Information

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

http://boxvogel.blogspot.de

::: DOKUS ENDE :::


http://salafisten-salafismus.blogspot.com
https://www.google.de/#q=salafisten
http://islamismus-islamisten-salafisten.blogspot.com
http://islamisten-salafisten.blogspot.com
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Benachrichtigung für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 25 Nachrichten in 24 Themen

Gruppe: http://groups.google.com/group/76j4725235b235b891248jv1/topics

    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 22 01:33AM +0100  

    Dein Tor zum Paradies Facebook-Pinnwand
     
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    „Wer aber dem Gesandten (Muhammad) entgegenwirkt, nachdem ihm die Rechtleitung k...
    http://www.facebook.com/DieWegweisungAllahs/posts/498244096934481
    Aug 22nd 2013, 00:07
     
    „Wer aber dem Gesandten (Muhammad) entgegenwirkt, nachdem ihm die Rechtleitung klar geworden ist, und einem anderen Weg als dem der Gläubigen folgt, werden Wir dem zukehren, dem er sich zugekehrt hat, und ihn der Hölle aussetzen, und (wie) böse ist der Ausgang!"

    [4:115]
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 22 01:30AM +0100  

    Islam - Der Schlüssel zum Paradies Facebook-Pinnwand
     
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    Abu Hamza erklärt warum die Medien uns nicht geschadet, sondern vielmehr genützt...
    http://www.facebook.com/IslamDerSchluesselZumParadies/posts/400237906745037
    Aug 21st 2013, 23:36
     
    Abu Hamza erklärt warum die Medien uns nicht geschadet, sondern vielmehr genützt haben. Leider messen einige Muslime die Aktiv in der Dawah sind, ihren Erfolg daran, ob sie von den Medien und den Behörden in Ruhe gelassen werden oder nicht. Diese Meinung ist Irreführend und falsch!

    https://www.youtube.com/watch?v=Scu_nTi_fTA
     
     
    Pierre Vogel; Haben die Medien uns geschadet?
    Heute erklärt Abu Hamsa warum die Medien uns nicht geschadet, sondern vielmehr genützt haben. Leider messen einige Muslime die Aktiv in der Dawah sind, ihren...
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 22 01:28AM +0100  

    Islam - Die wahre Religions Facebook-Pinnwand
     
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    Dschabir, radiAllâhu anhu, überliefert, dass der Gesandte Allâhs, sall Allâhu al...
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=610966068954182&set=a.326808834036575.89242.312453292138796&type=1
    Aug 22nd 2013, 00:12
     
    Dschabir, radiAllâhu anhu, überliefert, dass der Gesandte Allâhs, sall Allâhu aleyhi wa sallam, sagte:

    "Die fünf täglichen Gebete sind wie ein Fluss, der vor deiner Tür strömt und in welchem du fünfmal am Tag badest."*** (Muslim)

    *** Das beudetet, dass sich der Betende durch das Gebet von seinen Sünden reinigt, wie der Badende von Schmutz.

    [Riyad us-Salihin Nr. 429]
    A.A
     
     
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 22 01:28AM +0100  

    Hoor al Ayns Facebook-Pinnwand
     
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    Was haben diese Kinder Väter und Frauen euch getan das ihr die mit Giftgas im Sc...
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=562686690433039&set=a.513723575329351.1073741827.242918945743150&type=1
    Aug 22nd 2013, 00:01
     
    Was haben diese Kinder Väter und Frauen euch getan das ihr die mit Giftgas im Schlaf getötet habt ???? WAS HABEN SIE EUCH GETAN DAS SIE QUALLVOLL AM BODEN NACH LUFT GESCHNAPPT HABEN ZITTERND UND DANN QUALVOLL ERSTICKT SIND ????
    OH MÖGEST DU BASHAR EINEN ERNIEDRINGENDEN TOD HABEN UND DEIN EWIGES LEBEN NACH DEM TOD NEBEN PHARAO IN DER HÖLLE HABEN DU UND ALL DEINE HANDLANGER AMINNNNN
    HEUTE HABT IHR ÜBER 1.200 Menschen per Giftgas ermordet
    WAS HABEN SIE EUCH GETAN
     
     
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 22 01:17AM +0100  

    Islam Dawas Facebook-Pinnwand
     
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    Anklage!
     
    Ya Bashar Al - Assad! Die Ummah klagt dich an! Was hat dieses 15 monat...
    http://www.facebook.com/muslimallhamdulillah/posts/398307166937160
    Aug 21st 2013, 23:38
     
    Anklage!

    Ya Bashar Al - Assad! Die Ummah klagt dich an! Was hat dieses 15 monate alte Kind getan sodass du es töten musstest?

    Wir klagen dich für jedes einzelne Kind, Männer und Frauen an welches du brutal niedergemetzeltund vergewaltigt hast!

    Wir werden auf jedenfall am jüngsten Tag unser haq einfordern und hoffen dass Allah swt. uns ermöglicht bei deiner Abrechnung dabei zu sein und wir insaallah vom Paradies aus auf dich herabsehen und die Folter die Allah swt. dir aufertragen hat!

    Und keine Ungerechtigkeit bleibt unvergolten!
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 22 01:15AM +0100  

    Verinnerliche & setze in die Tat ums Facebook-Pinnwand
     
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    Viele meinen, dass man kleine Kinder mit Rahma (Barmherzigkeit) behandeln soll,...
    http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=418495094936271&id=115914538527663
    Aug 21st 2013, 23:50
     
    Viele meinen, dass man kleine Kinder mit Rahma (Barmherzigkeit) behandeln soll, sie sind ja noch "klein" und "jung".

    Diese Denkweise, dass Kinder klein und jung sind, ist falsch und sollte geändert werden, denn Kinder lernen schnell und nehmen schnell auf und wenn man ihnen nicht mit Rahma entgegenkommt, dann werden sie auch mit dir und ihrer Umgebung nicht mit Rahma agieren.

    Also behandle deine Kinder mit Rahma, denn sie sind (kleine) Menschen, die ein Haqq haben im Islam.
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 22 01:10AM +0100  

    Uploads by PrinceTheLight
     
     
     
    Wana be a GANGSTER... Möchtegern GANGSTER
    http://www.youtube.com/watch?v=aRSNlCPNX_0&feature=youtube_gdata
    Aug 21st 2013, 23:40
     
     
     
    Wana be a GANGSTER... Möchtegern GANGSTER
     
     
    Es sind jene, die das Leben des diesseits dem des Jenseits vorziehen und von Allahs Weg abhalten und ihn zu krümmen trachten. Sie sind es, die im großen Irrt...
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 22 12:27AM +0100  

    Hoor al Ayns Facebook-Pinnwand
     
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    Interessantes Statement
    http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=562678577100517&id=242918945743150
    Aug 21st 2013, 23:15
     
