Information

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

http://boxvogel.blogspot.de

::: DOKUS ENDE :::


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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 25 Benachrichtigungen in 3 Themen

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Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
WhatsApp ABGs/Mit anderen Gesetzen richten
http://islam-forum.info/Thema-WhatsApp-ABGs-Mit-anderen-Gesetzen-richten
Jan 7th 2015, 15:50
 
Asalamu Alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh liebe Geschwister, inshaAllah geht es euch allen gut.
 
Ich bin heute auf etwas gestoßen, was möglicherweise auch einige andere Geschwister betrifft.
 
 
 
Interessenhalber habe ich mir mal die "Terms of Service" von WhatsApp durchgelesen. Gegen Ende steht dort ein Satz (ungefähre deutsche Übersetzung):
 
"[...] außerdem akzeptierst du, dich im Falle eines jeden rechtlichen Disputes der Rechtsprechung des Staates Kalifornien zu unterwerfen[...]"
 
 
 
Im Quran heißt es dazu in Sure 5:44:
 
"[...]Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungläubigen."
 
 
 
Ist es haram oder gar Kufr, diese AGBs zu akzeptieren, also diese App zu nutzen?
 
 
 
Wa salam
 
 
 
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Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
(Untitled)
http://islamic-news.de/250/
Jan 2nd 2015, 11:26
 
Dokustelle: Mehr Gewalt gegen Muslime

Schweinefleisch vor Moscheen und überklebte Straßenschilder: Laut der Islamischen Glaubensgemeinschaft haben Provokationen und Attacken gegenüber Muslimen 2014 stark zugenommen. Allein im Dezember wurden 50 Vorfälle gemeldet.
Über Weihnachten hat sich in Wien bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ein unappetitlicher Übergriff auf eine muslimische Einrichtung ereignet. Am Eingang zur Kocatepe-Moschee in Floridsdorf waren Schweineinnereien drapiert worden. Ähnliches war vor einiger Zeit bei der Baustelle für eine Predigerschule in Simmering passiert. Die Täter sind unbekannt – mehr dazu in Betroffenheit nach Provokation bei Moschee (wien.ORF.at; 27.12.2014).
Im September wurden bei einer Moschee in Floridsdorf Straßenschilder überklebt. Es wurden Aufkleber mit „Shariagasse" und „IS-Rekrutierung" angebracht – mehr dazu in Straßenschilder um Moschee überklebt.

orf.at
 
 
 
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Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
(Untitled)
http://islamic-news.de/266/
Jan 4th 2015, 13:41
 
Libyen droht der Zerfall
Nationalisten gegen Islamisten
Milizen in Libyen bekämpfen sich ohne Rücksicht auf Verluste: Sie bombardieren Städte und Ölanlagen. Damit treffen sie die wichtigste Einnahmequelle des nordafrikanischen Landes, in dem zwei Regierungen und zwei Parlamente existieren.
 
Der Machtkampf zwischen Milizen in Libyen eskaliert. Im größten Öllager des Landes breitete sich am Wochenende ein von einem Granateneinschlag ausgelöstes Feuer aus. Die Regierung bat nach Angaben örtlicher Medien um internationale Hilfe bei den Löscharbeiten. Zudem griffen Kampfflugzeuge erstmals den Flughafen der Stadt Misrata an, wie der Nachrichtensender Al-Arabija berichtete. Von dort stammt eine der größten Milizen des Landes, die auf der Seite der Islamisten kämpft.
Libyens bewaffnete Gruppen sind aus den Revolutionsbrigaden hervorgegangen, die einst gemeinsam den Aufstand gegen den Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi probten. Inzwischen bekämpfen sich vor allem ein Bündnis islamistischer Gruppen und nationalistische Kräfte um die selbst ernannte Libysche Armee des pensionierten Generals Chalifa Haftar. Es gibt zwei Parlamente und zwei Regierungen. Die Islamisten unterstützen die in Tripolis, die anderen die in Tobruk. Die im östlichen Tobruk ist auch international anerkannt.
Deren Innenminister Omar al-Sinki bat nach Angaben der Zeitung "Libya Herald" nun um US-amerikanische und italienische Hilfe bei den Löscharbeiten am Al-Sidra-Öl-Lager. Dort griffen die Flammen laut Medienportal "Al-Wasat" bereits auf einen fünften Tank über. Experten gingen davon aus, dass die Löscharbeiten mindestens eine Woche andauern. In dem Depot lagern insgesamt 17 Öltanks.
Islamisten hatten vor zwei Wochen mit Angriffen auf Ölanlagen der Region mit wichtigen Ölhäfen begonnen. Die UN-Mission in Libyen warnte vor Konsequenzen für Wirtschaft und Umwelt. Der Ölexport ist Libyens wichtigste Einnahmequelle. Angesichts der fortwährenden Kämpfe wurde die Produktion deutlich gedrosselt.
 
 
 
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Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
(Untitled)
http://islamic-news.de/286/
Jan 6th 2015, 11:08
 
Afghanistan: NATO-Totalversagen in Reinkultur
Ganze 13 Jahre lang bemühten sich die USA und die NATO-Vasallen in Afghanistan vergeblich darum, die Taliban – einstige HiWis der CIA – vernichtend zu schlagen. Doch die Mission scheiterte auf ganzer Länge. Geblieben sind zusätzliche Schulden für die teilnehmenden Staaten und über 3.200 tote Soldaten. Dafür sollen die Taliban nun an der neuen afghanischen Regierung beteiligt werden.
 
Der Kriegseinsatz der NATO als Reaktion auf die Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 dauerte nunmehr 13 Jahre an. Dabei wurden insgesamt wohl mindestens 1 Billion Dollar verpulvert. 773 Milliarden davon entfallen nach offiziellen Angaben auf die USA, die rund 70 Prozent des gesamten Kontingents stellten. Dabei zeigt es sich, dass die Rüstungsindustrie wohl der grösste Nutzniesser dieser Aktion war.
 
Denn die afghanische Bevölkerung, die in den letzten Jahrzehnten schon genügend kriegerische Auseinandersetzungen miterleben musste, lebt nun in einem völlig zerstörten Land. Rund die Hälfte der afghanischen Kinder gelten als unterernährt, die Säuglingssterblichkeit erreicht den globalen Spitzenwert und die Schulbildung für Mädchen ist nach wie vor eine Ausnahmeerscheinung. Dafür mussten in dieser Zeit mindestens 100.000 Afghanen ihr Leben lassen. Darunter unzählige Zivilisten.
Erfolgreich war die ganze Aktion nicht. Am Hindukusch wurde nämlich weder Deutschland verteidigt, noch ein Krieg gegen den Terrorismus geführt. Dafür haben sich einige Leute auf Kosten der afghanischen Bevölkerung und der westlichen Steuerzahler eine goldene Nase verdient. Das Land selbst ist politisch instabil wie seit jeher und die Taliban sollen nun Teil der Regierungskoalition werden. So nach dem Motto: Wenn man sie nicht erfolgreich bekämpfen kann, dann muss man sie eben integrieren. Einige Jahre und ein paar tausend Tote später kommt es langsam wieder so, wie es vor dem Krieg schon war.
Contra-magazin.de
 
 
 
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www.islamic-news.de
 
Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
(Untitled)
http://islamic-news.de/247/
Jan 2nd 2015, 11:19
 
 
Henkel will Salafisten an Ausreise nach Syrien hindern

Die Gewalt der Terrormiliz IS in Syrien bereitet den Politikern Sorgen. Auch weil junge Männer zum Kämpfen dorthin reisen und möglicherweise zurückkehren, um in Deutschland Attentate zu verüben. Innensenator Henkel will die Gefahr im Vorfeld bekämpfen.
 
Junge islamische Extremisten werden nach Einschätzung der Berliner Sicherheitsbehörden auch im neuen Jahr in die Kampfgebiete in Syrien reisen. 80 Salafisten seien bisher in die Kriegsgebiete ausgereist, sagte Innensenator Frank Henkel (CDU) der Deutschen Presse-Agentur. „Die Tendenz ist nach derzeitigen Erkenntnissen weiter steigend."
Henkel betonte, eine „echte, ernstzunehmende Gefahr" für Deutschland seien vor allem die Rückkehrer. „Weil sie eine besondere Radikalisierung erfahren haben, mit Gewalt zu tun hatten, an Waffen ausgebildet wurden und kampferprobt sind."
 
Henkel plant nun ein Programm zur Vorbeugung. „Neben Maßnahmen wie der Verhinderung der Ausreise ist vor allem die Prävention wichtig." Seine Verwaltung arbeite derzeit an einem entsprechenden Berliner Präventionsprogramm. Dabei sollen staatliche und nicht-staatliche Stellen zusammenarbeiten und deren Aktivitäten gebündelt werden. „Natürlich suchen wir dabei auch eine Zusammenarbeit mit Moscheevereinen", sagte Henkel.
Das Konzept soll im ersten Quartal 2015 vorgelegt werden. Henkel will für den Bereich Prävention und Salafismus zusätzliche Personalstellen in seinem Ressort einplanen. In den Beratungen über den Doppelhaushalt 2016/2017 will er das Thema ansprechen. „Es geht hier um eine der zentralen sicherheitspolitischen Herausforderungen", sagte Henkel. „Ich sehe daher eine gute Ausgangsbasis, auch die SPD von der Notwendigkeit zusätzlicher Mittel zu überzeugen." (dpa)

www.berliner-zeitung.de
 
 
 
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www.islamic-news.de
 
Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
(Untitled)
http://islamic-news.de/317/
Jan 7th 2015, 12:08
 
Al Sisi fordert Modernisierung des Islams

Was die Arabischen Diktatoren den Muslimen und den Gelehrten schon seit Jahren im Geheimen aufzwingen wollen, wird nun immer deutlicher und offenkundiger.
 
So fordert der ägyptische Präsident Al Sisi nun offen und ohne Scham, dass der Islam verändert und angepasst werden soll.
Dabei sprach er vor der Azhar Universität und forderte die Gelehrten auf einen solchen angepassten Islam zu vermitteln.
 
