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Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
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Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

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::: DOKUS ENDE :::


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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 23 06:50AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
01. Ramadân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159740
Feb 23rd 2026, 06:34
 
 
- Die Herabsendung der Schriften Ibrâhîms:
 
Die Schriften Ibrâhîms wurden am ersten Ramadân herabgesandt.
 
 
 
 
 
- Die islâmische Eroberung Ägyptens:
 
Am ersten Ramadân 20 n. H./13. August 641 n. Chr., zur Zeit des Anführers der Gläubigen ´Umar ibn Al-Chattâb möge Allah mit ihm zufrieden sein, wurde Ägypten unter Führung von ´Amr ibn Al-´Âs möge Allah mit ihm zufrieden sein zu einem islâmischen Land.
 
 
 
 
 
- Beginn der Einnahme Andalusiens:
 
Am ersten Ramadân 91 n. H./710 n. Chr. erreichten die Muslime unter der Führung von Tarîf ibn Mâlik Al-Barbarî die südlichen Strände Andalusiens. Sie nahmen einige südliche Hafenstädte ein und begannen somit die Eroberung Andalusiens.
 
 
 
 
 
- Eine grausame zionistische Gewalttat und viele Märtyrer:
 
Am ersten Ramadân 1425 n. H./15. Oktober 2004 n. Chr.: 110 Palästinenser, darunter 30 Kinder, sterben bei einer breitangelegten Invasion des nördlichen Gazastreifens. Über 400 Palästinenser, zur Hälfte Kinder, werden bei dem 17 Tage andauernden Einmarsch verletzt. Israel gab ihr den Namen „Tage der Reue".
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 13 06:45AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Vorzüge des Fastens
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159324
Feb 13th 2026, 06:36
 
 
Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Das Fasten ist ein Schild." Überliefert von Al-Buchârî (1795) und Muslim (1151)
 
 
 
In einer Überlieferung von Ahmad heißt es: "Das Fasten ist ein Schild und eine Festung, die vor dem Höllenfeuer schützt." (2/402)
 
 
 
Dschâbir möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Das Fasten ist ein Schild, mit dem sich der anbetend Dienende vor dem Höllenfeuer schützt." Überliefert von Ahmad (3/396).
 
 
 
Uthmân ibn Abû Al-Âs At-Thaqafî möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: "Ich hörte den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagen: «Das Fasten ist ein Schild vor dem Höllenfeuer, wie der Schild eines von euch im Kampf.»" Überliefert von Ahmad (4/22), An-Nasâ`î (4/167) und Ibn Mâdschah (1639), von Ibn Chuzaima (2125) und Ibn Hibbân (3649) für authentisch befunden.
 
 
 
Abû Ubaida ibn Al-Dscharrâh möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: "Ich hörte den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagen: «Das Fasten ist ein Schild, solange er es nicht zerstört.»" Überliefert von An-Nasâ`î (4/167), Ahmad (1/195), Al-Tayâlisî (227), Abû Ya´lâ (878), Ad-Dârimî (1732), als gut eingestuft von Al-Mundhirî (2/940, Nr.:1643) und authentisiert von Ahmad Schâkir (1690). Mit "Schild" ist hier der Schutz gemeint, der vor dem Höllenfeuer bewahrt.
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1. Das Fasten ist ein Grund die Gelüste zu reduzieren, die den Menschen dem Höllenfeuer näher bringen, und aus diesem Grunde ist es ein Schild gegen das Höllenfeuer. Al-Irâqî sagte: "Das Fasten ist ein Schild vor dem Höllenfeuer, weil es die Gelüste zurückhält, und das Höllenfeuer ist umgeben von Gelüsten."
 
 
 
2. Die Vorzüglichkeit des Fastens. Der Muslim sollte mehr freiwillige Fastentage einführen, wenn er es vermag und es ihn nicht von noch besseren Taten, wie dem Dschihâd und desgleichen, abhält.
 
