dieses großartige Phänomen betrachtet und zu dem Schluss kommt, dass es sich von selbst entwickelt oder durch Zufall entstanden wäre, müsste seine Schlussfolgerung eigentlich in Frage stellen. Selbst eine uralte Uhr, die mit dem simpelsten Mechanismus funktioniert, setzt voraus, dass es einen Uhrmacher gab.
 
Albert Einstein sagte: "Jeder, der ernsthaft in wissenschaftlichen Kreisen aktiv ist, wird davon überzeugt sein, dass es einen Geist gibt, der im Gesetz des Universums erkennbar ist, ohne daraus automatisch zu schließen, dass es einen göttlichen Willen dahinter gibt. Für mich selbst gesprochen kann ich nur sagen, dass die Herrlichkeit des Kosmos mir dazu dient, meinen Glauben an einen Schöpfer zu stärken."
 
Eine seiner sehr berühmten Aussagen im Bezug auf das Entstehen des Universums durch Zufall lautet: "Gott würfelt nicht."
 
Tatsächlich ist es in der ganzen Menschheitsgeschichte nie vorgekommen, dass die alle Menschen die Existenz eines Schöpfers bestritten hätten. Jedoch haben viele Kulturen Sein Wesen falsch verstanden und viele Mythen mit Ihm verbunden.
 
Es gibt natürlich eine Kraft, die alles in Ordnung hält. Natürlich gibt es einen Schöpfer, der die wunderbarsten Dinge erschaffen hat. Die Gläubigen erkennen diesen Schöpfer und nennen Ihn Allâh oder Gott. Er ist kein Mensch, denn ein Mensch kann keinen anderen erschaffen. Er ist auch kein Tier und keine Pflanze. Er ist weder ein Götze noch eine Statue, denn diese können weder sich selbst noch irgendetwas anderes erschaffen. Er ist weder der Mond noch die Sonne, weder eine Maschine noch ein Stern, sondern der Schöpfer und Erhalter aller Dinge.
 
Der Schöpfer der Dinge ist größer als die Dinge, die Er erschaffen hat und wenn etwas so komplex ist, so muss sein Schöpfer vollkommen sein.
 
 
Allâh sagt im Qurân: „Sag: Wer ist der Herr der Himmel und der Erde? Sag: Allâh. Sag: Nehmt ihr euch denn außer Ihm Schutzherren, die sich selbst weder Nutzen noch Schaden zu bringen vermögen? Sag: Sind (etwa) der Blinde und der Sehende gleich? Oder sind (etwa) die Finsternisse und das Licht gleich? Oder haben sie Allâh (solche) Teilhaber gegeben, die eine Schöpfung wie die Seinige schufen, so dass ihnen die Schöpfung ähnlich erscheint? Sag: Allâh ist der Schöpfer von allem, und Er ist der Eine, der Allbezwinger." (Sûra 13:16)
 
 
Welche Eigenschaften muss dieser Schöpfer haben? Er kann gewiss nicht den Geschöpfen gleichen, denn dann wäre Er begrenzt und beeinflussbar wie sie. Nur etwas, das vollkommenes Wissen, vollkommene Allmacht und vollkommene Autorität und die Fähigkeit für immer und ewig zu bestehen hat, kann Leben geben und nehmen und der Schöpfer des Universums und aller Geschöpfe sein.
 
Die Frage, die sich nun stellt lautet: Kann es mehr als einen Schöpfer geben? Angenommen es gäbe zwei Schöpfer, und sie wären sich uneinig über das Erschaffen einer Sache, dann müsste entweder einer den anderen besiegen, was hieße, dass dieser nicht wirklich allmächtig gewesen wäre oder sie würden sich neutralisieren, was hieße, dass beide nur begrenzt mächtig wären. Selbst wenn man annimmt, dass beide sich in allem einig wären, wären sie nicht beide unbegrenzt mächtig, denn die Handlungen des Einen würden immer noch davon abhängen, ob der Andere sich darin einmischt oder nicht.
 