    Interessantes Statement
     
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    Jürgen Todenhöfer
    Liebe Freunde, über Ägypten, das ich in den letzen zweieinhalb Jahren über 10 Mal besucht habe, wird zur Zeit viel Unsinn geredet. Daher einige persönliche Gedanken: 1. Der Militärputsch war antidemokratisch und rechtswidrig. Die Regierung des Präsidenten Mursi war auf vier Jahre demokratisch gewählt. Dass sie nicht immer klug regiert hat, hat sie mit vielen Regierungen unserer Welt gemeinsam. Nirgendwo ist das eine Rechtfertigung für einen Putsch. 2. Bei dem ägyptischen Militär-Putsch handelt es sich historisch um eine "Konterrevolution" gegen die große friedliche Revolution von 2011. Das durch die gewaltfreie Revolution und dann durch freie Wahlen vertriebene alte System und ihre Kader wollen ihre Macht und ihre Pfründen zurück. Es geht nicht um "Säkularismus gegen Islamismus", sondern nur um Macht und Geld. 3. Die Behauptung, die ägyptischen Muslimbrüder seien Extremisten und Terroristen, die einen Gottesstaat anstrebten, zeigt die Unehrlichkeit der Putschisten und die Ignoranz einiger westlicher Politiker. Im breiten Spektrum muslimischer Bewegungen gehört die ägyptische Muslimbruderschaft zu den gemäßigten, sozialen und Gewalt ausdrücklich ablehnenden Bewegungen. 4. Für die Gewalt in Ägypten tragen die Putschisten die Verantwortung. Selbst Teile der angeblichen "Gegengewalt" gehen auf ihr Konto. "Baltagiyas" genannte Schlägertrupps morden und plündern im Sold und Auftrag der Putschisten, um diese Taten anschließend der Muslimbruderschaft in die Schuhe schieben zu können. Die Video-Journalistin Julia Leeb und ich wurden 2012, am Jahrestag der Revolution, auf dem Tahrirplatz selbst Opfer dieser brutalen Schläger des alten Regimes. Beim Putsch des Militärs im Algerien der 90er Jahre ließ das Militär ganze Dörfer auslöschen, um anschließend erbarmungslos gegen die bei den Wahlen erfolgreichen islamischen Bewegungen vorgehen zu können. Geschichtlich ist diese perverse Strategie der "agents provocateurs" inzwischen unstreitig. 5. Als Demokraten sollten wir fordern, dass Präsident Mursi und alle anderen politischen Gefangenen sofort freigelassen werden. Und dass das ägyptische Volk - und sonst niemand - über die weitere Zukunft des Landes bestimmt. Es sollte in einer freien Wahl entscheiden können, ob es von Präsident Mursi oder von General Sisi geführt werden will. 6. Solange die ägyptische Muslimbruderschaft auf Gewalt verzichtet, werde ich mich immer für ihre Rechte einsetzen- obwohl ich als Ägypter wahrscheinlich andere Parteien als ihre " Freiheits- und Gerechtigkeitspartei" wählen würde. Aber als Demokrat respektiere ich demokratische Entscheidungen. 7. Der Weg zu einer stabilen Demokratie wird auch in Ägypten lang sein. Frankreich brauchte nach der französischen Revolution 80 blutige Jahre, über 70 Kurzzeit-Präsidenten, mehrere Direktorate und Konsulate, zwei Kaiser und einen König, bis es endlich eine richtige Demokratie wurde. Die westlichen Kommentatoren, die jetzt über die angebliche Unfähigkeit der muslimischen Welt zur Demokratie schwadronieren, täten gut daran, erst einmal die Geschichte Europas zu studieren, bevor sie andere Kulturen herabsetzen. Auch in Deutschland war der Weg zu einer stabilen Demokratie lang und blutig. Demokraten sollten sich davon nicht entmutigen lassen.. Euer JT
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 21 11:15PM +0100  

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    Etwas, was auf Ungehorsamkeit (Sünde) gebaut wurde, trägt keine Früchte der Bara...
    http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=418441398274974&id=115914538527663
    Aug 21st 2013, 21:55
     
    Etwas, was auf Ungehorsamkeit (Sünde) gebaut wurde, trägt keine Früchte der Baraka (Segen) bzw. hat kein Segen ALLAHs.

    Die Gelehrten des Islams sagen: Was auf Falschem gegründet wurde, ist falsch und ungültig!
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 21 11:15PM +0100  

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    Horoskope sind SCHIRK!
    Kartenlesen ist SCHIRK!
    Wahrsagen ist SCHIRK!
     
    Wie kannst...
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    Aug 21st 2013, 21:57
     
    Horoskope sind SCHIRK!
    Kartenlesen ist SCHIRK!
    Wahrsagen ist SCHIRK!

    Wie kannst du es wagen, solchem Schwachsinn zu glauben und ALLAH, den ALLMÄCHTIGEN beiseite zu lassen?!
    Niemand weiß ALLES und niemand kennt die Zukunft und das Verborgene außer ALLAH!

    Also gebe nur Ihm Seine Reche und sonst niemandem.
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 21 10:37PM +0100  

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    Umar Ibn Al-Khattab - TEIL 1
    ••••••••••••••••••••••••••••••
     
    Umars Jugend
     
    Die...
    http://www.facebook.com/BilalLewispage/posts/501083116646792
    Aug 21st 2013, 21:05
     
    Umar Ibn Al-Khattab - TEIL 1
    ••••••••••••••••••••••••••••••

    Umars Jugend

    Die Sendung des Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, befand sich noch im Anfangsstadium; der Islam war noch schwach und hilflos. Die Oberen von Makka waren gegen ihn. Eines Nachts stand der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, in Gedanken versunken in der Al-Ka'ba. Da erhob er seine Hände zum Himmel:

    "O Allah unser Gott", betete er, "mache den Islam stark durch einen der zwei Männer, 'Amr Ibn Hisam oder 'Umar Ibn Al-Hattab!"

    Das Bittgebet des Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, wurde erhört. Allah (t) erwählte 'Umar Ibn Al-Hattab, dem Islam zu dienen. 'Amr Ibn Hisam starb wie Abu Gahl (=Vater der Unwissenheit), aber 'Umar sollte eine Säule des Islam werden.

    'Umar war 12 Jahre jünger als der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm. Er war der Sohn Al-Hattabs, seine Mutter hieß Hatima. Er stammte von den Banu 'Adyy ab, einem Zweig der Qurais. Die Banü 'Adyy genossen großes Ansehen. Sie waren die Wortführer in den Verhandlungen der Qurais mit anderen Stämmen. Sie schlichteten auch als Richter deren Streitigkeiten.

    Schon in früher Jugend erhielt 'Umar eine Ausbildung im Kriegshandwerk und erlernte auch die Kunst der öffentlichen Rede. Schon früh zeigte er ungewöhnlichen Mut und Offenheit. Er war lernbegierig und ernsthaft in allem, was er unternahm. Diese Eigenschaften machten ihn schon in jungen Jahren im Lande bekannt. Seine Handelsgeschäfte führten ihn in andere Länder; und diese Reisen verschafften ihm ein umfassendes Wissen und ein großes Verständnis für Menschen und Dinge.