 
Machtwort des neuen ägyptischen Herrschers: Präsident al-Sisi beklagt den Niedergang des Islam. Ihn stört, dass der Islam vom Rest der Welt nur als Quelle von Angst und Mord wahrgenommen werde.
Lange war die jordanische Königin Rania die Einzige von Rang und Namen in der arabischen Welt, die den Terror der Miliz Islamischer Staat zu kritisieren gewagt hatte. Mit starken Worten prangerte sie in einer Rede vor 600 Medienvertretern und Politikern in Abu Dhabi an, dass die islamistische Terrormiliz in ihrem "Kalifat" mit ihrer Interpretation des Islam die Weltreligion pervertiere und 1,6 Milliarden Muslime quasi kidnappe.
Seit Jahresbeginn gibt es eine weitere mächtige Stimme im vielstimmigen arabisch-islamischen Kanon, die angesichts des moralischen Niedergangs des Islam durch die Barbarei der IS-Mörder eine islamische Reformation, sogar eine Revolution fordert. Der frühere ägyptische Armeechef und heutige Präsident Abdel Fattah al-Sisi plädierte in seiner Neujahrsansprache für eine Neuinterpretation des Islam. Er sprach an der altehrwürdigen Al-Azhar-Universität zu Kairo, der höchsten religiös-rechtlichen Instanz im sunnitischen Islam, was seinen Worten zu wahrhaftiger Tragweite verhalf.
Al-Sisi, ein Muslim mit säkularen Tendenzen und antiklerikalen Reflexen, las in seiner Ansprache den Muslimen im Allgemeinen und den Rechtsgelehrten im Besonderen die Leviten. "Das Werk der islamischen Texte und Ideen, die wir über die Jahrhunderte als heilig erklärt haben, erzürnt die gesamte Welt", sagte das Staatsoberhaupt. Es könne nicht sein, dass 1,6 Milliarden Muslime die restliche Weltbevölkerung töten wollten, nur um selbst leben zu können. "Die islamische Weltgemeinschaft (Umma) wird zerrissen, zerstört und ist verloren – durch unsere eigenen Hände."
In seinem eindringlichen Appell an die religiösen Führer mahnte al-Sisi, es sei unfassbar, dass das, was die Muslime als ihr religiöses und heiliges Erbe betrachteten, für sie selbst und den "Rest der Welt als Quelle der Angst, der Gefahr des Mordens und der Zerstörung wahrgenommen wird. Unmöglich!"
"Wir brauchen eine religiöse Revolution"
Al-Sisi machte dabei sehr wohl einen Unterschied zwischen der Religion Islam und deren Auslegung oder Interpretation. Es sei fast unmöglich, sich von der herrschenden religiösen Meinung zu lösen, meinte der 60-Jährige. "Sie können nicht fühlen und verstehen, was ich meine, wenn Sie weiterhin in Ihrem Denkschema gefangen sind", schrieb er den anwesenden Rechtsgelehrten ins Stammbuch. "Sie müssen aus sich selbst heraustreten, um in der Lage zu sein, die Dinge aus einer erhellenden Perspektive zu betrachten und zu interpretieren. Wir brauchen eine religiöse Revolution. Und sie Imame sind dafür verantwortlich. Die gesamte Welt wartet auf Ihren nächsten Schritt."
Es war die erste grundsätzliche gesellschaftspolitische Einlassung al-Sisis seit seiner Amtsübernahme am 8. Juni vergangenen Jahres. Der neue starke Mann im ägyptischen Präsidentenpalast ist wieder ein Mann des Militärs. Anders als sein vor Gericht stehender Vorvorgänger Husni Mubarak wurde al-Sisi vom Volk gewählt, doch ein "lupenreiner Demokrat" ist er nicht.
Al-Sisi ließ die Muslimbruderschaft in seinem Land verfolgen und niederschlagen, Tausende Mitglieder der Bewegung sind in Haft, etliche wurden bereits abgeurteilt. Teilweise ergingen Massentodesurteile nach juristisch fragwürdigen Schnellprozessen. Auch der Präsident von Gnaden der Muslimbrüder, Mohammed Mursi, wartet im Gefängnis auf seinen Prozess.
Al-Sisi fordert eine religiöse Revolution, aber eine gesellschaftliche sucht er zu unterbinden. Weiterhin gehen Militär und Justiz scharf gegen Kritiker vor. Gerade wurde der bekannte und über Ägyptens Grenzen hinaus populäre Herzchirurg undSatiriker Bassam Jussef wegen "Verunglimpfung des Präsidenten" zu einer Geldstrafe in bizarrer Höhe verurteilt, die den 40-Jährigen in den Ruin treiben wird: umgerechnet 5,4 Millionen Euro. Den gleichen Betrag soll der ägyptische Privatsender zahlen, der Jussefs Satiresendung ausgestrahlt hatte.
Der Prozess rührt zwar noch aus der Regierungszeit Mursis, doch der neue Präsident versäumte es, mit einer Begnadigung ein Zeichen der Versöhnung, der Aufgeschlossenheit und der eigenen Souveränität zu setzen. Aber die Machthaber am Nil, ob Muslimbrüder oder Autokraten im Generalsrang, können mit dieser Art von Humor nicht umgehen.
Kritik an seiner Person schätzt der neue Pharao keineswegs. Und so einer wie Bassam Jussef, den die Ägypter nicht ohne Stolz als "ihren Jon Stewart" unter Bezug auf den berühmten US-Komiker bezeichnen, lässt sich nicht steuern oder instrumentalisieren. Seine populäre Show "al-Barnamag" (das Programm) beendete er im vergangenen Juni nach Drohungen gegen seine Person und seine Familie mit einem Seitenhieb auf die Situation in Ägypten: "Wir leben in den wundervollsten Jahren der Demokratie in Ägypten – und wer das nicht so sieht, dem soll die Zunge herausgeschnitten werden."
Die ägyptische Justiz steht nicht erst seit al-Sisi im Verdacht, Erfüllungsgehilfin des Präsidenten zu sein. Auch die britische Menschenrechtsanwältin Amal Clooney wirft der ägyptischen Justiz fehlende Unabhängigkeit vor. Die Anwältin, die mit Hollywood-Star George Clooney verheiratet ist und einen angeklagten Journalisten des arabischen Nachrichtensenders al-Dschasira vertritt, beklagte gegenüber dem britischen "Guardian", sie sei an der Vorstellung eines Berichts über die Unabhängigkeit von Richtern und Staatsanwälten in Ägypten gehindert worden.
Ägyptens Oberstes Gericht will den Prozess gegen drei Al-Dschasira-Journalisten neu aufrollen. Sie waren zu Haftstrafen zwischen sieben und zehn Jahren verurteilt worden. Clooney hofft, dass ihr Mandant, der Staatsbürgerschaften Ägyptens und Kanadas hat, des Landes verwiesen wird. Auch die Verteidiger des australischen Al-Dschasira-Journalisten Peter Greste setzen auf dessen Ausweisung. Den beiden und dem Ägypter Baher Mohammed wird die Unterstützung der verbotenen islamistischen Muslimbruderschaft vorgeworfen.
Die von al-Sisi eingeforderte religiöse Erneuerung kostet den Präsidenten nicht viel, weil er selbst sie nicht leisten muss. Für alles andere aber ist er verantwortlich, für gesellschaftliche Reformen ebenso wie für politische und wirtschaftliche. Es wird interessant sein zu beobachten, wer von beiden zuerst liefert: die Rechtsgelehrten der al-Azhar oder der Präsident.

welt.de
 
 
 
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Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
(Untitled)
http://islamic-news.de/292/
Jan 6th 2015, 11:16
 
Krieg der Herzen und Ansichten
 
 
 
 
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Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
(Untitled)
http://islamic-news.de/271/
Jan 4th 2015, 14:11
 
Zukunft der Muslime:
Deutschland … oder Hijra ?

 
Man fühlt sich als Muslim hierzulande immer mehr in die Ecke gedrängt und man ist weit davon entfernt seine Religion frei ausleben zu können.
 
Insbesondere in der jüngsten Vergangenheit haben sich die Anfeindungen und die Regelrechte Bekämpfung der praktizierenden Muslime noch einmal deutlich verstärkt. Es wird auch immer deutlicher, dass der authentische Islam in Deutschland nicht toleriert wird.
 
Politiker aller Parteien stellen immer wieder deutlich und offen klar, dass der „Fundamentale Islam" also der Islam der auf Quran und Sunna basiert und nach dem Vorbild des Gesandten Allahs (saw) und dem Verständnis der Sahaber praktiziert wird, in Deutschland weder akzeptiert noch toleriert wird.
 
Sie machen auch gar kein Geheimnis mehr daraus, dass der Islam angepasst werden muss, um in Deutschland geduldet zu werden. Und jeder der sich gegen eine „Modernisierung" wehrt wird als potenzieller Terrorist gebrandmarkt und auf verschiedene Arten und Weisen bekämpft und an der Ausübung seiner Religion gehindert.
 
Viele Brüder und Schwestern fragen sich deshalb zu recht, ob es in unserer heutigen Situation erlaubt ist in Deutschland zu leben oder ob es Pflicht für uns ist, die Auswanderung (Hijra) zu vollziehen..
 
Der Prophet (saw) sagte:
Die Hijra hört nicht auf solange die Taube noch angenommen wird. Und die Taube wird solange angenommen bis die Sonne vom Westen aufgeht.
 
(Abu Dawud, Ahmad – Sahih)
Mit dieser Frage sollte sich also jeder ein wenig genauer auseinandersetzen. Wobei wir als Muslime immer berücksichtigen müssen, dass wir bei unseren Entscheidungen nicht irgendwelchen Meinungen oder Bedürfnissen folgen, sondern wir müssen schauen was Allah (swt) und sein Gesandter (saw) uns zu dieser Angelegenheit berichtet, geraten oder sogar befohlen haben.
 
(33:36) Weder für einen Gläubigen Mann, noch für eine Gläubige Frau, gibt es, wenn ALLAH (swt) und sein Gesandter (saw) eine Angelegenheit entschieden haben, die Möglichkeit, in ihrer Angelegenheit zu wählen.
Wir müssen ein solches Urteil vollständig akzeptieren und schauen wie die Salaf Salih dies in die Praxis umgestzt haben um uns ein beispiel an ihnen zu nehmen.
 
Aber bevor wir uns die Thematik genauer anschauen sollten wir darauf achten das wir unsere Entscheidung nicht schon im Vorfeld fest gemauert haben und der Wahrheit gar keine Möglichkeit geben in unsere Herzen ein zu dringen.
 
(50:36) Darin ist wahrlich eine Ermahnung für jemanden, der Herz hat oder hinhört, während er (geistig) anwesend ist.
Gerade bei solchen wichtigen Themen wie z.B. der Hijra ist die Gefahr sehr groß das unsere Gelüste uns beeinflussen und wir uns nicht neutral und sachlich genug mit dem Thema befassen.
 
(38:26)…Und folge nicht der Neigung, auf das sie dich nicht von ALLAHs Weg abirren lässt.
 
(28:50) Und wer ist weiter abgeirrt, als jemand der seiner Neigung folgt, ohne Rechtleitung von ALLAH.
Denn der gerade Weg, also der Weg der Erfolgreichen zeichnet sich eben gerade dadurch aus, das man selbst die Dinge akzeptiert, die der eigenen Nafs widersprechen und ihr schwer fallen.
 
Allah (swt) sagt sinngemäß im Quran:
 
(4:97) Diejenigen, die die Engel abberufen, während sie sich selbst unrecht tun, zu jenen sagen sie: „worin habt ihr euch befunden ?" sie sagen: „wir waren unterdrückte im Lande" Sie (die Engel) sagen: „ War ALLAHs Erde nicht weit genug, so dass ihr darauf hättet auswandern können ?" Jene aber, deren Zufluchtsort wird die Hölle sein, und wie Böse ist der Ausgang.
 
(4:98) Ausgenommen die Unterdrückten unter den Männern, Frauen und Kindern, die keine Möglichkeit haben auszuwandern und auf dem Weg nicht rechtgeleitet sind.
 
