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Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
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Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
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Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



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http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

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::: DOKUS ENDE :::


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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Mar 15 08:05PM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
An die Ehepartner im Ramadân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159562
Mar 16th 2026, 03:39
 
 
Der Monat Ramadân mit seinem besonderen Charme und seiner schönen Sinnlichkeit steht vor der Tür, um dem Eheleben mehr Leben zu schenken. Er beendet den Unfrieden zwischen den Ehepartnern und entlastet sie von den Sorgen und der Härte des Lebens, wenn sich ihre Herzen nacheinander sehnen und sie den seelischen Höhenflug genießen. Sie verabschieden diesen Monat mit mehr Liebe, Zuneigung und Harmonie.
 
 
 
Die Ehepartner sollten, um dies zu erreichen, in diesem edlen Monat einige Dinge beachten. Mit dem Erscheinen des Ramadân ändert sich der Tagesablauf, einschließlich der Schlafens-, Essens- und Arbeitszeiten. Der Charakter einer Person kann sich aufgrund dessen ebenfalls ändern. Daher sind die Ehepartner gezwungen, sich an die neue Situation zu gewöhnen, sich zu beherrschen, ihre Gewohnheiten zu kontrollieren und zusammenzuarbeiten, um Zeit und seelische Entlastung füreinander aufzubringen, um dem Partner zu ermöglichen, seine Anbetungshandlungen mit unbeflecktem Seelenfrieden auszuüben.
 
 
 
Der Monat Ramadân lehrt uns die großartigsten Lektionen über Toleranz, Geduld, Nachsicht und Vergebung. Man beabsichtigt zu fasten, um die Seele zu reinigen, ihr den letzten Schliff zu geben und über die zur Gewohnheit gewordenen Handlungen zu reflektieren. Daher sollten die Ehepartner in diesem Monat ihre Ruhe wahren. Sie sollten außerdem ihr Temperament und ihr Benehmen zügeln. Sie sollten die Wahrscheinlichkeit für Streitigkeiten so weit es geht reduzieren und ihr Bestes tun, um jegliche Missverständnisse zu beseitigen. Sie sollten im Gedächtnis behalten, dass dies zu unterlassen, auf Kosten ihrer Anbetung sein wird und dass der Teufel äußerst eifrig darin ist, jegliche Situation zu nutzen, um die Freude, Spiritualität und Belohnung zu verderben, die sie in diesem Monat erlangen können.
 
 
 
Ihr Motto sollte die Überlieferung sein, in der der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Wer fastet, soll keinen Beischlaf haben und seine Stimme erheben. Beleidigt oder greift ihn jemand an, soll er sagen: »Ich faste!«"
 
 
 
Eine der der wirksamsten Taten die Zuneigung und Liebe zwischen den Ehepartnern zu stärken, ist in diesem Monat gemeinsam Allâh anbetend zu ehren. Vielleicht verrichtet einer der beiden oder gar beide Partner eine Anbetungshandlung das ganze Jahr über nicht, der Monat Ramadân kommt jedoch, um eine Stimmung des Glaubens und der gemeinsamen Anbetungshandlungen zu schaffen, er verbindet damit die Ehepartner und bringt sie zusammen. Dies bietet ihnen die beste Gelegenheit für Liebe und Zuneigung, wenn ihr Heim durch ihre Anbetung im Tarâwîh, nächtlichen Gebet, durch die Qurân-Rezitation, die Erwähnung Allâhs und anderen Anbetungshandlungen gesegnet ist.
 
 
 
Deshalb sollten sich die Ehepartner gegenseitig ermutigen und helfen, Anbetungshandlungen zu verrichten. Wenn einer von ihnen nachlässig wird, sollte er an seinem Partner etwas suchen, das seine Entschlossenheit und Aktivität erneuert.
 
 
 
Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte:
 
 
 
- „Wenn ein Mann nachts aufwacht und seine Frau aufweckt und sie beten zwei Rak'as gemeinsam, werden sie unter den Menschen verzeichnet, die Allâhs häufig gedenken." (Abû Dâwûd)
 
 
 
- „Möge Allâh mit einen Mann barmherzig sein, der nachts aufsteht und betet und seine Frau aufweckt; wenn sie ablehnt, sprenkelt er Wasser auf ihr Gesicht. Möge Allâh mit einer Frau barmherzig sein, die nachts aufsteht und betet und ihren Ehemann aufweckt; wenn er ablehnt, sprenkelt sie Wasser auf sein Gesicht." (Abû Dâwûd)
 
 
 
Wenn die letzten zehn Tage des Ramadân begonnen haben, pflegte der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken seine Frauen aufzuwecken und die ganze Nacht zu beten.
 