    Umar nimmt den Islam an

    Als dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, seine Sendung offenbart wurde, war 'Umar 27 Jahre alt. Der junge 'Umar kümmerte sich nicht um die Botschaft des Islam; denn er war für die gewohnte Lebensweise. Im Laufe der Jahre machte der Islam langsam Fortschritte. Das ärgerte 'Umar. Die Leute, die den Islam angenommen hatten, kehrten nie zu ihrem alten Glauben zurück, was die Oberen von Makka auch immer dagegen tun mochten. Als eine von 'Umars Dienerinnen Muslime geworden war, schlug er sie heftig. Aber sie wollte nicht von ihrem neuen Glauben ablassen. Als im sechsten Jahr der Sendung des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, eine Anzahl von Muslimen nach Abessinien aufbrach, kochte 'Umar vor Wut.

    "Da ist ein Mann", dachte er, "der das Volk gespalten hat. Es lebte friedlich dahin. Dann erschien er und riss den Sohn vom Vater und den Bruder vom Bruder. Nun rennen seine Anhänger in ein anderes Land. Nur Muhammad ist die Ursache all dieser Unruhe. Ich muss ihn töten, um dem Verdruss ein Ende zu machen."

    Mit diesem Entschluss nahm 'Umar sein Schwert und zog aus, um den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu töten. Unterwegs traf er einen Freund, der ihn fragte, warum er so verwirrt dreinschaue. 'Umar sagte ihm, was er zu tun gedenke.

    "Du solltest erst einmal auf deine eigene Verwandtschaft achten", sagte der Freund. "Deine Schwester und ihr Mann haben den Islam angenommen!"

    Durch diese Worte wurde 'Umars Zorn in eine andere Richtung gelenkt. Er ging geradewegs zum Haus seiner Schwester Fatima Bint Al-Hattab und klopfte an die Tür. Drinnen rezitierte jemand den Qur'an. Fatima erschrak, als sie 'Umars Stimme hörte. Sie versteckte die Qur'an-Blätter, in denen sie gerade gelesen hatte, und öffnete die Tür.

    "Was hast du gerade aufgesagt?" fragte 'Umar.

    "O, nichts", sagte die Schwester.

    "Wieso nichts?" rief er zornig aus, "ich habe alles genau gehört. Ich weiß, dass ihr beide Muhammads Glauben angenommen habt."

    Während er dies sagte, begann er seinen Schwager Sa´id zu schlagen.

    Fatima kam diesem zu Hilfe und bekam einen Schlag auf den Kopf, so dass er zu bluten anfing. Dies machte das Paar erst recht mutig;

    "Ja, wir sind Muslime geworden", schrien sie 'Umar an, "mach, was du willst!"

    Der Anblick der blutenden Schwester berührte 'Umar sehr. Fatima war eine so liebe Schwester! Sicher musste im Qur'an etwas Wahres enthalten sein, das ihr unschuldiges Herz gewonnen hatte.

    "Würdest du mich einen Blick in den Qur'an werfen lassen?" fragte 'Umar.

    Nach langem Zögern händigte ihm Fatima die wenigen Blätter des Qur'an aus, die sie besaß und die die ersten acht Verse aus der 57. Sura enthielten.

    'Umar setzte sich, um diese Seiten zu studieren. Sein Gesichtsausdruck änderte sich bald, und sein Zorn kühlte sich ab, als er die ersten acht Verse las, welche lauten:

    "Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen! Es preist Allah, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und Er ist der Erhabene, der Allweise. Sein ist das Königreich der Himmel und der Erde. Er macht lebendig und lässt sterben, und Er hat Macht über alle Dinge. Er ist der Erste und der Letzte, der Sichtbare und der Verborgene, und Er ist der Kenner aller Dinge. Er ist es, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf, dann wandte Er Sich majestätisch Seinem Reich zu. Er weiß, was in die Erde eingeht und was aus ihr hervorkommt, was vom Himmel herniederkommt und was zu ihm aufsteigt.
    Und Er ist mit euch, wo immer ihr (auch) sein möget. Und Allah sieht alles, was ihr tut. Sein ist das Königreich der Himmel und der Erde; und zu Allah werden alle Dinge zurückgebracht. Er lässt die Nacht in den Tag und den Tag in die Nacht eintreten; und Er ist der Kenner all dessen, was (ihr) in den Herzen hegt. Glaubt an Allah und Seinen Gesandten und spendet von dem, zu dessen Erben Er euch gemacht hat. Und jenen von euch, die glauben und spenden, wird ein großer Lohn zuteil sein. Was ist euch, dass ihr nicht an Allah glaubt, obwohl der Gesandte euch aufruft, an euren Herrn zu glauben; und Er hat von euch bereits ein Versprechen abgenommen, wenn ihr Gläubige seid."

    Die Furcht vor Allah (t) ergriff 'Umars Herz. Er weinte und erklärte: "Sicher, dies ist das Wort Allahs. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist!" ´Umar setzte seinen Weg zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, weiter fort, aber jetzt war er ein verwandelter Mann.

    Jetzt ging er nicht zu ihm, um ihn zu töten, sondern um vor ihm seinen Glauben kund zu tun.

    Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, saß mit einigen Männern zusammen. Als er 'Umar kommen sah, fragte er ihn:

    "'Umar, was führt dich zu mir?"

    'Umar antwortete: "O Prophet Allahs, ich komme, um den Islam anzunehmen."

    Die Freude des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und seiner Anhänger war groß. Laute Rufe "Allahu akbar!" schallten durch Makka. Bald wusste jeder, dass 'Umar kein Feind des Islam mehr war. Es war ein großer Tag für den Islam, weil einer seiner ärgsten Feinde sein fester Anhänger geworden war.

    Der Beiname "Al-Faruq"

    Der Übertritt 'Umars brachte für den Islam eine Wende. Vorher mussten die Muslime in ständiger Furcht vor den Ungläubigen leben. Einige hatten ihren Glauben sogar vor den Makkanern verheimlicht. Sie konnten ihre Gebete nicht in der Öffentlichkeit verrichten. Dies alles änderte sich, nachdem 'Umar Muslim geworden war.

    Als erstes rief 'Umar die Oberen von Makka zusammen, und vor dieser Versammlung erklärte er, ein Anhänger des Islam zu sein. Man starrte ihn schweigend an, niemand konnte ein Wort der Entgegnung herausbringen.

    Dann bat 'Umar den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, in der Al-Ka'ba beten zu dürfen. Er selbst führte einen Teil der Muslime dorthin. Eine zweite Gruppe wurde von Hamza (r) geführt. Als alle beisammen waren, wurden die Gebete unter der Leitung des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, gemeinsam verrichtet. Dies war das erste Gebet dieser Art in der Al-Ka'ba.

    Vor der Auswanderung nach Al-Madina ereignete sich das gleiche. Die meisten Muslime verließen Makka still und heimlich mit Ausnahme von 'Umar (r). Er legte seine Waffen an, ging zur Al-Ka'ba und betete dort. Die Oberen von Makka schauten ihm schweigend zu. Nach dem Gebet rief er ihnen laut zu: "Jetzt ziehe ich nach AI-Madina. Wer mich daran hindern will, soll mich jenseits des Tals treffen. Seine Mutter wird ihn gewiss trauernd beweinen."

