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Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
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Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

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::: DOKUS ENDE :::


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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 2 Benachrichtigungen in 2 Themen

Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Aug 25 06:35AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Was bedeutet der Qurân für meinen Alltag: Sure 114 – Schutz vor Einflüsterungen
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=248050
Aug 25th 2026, 05:45
 
 
Die Sure an-Nâs „Die Menschen“ ist die letzte Sure des Korans. Zusammen mit der vorigen Sure (al-Falaq) bildet sie die sogenannten Mu`awwidhât „die Schutzsuren“. Diese kurze Sure mit ihren sechs Versen ist nicht nur ein Gebet zum Rezitieren, sondern ein wirkungsvoller seelischer Schutz und ein täglicher Begleiter, der den Muslim vor den subtilsten Gefahren des Alltags schützt. Ihre Botschaft ist ebenso zeitlos wie aktuell und spricht eine Bedrohung an, die in der modernen Welt vielleicht präsenter ist denn je: die Gefahr der unsichtbaren Einflüsterungen, die das Herz von Allah entfernen.
 
Die Sure beginnt mit einer dreifachen Aufforderung an jeden Gläubigen: „Sprich: Ich suche Zuflucht beim Herrn der Menschen, dem König der Menschen, dem Gott der Menschen.“ Diese drei aufeinanderfolgenden Attribute – Herr, König und Ilâh „Gott“, „der Verehrungswürdige“ – sind nicht bloß eine rhetorische Wiederholung. Sie errichten einen Schutzwall des Glaubens um denjenigen, der sie ausspricht. Der „Herr der Menschen“ ist derjenige, der erschafft, erzieht und versorgt. Der „König der Menschen“ ist derjenige, der absolute Macht und Autorität über alles hat. Und der „Gott der Menschen“ ist derjenige, der allein Anbetung verdient. Kommt dir diese Reihenfolge bekannt vor: Herr, König, Verehrung bzw. Anbetung? Ja, sie kommt in der ersten Sure des Qurân vor, Al-Fâtiha: „(Alles) Lob gehört Allah, dem Herrn der Welten“ (Sure 1:2), „dem König am Tag des Gerichts“ (Sure 1:4), „Dir allein dienen wir“ (Sure 1:5). Der Qurân endet, wie er beginnt, mit derselben Botschaft, wenn auch in anderem Stil. Er endet mit der Aufforderung, stets bei Ihm Schutz zu suchen „und zu Dir flehen wir um Hilfe“ (Sure 1:5). Wenn du mit dem Qurân beginnst, dann lobpreise Allah, wenn du endest, suche Zuflucht bei Ihm.
 
Indem der Muslim diese Worte rezitiert, stellt er sich bewusst unter die vollkommene Herrschaft Allahs. Er zieht sich aus der Abhängigkeit von anderen Menschen zurück und klammert sich an den Einzigen, der wirklich Macht besitzt. Im Alltag, wenn wir uns von den Erwartungen anderer Menschen, von gesellschaftlichem Druck oder von der Angst vor Autoritätspersonen überwältigt fühlen, ist diese Sure ein Anker. Sie erinnert uns daran, dass der wahre Herr, der wahre König und der einzig Verehrungswürdige allein Allah ist. Kein Mensch hat letztlich Macht über uns, außer der, die Allah diesem gewährt.
 
Der zentrale Teil der Sure, Vers 4, identifiziert die Bedrohung, vor der wir Schutz suchen: „vor dem Bösen des (flüsternden) Einflüsterers, der sich zurückzieht.“ Das arabische Wort Al-Waswâs beschreibt eine sehr spezifische Art von Übel. Es ist nicht das offensichtliche, laute Böse, gegen das man sich leicht wehren kann. Es ist ein leises, schleichendes Flüstern, das in das Herz eindringt, Zweifel sät, Ängste schürt und den Menschen zu Sünden verführt. Der Waswâs „Einflüsterer“ ist der Satan, dessen Methode nicht der Zwang, sondern das leise, beharrliche Zureden ist. Er flüstert dem Menschen ein, dass seine Sünde nicht so schlimm sei, dass die Reue aufgeschoben werden könne, dass die anderen doch auch so handeln oder dass es keine Hoffnung auf Vergebung gebe.
 