Im Qurân lesen wir: „Er, Dem die Herrschaft der Himmel und der Erde gehört, Der Sich kein Kind genommen hat und Der keinen Teilhaber an der Herrschaft hat und alles erschaffen und ihm dabei sein rechtes Maß gegeben hat. Und sie haben sich außer Ihm Götter genommen, die nichts erschaffen, während sie (selbst) erschaffen werden, und die sich selbst weder Schaden noch Nutzen zu bringen vermögen und die weder über Tod noch über Leben noch über Auferstehung verfugen." (Sûra 25:2–3)
 
Die Einzigartigkeit Allâhs ist die Basis des Glaubens. Der Islâm beruht auf dem Tauhîd: Lâ ilâha illa Allâh. Niemand ist anbetungswürdig außer Allâh. Überall im Qurân wird dies wiederholt: Allâh ist Einer, es gibt nichts Verehrungswürdiges außer Allâh.
 
Der Islâm ist die Religion, in der es die schlimmste aller Todsünden ist, Allâh etwas beizugesellen. Das ist die einzige Sünde, die nicht vergeben wird. Allâh wiederholt dies im Qurân in einer Sûra zweimal: „Allâh vergibt gewiss nicht, dass man Ihm (etwas) beigesellt. Doch was außer diesem ist, vergibt Er, wem Er will. Wer Allâh (etwas) beigesellt, der hat fürwahr eine gewaltige Sünde ersonnen." (Sûra 4:48) „Allâh vergibt gewiss nicht, dass man Ihm (etwas) beigesellt. Doch was außer diesem ist, vergibt Er, wem Er will. Wer Allâh (etwas) beigesellt, der ist fürwahr weit abgeirrt." (Sûra 4:116)
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Die Anstandsregeln des Fastens
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=154045
Mar 13th 2023, 13:01
 
 
Abû Huraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: "Das Fasten ist ein Schild: Wenn jemand von euch fastet, so soll er weder unanständige Rede führen (oder den Geschlechtsakt vollziehen) noch ignorant handeln, und wenn ihn jemand beschimpft, dann soll er sagen: «Ich faste, ich faste.»" Überliefert von Al-Buchârî (1795) und Muslim (1151).
 
 
In einem anderen Wortlaut heißt es: "Wenn es ein Tag des Fastens für jemanden von euch ist, dann soll er weder unanständig reden (oder den Geschlechtsakt vollziehen) noch schreien, und wenn ihn jemand beleidigt oder angreift, dann soll er sagen: «Ich faste.»" (Al-Buchârî (1805), Muslim (2))
 
 
 
Und in einem weiteren Wortlaut heißt es: "Tausche keine Beleidigungen aus, wenn du fastest! Und wenn dich jemand beleidigt, dann sag: «Ich faste.» Und wenn du stehen solltest, dann setz dich!" Überliefert von An-Nasâ`î im "großen Sunna-Werk" (3259), At-Tajâlisî (2367), von Ibn Chuzaima (1994) und Ibn Habbân (2483) für authentisch befunden.
 
 
 
Abû Huraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtet, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: "Wer die falsche Aussage und das entsprechende Handeln und die Ignoranz nicht meidet, der braucht vor Allâh auch nicht sein Essen und sein Trinken zu meiden." Überliefert von Al-Buchârî (5710), Abû Dâwûd (2362) uvm.
 
 
 
Â`ischa (möge Allah mit ihr zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: "Das Fasten ist ein Schild vor dem Höllenfeuer, wer also fastet, der soll an diesem Tag nicht töricht handeln. Und wenn jemand gegen ihn töricht handelt, dann soll er ihn nicht beschimpfen oder beleidigen, sondern sagen: «Ich faste.»" Überliefert von An-Nasâ`î (4/167) und At-Tabarânî in "Al-Mu'dscham Al-Ausat" (4179), von Al-Albânî als sahîh eingestuft.
 
 
 
Abû Hûraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtet, „dass er und seine Gefährten, wenn sie fasteten, in der Moschee saßen und sagten: «Wir reinigen unser Fasten.»" Überliefert von Ahmad in "Az-Zuhd" (178).
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
1. Das Fasten ist ein Schutz vor dem Höllenfeuer, da man dadurch die Sünden unterlässt.
 