    Trotz dieser Herausforderung wagte es kein Makkaner, 'Umar aufzuhalten. Dies brachte 'Umar den Beinamen "Al-Faruq" ein. "Al-Faruq" heißt einer, der zwischen Wahrheit und Lüge unterscheidet bzw. eine Änderung herbeiführt. Durch 'Umars Übertritt zum Islam erfuhren dieser und seine Anhänger einen großen Wandel.

    Verehrung für den Propheten

    In allen Schlachten und Unternehmungen stand 'Umar dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, zur Seite.

    Seine Liebe zu Allah und Seinem Propheten war groß, stärker als Blutsbande oder Freundschaft.

    Beim Kampf von Uhud befand sich der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, mit seinen Sahaba auf einem nahegelegenen Hügel. Als Halid versuchte, sie anzugreifen, stieß 'Umar mit einem Teil der Muslime vor und schlug ihn zurück. Da rief Abu Sufyan aus: "Ist Muhammad am Leben?"

    Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, untersagte seinen Männern zu antworten. Abu Sufyan fragte wieder: "Dann sind also Muhammad, Abu Bakr und 'Umar alle tot?"

    Da konnte 'Umar nicht länger ruhig bleiben und rief zurück: "O Feind Allahs, wir sind alle wohlauf!"

    Bei der Einnahme von Makka nahm der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, den Treueschwur der Männer selbst entgegen und bat 'Umar, den Treueid der Frauen entgegenzunehmen. 'Umars Tochter Hafsa (r) war eine von Muhammads Frauen.

    Einmal war der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, unzufrieden mit ihnen. Einige Wochen lang ging er zu keiner von ihnen und blieb allein. Er wollte mit niemandem darüber sprechen. Eines Nachmittags suchte 'Umar (r) den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, auf. Der Diener sagte jedoch, er dürfe niemanden hineinlassen. Darauf sagte 'Umar laut: "Bitte sage dem Gesandten Allahs, dass ich nicht gekommen bin, um für Hafsa zu sprechen. Wenn es der Prophet will, schlage ich ihr den Kopf ab und lege ihn ihm zu Füßen."

    Als der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, diese Worte hörte, gestattete er 'Umar einzutreten.

    'Umars Ansichten über die meisten Dinge waren sehr ausgewogen. Oft geschah es, dass 'Umar (r) eine andere Meinung als die anderen Sahaba hatte.

    Nicht selten wurden dann seine Ansichten nachträglich durch später offenbarte Qur'an-Verse unterstützt. So kam es, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, den Worten 'Umars große Beachtung schenkte. Diese Hochachtung fand ihren Ausdruck darin, dass er einmal sagte: "Wenn nach mir noch ein Prophet zu kommen hätte, würde es gewiss 'Umar sein."

    Als der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, das Unternehmen Tabuk vorbereitete, unterstützte das Volk dieses Vorhaben mit Geld. 'Umar (r) gab die Hälfte seines gesamten Vermögens ab.

    'Umars Verehrung für den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, brachte ihn ihm sehr nahe. Um ihn noch mehr an sich zu binden, heiratete der Prophet 'Umars verwitwete Tochter Hafsa. Sie hatte einen schwierigen Charakter, und 'Umar befürchtete daher, dass sie den Rest ihres Lebens als Witwe verbringen müsste. Als der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, davon hörte, nahm er sie selbst zur Frau. Der Tod des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, war ein schwerer Schlag für 'Umar. Er konnte nicht glauben, dass Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, tot sein sollte, zog sein Schwert und schwor, jedem den Kopf abzuschlagen, der behaupte, der Gesandte Allahs sei tot - so hatte der Kummer ihn überwältigt.

    Ein Leben ohne den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, war für ihn undenkbar. Und was sollte aus dem Islam und seinen Anhängern werden, wenn der Prophet wirklich tot war, wie das Volk sagte? Diese finsteren Gedanken verdunkelten seinen Verstand. Erst als Abu Bakr (r) ihn an die klare Aussage des Qur'an über diesen Punkt erinnerte, fand er wieder zu sich selbst. Während seines Kalifats verließ Abu Bakr (r) sich auf den Rat 'Umars. Das resultierte daraus, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu seinen Lebzeiten 'Umars Worten so große Bedeutung beigemessen hatte.

    Krieg mit Persien - Eroberung des Irak

    Nach Halid war Al-Mutanna Ibn Harita Oberbefehlshaber der islamischen Streitkräfte in Al-Hira im Irak. Er wurde vom Feind angegriffen, schlug jedoch den Vorstoß zurück. Es tauchten aber Gerüchte auf, dass die Perser einen weiteren schweren Schlag vorbereiteten. Deshalb kam Al-Mutanna Ibn Ibn Harita nach Al-Madina, um dem Kalifen die Lage zu schildern. Einen Tag nach der Ankunft Al-Mutannas verstarb Abu Bakr (r). Aber vor seinem Tod hatte er 'Umar ans Herz gelegt, in erster Linie an den Irak zu denken.

    Bald kamen die Menschen aus allen Teilen des Landes nach AI-Madina, um dem neuen Kalifen ihre Treue zu geloben. 'Urnar nutzte ihre Anwesenheit, um mit ihnen zu sprechen und sie zu überzeugen, dass ihre Teilnahme am irakischen Feldzug notwendig sei. Aber die meisten Leute waren der Meinung, dass Halid Ibn Al-Walid der einzige Mann sei, der mit dem Feind fertig werden könne. Sie zweifelten am Erfolg eines Feldzuges, der nicht von Halid geleitet würde. 'Umar fuhr jedoch fort, seine Gedanken dem Volk eindringlich nahezubringen. Er wollte die falsche Vorstellung ausmerzen, dass der Islam nur auf einen bestimmten Mann angewiesen sei, so hervorragend dieser auch sein mag. Schließlich erklärte Abu 'Ubaida Ibn Al-Garrah (r), Oberhaupt der Banu Taqif, dass er für die Sache Allahs kämpfen wolle, und viele Männer folgten daraufhin seinem Beispiel. Abu 'Ubaida erhielt das Oberkommando für die Kämpfe im Irak.

    Sieg über Gaban und Nursyy

    Die Niederlagen der Perser im Irak ließen ihre Herrscher verzweifeln. Die Führer begruben ihre Streitigkeiten und trafen sich zu Beratungen. Nach vielen Überlegungen krönten sie die Prinzessin Puran Duukht zur Kaiserin und ernannten den wohlbekannten Adligen Rustum zu ihrem obersten Minister und Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Als erstes nahm Rustum die Grenzbezirke wieder in Besitz, die in die Hände der Muslime gefallen waren. Dann sandte er zwei große Heere aus unter der Führung von Gaban und Nursyy, zwei Männern, die in der Kriegsführung sehr erfahren waren. Nursyy war ein Prinz und Gaban ein Mann von hohem Adel.