Die Sure beschreibt den Einflüsterer als einen, „der sich zurückzieht“ (al-Channâs). Diese Beschreibung ist von großer psychologischer Tiefe. Sie bedeutet, dass Satan sich immer dann zurückzieht, wenn der Mensch an Allah gedenkt und sich in den Schutz Allahs begibt. Sobald der Gläubige aber nachlässig wird, seine Gebete vernachlässigt oder in Gedanken schweift, kehrt der Einflüsterer zurück. Dieses Zurückziehen und Wiederkehren geschieht ständig, den ganzen Tag über. Die Sure lehrt uns, dass der Kampf gegen die Einflüsterungen kein einmaliger Akt ist, sondern ein beständiger, täglicher Kampf, der unsere stete Wachsamkeit erfordert.
 
Der vorletzte Vers der Sure präzisiert die Quelle der Einflüsterungen noch weiter: „der in die Brust der Menschen einflüstert.“ Der Sitz der Einflüsterungen ist das Herz, die Mitte des Menschen, wo seine Überzeugungen, Absichten und Wünsche sitzen. Die Gefahr ist also nicht äußerlich, sondern innerlich. Sie kommt aus dem eigenen Herzen „unter den Dschinn und Menschen“, von den Neigungen der Seele und den Einflüsterungen Satans, der diesen Weg nutzt. Das bedeutet, dass der Kampf gegen das Böse zuallererst ein innerer Kampf ist. Die Sure an-Nâs ist daher der tägliche Aufruf zur Selbstbeobachtung. Sie fordert den Muslim auf, sein Herz zu schützen, seine Gedanken zu kontrollieren und sich nicht von negativen, zerstörerischen Gedankenspiralen überwältigen zu lassen.
 
Im Alltag gibt es unzählige Situationen, in denen wir diese Sure anwenden können. Wenn wir morgens aufwachen und uns Sorgen um den Tag machen, lesen wir sie, um unsere Ängste unter die Herrschaft Allahs zu stellen. Wenn wir in eine Versuchung geraten, lesen wir sie, um uns vom flüsternden Shaytan zu distanzieren. Wenn wir nachts einschlafen, lesen wir sie, um unser Herz vor den nächtlichen Einflüsterungen zu schützen. Und besonders wichtig ist die Sure in zwischenmenschlichen Beziehungen. Oft ist es der Shaytan, der durch Einflüsterungen von Misstrauen, Groll und Stolz Zwietracht zwischen Ehepartnern, Familienmitgliedern und Freunden sät. Die Sure al-Nas erinnert uns daran, dass wir vor diesen Einflüsterungen Schutz suchen müssen, indem wir unsere Beziehungen mit Geduld, Vergebung und dem Gedenken an Allah pflegen.
 
Die Sure an-Nas ist ein Geschenk Allahs an die Menschen, eine täglich verfügbare Schutzburg gegen die subtilen Angriffe, die unsere Seele schwächen wollen. Sie ist der Ausdruck unserer Abhängigkeit von Allah und unserer Entschlossenheit, uns von allem zu distanzieren, was uns von Ihm entfernt. Wer sie mit Verständnis rezitiert, wird den Tag mit größerer innerer Ruhe und geistiger Klarheit verbringen und weniger anfällig für die leisen, aber zerstörerischen Einflüsterungen des Feindes sein.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Aug 25 06:35AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Was bedeutet der Qurân für meinen Alltag? Sure al-Fâtiha – Die Er&#246;ffnung als Wegweiser durch den Tag
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=248047
Aug 25th 2026, 05:44
 
 
Jeder Muslim kennt sie, rezitiert sie mindestens 17 Mal am Tag im Gebet, und doch ist sie oft das Kapitel des Qurâns, das die meisten Muslime kaum verstehen: die Sure al-Fâtiha, die Eröffnung. Diese sieben Verse sind nicht nur eine Einleitung zum Buch Allahs, sondern ein vollständiges Gebet, eine tiefgründige spirituelle Landkarte und ein praktischer Leitfaden für den Alltag eines jeden Gläubigen. Sie ist die Essenz des gesamten Qurâns, in einen einzigen, kraftvollen Dialog zwischen dem Diener und seinem Herrn zusammengefasst.
 