 
 
3. Das Fasten, das einen Schild vor dem Höllenfeuer darstellt, ist das Fasten, das frei von den Dingen bleibt, die seine Belohnung reduzieren oder vollkommen auslöschen, wie zum Beispiel die üble Nachrede, Lästern, Lügen und Beschimpfen. Darum heißt es in der Überlieferung von Abû ´Ubaida ibn Al-Dscharrâh möge Allah mit ihm zufrieden sein: "Solange er es nicht zerstört." Diese Zerstörung geschieht durch das Begehen von Verbotenem. Der Muslim sollte also sein Fasten vor diesen Dingen bewahren, damit es wirklich ein Schild gegen das Höllenfeuer ist.
 
 
 
4. Der Zweck des Fastens besteht mitunter im Erziehen der Seele und dem Läutern des Herzens und nicht nur im bloßen Verzicht auf Essen und Trinken.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 13 06:45AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Die Vorzüglichkeit des freiwilligen Fastens
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159311
Feb 13th 2026, 06:37
 
 
Von Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein ist überliefert: „Ich kam zum Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und sagte: «Trage mir etwas auf, was ich von dir nehmen soll!» Er sagte: «Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich.»"
 
 
 
In einem anderen Wortlaut heißt es, dass Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken fragte: „Welche Tat ist am besten?" Da antwortete er: „Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich."
 
 
 
In einer weiteren Überlieferung heißt es, dass Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein dem Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Ordne mir eine Tat an, mit der ich das Paradies betrete!" Er entgegnete: „Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich." Danach sah man tagsüber kein Rauch aus dem Haus von Abû Umâma hervorsteigen, außer wenn ihn ein Gast besuchen kam. Falls man also tagsüber Rauch über sein Haus emporsteigen sah, wusste man, dass er einen Gast hatte.
 
 
 
In einer anderen Überlieferung heißt es: „Ich sagte: «O Gesandter Allâhs, Gib mir Anweisung für eine Tat!» Er sagte: «Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich.» Daraufhin wurden Abû Umâma, seine Frau und sein Diener nur noch fastend gesehen.
 
 
 
Wenn man tagsüber Rauch über ihrem Haus wahrnahm, sagte man: «Sie haben einen Gast. Jemand ließ sich bei ihnen nieder.» Er praktizierte dies sehr lange und kam darauf zum Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und sagte: «O Gesandter Allâhs, du hast uns angewiesen zu fasten, und ich hoffe, dass Allâh uns dafür Segen schenkt. O Gesandter Allâhs, trage mir deswegen eine weitere Tat auf!» Er Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken erwiderte: «Wisse, dass dich Allâh durch jede Niederwerfung um eine Stufe erhöht und dir eine Sünde tilgt.»" Überliefert von An-Nasâ`î (4/165) und Ahmad (5/248) sowie von Ibn Chuzaima (1893), Ibn Hibbân (3425), Al-Hâkim (1/582) und Al-Hâfidh Ibn Hadschar (4/105) als authentisch eingestuft
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1. Der Eifer der Prophetengefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein, jene Sachen zu erfragen, die ihnen im Jenseits Nutzen bringen.
 
 
 
2. Das Fasten gehört zu den besten Taten und der oben erwähnte Hadîth beweist, dass es die beste Tat ist. In einem anderen Hadîth heißt es, dass das Gebet die beste Tat ist: „Und wisst, dass die beste eurer Taten das Gebet ist." Dem entnehmen wir, dass dies in Bezug auf die jeweilige Person steht, das heißt, für manche Personen ist das Fasten die beste Tat, da es sie daran hindert, verbotene Dinge zu tun und ihre Herzen für die Anbetung Allâhs, des Erhabenen, läutert. Für andere wiederum ist das Gebet die beste Tat, da sie entweder körperlich nicht in der Lage sind viel zu fasten oder dadurch geschwächt werden, anderen Pflichten nachzukommen. Ibn Al-Qayyim Allah erbarme sich seiner sagte: „Das Fasten ist für jenen, der starke Gelüste gegenüber Frauen besitzt, besser als eine andere Tat."
 
 
 
3. Das Fasten ist Grund für die Hemmung der Ursachen, die Gelüste erwecken. Diese Gelüste sind Grund für Sünden und Unterlassen guter Taten. Deswegen wurde jenem Jugendlichen, der nicht in der Lage ist zu heiraten und fürchtet, etwas Verbotenes zu begehen, aufgetragen zu fasten. Aus diesem Grund ist das Fasten in dieser Hinsicht ohnegleichen.
 