 
 
Der Monat Ramadân ist zudem eine wichtige Gelegenheit, um die Familienverbundenheit und sozialen Beziehungen mit den Familien der Ehepartner und mit den Nachbarn durch Besuche, Telefonate und Iftâr-Einladungen zu verbessern. Vielleicht haben die Ehepartner den Kontakt zu den Familienmitgliedern vernachlässigt. Der Monat Ramadân kommt, um dies zu berichtigen.
 
 
 
Im Monat Ramadân treffen sich die Familienmitglieder 30 Mal zum Iftâr. Dies bietet den Ehepartnern die Gelegenheit, um das Zusammentreffen zu nutzen und durch Gespräche und Unterhaltungen eine engere Beziehung zwischen sich und ihren Kindern aufzubauen und Lösungen für Probleme zu finden.
 
 
 
Die Ehefrau ist verpflichtet, das Budget für den Ramadân zu kontrollieren und die finanziellen Möglichkeiten ihres Ehemannes zu berücksichtigen. Einige Frauen machen lange Listen von Anforderungen, die ihre Ehemänner belasten, ihre eigene Zeit verschwenden und sie von der eigentlichen Sache ablenken.
 
 
 
Der Ehemann sollte seiner Frau mit der Hausarbeit helfen und sich um die Kinder kümmern. Die Aufgaben sollten gerecht verteilt werden und auf eine Weise, die der Frau mehr Zeit gewährt und ihr dabei hilft Allâh gebührend zu ehren. Dem Ehemann ist deshalb nicht das Geringste anzukreiden. Vielmehr ist es ein Zeichen guter Sittlichkeit und männlichen Verhaltens. Das beste Geschöpf und der vollkommenste Ehemann, der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Die Besten von euch sind die Besten zu ihren Frauen, und ich bin der Beste zu meinen Frauen." (At-Tirmidhî)
 
 
 
Als sie danach gefragt wurde, was der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken tat, wenn er sein Haus betrat, sagte Âischa möge Allah mit ihm zufrieden sein: „Er half bei den Hausarbeiten. Wenn das Gebet anstand, ging er zum Gebet." (At-Tirmidhî)
 
 
 
Es ist völlig unvertretbar, die Verantwortung sich um das Haus und die Kinder zu kümmern, auf die Frau zu abzuwälzen, die dann kocht, putzt, sich um die Kinder kümmert und das Haus in Ordnung bringt, während der Ehemann seine Zeit damit verbringt, Qurân zu lesen, zu beten, Allâh zu erwähnen und Anbetungshandlungen zu verrichten.
 
 
 
Letztlich sollte jeder Ehepartner Opfer bringen und den Lohn Allâhs, des Allmächtigen, für jedes einzelne Wort und jede einzelne Tat erstreben, damit der Monat Ramadân zu einer Gelegenheit wird, das Eheleben aufzufrischen und beide eine Zeit der Nähe zu Allâh, dem Allmächtigen, und der Liebe und Zuneigung zwischen den Ehepartnern erleben.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Mar 15 08:05PM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Der Sinn des Lebens - Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=153030
Mar 16th 2026, 03:36
 
 
Der Sinn des Lebens ist ein Thema, das jeden Menschen irgendwann in seinem Leben beschäftigt. Jeder fragt sich einmal: „Warum gibt es mich?" oder „Aus welchem Grund bin ich hier auf der Erde?"
 