(4:99) Jenen wird Allah vielleicht verzeihen. Allah ist Allverzeihend und Allvergebend.
Ibn Kathir (ra) schreibt in seinem Tafsir, das dies das Urteil der Muslime war die nach der Hijra in Mekka zurück geblieben sind. Ibn Kathir zitiert die Ausage von Adahak (ra) in der er die Ayat weiter erklärt; ……. und diese Ayat wurde darüber hinaus auch im allgemeinen für diejenigen herab gesandt, die unter den Mushrikin bleiben obwohl sie in der lage sind die Hijra zu vollziehen und ihre Religion nicht vollständig ausleben können. Diese begehen eine Ungerechtigkeit an ihrer eigenen Seele und Handeln auf verbotene weise und darüber gibt es keine Meinungsverschiedenheit.
 
Die Möglichkeit seine Religion vollständig und uneingeschränkte ausleben zu können ist die einzige Ausnahme die man bei den Salaf Salih findet, die es einem erlaubt im Lande der Ungläubigen zu bleiben außer für diejenigen die wirklich überhaupt keine Möglichkeit haben auszuwandern. Das gilt allerdings nicht für diejenigen die um ihre Versorgung oder ihren Wohlstand fürchten oder Sonstiges, sondern nur für diejenigen die wirklich nicht in der Lage dazu sind, wie z.B. schwere Erkrankungen die es unmöglich machen zu reisen etc..
 
Kein anderer Grund wie z.B. studium, Geld, Beruf, Familie, Dawa oder sonstiges rechtfertigt das Verbleiben unter den Muschrikin wenn man seine Religion nicht vollständig ausleben kann.
 
Missverständnisse entstehen oft bei der interpretation von „Uneingeschränktem oder vollständigem ausleben der Religion". Das heißt nicht das man einen Bart tragen, oder in die Moschee gehen darf. Sondern die großen Gelehrten haben die Bedeutung erklärt und deutlich gemacht das dies strengen Kriterien unterliegt und das die Muslime tatsächlich in keinsterweise beim Ausleben ihrer Religion eingeschränkt werden dürfen. Also das man weder unterdrückt oder Diskriminiert wird, noch an einer einzigen Pflicht oder Ibadat gehindert wird.
 
Und es bedeutet auch das man zu keiner Sünde verleitet oder gar gezwungen wird und das die Zeichen des Kuffr und des Schirks nicht offen gezeigt werden und das Allah (swt), sein Gesandter (saw), der Islam und die Muslime weder beleidigt noch diffamiert werden dürfen.
 
Darüber hinaus gilt die Ausnahme nur dann, wenn das Land den Islam in keinsterweise bekämpft, also weder militärisch, politisch, noch finanziell oder auf sonst irgendeine Weise.
 
Der Islam muss offenkundig ausgelebt werden können, das bedeutet auch, dass das Aufrufen und das lehren des authentischen Islams weder erschwert noch verhindert oder verboten werden darf.
 
Damit ist nicht irgendein „Islam" gemeint dem man sich zurecht bastelt bis er „Kuffar-konform" ist, sondern gemeint ist der authentische Islam nach dem Vorbild des Gesandten (saw) und dem Verständnis der Sahaber und denjenigen die ihnen folgten. Mit allen Bestandteilen den der Islam nun mal beinhaltet, wie z.b. Walaa wal Baraa, Hijra, Jihad, Kuffr bi Taghut usw.
 
Das Aufrufen zu all diesen Dingen muss ohne Schwierigkeiten und Beeinträchtigungen möglich sein ansonsten kann man weder von offenkundigem noch von einem uneingeschränkten Ausleben des Islams sprechen.
Wenn wir uns unsere Situation anschauen dann müssen wir leider feststellen, das keine dieser bedingungen für eine Ausnahme auf uns zutrifft geschweige denn, dass wir alle erforderlichen Bedingungen erfüllen.
 
Darüber hinaus erklären uns die Gelehrten das das uneingeschränkte Ausleben des Islams auch nach den vorangegangenen Bedingungen nicht gegeben ist solange bis man ihre Religionen offen verurteilt, Baraa von ihnen macht und ihnen offen Feindschaft zeigt.
So wird beispielsweise im Buch Majmura Tauhid von Muhammad ibn Abdul wahab folgende Frage gestellt und beantwortet.
 
Was sagt ihr zu jemandem der neu in den Islam eintritt während er in einem Land lebt, dessen Menschen dem Islam und den Muslimen Feindschaft zeigen. Wenn dieser nun keine Hijra macht weil er unter Umständen lebt die es ihm äußerst schwer machen auszuwandern. Er allerdings den Islam und die Muslime liebt und den Schirk und seine Anhänger hasst.
 
Ist solch eine Person ein Muslim oder ein Kafir ?
 
Antwort:
 
Wenn dieser Mann den Tauhid richtig verstanden hat und akzeptiert. Ihn liebt und seine Anhänger liebt. Und den Schirk kennt und hasst und seine Anhänger hasst.
 
Aber seine Landsleute Kuffr und Schirk begehn und er nicht auswandert so bedarf es einer ausfürlicheren Antwort.
 
Also wenn er fähig ist seine Religion offenkundig zu praktizieren, und sich von ihnen und ihrer Religion lossagt (Baraa). Und ihnen ihren Kuffr aufzeigt und offen seine Feinschaft ihnen gegenüber zeigt.
 
Und wenn er keinerlei Fitan (Versuchungen) ausgesetzt wird, sei es von Seiten seines Umfeldes oder durch sein Vermögen oder durch irgendeine andere Angelegenheit.
 
Wenn er all diese Bedingungen erfüllt so ist er kein Kafir allerdings wenn er fähig ist die Hijra zu vollziehen und es nicht tut, und in diesem Zustand verstirbt so befürchten wir dennoch das er zu jenen gehört die in dieser Ayat erwähnt werden.
 
(4:97) …..Jene aber, deren Zufluchtsort wird die Hölle sein, und wie Böse ist der Ausgang.
Allah (swt) hat nur diejenigen entschuldigt, die keinerlei Möglichkeit haben und auf dem Weg nicht Rechtgeleitet sind.
 
Und diese Ausnahme trifft heute auf fast niemanden zu.
 
Doch ist es in der Wirklichkeit auch so, das die Muschrikin niemanden unter sich leben lassen, der das zuvor beschriebene Verhalten aufweist.
 
Vielmehr töten sie so jemanden, oder aber sie vertreiben ihn……
 
(Majmura Tauhid
 
Antwort von Scheikh Hussein und Scheikh Abdullah ibn Scheikh Muhammad ibn Abdul Wahab)
Schaut euch einmal die Antwort der Gelehrten genau an ! Sie sagen wenn er all diese Voraussetzungen erfüllt, so ist er kein Kafir. Also nicht das es dann in Ordnung oder unbedenklich wäre, vielmehr sehen sie selbst dann keine ausreichende Entschuldigung dafür und fürchten das ihn das Urteil dieser Ayat erwartet.
Über das allgemeine Verbot unter den Mushrikin zu leben gibt es auch gar keine Meinungsverschiedenheit bei den Salaf Salih, das liegt unter anderem auch an den klaren Aussagen des Gesandten Allahs (saw).
 
Der Prophet (saw) sagte:
 
Wer sich unter den Mushrikin aufhält und unter ihnen lebt, der gehört zu Ihnen ! (Abu Dawud)
Oder in einem anderen Hadith.
 
Jarir (r) kam zum Propheten (saw) und sagte: Oh Gesandter ALLAHs, gib mir deine Hand, so dass ich Bayah machen kann und gib mir deine Bedingungen, was möchtest du von mir ? Der Gesandte ALLAHs (saw) antwortete: Die Bayah ist, das du ALLAH dienst, das Gebet verrichtest, die Zakah bezahlst, und das du den Muslimen Ratschläge gibst und das du die Mushrikin verlässt. (Sahih An-Nasai)
 
Das Verlassen der Mushrikin war Teil der Bayah von Jarir (r), also eine Bedingung um den Islam überhaupt annehmen zu können.
Oder in einem anderen Hadith sagt der Gesandte ALLAHs (saw):
 
Ich sage mich los von jedem Muslim, der unter den Ungläubigen lebt. (Abu Dawud und andere, von Albani als Sahih eingestuft)
Und er Prophet (saw) sagte auch:
 
„Allah der Erhabene akzeptiert die Taten eines Götzendieners nicht, nachdem er Muslim wurde, solange er nicht von den Götzendienern zu den Muslimen auswandert". (Ibnu Madja, An Nasai).
 
"Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern!"
 
(Sura 4:89)
 
Der Gesandte ALAHs (saw) sagte in einem weiteren Hadithen:
 
Lasst euch nicht , durch das Feuer der Mushrikin erleuchten.
 
Man soll sich so weit von ihnen entfernen so dass man nicht einmal ihre Lichter sehen kann.
 
Ibn Kathir sagt zu diesem Hadithen. Das man nicht einmal in der Nähe der Mushrikin leben soll und schon gar nicht in ihren Ländern. Er sagt entfernt euch von ihnen und wandert aus ihren Ländern aus.
Allah (swt) sagt in einer anderen Ayat;
 
(Sure 11:113) Seid nicht nahe zu (oder sucht keine stütze bei) denen, die Unrecht tun, sonst berührt (erfasst) euch das (Höllen)feuer; ihr habt außer Allah keine Schutzherren. Dann wird euch keine Hilfe zuteil werden.
Scheikhul Islam Muhammad ibn Abdul Wahab hat die Gründe aus Quran und Sunna aufgezählt, die wenn man eine von ihnen begeht, so wie in dem Quranvers angedroht vom Höllenfeuer berührt/ erfasst wird.
 
Einer der von ihm aufgeführten Punkte ist, sie zu Freunden oder Vertrauten zu nehmen.
 
Ein anderer Punkt, ist das man unter ihnen lebt.
Es gibt noch unzählige weitere Aussagen aus Quran, Sunnah und von den großen Gelehrten, die das Zusammenleben und das nah sein zu den Muschrikin verurteilen und die Muslime dazu auffordern sich von ihnen zu entfernen und loszusagen. Dafür ist es wichtig das wir die Lehre von al Walaa wal Baraa lernen und verstehen.
 
Das ist ein Thema vor dem viele Prediger heutzutage einen großen Bogen machen um nicht als Radikal oder Hetzer bezeichnet zu werden. Allerdings ist dies nunmal ein Fundamentaler bestandteil des Islams und jeder Muslim muss dies kennen und danach handeln und leben.
 
Und dies ist keineswegs als Hetze zu verstehen denn der Islam gibt jedem Menschen und jedem Lebewesen sein individuelles und gerechtes Recht und danach müssen wir als Muslime handeln und unseren Umgang danach richten ohne zu übertreiben noch zu untertreiben.
 
Dem wahren Muslim genügt ein einziger Beweis um sich von einem Verbot fern zu halten oder einer Pflicht nach zu kommen. Doch bei dieser Thematik wird man schnell feststellen dass es dutzende Beweise aus Quran Sunnah und von den Salaf Salih gibt, die das zusammen leben und das „nah" sein zu den Ungläubigen verurteilen und verbieten.
 
Um den Beitrag nicht zu sehr in die länge zu ziehen schauen wir uns einmal die Gründe an die dafür sprechen hier zu bleiben.
Aus Islamischer Perspektive spricht eigentlich rein gar nichts dafür. Denn niemand kann ernsthaft behaupten, das unser hieriges Leben sich Positiv auf unseren Iman, unsere Taten oder auf das Wohlgefallen Allahs auswirkt.
 
Bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema hat es mich sehr überrascht wie eindeutig der Hukm (Urteil) Allahs in dieser Angelegenheit ist wenn wir versuchen die Angelegenheit nüchtern und sachlich aus der islamischen Perspektive zu beurteilen.
 
Sheikh Hamad Ben Ateeq, möge Allahs Barmherzigkeit auf ihm sein, sagte:
 
In dem Buch Allahs ist kein Gesetz deutlicher und wichtiger, als das Gesetz von al-Wala`wa-`l-Bara` nach der Voraussetzung des Tauhids und dem Verbieten des Gegenteils.
Ebenso find ich es überaschend und auch beängstigend wie ich und vermutlich auch viele andere diese Thematik verdrängen, ignorieren und es uns teilweise sogar zurecht machen.
 
Viele von uns entschuldigen sich durch die Dawa die wir hier machen allerdings ist der Verbleib in einem Land der Muschrikin zum Zwecke der Dawa keineswegs zulässig wenn wie bereits oben erwähnt der Islam nicht vollständig praktiziert werden kann.
 
Aber wenn man Dawa machen möchte kann man das gerade in der heutigen Zeit, in der die Dawa größtenteils übers Internet realisiert wird auch andern orts fort führen ohne Allah (swt) dabei ungehorsam zu sein und seinen eigenen Din und Iman zu schädigen.
 
Rechtfertigungen um hier zu bleiben finden wir hingegen fast nur bei unserer Nafs und bei einigen aktuellen Gelehrten oder Predigern, die sich aber auch in vielen anderen Dingen unterscheiden worauf sich die Salaf Salih befanden.
 
Für einige Brüder und Schwestern ist die Einsicht für die Notwendigkeit einer Hijra zwar vorhanden, aber sie sind sich unsicher im Bezug auf das Ziel ihrer Hijra und dies veranlasst sie die Angelegenheit einfach auf zu schieben.
 
Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, für sich selbst und für seine Familie einen Ort und ein Umfeld auszuwählen in dem er Allah (swt) best möglich dienen kann.
Wenn es ein Darul Islam gibt so muss man dorthin auswandern. Ist dies nicht der Fall so
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Jan 4th 2015, 13:39
 
Saudi-Arabiens König Abdullah an Lungenentzündung erkrankt
Riad (APA/Reuters/AFP) – Das 90 Jahre alte Staatsoberhaupt Saudi-Arabiens, König Abdullah bin Abdul Aziz Al-Saud, ist an einer Lungenentzündung erkrankt. Er musste am Freitag künstlich beatmet werden, sein Zustand sei aber stabil, teilte das saudische Kabinett in Riad mit.
 
Abdullah war bereits am Mittwoch ins Krankenhaus eingeliefert worden. Über den Gesundheitszustand des Herrschers der ölreichen Nation gibt es seit längerem Gerüchte. 2012 war Abdullah bereits zum dritten Mal am Rücken operiert worden, im gleichen Jahr ernannte er seinen Halbbruder Salman zum saudischen Kronprinzen. Dieser übernahm seither eine Vielzahl der Amtsgeschäfte und gilt als aussichtsreichster Nachfolger auf den Thron.
ttp://www.tt.com/
 
 
 
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Jan 3rd 2015, 13:47
 
 
Jugendliche greifen Koran-Aktivisten an
Vorfall am Samstag: Staatsschutz sucht dringend Zeugen
 
 
Bielefeld. Der Bielefelder Staatsschutz hat Ermittlungen gegen eine Gruppe Jugendlicher aufgenommen, nachdem sie mehrere Personen angegriffen hatten, die am Samstag, 27. Dezember, in der Bielefelder Innenstadt kostenlos Koranbücher verteilt haben.
 
 
Laut Polizeimeldung kam es gegen 15:30 Uhr in der Bielefelder Fußgängerzone – Bahnhofstraße, in Höhe des Karstadt-Kaufhauses – zu der körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Betreibern des Koran-Standes sowie einer Gruppe von 8 bis 10 schwarz gekleideten Jugendlichen.
Vorangegangen war zunächst ein kurzes Wortgefecht. Dann traten und schlugen die Jugendlichen auf die Betreiber des Standes ein.
Ob jemand bei dem Vorfall verletzt wurde, konnte Polizeisprecher Michael Kötter ebenso wenig beantworten wie die Frage nach dem Auslöser des Streits. Auch ob die schwarz gekleidete Gruppe gezielt die Koranverteilaktion attackieren wollte oder ob sich der Angriff spontan ereignete, blieb am Montag unbekannt.
Der polizeiliche Staatsschutz benötigt deshalb nun Angaben zum Ablauf dieser Auseinandersetzung. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter Telefon (05 21) 54 50.

 
 
 
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Jan 6th 2015, 11:12
 
Politiker ruft zum Boykott von Muslimen auf
Tschechien: Zuletzt leugnete er die Existenz eines Konzentrationslagers, nun legt der tschechische Parlamentarier Tomio Okamura nach: Im Netz wettert er gegen Muslime – und verbreitet ganz konkrete Handlungsanweisungen.
Prag – Der tschechisch-japanische Politiker Tomio Okamura hat zur Schikane gegen Muslime in Tschechien aufgerufen. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte er am Wochenende einen ausführlichen Beitrag darüber, wie sowohl die Bürger als auch die Politiker gegen Muslime und den Islam vorgehen sollten.
 
Man solle "Hunde und Schweine" in der Umgebung von Moscheen Gassi führen, schlägt er in dem sozialen Netzwerk vor. Der Islam sieht Schweine als unrein an und verbietet den Verzehr. Außerdem rief Okamura zu einem Boykott von Geschäften auf, die von Muslimen betrieben werden. "Jeder gekaufte Kebap ist nur ein weiterer Schritt hin zu Burkas", so Okamura.
Der Sohn einer tschechischen Mutter und eines japanischen Vaters, ist Vorsitzender der rechtspopulistischen "Partei Morgenröte der direkten Demokratie". Diese nimmt immer stärkere ausländerfeindliche Züge an. Unter den zehn Millionen Einwohnern Tschechiens gibt es den Behörden zufolge nur rund 20.000 Muslime.
Der tschechische Senatsabgeordnete war bereits im vergangenen Jahr mit seinen Polemiken in die Schlagzeilen geraten – er leugnete die Existenz eines Konzentrationslagers im südböhmischen Lety während der Zeit des Nationalsozialismus. Der tschechische Menschenrechtsminister Jiri Dienstbier junior forderte Okamura damals auf, alle politischen Ämter niederzulegen.
spiegel.de
 
 
 
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Jan 3rd 2015, 13:51
 
Übergriffe dauern seit Monaten an.
Nach zwei Anschlägen auf Moscheen zu bzw. nach Weihnachten hat es Donnerstagfrüh, am Neujahrstag, in Schweden erneut in einer Moschee gebrannt. Die Polizei nannte als Ursache einen Molotowcocktail. Ähnliche Vorfälle gab es bereits vor Monaten.
Diesmal war ein islamisches Gebetshaus in der Stadt Uppsala, etwa 70 Kilometer nördlich von Stockholm, betroffen. „Jemand hat einen Brandsatz, einen Molotowcocktail, auf das Gebäude geworfen", sagte ein Sprecher der schwedischen Polizei gegenüber der norwegischen Nachrichtenagentur NTB am Donnerstag. „Er ist aber von selbst ausgegangen." Der Anschlag war bereits der dritte in etwas mehr als einer Woche. Radio Schweden (SR) berichtete von einem Zeugen, der gesehen haben soll, wie jemand einen Brandsatz auf das Gebäude warf.
 
 
Die Polizei ermittelt nun wegen Brandstiftung und vermutet einen rassistischen Hintergrund für die Tat. Bei einem Anschlag auf eine Moschee westlich von Stockholm waren erst am Christtag fünf Menschen verletzt worden. In der Nacht auf Montag brannte es im südschwedischen Eslöv in einer weiteren Moschee.
In Eslöv wurde ein Fenster eingeschlagen und ein Brand gelegt.
 
Auch in diesem Fall erklärte die örtliche Feuerwehr, alles deute auf Brandstiftung hin. „Ein Fenster ist zerstört, und es brannte in dem Gebäude und außerhalb", sagte Feuerwehrsprecher Gustaf Sandell gegenüber dem SR. Es gebe keine natürliche Erklärung für einen solchen Brand. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden, verletzt wurde niemand.
Anders bei dem Anschlag am Christtag in Eskilstuna. Dort erlitten fünf Menschen Rauchgasvergiftungen, Schnittwunden und Knochenbrüche und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Ein Brandsatz hatte in einer Moschee in der Stadt rund 90 Kilometer westlich von Stockholm ein Feuer ausgelöst, wie der örtliche Polizeisprecher, Lars Franzell, damals mitteilte. In dem Gebetshaus, das sich im Erdgeschoß eines Wohnhauses befindet, hatten sich zum Zeitpunkt der Tat nach unterschiedlichen Angaben 15 bis 70 Menschen aufgehalten. Nach dem Anschlag nahm der Geheimdienst SAPO Ermittlungen auf.
Der Vorsitzende der Vereinigung der Muslime in Schweden, Omar Mustafa, sagte nach dem Anschlag im Radiosender SR, das Land erlebe einen zunehmenden „Hass gegen Muslime". Regierungschef Stefan Löfven sagte im Radio, solche „Verbrechen" seien nicht hinnehmbar, Hunderte Menschen demonstrierten in Eskilstuna für mehr Toleranz und gegen Rassismus.
 
Rechte auf dem Vormarsch
Schweden hat sehr viele Flüchtlinge aufgenommen, gleichzeitig erlebt das skandinavische Land ein Erstarken ausländerfeindlicher Kräfte: Die rechte Partei Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) wurde bei der Parlamentswahl im September drittstärkste Kraft. Anfang Dezember zwang sie die Minderheitsregierung des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Löfven in die Knie: Die Rechtsextremen stimmten für den Haushaltsentwurf der konservativen Opposition, woraufhin die Regierung eine vorgezogene Neuwahl ankündigte.
 