 
 
4. Das Befolgen der Anweisung des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken durch Abû Umâma und seine Hausangehörigen in Bezug auf das Fasten. Dies beweist uns, dass die Prophetengefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein stets darin bestrebt waren, auf schnellste Weise den Anordnungen Allâhs und des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken Folge zu leisten.
 
 
 
5. Man ist im Islâm dazu verpflichtet, einen Besuch gastfreundlich aufzunehmen und ihn zu ehren. Dazu gehört auch, dass man seinetwegen das freiwillige Fasten unterlässt.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 08 09:43AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Die Etappen der Offenbarung des Qurân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159714
Feb 8th 2026, 08:43
 
 
Um die Geschichte des Qurân zu erlernen, ist es essenziell, die Etappen seiner Offenbarung zu studieren, die für gewöhnlich mit dem Begriff "»Tanzîl« des Qurân" benannt wird, was wörtlich "der Abstieg" oder "die Herabsendung" des Qurân von den Himmeln zur Erde bedeutet.
 
 
 
Zu den Aspekten, die diesbezüglich geklärt werden müssen, gehört unter anderem die Bedeutung des Begriffs "Tanzîl" und hierbei die Beantwortung der Frage, warum die Herabsendung stufenweise geschah, was zuerst und was zuletzt offenbart wurde, sowie die Wichtigkeit sowie die Abfolge der Offenbarungen der verschiedenen Abschnitte des Qurân. Mit Sicherheit ist das Studium der Offenbarung des Qurân einer der wichtigsten Aspekte der Qurân-Wissenschaften, da hiermit der Beginn der letzten Offenbarung zusammenhängt und damit auch die Gewissheit, dass es die Herabsendung Allâhs ist. Dies ist seinerseits die Grundlage dafür, dass es Pflicht ist, an den Qurân als das Wort Allâhs zu glauben, wie auch an die Vertrauenswürdigkeit der Botschaft des Propheten Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken.
 
 
 
Die Bedeutung von "Tanzîl"
 
 
 
Lexikalisch stammt der Begriff "Tanzîl" von der arabischen Wurzel "Nuzûl", was "der Abstieg oder die Bewegung von einem hohen Platz herunter zu einem niedrigeren" bedeutet. Dies ist genau das, was während des Prozesses der Offenbarung geschah, als der Engel Dschibrîl (Gabriel) mit einer wechselnden Anzahl von Qurân-Versen von den Himmeln herabkam, um sie dem Propheten Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken zu übermitteln. Die exakte Wesensart dieses "Nuzûl" und wie Dschibrîl den Qurân mit sich führte, sind Dinge des Verborgenen, über deren Details Allâh entschieden hat, uns nicht aufzuklären. Vielleicht beinhaltet dieses Verborgene Dinge, die möglicherweise für Menschen schwer vorstellbar oder begreifbar sind. Was wir verstehen sollten ist, dass dieser "Nuzûl" in einer Art und Weise geschah, die der Großartigkeit und Heiligkeit des Wortes Allâhs entsprach. Allâh, der über alles Erhabene sagt über den Heiligen Qurân (ungefähre Bedeutung): "Einen Qurân haben Wir (offenbart, den Wir in Abschnitte) unterteilt (haben), damit du ihn den Menschen in Abständen vorträgst; und Wir haben ihn wahrlich nach und nach offenbart." (Sûra 17:106)
 
 
 
Der Qurân wurde in zwei Etappen offenbart:
 
 
 
Etappe 1:
 
 
 
In dieser Etappe wurde der Qurân Dschibrîl von der wohlbehüteten Tafel (im siebten Himmel) offenbart. Zuerst erwähnt der Qurân die wohlbehütete Tafel im Vers:"Nein! Vielmehr ist es ein ruhmvoller Qurân, auf einer wohlbehüteten Tafel."(Sûra 85:21-22)
 
 
 
Dann spricht er in einem Vers über die Tatsache, dass er während einer bestimmten Nacht herabgesandt wurde:"Bei dem deutlichen Buch! Wir haben es wahrlich in einer gesegneten Nacht herabgesandt - Wir haben ja (die Menschen) immer wieder gewarnt -, in der jede weise Angelegenheit einzeln entschieden wird."(Sûra 44:2-4)
 
 
 
Und: "Wir haben ihn ja in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt." (Sûra 97:1)
 
 
 
Die letzten beiden Verse zeigen, dass der Qurân in einer einzigen gesegneten Nacht im Monat Ramadân herabgesandt wurde, die "Nacht der Macht" oder "Nacht der Bestimmung" genannt wird.
 