 
 
Die Komplexität und Vielfalt der Systeme, die in ihrer Gesamtheit den Menschen ausmachen oder derjenigen, die das Universum als Ganzes ausmachen, weist eindeutig darauf hin, dass es ein überlegenes Wesen geben muss, das dies alles erschaffen hat. Planung weist auf einen Planer hin. Wenn Menschen Fußabdrücke im Sand finden, dann schließen sie sofort daraus, dass dort ein Mensch entlang gegangen sein muss. Niemand käme auf die Idee zu sagen, dass die Wellen, die sich am Strand brechen, zufällig einen Abdruck hinterlassen haben, der genauso aussieht wie ein Fußabdruck. Genauso wenig schließen die Menschen instinktiv darauf, ohne Grund erschaffen worden zu sein. Da sinnvolle Handlungen ein Produkt menschlicher Intelligenz sind, folgern die Menschen, dass das überlegene Wesen, welches sie erschaffen hat, dies aus einem guten Grund getan haben muss. Die Menschen müssen den Grund für ihre Existenz kennen, damit sie ihrem Leben einen Sinn geben können und das tun, was ihnen am Meisten nützt.
 
 
 
In der Menschheitsgeschichte gab es jedoch immer eine kleine Minderheit, die die Existenz Gottes geleugnet hat. Ihrer Meinung nach ist die Materie ewig und der Mensch nur ein Zufallsprodukt, entstanden aus einer unbeabsichtigten Zusammensetzung seiner Bestandteile.Daher gab es für sie keine Antwort auf die Frage: „Warum hat Gott die Menschen erschaffen?" Es gibt für sie einfach keinen Sinn des Lebens, keinen Grund dafür, warum man existiert. Allerdings hat die große Mehrheit aller Menschen in der Menschheitsgeschichte daran geglaubt, dass es ein überlegenes Wesen gibt, welches dieses Universum zu einem Zweck erschaffen hat. Für sie alle war bzw. ist es wichtig, über ihren Schöpfer Bescheid zu wissen und über den Grund, warum Er die Menschheit erschaffen hat.
 
 
 
Warum hat Gott die Menschen erschaffen?
 
 
 
Um die Frage „Warum hat Gott die Menschen erschaffen?" zu beantworten, muss man erst einmal die Perspektive bestimmen, aus der man diese Frage stellt. Aus der Perspektive Gottes würde diese Frage lauten: „Was hat Gott veranlasst die Menschen zu erschaffen?" Aus der Perspektive der Menschen würde sie lauten: „Zu welchem Zweck hat Gott die Menschen erschaffen?"
 
 
 
Die Sichtweisen beziehen sich auf unterschiedliche Aspekte derselben faszinierenden Frage: „Warum existiere ich?"
 
 
 
Im Folgenden werden beide Aspekte der Frage auf Basis der klaren Beschreibungen in der göttlichen Offenbarung erforscht. Dies ist kein Thema, das Raum für Spekulationen bietet, da die Vermutungen der Menschen hier nicht zur ganzen Wahrheit führen würden. Denn wie sollen die Menschen die Realität ihrer Existenz erkennen, wenn sie doch nicht einmal die Funktion ihres eigenen Gehirns, geschweige denn dessen abstraktes Wesen, den Geist, richtig verstehen?
 
 
 
Folglich haben zahlreiche Philosophen, die sich im Laufe der Zeit mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, unzählige Antworten gefunden, die nur auf unbewiesenen Annahmen basieren. Einige Überlegungen aus diesem Themenbereich haben gewisse Philosophen sogar soweit geführt die Meinung zu vertreten, der Mensch würde nicht wirklich existieren und die ganze Welt wäre eine Illusion.
 
 
 
So vertrat zum Beispiel der griechische Philosoph Plato (428 – 348) die Ansicht, dass die sich verändernde Alltagswelt, die der Mensch über seine Sinne erfährt, nicht die „wirkliche" Realität, sondern nur eine Schattenwelt der Erscheinungen wäre.
 
 
 
Viele andere behaupten, es gäbe überhaupt keinen Sinn für die Erschaffung des Menschen. Ihrer Meinung nach ist der Mensch nur ein Zufallsprodukt. Es könne keinen Sinn geben, da das Leben aus lebloser Materie entstanden sei, die durch puren Zufall lebendig geworden ist. Die angeblichen „Cousins" und „Cousinen" der Menschen, die Affen, machten sich auch keine Gedanken über den Sinn ihres Daseins, warum sollte der Mensch dann darüber grübeln?
 