Vandalenakte, Schmierereien, Brandstiftungen
Vor der derzeitigen Anschlagsserie war es im letzten Jahr bereits zweimal, im Jänner und im Juli, zu Angriffen auf islamische Einrichtungen gekommen. Ziemlich genau vor einem Jahr beschmierten Unbekannte den Eingang einer Moschee in der Hauptstadt Stockholm mit Hakenkreuzen. Mustafa nannte den Vorfall damals „traurig" und kritisierte mangelnden Schutz für muslimische Einrichtungen. Er sprach von einer Serie von Übergriffen, von denen die meisten gar nicht gemeldet würden.
Im Juli wurde eine Baustelle einer Moschee in der Stadt Norrköping, im Süden des Landes an der Ostsee-Küste gelegen, schwer beschädigt. Auch damals war die Ursache ein gelegtes Feuer. Ein Baucontainer, der als provisorischer Versammlungsraum diente, brannte vollständig aus. Der Rohbau der Moschee blieb unbeschädigt. Zwischen diesen beiden Taten kam es noch zu weiteren, von der Blockade eines Moscheeeingangs mit Holzbalken und Betonblocks über rassistische Schmierereien, angezündete Gebetsteppiche, verwüstete Räume bis zum Einschlagen von Fensterscheiben in Södertälje, Avesta, Flen, Helsingborg und weiteren Städten
 
 
 
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Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
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Jan 7th 2015, 12:07
 
Die Bedeutung von la ilaha il Allah
(Ausschnitt – Von Muhammad ibn Abdul Wahab)
Wisse möge Allah (swt) dir Barmherzig sein,
 
dass dieses Wort den unterschied zwischen dem Kuffr und dem Islam macht. Und es ist das Wort der Taqwa (Gottesfurcht), der festeste Halt, und es ist das, was Ibrahim (rs) zu einem bleibenden Wort unter seiner Nachkommenschaft gemacht hat, auf das sie umkehren mögen. Und gemeint ist nicht, es mit Unkenntnis seiner Bedeutung auszusprechen. Denn die Munafiqin (die Heuschler) sprechen es ebenfalls aus, und sie sind unter den Kuffar in der niedrigsten Tiefe des Feuers, obwohl sie beten und sadaqa geben. Doch gemeint ist, es (das bleibende Wort) auszusprechen, während man dieses mit dem Herzen versteht und es liebt, sowie seine Vertreter liebt, und jene zu hassen, welche es (das bleibende Wort) hassen und zum Feind nimmt.
Weiterlesen…
 
 
 
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Die Islamische Nachrichten- und Informationsseite
 
(Untitled)
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Jan 3rd 2015, 13:58
 
Muslimische Hilfswerke im Visier

Mehrere muslimische Hilfsorganisation sind im Visier des NRW-Verfassungsschutzes. Ihnen wird eine enge Beziehung zu der "salafistischen Szene" vorgeworfen und ein Verbot erwägt.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung erwägt ein Verbot muslimischer Hilfsorganisationen, die unter Salafismusverdacht stehen. Bei deren Beobachtung durch den Verfassungsschutz werde "fortwährend geprüft", ob aufgrund der Erkenntnisse vereinsrechtliche, ordnungsbehördliche oder strafrechtliche Maßnahmen "zielführend umgesetzt" werden könnten, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Antwort von Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf eine Kleine Anfrage der CDU-Opposition im Düsseldorfer Landtag. Vereine, deren Zwecke oder Tätigkeiten sich gegen die verfassungsgemäße Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richteten, könnten verboten werden.
 
Derzeit werden laut Jäger in NRW drei muslimische Hilfsorganisationen vom Verfassungsschutz beobachtet, bei denen es "klare Bezüge" in die salafistische Szene gebe. Dabei handele es sich um die Vereine Ansaar international, Helfen in Not und Medizin ohne Grenzen, die in Düsseldorf, Neuss und Sankt Augustin bei Bonn ansässig seien. Die Vereine seien von den Sicherheitsbehörden als "extremistisch" eingestuft. Unter dem "Deckmantel der humanitären Flüchtlingshilfe" betrieben diese Organisationen verfassungsfeindliche Aktivitäten, so Jäger.
 
Hilfswerke unterstützen notleidende Muslime im syrischen Bürgerkrieg
Ansaar international führe im gesamten Bundesgebiet Benefizveranstaltungen durch und unterstütze mit den Spenden "vordergründig" weltweit bedürftige Muslime. In seinen Organisationsstrukturen sei der Verein mit der deutschen Salafisten-Szene "verwoben", betonte Jäger. Auch bei Helfen in Not sei der Schwerpunkt der Aktivitäten die Unterstützung notleidender Muslime im syrischen Bürgerkrieg. Bei den Werbe- und Spendenaktionen träten regelmäßig "fest in der salafistischen Szene verwurzelte Akteure" auf. In die organisatorische Abwicklung der Hilfskonvois mit medizinischen Gütern und Kleidung seien ebenso "Personen des salafistischen Spektrums" eingebunden. Gleiche Strukturen weise der Verein Medizin ohne Grenzen auf.
Derzeit sind bei den Sicherheitsbehörden bundesweit 6.600 Salafisten registriert, davon 1.800 Personen in NRW. 2011 standen landesweit lediglich 500 Personen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Deutschlandweit sind laut NRW-Innenministerium mehr als 400 Salafisten ausgereist, um an Kampfhandlungen teilzunehmen, rund 130 stammen aus NRW. Davon sind laut den Behörden zwischenzeitlich 28 Personen wieder zurückgekehrt. Wegen salafistischer Bestrebungen werden an Rhein und Ruhr 30 der 850 Moscheen vom Verfassungsschutz überwacht. (KNA)
islamiq.de
 
 
 
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Jan 4th 2015, 13:41
 
Libyen droht der Zerfall
Nationalisten gegen Islamisten
Milizen in Libyen bekämpfen sich ohne Rücksicht auf Verluste: Sie bombardieren Städte und Ölanlagen. Damit treffen sie die wichtigste Einnahmequelle des nordafrikanischen Landes, in dem zwei Regierungen und zwei Parlamente existieren.
 
Der Machtkampf zwischen Milizen in Libyen eskaliert. Im größten Öllager des Landes breitete sich am Wochenende ein von einem Granateneinschlag ausgelöstes Feuer aus. Die Regierung bat nach Angaben örtlicher Medien um internationale Hilfe bei den Löscharbeiten. Zudem griffen Kampfflugzeuge erstmals den Flughafen der Stadt Misrata an, wie der Nachrichtensender Al-Arabija berichtete. Von dort stammt eine der größten Milizen des Landes, die auf der Seite der Islamisten kämpft.
Libyens bewaffnete Gruppen sind aus den Revolutionsbrigaden hervorgegangen, die einst gemeinsam den Aufstand gegen den Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi probten. Inzwischen bekämpfen sich vor allem ein Bündnis islamistischer Gruppen und nationalistische Kräfte um die selbst ernannte Libysche Armee des pensionierten Generals Chalifa Haftar. Es gibt zwei Parlamente und zwei Regierungen. Die Islamisten unterstützen die in Tripolis, die anderen die in Tobruk. Die im östlichen Tobruk ist auch international anerkannt.
Deren Innenminister Omar al-Sinki bat nach Angaben der Zeitung "Libya Herald" nun um US-amerikanische und italienische Hilfe bei den Löscharbeiten am Al-Sidra-Öl-Lager. Dort griffen die Flammen laut Medienportal "Al-Wasat" bereits auf einen fünften Tank über. Experten gingen davon aus, dass die Löscharbeiten mindestens eine Woche andauern. In dem Depot lagern insgesamt 17 Öltanks.
Islamisten hatten vor zwei Wochen mit Angriffen auf Ölanlagen der Region mit wichtigen Ölhäfen begonnen. Die UN-Mission in Libyen warnte vor Konsequenzen für Wirtschaft und Umwelt. Der Ölexport ist Libyens wichtigste Einnahmequelle. Angesichts der fortwährenden Kämpfe wurde die Produktion deutlich gedrosselt.
 
 
 
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Jan 7th 2015, 12:07
 
Die Bedeutung von la ilaha il Allah
(Ausschnitt – Von Muhammad ibn Abdul Wahab)
Wisse möge Allah (swt) dir Barmherzig sein,
 
dass dieses Wort den unterschied zwischen dem Kuffr und dem Islam macht. Und es ist das Wort der Taqwa (Gottesfurcht), der festeste Halt, und es ist das, was Ibrahim (rs) zu einem bleibenden Wort unter seiner Nachkommenschaft gemacht hat, auf das sie umkehren mögen. Und gemeint ist nicht, es mit Unkenntnis seiner Bedeutung auszusprechen. Denn die Munafiqin (die Heuschler) sprechen es ebenfalls aus, und sie sind unter den Kuffar in der niedrigsten Tiefe des Feuers, obwohl sie beten und sadaqa geben. Doch gemeint ist, es (das bleibende Wort) auszusprechen, während man dieses mit dem Herzen versteht und es liebt, sowie seine Vertreter liebt, und jene zu hassen, welche es (das bleibende Wort) hassen und zum Feind nimmt.
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Jan 4th 2015, 14:11
 
Zukunft der Muslime:
Deutschland … oder Hijra ?

 
Man fühlt sich als Muslim hierzulande immer mehr in die Ecke gedrängt und man ist weit davon entfernt seine Religion frei ausleben zu können.
 
Insbesondere in der jüngsten Vergangenheit haben sich die Anfeindungen und die Regelrechte Bekämpfung der praktizierenden Muslime noch einmal deutlich verstärkt. Es wird auch immer deutlicher, dass der authentische Islam in Deutschland nicht toleriert wird.
 
Politiker aller Parteien stellen immer wieder deutlich und offen klar, dass der „Fundamentale Islam" also der Islam der auf Quran und Sunna basiert und nach dem Vorbild des Gesandten Allahs (saw) und dem Verständnis der Sahaber praktiziert wird, in Deutschland weder akzeptiert noch toleriert wird.
 
Sie machen auch gar kein Geheimnis mehr daraus, dass der Islam angepasst werden muss, um in Deutschland geduldet zu werden. Und jeder der sich gegen eine „Modernisierung" wehrt wird als potenzieller Terrorist gebrandmarkt und auf verschiedene Arten und Weisen bekämpft und an der Ausübung seiner Religion gehindert.
 
Viele Brüder und Schwestern fragen sich deshalb zu recht, ob es in unserer heutigen Situation erlaubt ist in Deutschland zu leben oder ob es Pflicht für uns ist, die Auswanderung (Hijra) zu vollziehen..
 
Der Prophet (saw) sagte:
Die Hijra hört nicht auf solange die Taube noch angenommen wird. Und die Taube wird solange angenommen bis die Sonne vom Westen aufgeht.
 
(Abu Dawud, Ahmad – Sahih)
Mit dieser Frage sollte sich also jeder ein wenig genauer auseinandersetzen. Wobei wir als Muslime immer berücksichtigen müssen, dass wir bei unseren Entscheidungen nicht irgendwelchen Meinungen oder Bedürfnissen folgen, sondern wir müssen schauen was Allah (swt) und sein Gesandter (saw) uns zu dieser Angelegenheit berichtet, geraten oder sogar befohlen haben.
 
(33:36) Weder für einen Gläubigen Mann, noch für eine Gläubige Frau, gibt es, wenn ALLAH (swt) und sein Gesandter (saw) eine Angelegenheit entschieden haben, die Möglichkeit, in ihrer Angelegenheit zu wählen.
Wir müssen ein solches Urteil vollständig akzeptieren und schauen wie die Salaf Salih dies in die Praxis umgestzt haben um uns ein beispiel an ihnen zu nehmen.
 
Aber bevor wir uns die Thematik genauer anschauen sollten wir darauf achten das wir unsere Entscheidung nicht schon im Vorfeld fest gemauert haben und der Wahrheit gar keine Möglichkeit geben in unsere Herzen ein zu dringen.
 
(50:36) Darin ist wahrlich eine Ermahnung für jemanden, der Herz hat oder hinhört, während er (geistig) anwesend ist.
Gerade bei solchen wichtigen Themen wie z.B. der Hijra ist die Gefahr sehr groß das unsere Gelüste uns beeinflussen und wir uns nicht neutral und sachlich genug mit dem Thema befassen.
 
(38:26)…Und folge nicht der Neigung, auf das sie dich nicht von ALLAHs Weg abirren lässt.
 