Die Sure beginnt mit den Worten: „(Alles) Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tag des Gerichts.“ Diese ersten drei Verse sind die Basis des gesamten islamischen Weltbildes. Sie richten das Herz des Gläubigen auf eine unerschütterliche Realität aus: Da ist ein Schöpfer, der absolut lobenswert ist, der die gesamte Schöpfung – nicht nur die Menschen – erhält und versorgt, dessen Barmherzigkeit allumfassend ist und dem die letzte Entscheidungsgewalt über alles gehört. Wenn ein Muslim diese Worte am Morgen oder vor dem Beginn einer wichtigen Tätigkeit verinnerlicht, richtet er seine gesamte Perspektive neu aus. Die Sorge um das tägliche Brot, der Ärger über Versäumtes oder die Angst vor den Widrigkeiten des Lebens werden in den richtigen Kontext gestellt. Allah ist der Herr der Welten, und Er sorgt für alles. Der Gläubige wird daran erinnert, dass sein Leben nicht im luftleeren Raum stattfindet, sondern unter der wohlwollenden Herrschaft eines allmächtigen und allbarmherzigen Schöpfers.
 
Im vierten Vers findet eine entscheidende Wende statt. Nachdem der Gläubige die Herrschaft und Barmherzigkeit Allahs vergegenwärtigt hat, wendet er sich mit einem flehentlichen Bekenntnis an Ihn: „Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe!“ Dies ist der Kern des islamischen Gottesverständnisses. Es ist eine Aussage der absoluten Loyalität und gleichzeitig eine Anerkennung der eigenen Schwäche. Es genügt nicht nur, an Allahs Existenz zu glauben, ich muss Ihm dienen und mich bei all meinen Angelegenheiten an Ihn wenden. Im Alltag, vor allem in einer schnelllebigen, individualistischen Gesellschaft, neigt der Mensch dazu, sich auf seine eigene Stärke, seine Kontakte oder sein Vermögen zu verlassen. Die Sure al-Fâtiha korrigiert diese Haltung. Sie lehrt den Gläubigen, dass seine einzige wahre Stütze Allah ist. Wenn er morgens aufwacht und seine To-do-Liste betrachtet, sollte er sich bewusst machen: Ich diene Allah, und von Ihm erbitte ich Hilfe für alle meine Aufgaben. Das Gebet wird so zum Akt der Demut und des Gottvertrauens, der den Menschen vor Arroganz und Verzweiflung gleichermaßen bewahrt.
 
Der letzte Teil der Sure, die Verse 6 und 7, enthält die konkrete Bitte, die das ganze Leben prägen soll: „Leite uns den geraden Weg, den Weg derjenigen, denen Du Gunst erwiesen hast, nicht derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht der Irregehenden!“ Diese Bitte um Leitung ist das tägliche Gebet eines Muslims. Der „gerade Weg“ – as-Sirât al-mustaqîm – ist nicht einfach ein frommes Konzept, sondern eine konkrete Lebensentscheidung. Der Islam ist also nicht nur der Glaube an die Existenz eines Schöpfers und die Aufforderung, Ihn irgendwie zu verehren, sondern nach vorgegebenen Geboten, einem geraden Weg, der keine Abweichung zulässt. In jeder Situation des Alltags, sei es bei einer schwierigen Entscheidung, bei einer Versuchung im Beruf oder bei einem Konflikt in der Familie, sucht der Muslim mit diesen Worten die Führung Allahs. Er bittet darum, „mit denjenigen von den Propheten, den Wahrheitsliebenden, den Märtyrern und den Rechtschaffenen zusammen (zu) sein, denen Allah Gunst erwiesen hat. Welch gute Gefährten jene sind!“, (Sure 4:69) wie es in der Sure an-Nisâ ‚die Frauen‘ heißt. Dies gibt ihm einen moralischen Kompass und eine klare Orientierung.
 