 
 
Die Notwendigkeit einer Antwort
 
 
 
Obwohl viele Leute die Frage, warum sie erschaffen wurden, nach kurzem oberflächlichem Bedenken ruhen lassen, ist es für die Menschen sehr gefährlich, die Antwort nicht zu kennen. Ohne das Wissen über die richtige Antwort unterscheiden sich die Menschen nicht mehr von den Tieren um sie herum. Die tierischen Bedürfnisse wie Essen, Trinken und Fortpflanzung werden fälschlicherweise zum Sinn des Lebens und die Anstrengungen der Menschen werden dann auf diese Bereiche begrenzt.
 
 
 
Wenn die Befriedigung der Bedürfnisse sich zum Hauptziel im Leben eines Menschen entwickelt, dann wird sein Dasein unwürdiger als das des niedrigsten Tieres. Genauso wird der Mensch seine ihm von Gott gegebene Intelligenz für das Falsche nutzen, wenn er nicht weiß, warum er überhaupt existiert. Er wird sie für die Entwicklung von Drogen und die Herstellung von Bomben nutzen, wird sich mit Unzucht, Pornografie, Homosexualität und Wahrsagerei beschäftigen. Wenn der menschliche Geist nicht weiß, wozu er vorhanden ist, dann verliert er seine Bedeutung und wird verschwendet; die Belohnung der ewigen Glückseligkeit im Jenseits entgeht ihm völlig. Daher ist es von größter Wichtigkeit, dass die Menschen die Frage „Warum sind wir hier?" richtig beantworten.
 
 
 
Wie man die Antwort findet
 
 
 
Oft wenden sich die Menschen an ihresgleichen, um die Antwort zu finden. Die einzigen Quellen jedoch, die präzise und eindeutige Antworten auf diese Frage liefern, sind die göttlichen Offenbarungen. Es war schon immer von Nöten, dass Allâh den Menschen den Sinn des Lebens durch Seine Propheten (Friede sei auf ihnen) offenbart, denn die Menschen sind nicht in der Lage, von selbst auf die richtige Antwort zu kommen. Alle Propheten Gottes haben ihren Anhängern die Antwort auf die Frage „Warum hat Gott die Menschen erschaffen?" mitgeteilt.
 
 
 
Aus der Perspektive des Menschen impliziert die Frage „Warum hat Gott die Menschen erschaffen?" auch die Frage: „Zu welchem Zweck wurde der Mensch erschaffen?" In der letzten göttlichen Offenbarung, dem Qurân, wird diese Frage eindeutig beantwortet. Gott teilt den Menschen mit, dass jeder Mensch mit einer natürlichen Veranlagung geboren wird, die ihn wissen lässt, dass es den einen Gott gibt. In der Sûra Al-A´râf sagt Allâh: „Und als dein Herr aus den Kindern Âdams, aus ihren Rücken, ihre Nachkommenschaft nahm und sie gegen sich selbst zeugen ließ: „Bin Ich nicht euer Herr?" Sie sagten: „Doch, wir bezeugen (es)!" (Dies,) damit ihr nicht am Tag der Auferstehung sagt: „Wir waren dessen unachtsam"" (Sûra 7:172–173)
 
 
 
Der Prophet Muhammad (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erklärt, dass Âdam (Friede sei auf ihm) vor Allâh am neunten Tag des zwölften Monats an einem Ort namens Na´mân (Arafa) einen Schwur ablegte. Dann ließ Allâh alle Nachkommen Âdams aus ihm hervorgehen, Generation für Generation, und nahm von ihnen allen den Schwur entgegen. Er sprach zu ihnen und ließ sie bezeugen, dass Er ihr Herr ist. Da dieser Glaube also in jede Seele eingraviert wurde, ist jeder Mensch verpflichtet, an Gott zu glauben. Aufgrund dieses angeborenen Glaubens definiert Allâh im Qurân den Sinn des Lebens: „Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur erschaffen, damit sie Mir dienen." (Sûra 51:56)
 
 
 
Wir sind hier, um Gott zu verehren
 
 
 
Der wirkliche Grund für die Existenz der Menschheit ist also, dass wir Gott anbeten. Der Allmächtige braucht unsere Verehrung jedoch nicht. Er hat die Menschen nicht erschaffen, weil er sie für irgendetwas bräuchte. Selbst wenn kein einziger Mensch Gott anbeten würde, so würde dies die Herrlichkeit Gottes nicht im Geringsten mindern; und wenn alle Menschen Ihn anbeten würden, so würde dies Seiner Herrlichkeit nichts hinzufügen können. Gott ist perfekt. Nur Er alleine existiert ohne Bedürfnisse, wohingegen alle Geschöpfe Seiner bedürfen. Folglich müssen die Menschen Gott verehren.
 