 
 
Etappe 2:
 
 
 
Diese Etappe der Offenbarung dauerte 23 Jahre, in denen der Qurân als Antwort auf Entwicklungen und Ereignisse herab gesandt wurde, sowie der Abfolge entsprechend, die nötig war, um die Übermittlung der Botschaft zu vollenden.
 
 
 
Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken lernte nach dem Erhalt von Offenbarungen die offenbarten qurânischen Verse automatisch auswendig und trug sie wem auch immer in seiner Begleitung war vor, und er beauftragte sie (die Gefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein) damit, sie sofort aufzuschreiben. Der Gesandte Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken selbst hatte für gewöhnlich eine Kopie der offenbarten Abschnitte in seinem Haus. Der Qurân, die letzte der Schriften Allâhs, ist in 114 "Sûren" (Kapitel) ungleicher Länge unterteilt. Er ist die erste grundlegende Quelle der islâmischen Scharî'a (islâmisches Recht). Allâh, der Allerhöchste sagt: "Einen Qurân haben Wir (offenbart, den Wir in Abschnitte) unterteilt (haben), damit du ihn den Menschen in Abständen vorträgst; und Wir haben ihn wahrlich nach und nach offenbart."(Sûra 17:106)
 
 
 
Doch ein anderer Vers bemerkt:"Wenn Wir auf dich ein Buch aus (beschriebenen) Blättern hinabgesandt hätten, so dass sie es mit ihren Händen befühlen (könnten), würden diejenigen, die ungläubig sind, dennoch sagen: »Das ist ja nur deutliche Zauberei.«"(Sûra 6:7)
 
 
 
Um das zynische Gerede der Ungläubigen aufzuzeigen, sagt Allâh, der über alles Erhabene: "Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen: »O würde ihm doch der Qurân als Ganzes offenbart!«..."(Sûra 25:32)
 
 
 
Die Antwort darauf ist dann der Vers: "... So (geschieht es aber), damit Wir dein Herz mit ihm festigen. Und Wir haben ihn Abschnitt für Abschnitt vorgetragen." (Sûra 25:32)
 
 
 
Es gab keine Gemeinschaft, die jemals ihre göttliche Schrift so wichtig genommen, verehrt und bewahrt hat, wie die Gemeinschaft der Muslime. Im Gegensatz zu den anderen göttlichen Schriften ist der Qurân nicht in den Händen einer bestimmten muslimischen Gruppe oder Elite - und aus diesem Grund unterliegt er nicht dem Verdacht, dass er womöglich mit anderem Material gemischt oder abgeändert wurde. Stattdessen war er immer in Reichweite aller Muslime.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 08 09:43AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Die besten Worte - Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159713
Feb 8th 2026, 08:43
 
 
Darüber hinaus hat Allâh demjenigen, der Seinen Worten zuhört und sich dabei auf beste Weise verhält, in dem er Lehren aus ihnen zieht und sich streng an die Pflichten hält, um ihn zu befolgen und nach ihm zu handeln, versprochen, dass Allâh ihm mit aller Güte von ihm (dem Qurân) verkünden wird, obendrein hat Er ihm noch die beste Belohnung versprochen.
 