2. Das Verbot des "Rafath" für den Fastenden. "Rafath" ist die unanständige, obszöne Rede und wird auch für den Geschlechtsakt oder dessen Vorspiel erwähnt. All dies ist für den Fastenden verboten, außer dem Kuss und der zärtlichen Berührung, wenn man seine Gefühle unter Kontrolle hat.
 
3. Das Verbot der Handlungen der Ignoranz für den Fastenden, wie zum Beispiel Schreien, Törichtes, Streiten um Nichtigkeiten und Ähnliches.
 
4. Wenn der Fastende mit jemandem, der ihn anschreit, beleidigt und beschimpft, geprüft wird, soll er folgendermaßen handeln:
 
- Er soll nicht mit Gleichem antworten, sondern vielmehr Sanftmut und Geduld üben.
 
- Er soll nicht mit ihm reden, damit er ihn nicht verletzt. In einigen Überlieferungen heißt es: „Und wenn ihn jemand beschimpft, dann redet er nicht mit ihm."
 
- Er soll ihm mit den Worten antworten: „Ich  faste." Er sagt dies laut und spricht ihn direkt an, um ihn von dessen Verfehlungen zurückzuhalten und um ihm zu verdeutlichen, warum er ihm nicht antwortet. Dies gilt unabhängig davon, ob das Fasten obligatorich oder freiwilliger Art ist.
 
 
- Sollte sein Gegenüber dennoch nicht nachlassen, so soll er die Worte „Ich faste" wiederholen. Aus diesem Grund wurde im Hadîth mehrmals erwähnt: „Dann soll er sagen: «Ich faste, ich faste.»"
 
 
- Sollte der Fastende stehen und ist ihm das Sitzen möglich, dann soll er sich setzen, wie aus der anderen Überlieferung deutlich wird, und zwar um seine Wut zu bändigen und die Spannung zwischen ihm und seinem Gegner und dem Teufel abzubauen.
 
5. Aus diesen Hadîthen soll nicht verstanden werden, dass das Beschimpfen und Beleidigen, das Streiten um Nichtiges und andere Handlungen der Ignornaz erlaubt sind, wenn man nicht fastet. Vielmehr zählen sie entweder zu den verbotenen oder zu den verabscheuenswerten Handlungen. Doch ist das Verbot während des Fastens noch nachdrücklicher, da diese Dinge dem Gewollten widersprechen.
 
6. Es zeigt uns, wie bedeutsam und umfangreich die islâmische Scharî'a und deren Erziehung zu den vollkommensten Charakterzügen sind. Uns wird verdeutlicht, wie wir mit Unwissenden und Törichten umzugehen haben. Der Lobpreis sei Allâh, der uns diese Religion anbefohlen und uns rechtgeleitet hat!
 
7. Sollte der Fastende tätlich angegriffen und überwältigt werden, so darf er sich natürlich wehren, da er in diesem Fall als Verteidiger angesehen wird. Dieser Art von Übergriffen darf sich der Fastende entgegenstellen.
 
8. Wahrhaftes, angenommenes Fasten bedeutet Enthaltsamkeit der Gliedmaßen vor Sünden, Enthaltsamkeit der Zunge vor Lüge und unanständiger Rede, Enthaltsamkeit des Magens vor dem Essen und dem Trinken und die Enthaltsamkeit des Geschlechts vor dem Geschlechtsakt sowie der leidenschaftlichen Berührung der Frauen.
 
9. Die Mehrheit der Gelehrten ist der Meinung, dass das Fasten durch üble Nachreden, unanständige Rede und Torheit nicht ungültig wird. Jedoch verringert sich die Belohnung des Fastens und man sündigt mit dem Begehen dieser Taten.
 
10. Die Hadîthe verdeutlichen uns, dass der Zweck des Fastens nicht ausschließlich das Gefühl von Hunger und Durst ist, sondern vielmehr all das, was es an Unterdrückung der Begierden und Gelüste, Bändigung der Wut und Selbstkontrolle mit sich bringt. Sollten diese Eigenschaften durch das Fasten nicht hervorgerufen werden, bleibt das Fasten ohne Sinn, da es sich nicht auf den Fastenden auswirkt.
 