    Abu 'Ubaida führte die erste Schlacht gegen Gaban bei Namariq. Gaban wurde völlig besiegt und von einem muslimischen Soldaten gefangen genommen, der nicht wusste, wer sein Gefangener war. Gaban sagte zu ihm: "Ich bin ein alter Mann, lass mich gehen. Ich werde dich dafür gut bezahlen."

    Der Soldat willigte ein. Bald darauf wurde Gaban aber von einem anderen Soldaten erkannt, und man schleppte ihn vor Abu 'Ubaida. Gaban berichtete ihm von dem Handel, den er mit einem seiner Männer gemacht hatte. Die meisten der Anwesenden verurteilten diese Handlungsweise mit scharfen Worten, aber Abu 'Ubaida sagte: "Wir müssen ein einmal von uns gegebenes Wort halten. Der Islam erlaubt uns nicht, unser Wort zu brechen."

    So erhielt Gaban seine Freiheit wieder.

    Die Perser, die von Namariq geflohen waren, stießen zur Armee Nursyys. Aber Nursyy wurde ebenfalls besiegt. Beide Siege waren von Nutzen für den Grenzbereich. Die Oberen und Edlen dieser Bezirke erschienen vor Abu 'Ubaida (r), um ihm Treue zu geloben.

    Ein Beispiel für die Gleichheit im Islam

    Einige der Oberen brachten nach ihrer

     

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    Umar Ibn Al-Khattab - TEIL 2
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    Aug 21st 2013, 21:07
     
    Umar Ibn Al-Khattab - TEIL 2
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    Der Feldzug nach Syrien

    Als 'Umar Kalif wurde, herrschte noch Krieg mit Byzanz. Einige Tage danach erlitt der Feind die schwere Niederlage am Al-Yarmuk. Aber er nahm diese nicht zum Anlass, die Beziehungen zu den Muslimen endgültig zu regeln; denn Byzanz hielt es für nötig, die Schande der Niederlage wieder auszumerzen. Bald wurden große Heere in Damaskus und Fahl aufgestellt.

    Der Kaiser von Byzanz wollte zurückerobern, was er verloren hatte, und außerdem wollte er den Muslimen eine Lektion erteilen, die sie nicht vergessen sollten. Der muslimische Befehlshaber Abu 'Ubaida (r) bat den Kalifen schriftlich um Anweisungen. 'Umar (r) ordnete den Angriff an beiden Fronten an, worauf Abu 'Ubaida beide Städte nacheinander belagerte.

    Der Fall von Damaskus

    Damaskus war die Hauptstadt von Syrien, und sie war sehr stark befestigt. Abu 'Ubaida leitete den Angriff mit Hilfe fähiger Generäle wie Halid Ibn Al-Walid, 'Amr Ibn AI-'As und Yazid Ibn Abu Sufyan. Aber die byzantinischen Streitkräfte hatten sich in die Stadt zurückgezogen und wollten nicht zum Kampf herauskommen.

    Halid suchte ständig nach einer günstigen Gelegenheit zum Angriff und schlief deshalb nachts kaum. Eines Nachts bemerkte er in der Stadt eine ungewöhnliche Aufregung. Spione brachten die Nachricht, dass dem Statthalter ein Sohn geboren worden sei und dass das Volk sich dem Trunk und Vergnügen hingegeben habe.

    Halid sah endlich seine Chance: Er überquerte den Festungsgraben in Begleitung einiger sorgfältig ausgewählter Männer, die starke Seile bei sich hatten. Damit gelang es ihnen, die Stadtmauer zu erklettern, dann sprangen sie hinab, töteten die Wachen und öffneten das Tor. Mit dem Ruf "Allahu akbar!" drangen Halids Truppen in die Stadt ein.

    Die byzantinischen Heeresführer waren völlig überrascht. Hastig öffneten sie das Stadttor auf der anderen Seite, liefen zu Abu 'Ubaida und baten um Frieden.

    Dieser wusste noch nichts von Halids gewagtem Handstreich und gewährte ihnen bereitwillig Frieden zu günstigen Bedingungen.

    Von den entgegengesetzten Toren kommend, trafen Halid und Abu 'Ubaida in der Mitte der Stadt aufeinander. Jetzt bemerkte Abu 'Ubaida die List des Feindes, aber er blieb bei den Bedingungen, die er gewährt hatte.

    Damaskus fiel im Monat Ragab des Jahres 14 n.H. Zum Gouverneur von Damaskus wurde Yazid Ibn Abu Sufyan ernannt. Er und sein jüngerer Bruder Mu'awiya eroberten das umliegende Gebiet mit seinen Städten.

    Halids Verdienste werden anerkannt

    Von Damaskus aus marschierte die islamische Armee nach Fahl und eroberte es. Dann nahm sie die Befestigungen Marg Ar-Rum, Hirns und Qansrin ein. In all diesen Kämpfen spielte Halid (r) eine führende Rolle.

    Als 'Umar von Halids gewagten Unternehmungen erfuhr, war er voller Lob für ihn.

    "Möge Allah Abu Bakr segnen!" rief er aus. "Er kannte die Menschen besser als ich und hat Halid an den richtigen Platz gestellt. Ich habe ihn nicht deshalb seines Postens enthoben, weil er Fehler gemacht hätte, sondern weil ich befürchtet hatte, dass die Muslime zu sehr von ihm abhängig würden. Immerhin hat Halid allein durch seine Leistungen den Rang eines Befehlshabers verdient."

    Der Kalif erhöhte Halids Rang und vergrößerte seine Macht.

    Heraklios flieht aus Syrien

    Als Damaskus fiel, hielt sich der Kaiser von Byzanz in Antiochia auf. Kaum hatte man sich von dieser Niederlage erholt, fielen schnell andere wichtige Städte. Die byzantinischen Streitkräfte waren einfach hilflos gegen die vordringende Flut des islamischen Heeres. Nach den fortwährenden Niederlagen gab der Kaiser schließlich die Hoffnung auf, Syrien halten zu können. Um den Rest des Reiches zu sichern, verzichtete er auf dieses Land.

    "Lebe wohl, schönes Syrien", sagte er mit einem Seufzer, als er von einem Hügel aus das Land überblickte, "nie mehr werde ich dich wiedersehen."

    Heraklios wundert sich

    Als Heraklios seine Hauptstadt Konstantinopel erreicht hatte, ließ er einen ehemaligen Kriegsgefangenen zu sich kommen. Dieser war in die Hände der Muslime gefallen und erst vor kurzem geflohen.

    "Was für ein Volk ist das?" fragte der Kaiser. Der Mann entgegnete: "O Kaiser! Es ist ein wunderbares Volk: am Tage furchtlose Krieger, in der Nacht andächtig Betende. Von den unterworfenen Völkern verlangen die Muslime nichts, wofür sie nicht auch bezahlen. Überall verbreiten sie Frieden und Gerechtigkeit. Aber wenn ein Volk sich ihnen entgegenstellt, ruhen sie nicht eher, bis es nachgibt."

    "Wenn sie solch magische Kräfte besitzen", sagte der Kaiser, "werden sie sicherlich eines Tages auch den Boden unter meinen Füßen erobern."