 
 
Allâh sagt: „Diejenigen aber, die die falschen Götter meiden, um ihnen nicht zu dienen, und sich Allâh reuig zuwenden, für sie gibt es die frohe Botschaft. So verkünde frohe Botschaft Meinen Dienern, die auf das Wort hören und dann dem Besten davon folgen. Das sind diejenigen, die Allâh rechtleitet, und das sind diejenigen, die Verstand besitzen." (Sûra 39:17-18)
 
 
 
„Und wendet euch eurem Herrn reuig zu und seid Ihm ergeben, bevor die Strafe über euch kommt, worauf euch keine Hilfe zuteil werden wird. Und folgt dem Besten von dem, was zu euch von eurem Herrn (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, bevor die Strafe plötzlich über euch kommt, ohne dass ihr merkt" (Sûra 39:54-55)
 
 
 
Muhammad ibn Al-Hussain sagte zu diesem Vers: „Alle Worte Allâhs sind gut für den, der sie rezitiert und ihnen zuhört. Sie sind sogar (und Allâh weiß es am besten) die Eigenschaften einer Gemeinschaft, die wenn sie den Qurân hört, das beste von dem, worauf sie ihr Herr hingewiesen hat, von ihm befolgt, mit dem sie Allâh näher kommt, während sie damit lediglich Allâhs Wohlgefallen und Seine Gnade erhoffen. Sie hörten Allâh sagen: „Und wenn der Qurân vorgetragen wird, dann hört ihm zu und horcht hin, auf dass ihr Erbarmen finden möget!" (Sûra 7:204)
 
 
 
Und weil sie auf die beste Weise zuhörten, gedachten sie ihrer Rechte und Pflichten. Sie hörten Allâh sagen: „Wir wissen sehr wohl, was sie sagen, und du bist nicht als Gewalthaber über sie (eingesetzt). Darum ermahne (nur) mit dem Qurân (jeden,) wer Meine Androhung fürchtet." (Sûra 50:45)
 
 
 
Allâh hat uns darüber unterrichtet, dass die Dschinn ebenfalls dem Qurân zuhörten und ihn befolgten, als Allâh ihnen dies verordnete. Darauf kehrten sie zu ihrem Volk zurück und predigten auf die beste Weise, auf die man predigen kann, das, was sie vom Qurân gehört hatten. Allâh sagt: „Sag: Mir ist (als Offenbarung) eingegeben worden, dass eine kleinere Schar Dschinn zuhörte. Sie sagten: "Wir haben einen wunderbaren Qurân gehört, der zur Besonnenheit leitet; so haben wir an ihn geglaubt, und wir werden unserem Herrn niemanden beigesellen." (Sûra 72:1-2)
 
 
 
„Und (gedenke,) als Wir eine kleinere Schar Dschinn veranlassten, sich zu dir zu begeben und dem Qurân zuzuhören. Als sie zu ihm eingefunden hatten, sagten sie: "Horcht hin!" Als er dann zum Ende kam, kehrten sie zu ihrem Volk zurück, um sie zu warnen. Sie sagten: "O unser Volk, wir haben ein Buch gehört, das nach Musa (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, das zu bestätigen, was vor ihm war, und das zur Wahrheit und zu einem geraden Weg leitet. O unser Volk, erhört Allâhs Rufer und glaubt an ihn, so vergibt Er euch (etwas) von euren Sünden und gewährt euch Schutz vor schmerzhafter Strafe." (Sûra 46:29-31)
 
 
 
Muhammad ibn Al-Husain sagte: „Allâh hat uns in der Sûra „Qâf" auf die Großartigkeit dessen, was Er erschaffen hat, hingewiesen, wie die Himmel und die Erde und was dazwischen ist und die Wunder seiner Weisheit in seiner Schöpfung. Darauf erwähnt Er den Tod und seine Wichtigkeit und das Feuer und seine hohe Bedeutung und das Paradies und was Er darin für seine Awliyâ bereithält. „Sie werden, was sie wollen, darin haben. Und bei Uns ist noch mehr." (Sûra 50:35) Worauf Er nach all dem Vorausgegangenen sagt: „Darin ist wahrlich eine Ermahnung für jemanden, der Herz hat oder hinhört, während er (geistig) anwesend ist." (Sûra 50:37)
 
 
 