(28:50) Und wer ist weiter abgeirrt, als jemand der seiner Neigung folgt, ohne Rechtleitung von ALLAH.
Denn der gerade Weg, also der Weg der Erfolgreichen zeichnet sich eben gerade dadurch aus, das man selbst die Dinge akzeptiert, die der eigenen Nafs widersprechen und ihr schwer fallen.
 
Allah (swt) sagt sinngemäß im Quran:
 
(4:97) Diejenigen, die die Engel abberufen, während sie sich selbst unrecht tun, zu jenen sagen sie: „worin habt ihr euch befunden ?" sie sagen: „wir waren unterdrückte im Lande" Sie (die Engel) sagen: „ War ALLAHs Erde nicht weit genug, so dass ihr darauf hättet auswandern können ?" Jene aber, deren Zufluchtsort wird die Hölle sein, und wie Böse ist der Ausgang.
 
(4:98) Ausgenommen die Unterdrückten unter den Männern, Frauen und Kindern, die keine Möglichkeit haben auszuwandern und auf dem Weg nicht rechtgeleitet sind.
 
(4:99) Jenen wird Allah vielleicht verzeihen. Allah ist Allverzeihend und Allvergebend.
Ibn Kathir (ra) schreibt in seinem Tafsir, das dies das Urteil der Muslime war die nach der Hijra in Mekka zurück geblieben sind. Ibn Kathir zitiert die Ausage von Adahak (ra) in der er die Ayat weiter erklärt; ……. und diese Ayat wurde darüber hinaus auch im allgemeinen für diejenigen herab gesandt, die unter den Mushrikin bleiben obwohl sie in der lage sind die Hijra zu vollziehen und ihre Religion nicht vollständig ausleben können. Diese begehen eine Ungerechtigkeit an ihrer eigenen Seele und Handeln auf verbotene weise und darüber gibt es keine Meinungsverschiedenheit.
 
Die Möglichkeit seine Religion vollständig und uneingeschränkte ausleben zu können ist die einzige Ausnahme die man bei den Salaf Salih findet, die es einem erlaubt im Lande der Ungläubigen zu bleiben außer für diejenigen die wirklich überhaupt keine Möglichkeit haben auszuwandern. Das gilt allerdings nicht für diejenigen die um ihre Versorgung oder ihren Wohlstand fürchten oder Sonstiges, sondern nur für diejenigen die wirklich nicht in der Lage dazu sind, wie z.B. schwere Erkrankungen die es unmöglich machen zu reisen etc..
 
Kein anderer Grund wie z.B. studium, Geld, Beruf, Familie, Dawa oder sonstiges rechtfertigt das Verbleiben unter den Muschrikin wenn man seine Religion nicht vollständig ausleben kann.
 
Missverständnisse entstehen oft bei der interpretation von „Uneingeschränktem oder vollständigem ausleben der Religion". Das heißt nicht das man einen Bart tragen, oder in die Moschee gehen darf. Sondern die großen Gelehrten haben die Bedeutung erklärt und deutlich gemacht das dies strengen Kriterien unterliegt und das die Muslime tatsächlich in keinsterweise beim Ausleben ihrer Religion eingeschränkt werden dürfen. Also das man weder unterdrückt oder Diskriminiert wird, noch an einer einzigen Pflicht oder Ibadat gehindert wird.
 
Und es bedeutet auch das man zu keiner Sünde verleitet oder gar gezwungen wird und das die Zeichen des Kuffr und des Schirks nicht offen gezeigt werden und das Allah (swt), sein Gesandter (saw), der Islam und die Muslime weder beleidigt noch diffamiert werden dürfen.
 
Darüber hinaus gilt die Ausnahme nur dann, wenn das Land den Islam in keinsterweise bekämpft, also weder militärisch, politisch, noch finanziell oder auf sonst irgendeine Weise.
 
Der Islam muss offenkundig ausgelebt werden können, das bedeutet auch, dass das Aufrufen und das lehren des authentischen Islams weder erschwert noch verhindert oder verboten werden darf.
 
Damit ist nicht irgendein „Islam" gemeint dem man sich zurecht bastelt bis er „Kuffar-konform" ist, sondern gemeint ist der authentische Islam nach dem Vorbild des Gesandten (saw) und dem Verständnis der Sahaber und denjenigen die ihnen folgten. Mit allen Bestandteilen den der Islam nun mal beinhaltet, wie z.b. Walaa wal Baraa, Hijra, Jihad, Kuffr bi Taghut usw.
 
Das Aufrufen zu all diesen Dingen muss ohne Schwierigkeiten und Beeinträchtigungen möglich sein ansonsten kann man weder von offenkundigem noch von einem uneingeschränkten Ausleben des Islams sprechen.
Wenn wir uns unsere Situation anschauen dann müssen wir leider feststellen, das keine dieser bedingungen für eine Ausnahme auf uns zutrifft geschweige denn, dass wir alle erforderlichen Bedingungen erfüllen.
 
Darüber hinaus erklären uns die Gelehrten das das uneingeschränkte Ausleben des Islams auch nach den vorangegangenen Bedingungen nicht gegeben ist solange bis man ihre Religionen offen verurteilt, Baraa von ihnen macht und ihnen offen Feindschaft zeigt.
So wird beispielsweise im Buch Majmura Tauhid von Muhammad ibn Abdul wahab folgende Frage gestellt und beantwortet.
 
Was sagt ihr zu jemandem der neu in den Islam eintritt während er in einem Land lebt, dessen Menschen dem Islam und den Muslimen Feindschaft zeigen. Wenn dieser nun keine Hijra macht weil er unter Umständen lebt die es ihm äußerst schwer machen auszuwandern. Er allerdings den Islam und die Muslime liebt und den Schirk und seine Anhänger hasst.
 
Ist solch eine Person ein Muslim oder ein Kafir ?
 
Antwort:
 
Wenn dieser Mann den Tauhid richtig verstanden hat und akzeptiert. Ihn liebt und seine Anhänger liebt. Und den Schirk kennt und hasst und seine Anhänger hasst.
 
Aber seine Landsleute Kuffr und Schirk begehn und er nicht auswandert so bedarf es einer ausfürlicheren Antwort.
 
Also wenn er fähig ist seine Religion offenkundig zu praktizieren, und sich von ihnen und ihrer Religion lossagt (Baraa). Und ihnen ihren Kuffr aufzeigt und offen seine Feinschaft ihnen gegenüber zeigt.
 
Und wenn er keinerlei Fitan (Versuchungen) ausgesetzt wird, sei es von Seiten seines Umfeldes oder durch sein Vermögen oder durch irgendeine andere Angelegenheit.
 
Wenn er all diese Bedingungen erfüllt so ist er kein Kafir allerdings wenn er fähig ist die Hijra zu vollziehen und es nicht tut, und in diesem Zustand verstirbt so befürchten wir dennoch das er zu jenen gehört die in dieser Ayat erwähnt werden.
 
(4:97) …..Jene aber, deren Zufluchtsort wird die Hölle sein, und wie Böse ist der Ausgang.
Allah (swt) hat nur diejenigen entschuldigt, die keinerlei Möglichkeit haben und auf dem Weg nicht Rechtgeleitet sind.
 
Und diese Ausnahme trifft heute auf fast niemanden zu.
 
Doch ist es in der Wirklichkeit auch so, das die Muschrikin niemanden unter sich leben lassen, der das zuvor beschriebene Verhalten aufweist.
 
Vielmehr töten sie so jemanden, oder aber sie vertreiben ihn……
 
(Majmura Tauhid
 
Antwort von Scheikh Hussein und Scheikh Abdullah ibn Scheikh Muhammad ibn Abdul Wahab)
Schaut euch einmal die Antwort der Gelehrten genau an ! Sie sagen wenn er all diese Voraussetzungen erfüllt, so ist er kein Kafir. Also nicht das es dann in Ordnung oder unbedenklich wäre, vielmehr sehen sie selbst dann keine ausreichende Entschuldigung dafür und fürchten das ihn das Urteil dieser Ayat erwartet.
Über das allgemeine Verbot unter den Mushrikin zu leben gibt es auch gar keine Meinungsverschiedenheit bei den Salaf Salih, das liegt unter anderem auch an den klaren Aussagen des Gesandten Allahs (saw).
 
Der Prophet (saw) sagte:
 
Wer sich unter den Mushrikin aufhält und unter ihnen lebt, der gehört zu Ihnen ! (Abu Dawud)
Oder in einem anderen Hadith.
 
Jarir (r) kam zum Propheten (saw) und sagte: Oh Gesandter ALLAHs, gib mir deine Hand, so dass ich Bayah machen kann und gib mir deine Bedingungen, was möchtest du von mir ? Der Gesandte ALLAHs (saw) antwortete: Die Bayah ist, das du ALLAH dienst, das Gebet verrichtest, die Zakah bezahlst, und das du den Muslimen Ratschläge gibst und das du die Mushrikin verlässt. (Sahih An-Nasai)
 
Das Verlassen der Mushrikin war Teil der Bayah von Jarir (r), also eine Bedingung um den Islam überhaupt annehmen zu können.
Oder in einem anderen Hadith sagt der Gesandte ALLAHs (saw):
 
Ich sage mich los von jedem Muslim, der unter den Ungläubigen lebt. (Abu Dawud und andere, von Albani als Sahih eingestuft)
Und er Prophet (saw) sagte auch:
 
„Allah der Erhabene akzeptiert die Taten eines Götzendieners nicht, nachdem er Muslim wurde, solange er nicht von den Götzendienern zu den Muslimen auswandert". (Ibnu Madja, An Nasai).
 
"Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern!"
 
(Sura 4:89)
 
Der Gesandte ALAHs (saw) sagte in einem weiteren Hadithen:
 
Lasst euch nicht , durch das Feuer der Mushrikin erleuchten.
 
Man soll sich so weit von ihnen entfernen so dass man nicht einmal ihre Lichter sehen kann.
 
Ibn Kathir sagt zu diesem Hadithen. Das man nicht einmal in der Nähe der Mushrikin leben soll und schon gar nicht in ihren Ländern. Er sagt entfernt euch von ihnen und wandert aus ihren Ländern aus.
Allah (swt) sagt in einer anderen Ayat;
 
(Sure 11:113) Seid nicht nahe zu (oder sucht keine stütze bei) denen, die Unrecht tun, sonst berührt (erfasst) euch das (Höllen)feuer; ihr habt außer Allah keine Schutzherren. Dann wird euch keine Hilfe zuteil werden.
Scheikhul Islam Muhammad ibn Abdul Wahab hat die Gründe aus Quran und Sunna aufgezählt, die wenn man eine von ihnen begeht, so wie in dem Quranvers angedroht vom Höllenfeuer berührt/ erfasst wird.
 
Einer der von ihm aufgeführten Punkte ist, sie zu Freunden oder Vertrauten zu nehmen.
 
Ein anderer Punkt, ist das man unter ihnen lebt.
Es gibt noch unzählige weitere Aussagen aus Quran, Sunnah und von den großen Gelehrten, die das Zusammenleben und das nah sein zu den Muschrikin verurteilen und die Muslime dazu auffordern sich von ihnen zu entfernen und loszusagen. Dafür ist es wichtig das wir die Lehre von al Walaa wal Baraa lernen und verstehen.
 