    Der Fall von Antiochia und Adnadain

    Die Muslime nahmen Aleppo ein und zogen dann gegen Antiochia. Als "Asiatische Hauptstadt des Kaisers" nahm diese Stadt eine Schlüsselstellung ein, aber sie konnte ohne großen Widerstand genommen werden.

    Während Abu 'Ubaida und Halid in Nordsyrien beschäftigt waren, vertrieb Yazid, der Sohn Abu Sufyans, den Feind vom libanesischen Küstenstreifen. Nach der Einnahme von Beirut besetzte er die Küste in ihrer ganzen Länge.

    Als nächstes fiel die Festung von Adnadain. Nun kam Jerusalem an die Reihe, das bereits von einer islamischen Armee belagert wurde.

    Der Fall von Jerusalem

    'Amr Ibn AI-'As belagerte Jerusalem. Nach der Einnahme von Antiochia stießen Abu 'Ubaida, Halid und andere Führer des islamischen Heeres zu ihm. Die Christen in Jerusalem hatten wenig Hoffnung auf Hilfe von Byzanz; deshalb entschieden sie sich für die kampflose Übergabe.

    Jedoch hegten die Christen einige Befürchtungen. Sie wussten, dass sich vorher auch andere Städte kampflos ergeben hatten, und in jedem Fall hatten die Sieger das Leben und das Eigentum der Besiegten geachtet. Sie hatten ihre heiligen Stätten geschont und ihnen erlaubt, ihre eigene Religion auszuüben. Aber weil es sich um Jerusalem handelte, waren sich die Christen da nicht ganz sicher. Die Stadt war sowohl für sie als auch für die Muslime ein heiliger Ort. Vor der Übergabe wollten sie sicher gehen, dass sie gut behandelt würden. Sie machten deshalb Abu 'Ubaida folgenden Vorschlag: "Wir sind bereit zur Übergabe, aber euer Kalif muss persönlich zur Unterzeichnung des Friedensvertrages hier erscheinen."

    Die Führer des islamischen Heeres kamen zur Beratung zusammen und berieten über diesen Vorschlag; schließlich stimmten sie ihm zu; denn sie sagten sich: "Warum sollen wir Blut vergießen für eine Sache, die auch so geregelt werden kann?"

    Der Vorschlag der Christen wurde dem Kalifen überbracht: Jerusalem könne genommen werden, ohne einen Tropfen Blut zu vergießen, aber dazu müsse 'Umar den weiten Weg von Al-Madina nach Jerusalem zurücklegen. Darauf ging 'Umar (r) bereitwillig ein.

    Umar in Jerusalem

    Als der Kalif nach Jerusalem aufbrach, ließ er 'Alyy (r) als seinen Stellvertreter zurück. Er nahm nur einen Begleiter mit. Sie hatten nur ein Kamel, das sie abwechselnd ritten. Am Tag der Ankunft in Jerusalem war der Diener an der Reihe zu reiten.

    "Führer der Gläubigen", sagte er, "es wird in den Augen der Leute seltsam aussehen, wenn ich reite und du das Kamel führst. Sollten wir nicht lieber tauschen?"

    "O nein", antwortete 'Umar, "ich will nicht ungerecht sein!

    Der Islam ist genug Ehre für uns alle!"

    Abu 'Ubaida, Halid, Yazid und andere Anführer gingen dem Kalifen entgegen. Sie trugen alle feine, luxuriöse Gewänder. Als 'Umar dies sah, wurde er sehr wütend. Er hob einige Kieselsteine auf, bewarf sie damit und sagte: "Habt ihr euch in knapp zwei Jahren so sehr verändert? Was ist das für eine Kleidung? Selbst wenn dies 200 Jahre später geschehen wäre, hätte ich euch entlassen!"

    Die Heeresführer antworteten: "O Führer der Gläubigen, wir sind in einem Land, in dem die Kleidung eines Mannes seinen Rang zum Ausdruck bringt. Wenn wir gewöhnliche Kleidung tragen, genießen wir wenig Ansehen im Volk. Aber unter diesen Gewändern tragen wir unsere Waffen."

    Diese Antwort kühlte den Zorn des Kalifen ab. Danach unterzeichnete er den Friedensvertrag, der wie folgt lautete: "Von 'Umar, dem Diener Allahs und Führer der Gläubigen: Den Bewohnern von Jerusalem wird die Sicherheit ihres Lebens und Eigentums gewährleistet. Ihre Kirchen und Kreuze bleiben unversehrt. Ihre religiösen Stätten sollen intakt bleiben, sie sollen weder besetzt noch niedergerissen werden. Das Volk soll in seiner Religionsausübung vollkommen frei und keiner Belästigung ausgesetzt sein..."

    Nun wurden die Tore der Stadt geöffnet. 'Umar ging direkt zum Tempel Davids, Al-Masgid Al-Aqsa. Er betete unter Davids Bogen. Danach besuchte er die größte christliche Kirche der Stadt. Als es Zeit zum Nachmittagsgebet war, befand er sich gerade in der Kirche.

    "Wenn du willst, darfst du in der Kirche beten", sagte der Bischof.

    "Nein", antwortete 'Umar; "denn wenn ich es täte, wäre es vielleicht eines Tages ein Vorwand für die Muslime, euch die Kirche abzunehmen."

    So betete er auf den Stufen vor der Kirche. Er gab dem Bischof auch ein Schreiben, in dem stand, dass die Stufen niemals für gemeinsame Gebete benutzt und dass auch der Adan dort nicht gesprochen werden dürfe.

    Umars Moschee

    'Umar (r) wollte in Jerusalem eine Moschee errichten, und er fragte den Bischof, welcher Platz wohl dafür geeignet sei. Der Bischof empfahl die As-Sahra, den Felsen, auf dem der Prophet Jakob (a.s.) zu Allah gebetet haben soll. Hier hatten jedoch die Christen Müll aufgehäuft, um die Juden zu ärgern.

    Die As-Sahra wurde sofort vom Unrat gereinigt. 'Umar legte zusammen mit den anderen selbst Hand an. Jerusalem, die Stadt Davids und Jesu, Allahs Friede auf beiden, wurde nun zum Beweis für den Frieden, den der Islam dem Christentum und dem Judentum gewährt. Als alle Spuren von Schmutz beseitigt waren, wurde auf der As-Sahra eine Moschee errichtet. Diese steht noch heute dort und ist als "Umars Moschee" bekannt.

    Besetzung des Nordirak

    Der Nordirak hatte bisher mit den Muslimen in Frieden gelebt. Dieser Teil des Irak hieß Al-Gazira. Nun zettelte das Volk von Al- Gazira. eine Verschwörung an, um die Muslime aus Syrien zu vertreiben. Der Kaiser von Byzanz wurde gebeten, ein Heer auszusenden, damit der Plan ausgeführt werden könnte. Er entsprach diesem Wunsch, und das Volk von Al- Gazira. nahm Verbindung mit seinem Heer auf. Abu 'Ubaida (r) und andere muslimische Heeresführer sahen sich deshalb gezwungen, sich in die Stadt Hirns zurückzuziehen, die der Feind daraufhin belagerte. Als der Kalif diese alarmierende Nachricht erhielt, zog er an der Spitze einer Streitmacht aus, um seinen Leuten zu helfen. Aber ehe er die Stadt erreichte, war der Feind bereits zurückgeschlagen.

