- Artikel - Islamweb: Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhu Al-Hiddscha - Teil 3 - 1 Aktualisierung
- Artikel - Islamweb: Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 2 - 1 Aktualisierung
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| Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: May 17 06:38AM Artikel - Islamweb Artikel - Islamweb Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhu Al-Hiddscha - Teil 3 http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=155561 May 17th 2026, 13:37 Abschließend werden hier weitere Arten guter Taten aufgeführt, die zu dieser Zeit verrichtet werden sollten: - Des Namens Allâhs, des über alles Erhabenen, gedenken: Das Gedenken des Namens Allâhs, des über allem Erhabenen, zeichnet sich unter allen guten Taten besonders aus, da es in den Worten Allâhs, des über allem Erhabenen, explizit erwähnt wird: „…damit sie (allerlei) Nutzen für sich erfahren und den Namen Allâhs an wohlbekannten Tagen über den aussprechen, womit Er sie an den Vierfüßlern unter dem Vieh versorgt hat.“ (Sûra 22:28) Ibn ´Abbâs möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte dazu: „Es sind die Zehn Tage“, was so viel heißt wie: sie lobpreisen Ihn und danken Ihm für das, was Er ihnen an Vieh gegeben hat. Das umfasst auch den Takbîr (das Aussprechen von: Allâhu Akbar) und die Tasmiya (das Aussprechen von: Bismillâh) beim Schlachten der Opfertiere und bei der Darbringung der Opfer. Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „So sprecht mehrfach den Tahlîl (lâ ilâha illah Allâh), den Takbîr und den Tahmîd (Al-Hamdulillâh).“ - Den Takbîr aussprechen heißt: Es ist erwünscht, dass die Männer den Takbîr in den Moscheen, in den Häusern, auf der Straße und auf den Märkten und in den Geschäften mit erhobener Stimme und die Frauen ihn mit leiser Stimme aussprechen. Auf diese Weise zeigt man seine Ergebenheit gegenüber Allâh, dem über alles Erhabenen. Eine absolut verbindliche Form des Takbîrs gibt es nicht, doch lautet die authentischste Form, so wie sie von Salmân möge Allah mit ihm zufrieden sein beschrieben wurde, folgendermaßen: „Allâhu Akbar, Allâhu Akbar, Allâhu Akbaru Kabîrâ“ Jedoch gibt es weitere Formen, die durch Prophetengefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein und die Nachfolgegeneration überliefert wurden. Dieser Takbîr wurde im Laufe der Zeit von manchen Menschen vernachlässigt. Wer also die Sunna wieder einführt, dem bietet sich die Möglichkeit, von Allâh besonders dafür belohnt zu werden. Es ist überliefert, dass Ibn ´Umar und Abû Huraira möge Allah mit ihnen zufrieden sein in den Zehn Tagen oft auf den Markt gingen und den Takbîr sagten, woraufhin die Leute, wenn sie den Takbîr hörten, diesen nachsagten, und Allâh weiß es am besten. Jedoch ist es eine Neuerung in der Religion, den Takbîr gemeinsam auszurufen, das heißt, entweder alle zusammen, oder dass einer ihn vorsagt und alle anderen ihn gemeinsam nachsprechen. Der gewissenhafte Muslim muss sich von dieser Form des Takbîrs distanzieren und stattdessen die Sunna des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken praktizieren. Es ist jedoch erlaubt, jemandem, der die Form des Takbîrs nicht kennt, diesen vorzusagen, woraufhin der andere ihn nachspricht, so dass es ihm leichter fällt, ihn zu lernen. Die Behauptung, dass der gemeinsame Takbîr, die ursprüngliche Sunna wieder ins Leben ruft, ist folgendermaßen zu widerlegen: nur das Aussprechen des Takbîrs mit erhobener Stimme entspricht der Sunna, nicht jedoch das gemeinsame Aussprechen. Wer also die Sunna praktizieren will, der sollte nicht darauf warten, dass sie von anderen praktiziert wird, sondern er sollte zu den ersten gehören, die sie für sich alleine wieder ins Leben rufen. So werden andere seinem Beispiel folgen. - Das Fasten: Hafsa möge Allah mit ihr zufrieden sein sagte: „ Es gibt vier Dinge, die der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken nie unterließ: das Fasten an ´Âschûrâ, an den Zehn (Tagen), an drei Tagen eines jeden Monats und die zwei Rak´a der Vormittagszeit.