Allâh, erhaben sei seine Erwähnung, unterrichtet uns, dass wer mit seinen Ohren zuhört, auch mit seinem Herzen betrachten soll, was er liest und hört, damit er aus der Qurânrezitation und dem Zuhören demjenigen, der ihn rezitiert, Nutzen zieht. Anschließend fordert Allâh seine Geschöpfe auf, den Qurân mit Andacht zu rezitieren: „Denken sie denn nicht sorgfältig über den Qurân nach? Oder sind an (diesen) Herzen deren Verriegelungen (angebracht)?" (Sûra 47:24) Und: „Denken sie denn nicht sorgfältig über den Qurân nach? Wenn er von jemand anderem wäre als von Allâh, würden sie in ihm wahrlich viel Widerspruch finden." (Sûra 4:82))
 
 
 
Muhammad ibn Al-Husain sagte: „Seht ihr denn nicht, Allâh möge euch barmherzig sein, wie Er seine Schöpfung dazu auffordert, Seine Worte mit Andacht zu rezitierten. Wer Seine Worte mit Andacht rezitiert, erkennt seinen Herrn, erhaben sei Er, und er erkennt die Größe Seiner Herrschaft und Macht und die enorme Bevorzugung der Gläubigen und erkennt die Pflichten, die Er seinen Dienern auferlegt hat. Deshalb hat der Mumin sich selbst die Pflicht auferlegt, sich in Acht zu nehmen vor allem, wovor sein Herr ihn warnte und begehrte, was er ihm nahe legte. Wer also, wenn er den Qurân rezitiert oder seine Lesung von jemandem hört, diese Eigenschaften verinnerlicht, für den ist der Qurân Heilung. Er ist ohne materielle Güter reich und ohne Sippe stolz und hat ein anderes Wertemaßstab, in dessen Licht er dem zugeneigt ist, was bei anderen Widerwillen erregt. Wer diese Eigenschaften verinnerlicht, dem kommt es, wenn er eine Sûra zu rezitieren beginnt, nur darauf an: „Wann ziehe ich endlich eine Lehre aus dem, was ich lese?" und seine Absicht ist nicht: „Wann beende ich diese Sûra?" sondern vielmehr: „Wann begreife ich die Botschaft meines Herrn? Wann erzittere ich und wann werde ich eine Lehre daraus ziehen?" Die Rezitation des Qurân ist 'Ibâda (gottesdienstliche Handlung) und Ibada wird nicht unaufmerksam verrichtet. Und Allâh ist der Einzige, der zu diesem Erfolg führt.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 08 06:43AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Der Qurân – aus dem Vorwort des Tafsîrs von Ibn Kathîr
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159715
Feb 8th 2026, 06:13
 
 
Das Lob gebührt Allâh, der sein Buch mit dem Lobe begann, indem Er sagte: „(Alles) Lob gehört Allâh, dem Herrn der Welten, dem All- erbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tag des Gerichts." (Sûra 1:1-3) Und der Erhabene sagte: „(Alles) Lob gehört Allâh, Der das Buch (als Offenbarung) auf Seinen Diener herabgesandt und daran nichts Krummes gemacht hat, (ein Buch,) das richtig ist, damit er vor harter Gewalt von Ihm aus warne und den Gläubigen, die rechtschaffene Werke tun, verkünde, dass es für sie schönen Lohn geben wird -, auf immer darin zu verbleiben -, und (damit er) diejenigen warne, die sagen: "Allâh hat Sich Kinder genommen." Sie haben kein Wissen davon, und auch nicht ihre Väter. Welch schwerwiegendes Wort kommt aus ihren Mündern heraus. Sie sagen nichts als Lüge." (Sûra 18:1-5)
 
 
 
Und Er begann Seine Schöpfung mit Lob, indem Er sagte: „(Alles) Lob gehört Allâh, Der die Himmel und die Erde erschaffen und die Finsternisse und das Licht gemacht hat; dennoch setzen diejenigen, die ungläubig sind, ihrem Herrn (andere) gleich." (Sûra 6:1) und Er beendete sie mit Lob, indem Er sagte, nachdem Er den Aufenthaltsort der Paradies- und Höllenbewohner erwähnte: „Und du wirst die Engel den Thron umgeben und ihren Herrn lobpreisen sehen. Und es wird zwischen ihnen der Wahrheit entsprechend entschieden. Und es wird gesagt: "(Alles) Lob gehört Allâh, dem Herrn der Weltenbewohner!"" (Sûra 39:75)
 