    Nun ordnete der Kalif an, Al- Gazira. zu besetzen. 'Ayaz Ibn Gannam führte den Befehl aus und überrannte es innerhalb kürzester Zeit.

    Die große Seuche

    Im Jahre 17/18 n.H. wütete im Irak, in Syrien und Ägypten eine schlimme Seuche. Die Epidemie raffte einen großen Teil der Menschen hinweg. Auch die islamische Armee in Syrien war von dieser Plage betroffen, und die Zahl der Todesopfer war so groß, dass 'Umar (r) selbst nach Syrien ging, um sich ein Bild von der Lage zu machen. In Saara wurde er von den Heeresführern empfangen, und sie beschworen ihn, dem verseuchten Gebiet fernzubleiben. Der Kalif fragte 'Abdurrahman Ibn 'Auf (r), einen Sahabyy des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, um Rat. Dieser zitierte ihm einen Ausspruch des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, den er selbst von ihm gehört hatte und der lautet: "Wenn eine Epidemie eine Stadt heimsucht, so begebt euch nicht dorthin; und wenn ihr euch darin befindet, so verlasst sie nicht." Daraufhin ging 'Umar schließlich zurück. Als Abu 'Ubaida das sah, sagte er: "'Umar, willst du vor Allahs Fügung weglaufen?" "Ja", antwortete 'Umar, "ich laufe vor Allahs Fügung weg zu Allahs Fügung hin."

    Einige Tage, nachdem 'Umar weggegangen war, starb Abu 'Ubaida (r) an der Seuche. Seinen Nachfolger Mu'ad Ibn Gabal traf dasselbe Schicksal. Die Befehlsgewalt ging nun auf 'Amr Ibn Al-'As über. Er befahl den Truppen sofort, sich auf die Höhen verschiedener Hügel zu verteilen, und dieser kluge Befehl brachte die Epidemie unter Kontrolle. Aber inzwischen waren schon 20.000 Krieger gestorben; unter ihnen einige der fähigsten Heeresführer des Islam.

    Als die Epidemie vorüber war, besuchte 'Umar Syrien zum letzten Mal. Der Grund des Besuchs war, die Probleme zu lösen, die durch den Ausbruch der Seuche entstanden waren. Einige Kilometer vor der Stadt Ela gab er seinem Diener sein Pferd und ritt auf dessen Kamel. "Wo ist der Führer der Gläubigen?" fragte das Volk den Diener.

    "Da, vor euch!" antwortete dieser und zeigte auf den Kamelreiter. Die Leute wunderten sich und trauten ihren Augen nicht. Schließlich wurde ihnen klar, dass der Islam keinen Unterschied zwischen Herr und Diener macht.

    Während seines Aufenthalts in Syrien gewährte der Kalif den Familien Unterstützung, die ihren Ernährer verloren hatten. Anstelle der verstorbenen Hauptleute wurden andere ernannt. Eines Abends bestand das Volk darauf, dass der Kalif Bilal ersuchen sollte, den Adan zu sprechen. Bilal (r), der seit dem Tod des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, nie wieder den Adan gesprochen hatte, willigte ein. Als er begann, tauchten die Szenen aus der Propheten-Moschee in Al-Madina vor den Augen der Männer auf, und alle fingen an zu weinen.

    Die Hungersnot

    Im folgenden Jahr brach eine große Hungersnot in Al-Higaz aus. Der Kalif unternahm Schritte, um Lebensmittel von Syrien und Ägypten heranzuschaffen; trotzdem war die Not weit verbreitet.

    'Umar (r) fühlte sehr mit dem Volk, so sehr, dass er schwor, weder Butter noch Honig zu essen, solange die Hungersnot andauere. Dies wirkte sich nachteilig auf seine Gesundheit aus. Als sein Diener das sah, brachte er ihm einfach eines Tages Butter und Honig zum Essen. Aber 'Umar (r) weigerte sich, es anzurühren und sagte: "Wenn ich das Leiden nicht selbst verspüre, wie kann ich dann das Leiden anderer verstehen?"

    Der Feldzug nach Ägypten

    'Amr Ibn Al-'As war versessen darauf, Ägypten zu erobern. Es muss deutlich gemacht werden, dass von Ägypten für den Islam eine Gefahr ausging. Im Jahre 18 n.H., als 'Umar (r) Syrien besuchte, bat 'Amr um die Erlaubnis, in Ägypten einfallen zu dürfen. Der Kalif wollte nicht recht, aber 'Amr bedrängte ihn. Schließlich erlaubte er 'Amr (r), an der Spitze von 4000 Mann loszuziehen.

    'Amr war noch nicht in Ägypten angelangt, als er einen Brief vom Kalifen erhielt, der ihn zurückrief. Der Gedanke an unnötiges Blutvergießen hatte 'Umars Meinung geändert. Aber 'Amr war so begierig, Ägypten zu erobern, dass er den Brief erst öffnete, als er schon im Land war.

    Ehrenvolle Behandlung

    Ägypten stand unter der Herrschaft eines Vizekönigs des Kaisers von Byzanz. Der Kaiser unterhielt ein großes Heer in Ägypten, das unter seinem Oberbefehl stand.

    Die erste Schlacht führte 'Amr gegen die kaiserlichen Truppen. Sie dauerte einen ganzen Monat. Aber am Ende siegte 'Amr (r); und das erleichterte den weiteren Vormarsch. Dabei nahm er die Stadt Balqis ein, wo die Tochter des Vizekönigs lebte. Sie war mit dem Sohn des Kaisers verheiratet und wollte gerade nach Byzanz aufbrechen. Mit ihrer reichen Aussteuer

     

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    Aug 21st 2013, 21:17
     
    10 Tipps für den erfolgreichen Ehemann
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    1. Ziehe Dich für Deine Frau schick an, achte auf ein gepflegtes Äußeres und rieche gut

    Wann sind wir Männer das letzte Mal schicke Klamotten einkaufen gegangen? Genauso wie der Mann möchte, dass seine Frau für ihn hübsch aussieht, möchte auch sie, dass sich ihr Mann für sie hübsch macht. Denke daran, dass der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) immer mit Miswâk begann, wenn er nach Hause kam, und stets die schönsten Gerüche liebte.

    2. Verwende die schönsten Namen für Deine Frau

    Der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) hatte für seine Frauen Spitznamen, die sie gerne mochten. Rufe Deine Frau mit den Namen, die ihr am liebsten sind und vermeide es, Namen zu verwenden, die ihre Gefühle verletzen.

    3. Behandle sie nicht wie eine Fliege

    Wir schenken einer Fliege in unserem täglichen Leben keine Beachtung, bis sie uns "nervt". Ebenso macht eine Frau den ganzen Tag ihre Sache ordentlich – was ihr keine Aufmerksamkeit vom Ehemann einbringt – bis sie etwas tut, das ihn "nervt". Behandle sie nicht so; schenke allem, was sie an Gutem tut, Anerkennung und konzentriere Dich darauf.