Die Erwähnung der beiden abgelehnten Gruppen – derjenigen, die Zorn erregt haben, und derjenigen, die in die Irre gegangen sind – ist nicht nur eine historische Feststellung. Sie sind lebendige Warnungen für den Alltag. Wer den geraden Weg verlässt, indem er aus Arroganz die Wahrheit ablehnt oder durch Nachlässigkeit die Gebote missachtet, läuft Gefahr, wie jene zu werden, die Allahs Zorn erregten. Wer hingegen aus Unwissenheit oder durch das Befolgen falscher Begierden abkommt, kommt den Irregehenden gleich. Die Sure fordert den Gläubigen also täglich zur Selbstreflexion auf: Bin ich auf dem Weg der Demut, der Geduld und des Gehorsams? Oder lasse ich mich von meinem Ego oder den falschen Versprechungen des Diesseits vom Weg abbringen? Wie gehe ich mit Wissen um die Religion um? Ignoriere ich es oder weigere ich mich, zu lernen?
 
Die Sure al-Fâtiha ist mehr als nur eine Einleitung. Sie ist der Schlüssel zum gesamten Qurân und das tägliche Gebet, das dem Leben des Muslims Struktur, Richtung und Tiefe gibt. Wenn man sie mit Bewusstsein rezitiert, verändert sie den Alltag grundlegend. Man beginnt den Tag mit dem Bekenntnis zur Herrschaft Allahs, man stellt seine Arbeit in den Dienst des Schöpfers, und man sucht in jeder Herausforderung Seine Führung. Man wird von der Last der Selbstgenügsamkeit befreit und öffnet sein Herz für die göttliche Unterstützung. Der Gläubige, der die Bedeutung der Fâtiha verinnerlicht hat, geht nicht ziellos durch das Leben, sondern auf einem klaren, von Allah beleuchteten Weg, der ihn sicher durch die Dunkelheiten dieser Welt und hinaus zum ewigen Erfolg führt.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Aug 18 07:31AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Wie man seinen Eltern Respekt erweist
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=152137
Aug 18th 2026, 14:09
 
 
Einleitung
 
In nicht-islâmischen Gesellschaften gibt es viele Tage, an denen bestimmte Menschen geehrt und gewürdigt werden. Beispiele hierfür sind der Vatertag, der Muttertag und der Tag der Arbeit. Im Islâm sollen die Eltern hingegen nicht nur an einem einzigen Tag im Jahr, sondern jeden Tag respektiert und geehrt werden.
 
 
 
Die Eltern im Qurân:
 
 
 
Nach den Aussagen des edlen Qurân sollte ein muslimisches Kind seine Eltern täglich ehren. Allâh erwähnt, dass alle Menschen ihre Eltern respektieren müssen, nur Allâh muss man noch mehr ehren. Im ganzen Qurân gibt es wiederholt schöne Beschreibungen der Eltern und wie man sie behandeln muss. Allâh sagt: "Und dein Herr hat bestimmt, dass ihr nur Ihm dienen und zu den Eltern gütig sein sollt. Wenn nun einer von ihnen oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sag nicht zu ihnen: "Pfui!" und fahre sie nicht an, sondern sag zu ihnen ehrerbietige Worte. Und senke für sie aus Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sag: "Mein Herr, erbarme Dich ihrer, wie sie mich aufgezogen haben, als ich klein war." (Sûra 17:23-24)
 
 
 