 
 
Deswegen sagte der Erhabene: „Und Er ist Allâh. Es gibt keinen Gott außer Ihm. (Alles) Lob gehört Ihm in der diesseitigen und in der jenseitigen Welt! Ihm gehört das Urteil, und zu Ihm werdet ihr zurückgebracht." (Sûra 28:70)
 
 
 
Allâh sagte auch: „(Alles) Lob gehört Allâh, Dem gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und (alles) Lob gehört Ihm im Jenseits. Er ist der Allweise und Allkundige." (Sûra 34:1) So gebührt Ihm das Lob zu Anfang und am Ende, was bedeutet: In Bezug auf alles, was Er erschaffen hat und wird, Er ist der zu Lobende wegen all dieser Dinge, so wie der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „O Allâh unser Herr, dir gebührt das Lob, soviel wie die Himmel enthalten und soviel wie die Erde enthält und soviel das enthält, was du danach noch willst." (Muslim (476), Abû Dâwûd (846) und Ibn Mâdscha (878)) Deswegen geben sich die Paradiesbewohner mit jedem Atemzug Seiner Lobpreisung und Lobsagung hin, weil sie die Gewaltigkeit Seiner Gaben, die Vollkommenheit Seiner Macht, die Gewaltigkeit Seiner Herrschaft und die ununterbrochenen Gaben zu sehen bekommen. So sagte Allâh, der Erhabene:
 
 
 
„Diejenigen aber, die glauben und rechtschaffene Werke tun, leitet ihr Herr wegen ihres Glaubens recht. Unter ihnen werden Flüsse strömen in den Gärten der Wonne. Ihr Ausruf darin wird sein: "Preis sei Dir, o Allâh!" und ihr Gruß darin: "Friede!" und ihr abschließender Ausruf: "(Alles) Lob gehört Allâh, dem Herrn der Weltenbewohner!"" (Sûra 10:9-10)
 
 
 
Und das Lob gebührt demjenigen, der die Gesandten entsandte „als Verkünder froher Botschaft und als Überbringer von Warnungen, damit die Menschen nach den Gesandten kein Beweismittel gegen Allâh haben." (Sûra 4:165)
 
 
 
Deren letzter war der arabische makkanische des Lesens unkundiger Prophet, der die Menschen zum deutlichsten Weg leitete. Er entsandte ihn (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) für all Seine Geschöpfe, zu den Menschen und den Dschinn, vom Beginn seiner Berufung bis zum Tage der Auferstehung, so wie Allâh es beschrieb: „Sag: O ihr Menschen, ich bin der Gesandte Allâhs an euch alle, Dem die Herrschaft der Himmel und der Erde gehört. Es gibt keinen Gott außer Ihm. Er macht lebendig und lässt sterben. So glaubt an Allâh und Seinen Gesandten, den schriftunkundigen Propheten, der an Allâh und Seine Worte glaubt, und folgt ihm, auf dass ihr rechtgeleitet sein möget!" (Sûra 7:158)
 
 
 
Jeden, den dieser Qurân erreicht, sei er Araber oder nicht, schwarz oder rot, Mensch oder Dschinn, so ist er für ihn ein Warner. Deswegen sagte Allâh: „Wer aber von den Gruppierungen ihn verleugnet, dessen Verabredung(sort) ist das (Höllen)feuer." (Sûra 11:17) Wer also unter denen, die wir erwähnten, den Qurân verleugnet, dem wird das Feuer versprochen, wie es wortwörtlich im Qurân zu lesen ist. Allâh sagte auch: „Lasse Mich (allein) mit denjenigen, die diese Aussage für Lüge erklären; Wir werden sie stufenweise (dem Verderben) näherbringen, von wo sie nicht wissen. Und Ich gewähre ihnen Aufschub. (Aber) gewiss, Meine List ist fest." (Sûra 68:44,45)
 
 
 