Das ist ein Thema vor dem viele Prediger heutzutage einen großen Bogen machen um nicht als Radikal oder Hetzer bezeichnet zu werden. Allerdings ist dies nunmal ein Fundamentaler bestandteil des Islams und jeder Muslim muss dies kennen und danach handeln und leben.
 
Und dies ist keineswegs als Hetze zu verstehen denn der Islam gibt jedem Menschen und jedem Lebewesen sein individuelles und gerechtes Recht und danach müssen wir als Muslime handeln und unseren Umgang danach richten ohne zu übertreiben noch zu untertreiben.
 
Dem wahren Muslim genügt ein einziger Beweis um sich von einem Verbot fern zu halten oder einer Pflicht nach zu kommen. Doch bei dieser Thematik wird man schnell feststellen dass es dutzende Beweise aus Quran Sunnah und von den Salaf Salih gibt, die das zusammen leben und das „nah" sein zu den Ungläubigen verurteilen und verbieten.
 
Um den Beitrag nicht zu sehr in die länge zu ziehen schauen wir uns einmal die Gründe an die dafür sprechen hier zu bleiben.
Aus Islamischer Perspektive spricht eigentlich rein gar nichts dafür. Denn niemand kann ernsthaft behaupten, das unser hieriges Leben sich Positiv auf unseren Iman, unsere Taten oder auf das Wohlgefallen Allahs auswirkt.
 
Bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema hat es mich sehr überrascht wie eindeutig der Hukm (Urteil) Allahs in dieser Angelegenheit ist wenn wir versuchen die Angelegenheit nüchtern und sachlich aus der islamischen Perspektive zu beurteilen.
 
Sheikh Hamad Ben Ateeq, möge Allahs Barmherzigkeit auf ihm sein, sagte:
 
In dem Buch Allahs ist kein Gesetz deutlicher und wichtiger, als das Gesetz von al-Wala`wa-`l-Bara` nach der Voraussetzung des Tauhids und dem Verbieten des Gegenteils.
Ebenso find ich es überaschend und auch beängstigend wie ich und vermutlich auch viele andere diese Thematik verdrängen, ignorieren und es uns teilweise sogar zurecht machen.
 
Viele von uns entschuldigen sich durch die Dawa die wir hier machen allerdings ist der Verbleib in einem Land der Muschrikin zum Zwecke der Dawa keineswegs zulässig wenn wie bereits oben erwähnt der Islam nicht vollständig praktiziert werden kann.
 
Aber wenn man Dawa machen möchte kann man das gerade in der heutigen Zeit, in der die Dawa größtenteils übers Internet realisiert wird auch andern orts fort führen ohne Allah (swt) dabei ungehorsam zu sein und seinen eigenen Din und Iman zu schädigen.
 
Rechtfertigungen um hier zu bleiben finden wir hingegen fast nur bei unserer Nafs und bei einigen aktuellen Gelehrten oder Predigern, die sich aber auch in vielen anderen Dingen unterscheiden worauf sich die Salaf Salih befanden.
 
Für einige Brüder und Schwestern ist die Einsicht für die Notwendigkeit einer Hijra zwar vorhanden, aber sie sind sich unsicher im Bezug auf das Ziel ihrer Hijra und dies veranlasst sie die Angelegenheit einfach auf zu schieben.
 
Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, für sich selbst und für seine Familie einen Ort und ein Umfeld auszuwählen in dem er Allah (swt) best möglich dienen kann.
Wenn es ein Darul Islam gibt so muss man dorthin auswandern. Ist dies nicht der Fall so
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Jan 4th 2015, 13:39
 
Saudi-Arabiens König Abdullah an Lungenentzündung erkrankt
Riad (APA/Reuters/AFP) – Das 90 Jahre alte Staatsoberhaupt Saudi-Arabiens, König Abdullah bin Abdul Aziz Al-Saud, ist an einer Lungenentzündung erkrankt. Er musste am Freitag künstlich beatmet werden, sein Zustand sei aber stabil, teilte das saudische Kabinett in Riad mit.
 
Abdullah war bereits am Mittwoch ins Krankenhaus eingeliefert worden. Über den Gesundheitszustand des Herrschers der ölreichen Nation gibt es seit längerem Gerüchte. 2012 war Abdullah bereits zum dritten Mal am Rücken operiert worden, im gleichen Jahr ernannte er seinen Halbbruder Salman zum saudischen Kronprinzen. Dieser übernahm seither eine Vielzahl der Amtsgeschäfte und gilt als aussichtsreichster Nachfolger auf den Thron.
ttp://www.tt.com/
 
 
 
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Jan 3rd 2015, 13:58
 
Muslimische Hilfswerke im Visier

Mehrere muslimische Hilfsorganisation sind im Visier des NRW-Verfassungsschutzes. Ihnen wird eine enge Beziehung zu der "salafistischen Szene" vorgeworfen und ein Verbot erwägt.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung erwägt ein Verbot muslimischer Hilfsorganisationen, die unter Salafismusverdacht stehen. Bei deren Beobachtung durch den Verfassungsschutz werde "fortwährend geprüft", ob aufgrund der Erkenntnisse vereinsrechtliche, ordnungsbehördliche oder strafrechtliche Maßnahmen "zielführend umgesetzt" werden könnten, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Antwort von Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf eine Kleine Anfrage der CDU-Opposition im Düsseldorfer Landtag. Vereine, deren Zwecke oder Tätigkeiten sich gegen die verfassungsgemäße Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richteten, könnten verboten werden.
 
Derzeit werden laut Jäger in NRW drei muslimische Hilfsorganisationen vom Verfassungsschutz beobachtet, bei denen es "klare Bezüge" in die salafistische Szene gebe. Dabei handele es sich um die Vereine Ansaar international, Helfen in Not und Medizin ohne Grenzen, die in Düsseldorf, Neuss und Sankt Augustin bei Bonn ansässig seien. Die Vereine seien von den Sicherheitsbehörden als "extremistisch" eingestuft. Unter dem "Deckmantel der humanitären Flüchtlingshilfe" betrieben diese Organisationen verfassungsfeindliche Aktivitäten, so Jäger.
 
Hilfswerke unterstützen notleidende Muslime im syrischen Bürgerkrieg
Ansaar international führe im gesamten Bundesgebiet Benefizveranstaltungen durch und unterstütze mit den Spenden "vordergründig" weltweit bedürftige Muslime. In seinen Organisationsstrukturen sei der Verein mit der deutschen Salafisten-Szene "verwoben", betonte Jäger. Auch bei Helfen in Not sei der Schwerpunkt der Aktivitäten die Unterstützung notleidender Muslime im syrischen Bürgerkrieg. Bei den Werbe- und Spendenaktionen träten regelmäßig "fest in der salafistischen Szene verwurzelte Akteure" auf. In die organisatorische Abwicklung der Hilfskonvois mit medizinischen Gütern und Kleidung seien ebenso "Personen des salafistischen Spektrums" eingebunden. Gleiche Strukturen weise der Verein Medizin ohne Grenzen auf.
Derzeit sind bei den Sicherheitsbehörden bundesweit 6.600 Salafisten registriert, davon 1.800 Personen in NRW. 2011 standen landesweit lediglich 500 Personen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Deutschlandweit sind laut NRW-Innenministerium mehr als 400 Salafisten ausgereist, um an Kampfhandlungen teilzunehmen, rund 130 stammen aus NRW. Davon sind laut den Behörden zwischenzeitlich 28 Personen wieder zurückgekehrt. Wegen salafistischer Bestrebungen werden an Rhein und Ruhr 30 der 850 Moscheen vom Verfassungsschutz überwacht. (KNA)
islamiq.de
 
 
 
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Jan 6th 2015, 11:12
 
Politiker ruft zum Boykott von Muslimen auf
Tschechien: Zuletzt leugnete er die Existenz eines Konzentrationslagers, nun legt der tschechische Parlamentarier Tomio Okamura nach: Im Netz wettert er gegen Muslime – und verbreitet ganz konkrete Handlungsanweisungen.
Prag – Der tschechisch-japanische Politiker Tomio Okamura hat zur Schikane gegen Muslime in Tschechien aufgerufen. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte er am Wochenende einen ausführlichen Beitrag darüber, wie sowohl die Bürger als auch die Politiker gegen Muslime und den Islam vorgehen sollten.
 
Man solle "Hunde und Schweine" in der Umgebung von Moscheen Gassi führen, schlägt er in dem sozialen Netzwerk vor. Der Islam sieht Schweine als unrein an und verbietet den Verzehr. Außerdem rief Okamura zu einem Boykott von Geschäften auf, die von Muslimen betrieben werden. "Jeder gekaufte Kebap ist nur ein weiterer Schritt hin zu Burkas", so Okamura.
Der Sohn einer tschechischen Mutter und eines japanischen Vaters, ist Vorsitzender der rechtspopulistischen "Partei Morgenröte der direkten Demokratie". Diese nimmt immer stärkere ausländerfeindliche Züge an. Unter den zehn Millionen Einwohnern Tschechiens gibt es den Behörden zufolge nur rund 20.000 Muslime.
Der tschechische Senatsabgeordnete war bereits im vergangenen Jahr mit seinen Polemiken in die Schlagzeilen geraten – er leugnete die Existenz eines Konzentrationslagers im südböhmischen Lety während der Zeit des Nationalsozialismus. Der tschechische Menschenrechtsminister Jiri Dienstbier junior forderte Okamura damals auf, alle politischen Ämter niederzulegen.
spiegel.de
 
 
 
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Jan 3rd 2015, 13:47
 
 
Jugendliche greifen Koran-Aktivisten an
Vorfall am Samstag: Staatsschutz sucht dringend Zeugen
 
 
Bielefeld. Der Bielefelder Staatsschutz hat Ermittlungen gegen eine Gruppe Jugendlicher aufgenommen, nachdem sie mehrere Personen angegriffen hatten, die am Samstag, 27. Dezember, in der Bielefelder Innenstadt kostenlos Koranbücher verteilt haben.
 
 
Laut Polizeimeldung kam es gegen 15:30 Uhr in der Bielefelder Fußgängerzone – Bahnhofstraße, in Höhe des Karstadt-Kaufhauses – zu der körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Betreibern des Koran-Standes sowie einer Gruppe von 8 bis 10 schwarz gekleideten Jugendlichen.
Vorangegangen war zunächst ein kurzes Wortgefecht. Dann traten und schlugen die Jugendlichen auf die Betreiber des Standes ein.
Ob jemand bei dem Vorfall verletzt wurde, konnte Polizeisprecher Michael Kötter ebenso wenig beantworten wie die Frage nach dem Auslöser des Streits. Auch ob die schwarz gekleidete Gruppe gezielt die Koranverteilaktion attackieren wollte oder ob sich der Angriff spontan ereignete, blieb am Montag unbekannt.
Der polizeiliche Staatsschutz benötigt deshalb nun Angaben zum Ablauf dieser Auseinandersetzung. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter Telefon (05 21) 54 50.

 
 
 
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Jan 7th 2015, 12:08
 
Al Sisi fordert Modernisierung des Islams

Was die Arabischen Diktatoren den Muslimen und den Gelehrten schon seit Jahren im Geheimen aufzwingen wollen, wird nun immer deutlicher und offenkundiger.
 