“ Gemeint ist hier, dass neun Tage oder weniger gefastet werden sollen, denn am Tag des Festes ist es bekanntlich untersagt zu fasten. Was jedoch bei vielen Unwissenden üblich ist, nämlich, dass sie vom Monat Dhû Al-Hidscha immer nur den siebten, den achten und den neunten Tag fasten, entspricht keiner Überlieferung. - Das Opfertier darbringen: Es ist für denjenigen, der finanziell dazu in der Lage ist, eine Sunna muakkada (eine vom Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken regelmäßig verrichtete Sunna), das Opfertier des Haddsch auch dann zu schlachten, wenn er nicht pilgerte. Manche Gelehrte, wie Ibn Taimiyya, sagten, das Schlachten sei eine Pflicht, denn Allâh, der Erhabene, befahl Seinem Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken schließlich dies zu tun. Allâh, der Erhabene, sagte: „So bete zu deinem Herrn und opfere.“ (Sûra 108:2) Der Vers bezieht sich auf das Festgebet und auf das Schlachten des Opfertiers, das der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken nie unterließ. Ibn ´Umar Möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: „Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken pflegte während seines zehnjährigen Aufenthaltes in Madîna immer zu opfern.“ - Das Festgebet: Die Verrichtung des Festgebetes ist eine pflichtähnliche Sunna. Es gibt sogar starke Meinungen, die besagen, dass es eine Pflicht sei, an diesem Gebet teilzunehmen und der Chutba zuzuhören. Man soll sich dabei des Sinnes dieses Festes bewusst werden und erkennen, dass es ein Tag des Dankens und der Verrichtung guter Taten ist. Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhu Al-Hiddscha - Teil 1 Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhu Al-Hiddscha - Teil 2 You are receiving this email because you subscribed to this feed at https://blogtrottr.com?lctg=695464 If you no longer wish to receive these emails, you can unsubscribe here: https://blogtrottr.com/unsubscribe/KVJTfy?lctg=695464&signature=c8eacc608f175b80448222db49ee378c6736a0cba7c25d5ee3c7b26227ed730f |
| Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: May 17 06:38AM Artikel - Islamweb Artikel - Islamweb Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 2 http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=155560 May 17th 2026, 13:38 Im Folgenden werden weitere Arten guter Taten, die man an diesen zehn Tagen unbedingt verrichten sollte, genannt: - Die Verrichtung des Haddsch und der ´Umra: Diese Ereignisse fallen in die Zehn Tage, da ein Großteil der Riten des Haddsch in dieser Zeit verrichtet wird. Wegen der läuternden Wirkung dieser beiden großartigen Taten hat der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken den Muslimen besonders eindringlich nahegelegt, sie zu verrichten. Sie reinigen die Seele vom Schmutz aller Sünden und Missetaten, so dass der Muslim nach dem Haddsch bzw. der ´Umra die Voraussetzung dafür erfüllt, Allâhs großzügige Belohnung im Jenseits zu erlangen. - Die gewissenhafte Verrichtung dieser Pflichten: Hiermit ist gemeint, dass man diese zu den vorgegebenen Zeiten, auf die beste Weise und vorschriftsgemäß verrichten soll, d. h., genauso, wie sie in den Überlieferungen des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken beschrieben werden, wobei alle erwünschten Handlungen und Verhaltensregeln mit berücksichtigt werden müssen. Letzteres ist indes nicht nur in Bezug auf den Haddsch, sondern im ganzen Leben notwendig. Al-Bucharî berichtete in einer Überlieferung von Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein, dass er sagte: „Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Allâh sagte: „Wer einem Meiner Mir Nahestenden feindselig ist, dem erkläre Ich den Krieg. Am liebsten habe Ich es, wenn Mein Diener Meine Nähe sucht, indem er das tut, was Ich ihm zur Pflicht gemacht habe. Mein Diener sucht solange Meine Nähe, indem er zusätzliche Anbetungen verrichtet, bis Ich ihn liebe und wenn Ich ihn liebe, dann bin Ich sein Gehör, mit dem er hört, sein Augenlicht, mit dem er sieht, seine Hand, mit der er zugreift und sein Fuß, mit dem er geht. Wenn er Mich um etwas bittet, dann gebe Ich es ihm gewiss und wenn er bei Mir Zuflucht sucht, dann gewähre Ich ihm gewiss Zuflucht. Und niemals werde Ich etwas bei dessen Fälligkeit aufschieben, wie Ich dies tue, wenn das Leben eines Gläubigen in Gefahr gerät; denn er verabscheut den Tod, und Ich verabscheue es, ihm Schlechtes widerfahren zu lassen.