 
 
Der Sinn des Lebens – Teil 2
 
Der Sinn des Lebens – Teil 3
 
 
 
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Artikel - Islamweb
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02. Ramadân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159741
Mar 16th 2026, 03:38
 
 
- Die Einnahme des mittleren Maghreb:
 
Am 2. Ramadân 82 n. H. standen die islâmischen Heere in Nordafrika auf der einen Seite den Römern und auf der anderen den Berbern gegenüber. Die Anführerin der Berber wurde die „Priesterin" genannt. Sie hatte es geschafft, die Berber zu einigen und die Muslime jahrelang zu bekämpfen. Der muslimische Heeresführer Ziyâd ibn Qais war nicht in der Lage, sie zu besiegen, bis Al-Hassân ibn An-Nu`mân kam, der auf der Eroberung des gesamten Maghreb beharrte. Er drang in den zentralen Maghreb vor und besiegte dort das Heer der „Priesterin" im Ramadân 82 n. H.
 
 
 
 
 
- Der Niedergang der Umayyaden und der Aufstieg der Abbasiden:
 
Am 2. Ramadân 132 n. H./13. April 750 n. Chr. brachte Abdullâh Abû Al-`Abbâs Damaskus an sich. Somit fiel das Reich der Umayyaden und das Reich der Abbasiden wurde gegründet.
 
 
 
 
 
- Geburtstag des Historikers und Philosophen Ibn Chaldûn:
 
Am 2. Ramadân 732 n. H./27. Mai 1332 n. Chr. wurde der muslimische arabische Historiker und Philosoph Abdurrahmân ibn Chaldûn geboren.
 
 
 
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Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Die ideale Persönlichkeit des Muslims
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159608
Mar 16th 2026, 03:39
 
 
Der vollkommene muslimische Charakter ist stark und ausgewogen. Der Muslim ist die Verkörperung der Lehren des Qurân und der Sunna (Aussagen, Handlungen und Billigung des Propheten Muhammad (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken)). Er folgt den Lehren des Buches (d. h. des Qurân) und dem Vorbild des Propheten Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken in allen Angelegenheiten, Beziehungen und Situationen. Dabei beginnt er mit seiner Beziehung zu seinem Herrn, mit sich selbst, seiner Familie und den Menschen um ihn herum.
 
 
 
Das Folgende ist ein kurzer Überblick über einige Eigenschaften einer vollkommenen muslimischen Persönlichkeit.
 
 
 
Seine Haltung Allâh gegenüber
 
 
 
Eines der größten Merkmale eines idealen Muslims ist sein tiefer Glaube an Allâh - den Erhabenen - und seine Überzeugung, dass alles, was im Universum geschieht und ihn befällt, nur mit dem Willen Allâhs und Seiner Bestimmung geschieht. Ein Muslim ist eng mit Allâh verbunden, er gedenkt Seiner ständig, setzt sein Vertrauen auf Allâh und ist Ihm gegenüber gehorsam.
 
 
 
Sein Glaube ist rein und lauter, durch keinerlei Unwissen, Aberglauben oder Illusion befleckt. Sein Glaube und seine 'Ibâda (Gottesdienstliche Handlung) beruhen auf dem Qurân und der authentischen Sunna.
 
 
 
Der Muslim ist sich der Herrlichkeit Allâhs bewusst und nimmt sie aufmerksam wahr. Er weiß, dass es Allâh ist, der die Angelegenheiten des Universums und der Menschen verwaltet, und er weiß, dass Allâh alles weiß und jedes Geheimnis sieht.
 
 
 
Ein Muslim fühlt tief in seiner Seele, dass er ständig die Hilfe und die Unterstützung Allâhs braucht, unabhängig davon, wie sehr er meint, dass er etwas alleine bewerkstelligen könne. Er hat in seinem Leben keine andere Wahl, als sich dem Willen Allâhs zu unterwerfen, Ihm zu dienen, nach dem rechten Weg zu streben und Gutes zu tun.
 