 
11. Im Hadîth gibt es den Hinweis, dass Lüge und Falschaussage die Quelle von Schandtaten sind und den Kern des Verbotenen darstellen. Aus diesem Grund wird es auch mit dem Götzendienst in Verbindung gebracht, insofern als Allâh, der Erhabene, sagt: „So meidet den Gräuel der Götzenbilder und meidet die falsche Aussage!" (Sûra 22:30)
 
 
Es ist des Weiteren bekannt, dass Götzendienst das Gegenteil von aufrichtiger Ergebenheit darstellt. Und weil das Fasten eine stärkere Verbindung zur aufrichtigen Ergebenheit aufweist als andere Anbetungshandlungen, wird es auch ungültig durch die Dinge, die der aufrichtigen Ergebenheit widersprechen.
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Wer ist Allâh?
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=151514
Mar 13th 2023, 13:01
 
 
Allâh ist der eigentliche Name des Einen, Wahren Gottes. Nichts anderes kann Allâh genannt werden. Dieser Begriff hat weder eine Pluralform noch ein Geschlecht. Somit ist dieser Begriff im Vergleich zum Wort „Gott" einzigartig, da das Wort „Gott" im Plural (Götter) und in der weiblichen Form (Göttin) existiert. Es ist eine bekannte Tatsache, dass jede Sprache einen oder mehrere Begriffe hat, die in Bezug zu Gott verwendet werden, manchmal auch für kleinere Gottheiten. Das ist bei Allâh nicht der Fall.
 
Einige der größten Missverständnisse, die viele Nichtmuslime gegenüber dem Islâm haben, haben mit dem Wort „Allâh" zu tun. Aus vielen Gründen ist es dazu gekommen, dass viele Leute glauben, die Muslime beten einen anderen Gott als die Christen und Juden an. Das ist absolut falsch, da „Allâh" einfach das arabische Wort für „Gott" ist – und es gibt nur Einen Gott. Es ist allerdings richtig, dass Juden, Christen und Muslime allesamt unterschiedliche Auffassungen vom Allmächtigen Gott haben. Zum Beispiel lehnen Muslime wie Juden die christliche Glaubenslehre der Trinität und der göttlichen Inkarnation ab. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese drei Religionen einen unterschiedlichen Gott anbeten – weil es ja nur einen wahren Gott gibt. Das Judentum, das Christentum und der Islâm werden als „monotheistisch" klassifiziert. Allerdings lehrt der Islâm, dass andere Religionen auf dem einen oder anderen Weg entstellt worden sind und der reine und wahre Glauben an den Allmächtigen Gott zerstört worden ist, indem Seine wahre Lehre verfälscht und mit den von Menschen gemachten Vorstellungen vermischt wurde.
 
Der Glaube an den Einen Wahren Gott ist eine Erscheinung der einzigartigen Gottesvorstellung des Islâm. Für einen Muslim ist Allâh der Allmächtige, Schöpfer und Erhalter des Universums, Dem nichts ähnelt und mit Dem nichts zu vergleichen ist. Der Prophet Muhammad (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) wurde von seinen Zeitgenossen über Allâh befragt. Die Antwort kam direkt von Allâh selbst, in Form einer kurzen QuranSûra, die als die Essenz oder der Grundsatz des Monotheismus bezeichnet wird. Es ist die Sûra 112, welche (sinngemäß) besagt:
 
„Sag: Er ist Allâh, ein Einer, Allâh, der Überlegene (Der, von Dem alles abhängt,Der selbst aber gänzlich Unabhängige. Der in den Anliegen angefleht wird; auch: der Undurchdringliche) Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden, und niemand ist Ihm jemals gleich" (Sûra 112:1-4)
 
Einige Nichtmuslime behaupten, dass Allâh im Islâm ein strenger und grausamer Gott ist, der absoluten Gehorsam verlangt. Er sei weder liebevoll noch gütig. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt als diese Behauptung. Es reicht zu wissen, dass alle Sûran außer einer mit folgendem Vers beginnen: „Im Namen Allâhs, des Allerbarmers, des Barmherzigen".  
 