“ Al-Hâfidh Ibn Hadschar sagte: „Den Pflichten vorschriftsgemäß nachzukommen bedeutet: den Befehl (Allâhs) auszuführen und den Befehlenden dabei zu respektieren und Ihn zu verehren, indem man sich Seinem Willen unterwirft. Man zeigt damit die Erhabenheit Seiner Herrschaft und seine Demut bei der Unterwerfung. Somit ist es die großartigste Tat, auf diese Weise Allâhs Nähe zu suchen.“ Den Pflichten nachzukommen und sie einzuhalten ist eine von vielen Eigenschaften, die Allâh an Seinen gläubigen Dienern liebt. Allâh sagt: „…und diejenigen, die ihr Gebet einhalten. Jene werden sich in Gärten befinden und (darin) geehrt.“ (Sûra 70:34-35) An diesen Zehn Tagen ist es umso wichtiger, die Pflichten einzuhalten, denn Allâh liebt ja, wie gesagt, die guten Taten an diesen Tagen und vervielfacht an ihnen die Belohnung dafür. - Vermehrt gute Taten vollbringen: Allâh betrachtet alle guten Taten, wo und wann immer sie vollbracht werden, also nicht nur die im vorangehenden Abschnitt erwähnten Pflichten, mit Wohlgefallen, doch an den gesegneten Tagen, um die es hier geht, ist das Wohlgefallen Allâhs noch größer. Das heißt mit anderen Worten, dass die guten Taten in dieser Zeit einen höheren Stellenwert haben und für sie eine höhere Belohnung ausgesetzt ist. Daher sollte derjenige, der nicht in der Lage ist den Haddsch zu verrichten, seine Zeit trotzdem auf die bestmögliche Weise dazu nutzen, um Allâh, dem Erhabenen, zu dienen. Folgende Taten sollte man vermehrt verrichten: Gebete, die Qurân-Rezitation, das Gedenken an Allâh, Bittgebete, das Geben von Almosen, die Eltern zu ehren, um ihr Wohlgefallen zu erlangen, die Verwandtschaftsbande zu wahren, zum Guten aufzurufen und vom Schlechten abzuhalten. Es gibt noch viele weitere Wege des Guten, die man beschreiten sollte, weil all dies dazu führt, die Liebe Allâhs, des über alles Erhabenen, zu erlangen. Im dritten Teil dieses Artikels geht es um weitere Arten guter Taten, die man in dieser Zeit verrichten sollte. Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 1 Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 3 You are receiving this email because you subscribed to this feed at https://blogtrottr.com?lctg=695464 If you no longer wish to receive these emails, you can unsubscribe here: https://blogtrottr.com/unsubscribe/KVJTfy?lctg=695464&signature=c8eacc608f175b80448222db49ee378c6736a0cba7c25d5ee3c7b26227ed730f |
| Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: May 17 05:38AM Artikel - Islamweb Artikel - Islamweb Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 1 http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=155552 May 17th 2026, 13:35 Der hohe Stellenwert dieser Tage ist mehrfach durch Qurân und Hadîthe belegt und zeigt sich auch an den besonderen Ereignissen, die in diesen Tagen stattfinden. Insgesamt finden sich folgende Belege für ihren besonderen Rang: Allâh, der über alles Erhabene, sagte: „Bei der Morgendämmerung und den zehn Nächten“ (Sûra 89:1-2) Einige Gelehrte sagten, „Es sind die zehn Tage des Dhû Al-Hiddscha.“ Diese Meinung ist mit aller Wahrscheinlichkeit richtig. Eine eindeutige Zuordnung dieser im Qurân erwähnten Nächte seitens des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken gibt es allerdings nicht. 1. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken bezeugte allerdings, dass es sich hierbei um die Nächte mit dem höchsten Stellenwert im Diesseits handelt. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte in einem von vielen Hadîthen: „Es gibt keine Tage, an denen Allâh die guten Taten mehr liebt, als an diesen zehn Tagen.“ Da sagten die Gefährten möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein : „O Gesandter Allâhs! Auch nicht der Dschihâd auf dem Wege Allâhs?“ Da erwiderte der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken: „Auch nicht der Dschihâd auf dem Wege Allâhs. Außer einem Mann, der mit seiner Seele und seinem Vermögen zum Dschihâd auszieht und mit nichts davon zurückkehrt.