 
 
Dies wird ihn zu Rechtschaffenheit und Aufrichtigkeit in all seinen Taten führen, sowohl in der Öffentlichkeit als auch im Privaten.
 
 
 
Ein Muslim erkennt die Zeichen der unbeschränkten Kraft Allâhs im gesamten Universum. Daher nimmt sein Glaube an Allâh zu. Allâh - der Erhabene - sagt: „In der Schöpfung der Himmel und der Erde und in dem Unterschied von Nacht und Tag liegen wahrlich Zeichen für diejenigen, die Verstand besitzen, die Allâhs stehend, sitzend und auf der Seite (liegend) gedenken und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken: "Unser Herr, Du hast (all) dies nicht umsonst erschaffen. Preis sei Dir! Bewahre uns vor der Strafe des (Höllen)feuers." (Sûra 3:190-191)
 
 
 
Seine Haltung gegenüber Geist, Körper und Seele
 
 
 
Der Muslim schenkt seinem Körper, seinem Intellekt und seinen spirituellen Bedürfnissen Aufmerksamkeit.
 
 
 
Er kümmert sich gut um seinen Körper, indem er seine Gesundheit und seine Kraft fördert. Er ist aktiv und isst nicht übermäßig. Er isst soviel wie er braucht, um seine Gesundheit und seine Energie aufrecht zu erhalten. Er versteht, dass ein starker Gläubiger Allâh lieber ist als ein schwacher. Allâh - der Erhabene - sagt: „[…] und esst und trinkt, aber seid nicht maßlos! - Er (Allâh) liebt nicht die Maßlosen." (Sûra 7:31)
 
 
 
Der Muslim hält sich fern von Drogen und Genussmitteln. Er vergisst auch nicht, regelmäßig zu trainieren, um sich fit zu halten.
 
 
 
Der Muslim hält auch stets seinen Körper und seine Kleidung rein. Er badet häufig. Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) betonte die Sauberkeit und das Baden sehr. Sauberkeit macht den Muslim anderen Menschen gegenüber viel sympathischer. Er pflegt auch seinen Mund und seine Zähne.
 
 
 
Es überrascht nicht, dass der Muslim sich um seine Kleidung und seine Erscheinung kümmert. Der Muslim tut all dies in Übereinstimmung mit dem islâmischen Ideal der Bescheidenheit, der Vermeidung von Übertreibung und Vernachlässigung.
 
 
 
Allâh sagt: „Sag: Wer hat den Schmuck Allâhs verboten, den Er für Seine Diener hervorgebracht hat, und (auch) die guten Dinge (aus) der Versorgung (Allâhs)? Sag: Sie sind im diesseitigen Leben für diejenigen (bestimmt), die glauben, und am Tag der Auferstehung (ihnen) vorbehalten. So legen Wir die Zeichen ausführlich dar für Leute, die Bescheid wissen." (Sûra 7:32)
 
 
 
Was seinen Intellekt betrifft, so kümmert sich der Muslim darum, indem er sich regelmäßig nützliches Wissen aneignet und liest. Er ist verantwortlich dafür, nach Wissen zu streben, ob weltliches oder religiöses Wissen, damit er die Natur und das Wesen der Dinge versteht. Allâh sagt: „[…] Und sag: Mein Herr, lasse mich an Wissen zunehmen." (Sûra 20:114)
 
 
 
Der Muslim vergisst nicht, dass ein Mensch nicht nur aus seinem Körper besteht, sondern dass er auch eine Seele und einen Geist besitzt. Er fühlt, dass er sich nach höheren Dingen sehnt, die ihn über das materielle Leben hinaus erhöhen und das Maß an Güte, an Tugend und an Erleuchtung verändern.
 
 
 
Daher schenkt der Muslim seiner geistigen Entwicklung große Aufmerksamkeit, aber auch seiner physischen und intellektuellen Entwicklung. Dies geschieht in einer absolut ausgewogenen Art und Weise, so dass man sich nicht auf nur ein Ding konzentriert und die anderen vernachlässigt werden.
 