Die Anerkennung und der Respekt der Eltern werden im Qurân insgesamt elfmal erwähnt. Allâh erinnert die Kinder bei jeder Gelegenheit daran, die Eltern anzuerkennen und die Liebe und Fürsorge, die sie von ihren Eltern erhalten haben, zu würdigen. Eines dieser Beispiele ist der Vers, in dem Allâh sagt: "Und Wir haben dem Menschen anbefohlen, seine Eltern mit Güte zu behandeln. Wenn sie sich aber darum bemühen, dass Du Mir das beigesellst, wovon du kein Wissen hast, dann gehorche ihnen nicht. Zu Mir wird eure Rückkehr sein, da werde Ich euch kundtun, was ihr zu tun pflegtet." (Sûra 29:8)
 
 
 
Und: "Und Wir haben dem Menschen anempfohlen, zu seinen Eltern gütig zu sein. Seine Mutter hat ihn unter Widerwillen getragen und unter Widerwillen zur Welt gebracht. Die (Zeit der) Schwangerschaft mit ihm bis zu seiner Entwöhnung (beträgt) dreißig Monate." (Sûra 46:15)
 
 
 
1. Die Forderung nach der Anerkennung der Eltern wird auch in folgendem Vers nachdrücklich betont: "Und als Wir mit den Kindern Isra'ils ein Abkommen trafen: Dient keinem außer Allah! Und zu den Eltern sollt ihr gütig sein und zu den Verwandten, den Waisen und den Armen!" (Sûra 2:83)
 
 
 
2. Allâh betont in der Sûra An-Nisâ (die Frauen) noch einmal, dass die Kinder gütig zu ihren Eltern sein sollen. Er, der Allmächtige, sagt: "Und dient Allah und gesellt Ihm nichts bei. Und zu den Eltern sollt ihr gütig sein und zu den Verwandten, den Waisen, den Armen…" (Sûra 4:36)
 
 
 
3. Auch in der Sûra Al-An’âm (Das Vieh) betont Allâh wieder, dass die Kinder gütig zu ihren Eltern sein sollen. Er sagt: "Sag: Kommt her! Ich will euch verlesen, was euer Herr euch verboten hat: Ihr sollt Ihm nichts beigesellen, und zu den Eltern gütig sein…" (Sûra 6:151)
 
 
 
Die Mütter
 
 
 
Obwohl der Islâm beide Elternteile hoch ehrt, wird den Müttern besondere Dankbarkeit und Respekt entgegengebracht. Dies kann man durchaus nachvollziehen, wenn man sich die Schwierigkeiten und Leiden vor Augen führt, die Mütter in ihrem Leben erfahren.
 
 
 
Diesbezüglich gibt es einen Hadîth des Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), in dem von Abû Huraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtet wird, dass ein Mann zum Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) kam und ihn fragte: ‚Wer verdient meine enge Zuneigung am meisten?’ Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) antwortete: ‚Deine Mutter.’ ‚Und wer dann? Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: ‚Dann deine Mutter.’ ‚Und wer dann?’ Er (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: ‚Dann deine Mutter.’ Der Mann fragte zum dritten Mal: ‚Und wer dann?’ Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: ‚Und dann dein Vater." (Al-Buchârî)
 
 
 
Der Islâm empfiehlt den Kindern, den Eltern gegenüber respektvoll zu sein, selbst wenn die Eltern Nichtmuslime sind. Wenn solche Eltern es jedoch anstreben, ihre Kinder für einen nicht-islâmischen Glauben zu gewinnen, sollten die Kinder ihnen diesbezüglich nicht gehorchen, sie müssen ihnen gegenüber aber weiterhin gütig sein. Dazu sagt Allâh: "Und Wir haben dem Menschen seine Eltern anbefohlen - seine Mutter hat ihn unter wiederholter Schwäche getragen, und seine Entwöhnung (erfolgt) innerhalb von zwei Jahren -: "Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist der Ausgang." Wenn sie sich aber darum bemühen, dass du Mir das beigesellst, wovon du kein Wissen hast, dann gehorche ihnen nicht, doch geh mit ihnen im Diesseits in rechtlicher Weise um." (Sûra 31:14-15)
 
 
 
Der große Respekt den Eltern gegenüber
 
 
 