So fordert der ägyptische Präsident Al Sisi nun offen und ohne Scham, dass der Islam verändert und angepasst werden soll.
Dabei sprach er vor der Azhar Universität und forderte die Gelehrten auf einen solchen angepassten Islam zu vermitteln.
 
 
Machtwort des neuen ägyptischen Herrschers: Präsident al-Sisi beklagt den Niedergang des Islam. Ihn stört, dass der Islam vom Rest der Welt nur als Quelle von Angst und Mord wahrgenommen werde.
Lange war die jordanische Königin Rania die Einzige von Rang und Namen in der arabischen Welt, die den Terror der Miliz Islamischer Staat zu kritisieren gewagt hatte. Mit starken Worten prangerte sie in einer Rede vor 600 Medienvertretern und Politikern in Abu Dhabi an, dass die islamistische Terrormiliz in ihrem "Kalifat" mit ihrer Interpretation des Islam die Weltreligion pervertiere und 1,6 Milliarden Muslime quasi kidnappe.
Seit Jahresbeginn gibt es eine weitere mächtige Stimme im vielstimmigen arabisch-islamischen Kanon, die angesichts des moralischen Niedergangs des Islam durch die Barbarei der IS-Mörder eine islamische Reformation, sogar eine Revolution fordert. Der frühere ägyptische Armeechef und heutige Präsident Abdel Fattah al-Sisi plädierte in seiner Neujahrsansprache für eine Neuinterpretation des Islam. Er sprach an der altehrwürdigen Al-Azhar-Universität zu Kairo, der höchsten religiös-rechtlichen Instanz im sunnitischen Islam, was seinen Worten zu wahrhaftiger Tragweite verhalf.
Al-Sisi, ein Muslim mit säkularen Tendenzen und antiklerikalen Reflexen, las in seiner Ansprache den Muslimen im Allgemeinen und den Rechtsgelehrten im Besonderen die Leviten. "Das Werk der islamischen Texte und Ideen, die wir über die Jahrhunderte als heilig erklärt haben, erzürnt die gesamte Welt", sagte das Staatsoberhaupt. Es könne nicht sein, dass 1,6 Milliarden Muslime die restliche Weltbevölkerung töten wollten, nur um selbst leben zu können. "Die islamische Weltgemeinschaft (Umma) wird zerrissen, zerstört und ist verloren – durch unsere eigenen Hände."
In seinem eindringlichen Appell an die religiösen Führer mahnte al-Sisi, es sei unfassbar, dass das, was die Muslime als ihr religiöses und heiliges Erbe betrachteten, für sie selbst und den "Rest der Welt als Quelle der Angst, der Gefahr des Mordens und der Zerstörung wahrgenommen wird. Unmöglich!"
"Wir brauchen eine religiöse Revolution"
Al-Sisi machte dabei sehr wohl einen Unterschied zwischen der Religion Islam und deren Auslegung oder Interpretation. Es sei fast unmöglich, sich von der herrschenden religiösen Meinung zu lösen, meinte der 60-Jährige. "Sie können nicht fühlen und verstehen, was ich meine, wenn Sie weiterhin in Ihrem Denkschema gefangen sind", schrieb er den anwesenden Rechtsgelehrten ins Stammbuch. "Sie müssen aus sich selbst heraustreten, um in der Lage zu sein, die Dinge aus einer erhellenden Perspektive zu betrachten und zu interpretieren. Wir brauchen eine religiöse Revolution. Und sie Imame sind dafür verantwortlich. Die gesamte Welt wartet auf Ihren nächsten Schritt."
Es war die erste grundsätzliche gesellschaftspolitische Einlassung al-Sisis seit seiner Amtsübernahme am 8. Juni vergangenen Jahres. Der neue starke Mann im ägyptischen Präsidentenpalast ist wieder ein Mann des Militärs. Anders als sein vor Gericht stehender Vorvorgänger Husni Mubarak wurde al-Sisi vom Volk gewählt, doch ein "lupenreiner Demokrat" ist er nicht.
Al-Sisi ließ die Muslimbruderschaft in seinem Land verfolgen und niederschlagen, Tausende Mitglieder der Bewegung sind in Haft, etliche wurden bereits abgeurteilt. Teilweise ergingen Massentodesurteile nach juristisch fragwürdigen Schnellprozessen. Auch der Präsident von Gnaden der Muslimbrüder, Mohammed Mursi, wartet im Gefängnis auf seinen Prozess.
Al-Sisi fordert eine religiöse Revolution, aber eine gesellschaftliche sucht er zu unterbinden. Weiterhin gehen Militär und Justiz scharf gegen Kritiker vor. Gerade wurde der bekannte und über Ägyptens Grenzen hinaus populäre Herzchirurg undSatiriker Bassam Jussef wegen "Verunglimpfung des Präsidenten" zu einer Geldstrafe in bizarrer Höhe verurteilt, die den 40-Jährigen in den Ruin treiben wird: umgerechnet 5,4 Millionen Euro. Den gleichen Betrag soll der ägyptische Privatsender zahlen, der Jussefs Satiresendung ausgestrahlt hatte.
Der Prozess rührt zwar noch aus der Regierungszeit Mursis, doch der neue Präsident versäumte es, mit einer Begnadigung ein Zeichen der Versöhnung, der Aufgeschlossenheit und der eigenen Souveränität zu setzen. Aber die Machthaber am Nil, ob Muslimbrüder oder Autokraten im Generalsrang, können mit dieser Art von Humor nicht umgehen.
Kritik an seiner Person schätzt der neue Pharao keineswegs. Und so einer wie Bassam Jussef, den die Ägypter nicht ohne Stolz als "ihren Jon Stewart" unter Bezug auf den berühmten US-Komiker bezeichnen, lässt sich nicht steuern oder instrumentalisieren. Seine populäre Show "al-Barnamag" (das Programm) beendete er im vergangenen Juni nach Drohungen gegen seine Person und seine Familie mit einem Seitenhieb auf die Situation in Ägypten: "Wir leben in den wundervollsten Jahren der Demokratie in Ägypten – und wer das nicht so sieht, dem soll die Zunge herausgeschnitten werden."
Die ägyptische Justiz steht nicht erst seit al-Sisi im Verdacht, Erfüllungsgehilfin des Präsidenten zu sein. Auch die britische Menschenrechtsanwältin Amal Clooney wirft der ägyptischen Justiz fehlende Unabhängigkeit vor. Die Anwältin, die mit Hollywood-Star George Clooney verheiratet ist und einen angeklagten Journalisten des arabischen Nachrichtensenders al-Dschasira vertritt, beklagte gegenüber dem britischen "Guardian", sie sei an der Vorstellung eines Berichts über die Unabhängigkeit von Richtern und Staatsanwälten in Ägypten gehindert worden.
Ägyptens Oberstes Gericht will den Prozess gegen drei Al-Dschasira-Journalisten neu aufrollen. Sie waren zu Haftstrafen zwischen sieben und zehn Jahren verurteilt worden. Clooney hofft, dass ihr Mandant, der Staatsbürgerschaften Ägyptens und Kanadas hat, des Landes verwiesen wird. Auch die Verteidiger des australischen Al-Dschasira-Journalisten Peter Greste setzen auf dessen Ausweisung. Den beiden und dem Ägypter Baher Mohammed wird die Unterstützung der verbotenen islamistischen Muslimbruderschaft vorgeworfen.
Die von al-Sisi eingeforderte religiöse Erneuerung kostet den Präsidenten nicht viel, weil er selbst sie nicht leisten muss. Für alles andere aber ist er verantwortlich, für gesellschaftliche Reformen ebenso wie für politische und wirtschaftliche. Es wird interessant sein zu beobachten, wer von beiden zuerst liefert: die Rechtsgelehrten der al-Azhar oder der Präsident.

welt.de
 
 
 
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Jan 6th 2015, 11:16
 
Krieg der Herzen und Ansichten
 
 
 
 
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Jan 2nd 2015, 11:26
 
Dokustelle: Mehr Gewalt gegen Muslime

Schweinefleisch vor Moscheen und überklebte Straßenschilder: Laut der Islamischen Glaubensgemeinschaft haben Provokationen und Attacken gegenüber Muslimen 2014 stark zugenommen. Allein im Dezember wurden 50 Vorfälle gemeldet.
Über Weihnachten hat sich in Wien bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ein unappetitlicher Übergriff auf eine muslimische Einrichtung ereignet. Am Eingang zur Kocatepe-Moschee in Floridsdorf waren Schweineinnereien drapiert worden. Ähnliches war vor einiger Zeit bei der Baustelle für eine Predigerschule in Simmering passiert. Die Täter sind unbekannt – mehr dazu in Betroffenheit nach Provokation bei Moschee (wien.ORF.at; 27.12.2014).
Im September wurden bei einer Moschee in Floridsdorf Straßenschilder überklebt. Es wurden Aufkleber mit „Shariagasse" und „IS-Rekrutierung" angebracht – mehr dazu in Straßenschilder um Moschee überklebt.

orf.at
 
 
 
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Henkel will Salafisten an Ausreise nach Syrien hindern

Die Gewalt der Terrormiliz IS in Syrien bereitet den Politikern Sorgen. Auch weil junge Männer zum Kämpfen dorthin reisen und möglicherweise zurückkehren, um in Deutschland Attentate zu verüben. Innensenator Henkel will die Gefahr im Vorfeld bekämpfen.
 
Junge islamische Extremisten werden nach Einschätzung der Berliner Sicherheitsbehörden auch im neuen Jahr in die Kampfgebiete in Syrien reisen. 80 Salafisten seien bisher in die Kriegsgebiete ausgereist, sagte Innensenator Frank Henkel (CDU) der Deutschen Presse-Agentur. „Die Tendenz ist nach derzeitigen Erkenntnissen weiter steigend."
Henkel betonte, eine „echte, ernstzunehmende Gefahr" für Deutschland seien vor allem die Rückkehrer. „Weil sie eine besondere Radikalisierung erfahren haben, mit Gewalt zu tun hatten, an Waffen ausgebildet wurden und kampferprobt sind."
 
Henkel plant nun ein Programm zur Vorbeugung. „Neben Maßnahmen wie der Verhinderung der Ausreise ist vor allem die Prävention wichtig." Seine Verwaltung arbeite derzeit an einem entsprechenden Berliner Präventionsprogramm. Dabei sollen staatliche und nicht-staatliche Stellen zusammenarbeiten und deren Aktivitäten gebündelt werden. „Natürlich suchen wir dabei auch eine Zusammenarbeit mit Moscheevereinen", sagte Henkel.
Das Konzept soll im ersten Quartal 2015 vorgelegt werden. Henkel will für den Bereich Prävention und Salafismus zusätzliche Personalstellen in seinem Ressort einplanen. In den Beratungen über den Doppelhaushalt 2016/2017 will er das Thema ansprechen. „Es geht hier um eine der zentralen sicherheitspolitischen Herausforderungen", sagte Henkel. „Ich sehe daher eine gute Ausgangsbasis, auch die SPD von der Notwendigkeit zusätzlicher Mittel zu überzeugen." (dpa)

www.berliner-zeitung.de
 
 
 
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