 
 
Seine Haltung den Menschen gegenüber
 
 
 
Gegenüber seinen Eltern ist der Muslim ein Vorbild an Pietät. Er behandelt sie mit Güte und Respekt, mit unendlicher Zuneigung, äußerster Höflichkeit und tiefer Dankbarkeit. Er erkennt ihren Rang an und weiß, welche Pflichten er ihnen gegenüber hat. Allâh sagt: „Und dient Allâh und gesellt Ihm nichts bei. Und zu den Eltern sollt ihr gütig sein […]." (Sûra 4:36)
 
 
 
Seine Frau behandelt der Muslim freundlich und gütig, er geht klug mit ihr um und zeigt tiefes Verständnis für ihre Natur und Psychologie, während er seine Verantwortungen und Pflichten korrekt erfüllt.
 
 
 
Seinen Kindern gegenüber ist der Muslim ein Elternteil, das seine große Verantwortung ihnen gegenüber versteht, die darin besteht, dass er allem Aufmerksamkeit schenkt, was ihre islamische Entwicklung beeinflusst und das ihnen eine anständige Erziehung gibt, damit sie aktive und konstruktive Mitglieder der Gesellschaft werden und zugleich eine Quelle der Güte für ihre Eltern, ihre Gemeinschaft und für die Gesellschaft als Ganze. Dabei überflutet der Muslim seine Kinder mit Liebe und Zuneigung.
 
 
 
Der Muslim pflegt die Verwandtschaftsbande und kennt seine Pflichten seinen Verwandten gegenüber. Er begreift die hohe Stellung, die den Verwandten im Islam beigemessen wird. Daher hält er den Kontakt zu ihnen, egal, wie die Umstände auch sein mögen.
 
 
 
Der Muslim behandelt seine Nachbarn gut und berücksichtigt die Gefühle anderer. Er ist geduldig, wenn er schlecht behandelt wird und übersieht die Fehler seines Nachbarn, während er darauf achtet, keinen dieser Fehler selbst zu begehen.
 
 
 
Seine Beziehung zu seinen Brüdern und Freunden ist die beste und reinste aller Beziehungen, denn sie basiert auf der Liebe für das Wohlgefallen Allâhs. Er liebt sie und ist ihnen gegenüber nicht kalt und abweisend; er ist treu und betrügt sie nicht; er ist aufrichtig und belügt sie nicht; er ist sanft und niemals hart; er ist tolerant und vergebend; er ist großzügig und betet für seine Brüder und Freunde.
 
 
 
Der Muslim beneidet andere nicht. Er erfüllt seine Versprechen. Er ist zurückhaltend und fröhlich, jedoch nicht aufdringlich. Er ist geduldig und vermeidet den Ausdruck von Obszönitäten. Er klagt andere nicht ungerechterweise an. Er ist schamhaft und bescheiden. Er beschäftigt sich nicht mit dem, was ihn nichts angeht. Er hält sich fern von übler Nachrede, der Verbreitung von Verleumdungen und davon, Probleme zu machen. Er verdächtigt niemanden und hält keine falschen Reden. Vertraut man ihm ein Geheimnis an, behält er es für sich. Er ist bescheiden und niemals arrogant. Er macht sich nicht über andere lustig. Er respektiert die Älteren und trifft sich mit den besten Menschen. Er strebt danach, die Muslime untereinander zu versöhnen. Er lädt andere zum Islâm ein, und zwar mit Weisheit und schöner Ermahnung. Er besucht die Kranken und nimmt an Bestattungen teil. Er begleicht Gefälligkeiten und ist für sie dankbar. Er leitet die Menschen zum Guten. Er liebt es immer, die Dinge einfach zu gestalten, nicht schwer.
 
 
 
Der Muslim ist in seinen Urteilen fair. Er ist kein Heuchler, kein Schmeichler und kein Angeber. Er prahlt nicht mit seinen Taten und Errungenschaften. Er ist ehrlich und niemals listig oder krumm, egal wie die Umstände auch sein mögen. Er liebt die schönen Dinge und hasst Dummheit. Er ist großzügig und erinnert andere nicht daran, welche Geschenke und Gefälligkeiten er ihnen zukommen ließ. Er ist gastfreundlich und beklagt sich nicht, wenn ein Gast zu ihm kommt. Er bevorzugt andere vor sich selbst, soweit er kann. Er erleichtert die Last des Schuldners. Er bewahrt seine Ehre und kommt daher nicht auf die Idee, betteln zu gehen.
 
 
 
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