Der Islâm lehrt uns, dass zu den von Allâh am meisten geliebten Taten der Respekt gegenüber den Eltern gehört, und dass diese Tat nur noch vom Pflichtgebet übertroffen wird, aber großartiger als der Dschihâd (Kampf auf dem Wege Allâhs) ist. Diesbezüglich erzählte Abû Abdurrahmân Abdullâh ibn Mas’ûd (möge Allah mit ihm zufrieden sein) Folgendes: „Ich fragte den Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): ‚Welche Tat wird von Allâh am meisten geliebt?’ Er (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: ‚Die Gebete zur richtigen Zeit zu verrichten.’ Dann fragte ich: ‚Was kommt danach?’ Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: ‚Die Güte zu den Eltern.’ Ich fragte: ‚Und was danach?’ Er (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: ‚Der Dschihâd auf dem Wege Allâhs." (Ahmad)
 
 
 
Im Islâm ist der Respekt für die Eltern so groß, dass das Kind und sein Vermögen als Besitz der Eltern angesehen werden. Âischa (möge Allah mit ihr zufrieden sein) berichtete, dass ein Mann zum Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) kam, um einen Streit mit seinem Vater zu schlichten, in dem es um ein Darlehen ging, das er seinem Vater gegeben hatte. Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte zu diesem Mann: „Du und dein Vermögen gehören deinem Vater.“ (Ahmad)
 
 
 
Schlussbemerkungen
 
 
 
Wir hoffen und beten, dass wir alle unsere Eltern respektieren, solange sie am Leben sind und auch nach ihrem Tod. Man kann seine Eltern nach dem Tod (durchaus) ehren, indem man Folgendes befolgt:
 
 
 
1. Jeden Tag Bittgebete für sie sprechen.
 
 
 
2. In ihrem Namen Almosen geben.
 
 
 
3. Eine fortwährende Spende in ihrem Namen entrichten, wie zum Beispiel für eine Moschee, ein islâmisches Zentrum, ein islâmisches Krankenhaus, eine islâmische Bibliothek, ein Waisenhaus etc.
 
 
 
4. In ihrem Namen die Pilgerfahrt vollziehen oder jemanden darum bitten, es zu tun.
 
 
 
5. In ihrem Namen islâmische Literatur veröffentlichen.
 
 
 
Lasst uns beten, dass wir unser Bestes tun, um unsere Eltern zu respektieren, zu ehren, gütig zu ihnen zu sein, ihnen zu helfen und sie zufrieden zu stellen, sodass wir dadurch die Liebe Allâhs gewinnen.
 
 
 
Oh Allâh! Nimm unsere demütigen Gebete an und lass uns Dir gehorsame Diener sein!
 
 
 
Oh Allâh! Hilf uns Kinder zu sein, die ihre Eltern respektieren! Âmîn!
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Aug 06 05:23AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Die Schlacht von Tâ`if
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=158645
Aug 6th 2026, 05:16
 
 
Nachdem Allâh den Muslimen in Hunain zum Sieg verholfen hatte, begab sich der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken im Monat Schawwâl des achten Jahres nach der Hidschra nach Tâ`if, um auch dieses Gebiet zu erobern. Er betraute Châlid ibn Al-Walîd möge Allah mit ihm zufrieden sein mit dieser bedeutsamen Aufgabe; er sollte an vorderster Front stehen und die Feinde belagern. Der Stamm von Thaqîf, die Bewohner von Tâ`if, hatten ihre Stellungen bereits bezogen sowie ihre Vorbereitungen getroffen und waren zum Kampf und der Verteidigung ihres Bodens bereit.
 
 
 
Als der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken nach Tâ`if kam, verweilte er mit seiner Armee in der Nähe der Festung der Feinde. Sie schlugen dort ihr Lager auf. Die Feinde Allâhs nutzten diese Situation aus und schossen ihre Pfeile auf die Muslime. Es wurden zwölf der Muslime getroffen, unter ihnen Abdullâh ibn Abû Bakr möge Allah mit ihm zufrieden sein, der danach seinen Verletzungen als Märtyrer erlag.
 