    4. Wenn Du einen Fehler von Deiner Frau siehst, versuche, still zu sein, und kommentiere es nicht!

    Dies ist eines der Mittel, die der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) verwendete, wenn er etwas Unangebrachtes von seinen Frauen (möge Allâh mit ihnen zufrieden sein) sah. Es ist eine Technik, die nur wenige muslimische Männer beherrschen.

    5. Lächle Deine Frau an, wann immer Du sie siehst, und umarme sie häufig

    Lächeln ist Sadaqah (Almosen) und Deine Frau ist von der muslimischen Ummah nicht ausgenommen. Stell Dir ein Leben vor, in dem sie dich ununterbrochen lächeln sieht. Erinnere Dich auch an jene Ahâdîth, als der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) seine Frau küsste, bevor er zum Gebet ging, selbst wenn er fastete.

    6. Bedanke Dich bei ihr für alles, was sie für Dich tut

    Und dann bedanke Dich nochmals bei ihr! Nehmen wir zum Beispiel das Mittagessen bei Dir zu Hause. Sie bereitet das Essen zu, reinigt das Haus und erledigt ein Dutzend anderer Aufgaben. Und manchmal besteht die einzige Anerkennung, die sie bekommt, darin, dass mehr Salz in die Suppe gehört. Lass dies nicht geschehen; bedanke Dich bei ihr!

    7. Bitte sie, die letzten zehn Dinge niederzuschreiben, die Du für sie getan hast, die sie glücklich gemacht haben

    Dann tu sie erneut. Es kann schwierig sein, herauszufinden, was Deiner Frau Vergnügen bereitet. Du musst kein Ratespiel spielen; frag sie und versuche, jene Zeiten in eurem Leben zu wiederholen.

    8. Schätze ihre Wünsche nicht gering

    Tröste sie. Manchmal sehen die Männer auf die Forderungen ihrer Frauen herab. Der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) gab uns ein gutes Beispiel bei einem Ereignis, als Safiyyah (möge Allâh mit ihr zufrieden sein) weinte, weil er sie – wie sie sagte – auf ein langsames Kamel gesetzt hatte. Er wischte die Tränen von ihrem Gesicht, tröstete sie und brachte das Kamel zu ihr.

    9. Sei humorvoll und spiele mit Deiner Frau

    Schau, wie der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) mit seiner Frau 'Â'isha (möge Allâh mit ihr zufrieden sein) in der Wüste ein Wettrennen veranstaltete. Wann war das letzte Mal, als wir so etwas getan haben?

    10. Erinnere Dich stets an die Worte des Gesandten Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm):

    "Die besten unter euch sind diejenigen, die ihre Frauen am besten behandeln, und ich bin der beste unter euch zu meinen Frauen."

    Und sprich immer ein Bittgebet, dass Allah (swt) eure Ehe aufrechterhält und segnet.
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Aug 21 10:37PM +0100  

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    10 Tipps für die erfolgreiche Ehefrau
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    1. B...
    http://www.facebook.com/BilalLewispage/posts/501091383312632
    Aug 21st 2013, 21:19
     
    10 Tipps für die erfolgreiche Ehefrau
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    1. Benutze Deine "Fitnah", um das Herz Deines Mannes zu gewinnen

    Alle Frauen haben den Schmuck, mit dem Allâh sie segnete. Benutze die Schönheit, die Allâh (Der Erhabene und Majestätische) Dir geschenkt hat, um das Herz Deines Mannes zu gewinnen.

    2. Wenn Dein Mann nach Hause kommt, grüße ihn mit einem wundervollen Gruß

    Stell Dir Deinen Mann vor, wenn er nach Hause kommt und ein sauberes Haus, eine vorzüglich gekleidete Frau, ein Mittagessen, das mit Sorgfalt zubereitet wurde, saubere und wohlriechende Kinder und ein sauberes Schlafzimmer vorfindet – was für Auswirkungen hätte dies auf seine Liebe Dir gegenüber? Nun stell Dir vor, was das Gegenteil bei ihm bewirkt.

    3. Finde die Eigenschaften der Hûr al-Ayn heraus und versuche, sie zu imitieren

    Der Qur'ân und die Sunnah beschreiben die Frauen des Paradieses mit bestimmten Eigenschaften, wie z.B. die Seide, die sie tragen, ihre großen dunklen Augen, ihr Singen für ihren Mann usw. Probiere es aus! Trag Seide für Deinen Mann, trage Kohl auf Deine Augen auf, um sie zu "vergrößern" und singe für Deinen Mann.

    4. Trage zuhause immer Schmuck und ziehe Dich schick an

    Schon kleine Mädchen schmücken sich mit Ohrringen und Armbändern und tragen hübsche Kleider – so wie es im Qur'ân beschrieben wird. Fahre als Ehefrau damit fort, den Schmuck und die hübschen Kleider, die Du hast, für Deinen Mann zu tragen.

    5. Scherze und spiele mit Deinem Mann

    Das Geheimnis eines Mannes: Sie suchen Frauen, die fröhlich sind und einen Sinn für Humor haben. So wie der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) Jâbir riet, eine Frau zu heiraten, die ihn zum Lachen bringt und die er zum Lachen bringt.

    6. Bedanke Dich immer wieder bei Deinem Mann für die netten Dinge, die er tut

    Dann danke ihm nochmals. Dies ist eine der wichtigsten Methoden, da das Gegenteil eine Eigenschaft der Frauen der Hölle ist.

    7. Ein Streit ist ein Feuer im Haus

    Lösche es mit einem einfachen „Es tut mir leid", selbst wenn es nicht Deine Schuld ist. Wenn Du Dich zur Wehr setzt, fügst Du dem Feuer nur Brennstoff hinzu. Sieh nur, wie schön ein Streit endet, wenn Du einfach nur aufrichtig „Schau mal, Es tut mir Leid. Lass uns wieder Freunde sein" sagst.

    8. Bemühe Dich immer, Deinem Mann zu gefallen, da er Dein Schlüssel zum Paradies ist

    Der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) lehrte uns, dass jede Frau, die in einem Zustand stirbt, wo ihr Mann mit ihr zufrieden ist, ins Paradies eingehen wird. Daher: erfreue ihn.

    9. Höre und gehorche!

    Das Gehorchen Deines Ehemannes ist Fard (Pflicht)! Dein Mann ist der Amîr des Haushalts. Gib ihm dieses Recht und bringe ihm den nötigen Respekt entgegen.

    10. Bete zu Allâh, dass Er Eure Ehe und Beziehung erfolgreich macht

    Alle guten Dinge sind von Allâh. Vergiss nie, Allâh (Hocherhaben ist Er) um den Segen zu bitten, eine erfolgreiche Ehe zu haben, die in dieser Dunja beginnt und – mit der Gnade Allâhs, Des Erhabenen – im Paradies fortbesteht.
     
     
     
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