“ In einem weiteren Hadîth sagte er: „Es gibt keine anderen Tage, an denen Allâh die guten Taten mehr liebt als an diesen zehn Tagen, so gedenkt Allâh vermehrt durch Tahlîl (das Aussprechen von: Lâ Ilâha illa Allâh…), Takbîr (das Aussprechen von: Allâhu Akbar) und Tahmîd (das Aussprechen von: Alhamdulillâh).“ Diese beiden Hadîthe besagen, „dass jeder einzelne dieser zehn Tage einen höheren Stellenwert hat als ein gewöhnlicher anderer Tag des Jahres, gleich ob es ein Freitag ist oder nicht. Ein Freitag in diesen zehn Tagen hat wiederum einen höheren Stellenwert als ein Freitag im restlichen Jahr, da er dann in zweierlei Hinsicht einen besonderen Rang hat.“ 2. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken ermunterte seine Gefährten möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein dazu an diesen Tagen vermehrt gute Taten zu verrichten und den Tahlîl und Takbîr häufiger zu sprechen. 3. In diesen Tagen ist auch der Tag von ´Arafa und der Tag des Opferfests. 4. An diesen Tagen verrichtet man die edelsten Anbetungsformen, und zwar: Beten, Fasten (für Nicht-Pilgerfahrt), das Geben von Almosen und den Haddsch. Die Gelegenheit zu so vielen edlen Taten hat man an anderen Tag nicht. Nun folgt eine Auflistung der guten Taten, die man in diesen zehn Tagen verrichten sollte: Entsprechend des hohen Stellenwerts dieser Tage ist auch der Stellenwert guter Taten, die an diesen Tagen verrichtet werden, besonders hoch. Darüber hinaus haben wir, wie oben erwähnt, Belege dafür, dass Allâh die guten Taten an diesen Tagen besonders liebt. So lässt sich folgern, dass die guten Taten in dieser Zeit in zweierlei Hinsicht noch besser sind als sonst. Im Folgenden nennen wir die Arten guter Taten, die man zu dieser Zeit verrichten sollte: - Aufrichtige Reue: Der Haddsch ist eine Rückkehr zu Allâh. Der Muslim wendet sich während der Pilgerfahrt von allem ab, was Allâh an offenkundigen und an verborgenen Taten verabscheut, und gleichzeitig verrichtet er insgeheim und auch für andere sichtbar nur die Taten, die Allâh liebt. Und so reut es den Muslim all die Sünden begangen zu haben. Dies veranlasst ihn dazu, diese Sünden sofort aufrichtig zu bereuen und zu beschließen, sie nie wieder zu begehen. Zum größten Teil fallen die Sünden in zwei Kategorien, erstens das Unterlassen von Pflichten und zweitens das Übertreten der Verbote Allâhs. Die Reue hierfür ist eine Pflicht für jeden Muslim. Da man nicht weiß, wann man sterben wird, darf man die Reue für diese Taten nicht hinausschieben, sondern man muss unverzüglich bereuen. Außerdem birgt das Begehen von Sünden die große Gefahr, dass es dem Menschen danach leichter fällt, weitere Sünden zu begehen. Es gibt nun, wie in diesem Artikel beschrieben, Zeiten und Orte, die einen besonders hohen Stellenwert bei Allâh haben. Wenn nun zu einer solchen Zeit oder an einem solchen Ort eine Sünde begangen wird, so wird diese entsprechend des hohen Stellenwertes der Zeit oder des Ortes strenger bewertet und derjenige, der die Sünde begangen hat, wird stärker bestraft. Allâh, der über alles Erhabene, sagt: „O die ihr glaubt, kehrt zu Allâh um in aufrichtiger Reue“ (Sûra 66:8) Ibn Al-Qayyim Allah erbarme sich seiner sagte, dass die aufrichtige Reue drei Voraussetzungen hat: Erstens: dass alle Sünden einbezogen werden müssen Zweitens: dass man entschlossen und ehrlich bei der Reue ist und Drittens: dass die Absicht zur Reue rein ist. Nur wenn die Reue diese drei Voraussetzungen erfüllt, ist sie vollkommen. Im zweiten Teil dieses Artikels werden, in schâ Allâh, weitere Arten guter Taten genannt, die man in diesen Zehn Tagen verrichten sollte. Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 2 Der hohe Stellenwert der Zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 3 You are receiving this email because you subscribed to this feed at https://blogtrottr.com?lctg=695464 If you no longer wish to receive these emails, you can unsubscribe here: https://blogtrottr.com/unsubscribe/KVJTfy?lctg=695464&signature=c8eacc608f175b80448222db49ee378c6736a0cba7c25d5ee3c7b26227ed730f |
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