 
 
Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken belagerte Tâ`if ungefähr 40 Tage, in denen es zu einzelnen Kämpfen zwischen den Muslimen und den Götzendienern kam. Die Muslime wollten die Moral der Leute von Tâ`if schwächen und begannen damit, deren Dattelpalmen niederzubrennen. Als die Leute das sahen, baten sie den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken darum, die Palmen um Allâhs und ihrer Angehörigen willen stehen zu lassen. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken gewährte dies. Alsdann ließ er Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken einen Rufer ausrufen: „Jeder Diener, der die Festung verlässt und zu uns hinaus kommt, ist frei."
 
 
 
Es kamen über zehn Männer heraus, worauf der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sie freiließ und jeden von ihnen zu einem der Muslime schickte, damit dieser sich um ihn kümmern möge.
 
 
 
Als sich die Belagerung in die Länge zog und einige Muslime Verletzungen erlitten, zog der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken einige Gefährten zu Rate. Alsdann beschloss er Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, die Belagerung zu beenden und zurückzukehren. Abdullâh ibn Amr möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet: "Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken belagerte die Bewohner von Tâ`if und konnte von ihnen nichts abverlangen. So sagte er Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken: «Wir brechen, so Allâh will, auf.» Die Gefährten sagten: «Sollen wir zurückkehren, obwohl wir sie nicht besiegt haben?» Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken antwortete: «Dann zieht in der Morgenfrühe zum Kampf los!» So zogen sie am Morgen los und erlitten viele Verletzungen. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte ihnen dann: «Wir brechen morgen, so Allâh will, auf.» Nun stimmten sie dieser Entscheidung zu, worauf der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken lachte." Überliefert von Al-Buchârî und Muslim.
 
 
 
Es wird in den Biografien berichtet, dass einige Gefährten des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken während der Belagerung zu ihm kamen und sagten: „O Prophet Allâhs, richte dein Bittgebet gegen Thaqîf.“ Er antworte: „O Allâh, leite Thaqîf recht und bring sie zu uns!“
 
 
 
Alsdann rief der Rufer der Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken zur Rückkehr. Die Kämpfer kehrten also folgende Worte rufend um: „Wir kehren bereuend, verehrend und unseren Herrn lobpreisend zurück.“
 
 
 
Die Muslime kehrten mithin siegreich zurück, auch wenn sie Tâ`if nicht eingenommen hatten, denn sie waren siegreich auf Grund ihres tiefen Glaubens und ihrer Standfestigkeit und ihrer Geduld und außerdem waren ja einige der Leute von Tâ`if zum Islâm übergetreten. Wir erkennen an dieser Schlacht, dass die Gefährten sogleich dem Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken gehorchten. Direkt nach der Schlacht von Hunain gingen sie mit dem Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken nach Tâ`if um den Islâm zu verbreiten und sich mit den widersetzenden Gegnern, die sich ihm in den Weg stellten, zu befassen.
 
 
 
Wir erkennen ebenso an diesem Kriegszug die Wichtigkeit, dass man alle Mittel für den Krieg nutzt und auch strategisch geschickt und planend vorgehen muss. So wie es der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken tat, der in dieser Schlacht das erste Mal ein Katapult benutzte.
 
 
 
Wir sehen auch, wie wichtig es ist, dass man sich in schwierigen Situationen berät und nicht einfach alleine eine Entscheidung trifft. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken zog seine Gefährten zu Rate, um die Wichtigkeit der Beratung zu verdeutlichen.
 
 
 
Vor allem aber sehen wir an dieser Schlacht, wie barmherzig und mitleidig der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken gegenüber Anderen war, auch wenn sie keine Muslime waren. Seine Intention war ja die Rechtleitung der Menschen und nicht die Herrschaft über sie oder das Ränkeschmieden. Dies sehen wir daran, dass er Allâh bat, sie rechtzuleiten, und nicht, sie zu vernichten.
 
 
 
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