In einem der Aussprüche des Propheten Muhammads (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) wird uns gesagt: „Allâh ist liebevoller und gütiger als eine Mutter zu ihrem Kind." (Al-Buchârî und Muslim)
 
Allâh ist allerdings auch gerecht. Daher müssen Übeltäter und Sünder bestraft werden und die Gottesfürchtigen Seine Belohnungen und Gunst erlangen. Die Menschen, die während ihrer Lebenszeit auf Erden leiden und dabei Allâhs Belohnungen erhoffen, und die Menschen, die ihr ganzes Leben lang andere Menschen unterdrücken und ausbeuten, sollten nicht auf dieselbe Weise von ihrem Herrn behandelt werden. Zu erwarten, dass sie gleich behandelt werden, widerspricht dem Glauben an die Abrechnung des Menschen im Jenseits. Dies würde alle Hoffnungen zerstören, ein moralisches und tugendhaftes Leben in dieser Welt zu erlangen.
 
Der Islâm lehnt es ab, sich Gott mit menschlichen Zügen vorzustellen oder Ihn so darzustellen, als würde er bestimmte Menschen oder Völker aufgrund von Wohlstand, Macht oder Rasse bevorzugen. Er schuf alle Menschen gleich. Sie können sich unterscheiden und somit Seine Gunst nur durch Tugendhaftigkeit und Gottesfurcht erlangen.
 
Die Auffassungen, Gott hätte sich am siebten Tag der Erschaffung der Welt erholt, oder Gott hätte mit einem Seiner Soldaten gerungen, Gott sei ein neidischer Anstifter gegen die Menschheit, oder Gott sei in irgendwelchen Menschen personifiziert, werden im Islâm als Gotteslästerung angesehen.
 
Der Schöpfer muss sich von den Dingen, die Er erschaffen hat, unterscheiden. Besäße er nämlich dasselbe Wesen wie sie, wäre er sterblich und bräuchte aus diesem Grund einen Schöpfer. Deshalb gleicht Ihm nichts. Wenn der Schöpfer also unsterblich ist, muss Er ewig sein. Das Ewige kann nicht durch Einschränkungen gebunden sein. Er ist der Durch-Sich-Selbst-Existierende, der Unabhängige, weil nur Er den Fortbestand der Existenz bestimmt. Wenn nur Er den Fortbestand bestimmen kann, heißt das, dass Er unabhängig ist. Und wenn Er von nichts abhängig ist, um Seine eigene Existenz aufrechtzuerhalten, dann kann Seine Existenz kein Ende haben. Der Schöpfer ist also Ewig und Unvergänglich.
 
Linguistisch gesehen ist es ganz interessant festzustellen, dass das aramäische Wort „El" bzw. „Alaah/Elaah", welches das Wort für „Gott" in der Sprache Jesu (Frieden sei auf ihm) war, dem Wort „Allâh" eher ähnelt als das deutsche Wort „Gott". Das gilt ebenso für die verschiedenen hebräischen Wörter für Gott: „El", „Elah" und den Plural „Elohim".
 
Der Grund für diese Ähnlichkeiten besteht darin, dass Aramäisch, Hebräisch und Arabisch semitische Sprachen sind und einen gemeinsamen Ursprung haben. Es sollte auch beachtet werden, dass man bei der deutschen Bibelübersetzung das hebräische Wort „El" manchmal als „Gott", „Halbgott" oder „Engel / Geist" übersetzt hat! Diese ungenaue Sprache erlaubt den verschiedenen Übersetzern aufgrund ihrer vorgeprägten Auffassung, das Wort so zu übersetzen, wie es ihrer persönlichen Ansicht entspricht. Das arabische Wort „Allâh" stellt keine solchen Schwierigkeiten oder Doppeldeutigkeiten dar, da es nur für den Allmächtigen Gott verwendet wird.
 
 
 
 
 
 
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