Der Gesandte Allâhs sagte: „Ich wurde zu den Roten und Schwarzen entsandt" (Muslim (521), Ahmad (14305, 2256, 2742, 19789)) Mudschâhid sagte: „Damit sind die Menschen und Dschinn gemeint. Er ist der Gesandte Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zu allen, die zur Verantwortung gezogen werden: den Menschen und den Dschinn, um ihnen zu berichten, was ihm Allâh von diesem Buch offenbarte, „...Es ist fürwahr ein wehrhaftes Buch, an das das Falsche weder von vorn noch von hinten herankommt, eine Offenbarung von einem Allweisen und Lobenswürdigen." (Sûra 41:41-42)
 
 
 
Er lehrt die Menschen darin, dass Allâh - der Erhabene - die Menschen dazu auffordert, ihn mit Verstand zu studieren. Er sagte: „Denken sie denn nicht sorgfältig über den Qurân nach? Wenn er von jemand anderem wäre als von Allâh, würden sie in ihm wahrlich viel Widerspruch finden." (Sûra 4:82) Und der Erhabene sagte: (Dies ist) ein gesegnetes Buch, das Wir zu dir hinabgesandt haben, damit sie über seine Zeichen nachsinnen und damit diejenigen bedenken, die Verstand besitzen." (Sûra 38:29) Und der Erhabene sagte: „Denken sie denn nicht sorgfältig über den Qurân nach? Oder sind an (diesen) Herzen deren Verriegelungen (angebracht)?" (Sûra 47:24)
 
 
 
Die Pflicht der Gelehrten ist es, die Bedeutungen des Qurâns zu enthüllen, sie zu erklären, dort nach dem Wissen zu streben, wo es zu finden ist, dieses Wissen zu lernen und zu lehren, sowie Allâh - der Erhabene - sagte: „Und (gedenkt,) als Allâh mit denjenigen, denen die Schrift gegeben worden war, ein Abkommen traf: "Ihr sollt sie den Menschen ganz gewiss klar machen und sie nicht verborgen halten!" Da warfen sie sie hinter ihren Rücken und verkauften sie für einen geringen Preis; wie schlimm ist das, was sie erkaufen!" (Sûra 3:187) Und Er sagte: „Diejenigen, die ihren Bund mit Allâh und ihre Eide für einen geringen Preis verkaufen, haben am Jenseits keinen Anteil. Und Allâh wird am Tag der Auferstehung weder zu ihnen sprechen noch sie anschauen noch sie läutern. Für sie wird es schmerzhafte Strafe geben." (Sûra 3:77)
 
 
 
Allâh - der Erhabene - schmähte die Leute der Schrift vor uns, weil sie sich vom Buche Allâhs abwandten und sich dem Diesseits zuwandten und sich mit anderen Dingen beschäftigten als dem, was ihnen im Buche Allâhs befohlen wurde!
 
 
 
Es ist unsere Pflicht, o Muslime, dass wir mit dem aufhören, was Allâh verschmäht und wir uns an die Befehle halten, die uns aufgetragen wurden, dass wir das Buch Allâhs lernen, das uns herabgesandt wurde und dass wir es weitergeben, es mit Verstand lesen und auch den anderen zu Verstehen geben. Allâh - der Erhabene - sagte: „Ist es denn nicht Zeit für diejenigen, die glauben, dass ihre Herzen demütig werden vor Allâhs Ermahnung und vor dem, was von der Wahrheit herabgekommen ist, und dass sie nicht wie diejenigen sind, denen zuvor die Schrift gegeben wurde, es ihnen aber zu lang gedauert hat, und so ihre Herzen sich verhärtet haben? Und viele von ihnen sind Frevler. Wisst, dass Allâh die Erde nach ihrem Tod wieder lebendig macht. Wir haben euch die Zeichen bereits klargemacht, auf dass ihr begreifen möget." (Sûra 57:16-17)
 
 
 
Durch die Erwähnung der letzten Âya nach der ihr vorangehenden wird darauf hingewiesen, dass Er - der Erhabene - genauso, wie Er die Erde nach ihrem Tode belebt, auch die Herzen durch Imân erweicht, nachdem sie durch Sünden und Ungehorsam hart geworden sind. Und auf Allâh sollen wir unsere Hoffnung setzen, dass er dies mit uns tut und Ihn sollen wir darum bitten, wahrlich Er ist der Freigiebige und Großzügige.
 
 
 
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