Information

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

http://boxvogel.blogspot.de

::: DOKUS ENDE :::


http://salafisten-salafismus.blogspot.com
https://www.google.de/#q=salafisten
http://islamismus-islamisten-salafisten.blogspot.com
http://islamisten-salafisten.blogspot.com
https://www.google.de/#q=islamismus
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http://islamismus2.wordpress.com
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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 25 Benachrichtigungen in 21 Themen

Gruppe: http://groups.google.com/group/76j4725235b235b891248jv1/topics

    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Apr 18 11:56AM +0100  

    Mein Herz Für Allahs Facebook-Pinnwand
     
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    LA HAWLA WALA QUWATA ILLA BILLAH L'ADIM
     
    Salam u aleikum meine lieben Geschwist...
    http://www.facebook.com/photo.php?v=618974924855349
    Apr 18th 2014, 10:37
     
    LA HAWLA WALA QUWATA ILLA BILLAH L'ADIM

    Salam u aleikum meine lieben Geschwister
    Auf dem Video ist der Bruder der vermissten Imane zu sehen :'(
    Man sieht wie fertig & besorgt die ganze Familie ist, denn leider wurde sie immer noch nicht gefunden & ihre Eltern machen sich sehr große Sorgen & bitten um eure Mithilfe, sei es mit einer aufrichtigen Du'a oder auch mit Taten..!!
    Heute um 15uhr starten die Familie & Freunde eine Suchaktion in folgenden Städten ( siehe Kommentar)

    Bitte teilt es so oft wie möglich
    damit wir inshaa allah ta'ala Imane schnell finden & ihre Eltern sie wieder in deren Arme schließen können...

    ES KÖNNTE AUCH EURE SCHWESTER/TOCHTER/NICHTE SEIN...!!!!!!
     
     
     
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Apr 18 11:52AM +0100  

    { A L L A H } SΘLL UNS Hєlal FÜRЄiiNANDER SCHRЄiiBЄN <'3s Facebook-Pinnwand
     
    { A L L A H } SΘLL UNS Hєlal FÜRЄiiNANDER SCHRЄiiBЄN
    Der bruder von der vermissten 16 jährigen imane ... es tut mir so im herzen weh...
    http://www.facebook.com/photo.php?v=564942533621330
    Apr 18th 2014, 10:27
     
    Der bruder von der vermissten 16 jährigen imane ... es tut mir so im herzen weh ... mir kommen die Tränen :( in shaa allah wird sie lebend wieder gefunden damit die Familie von ihr wieder lachen kann Glücklich sein kann. Das wünsche ich mir vom herzen für sie und die Familie ! Es macht mir richtig angst das in letzter zeit so viele verschwinden. Geschwister passt alle auf euch auf.... und macht dua für diese Familie :( telit es bitte.
    ~hera
     
     
     
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Apr 18 11:52AM +0100  

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    { A L L A H } SΘLL UNS Hєlal FÜRЄiiNANDER SCHRЄiiBЄN
    Der bruder von der vermissten 16 jährigen imane ... es tut mir so im herzen weh...
    http://www.facebook.com/photo.php?v=564942533621330
    Apr 18th 2014, 10:27
     
    Der bruder von der vermissten 16 jährigen imane ... es tut mir so im herzen weh ... mir kommen die Tränen :( in shaa allah wird sie lebend wieder gefunden damit die Familie von ihr wieder lachen kann Glücklich sein kann. Das wünsche ich mir vom herzen für sie und die Familie ! Es macht mir richtig angst das in letzter zeit so viele verschwinden. Geschwister passt alle auf euch auf.... und macht dua für diese Familie :( telit es bitte.
    ~hera
     
     
     
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Apr 18 11:50AM +0100  

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    Von Lilian Noir
     
    Durch sein Opfer wurde ich von der Last der Sünde befreit, die...
    http://www.facebook.com/NewRevolutionX/photos/a.445788012160903.102548.445786272161077/653828294690206/?type=1
    Apr 18th 2014, 10:24
     
    Von Lilian Noir

    Durch sein Opfer wurde ich von der Last der Sünde befreit, die mich wie eine schwere Kette durchs Leben begleitet hat... Durch ihn habe ich die größte und vollkommenste Liebe auf dieser Welt kennengelernt. Durch das Kreuz habe ich den Sieg gegen das Böse in der Hand! Durch das Kreuz habe ich den Frieden und die Ruhe im Leben gefunden. Er ist mein Fundament, meine Heilung und mein Schutz! Durch ihn ist mir alles möglich, und ich weiß er wird mich nie fallen lassen...seine helfende Hand ist mir immer sicher! Ihm gehört mein Leben, mein Herz und mein Geist: Jesus Christus!

    in Liebe Lilian
     
     
     
     
     
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    Von Lilian Noir
     
    Durch sein Opfer wurde ich von der Last der Sünde befreit, die...
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    Apr 18th 2014, 10:24
     
    Von Lilian Noir

    Durch sein Opfer wurde ich von der Last der Sünde befreit, die mich wie eine schwere Kette durchs Leben begleitet hat... Durch ihn habe ich die größte und vollkommenste Liebe auf dieser Welt kennengelernt. Durch das Kreuz habe ich den Sieg gegen das Böse in der Hand! Durch das Kreuz habe ich den Frieden und die Ruhe im Leben gefunden. Er ist mein Fundament, meine Heilung und mein Schutz! Durch ihn ist mir alles möglich, und ich weiß er wird mich nie fallen lassen...seine helfende Hand ist mir immer sicher! Ihm gehört mein Leben, mein Herz und mein Geist: Jesus Christus!

    in Liebe Lilian
     
     
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Apr 18 11:49AM +0100  

    ‎Die Syrische Revolution 2011 الثورة السورية - ألمانيا‎s Facebook-Pinnwand
     
    ‎Die Syrische Revolution 2011 الثورة السورية - ألمانيا‎s Facebook-Pinnwand
     
    Oberst Al-Akiedi: „ Die Schlacht an der Küste wird lange dauern, die das assadsc...
    http://www.facebook.com/DieSyrischeRevolution2/posts/819664951380343
    Apr 18th 2014, 10:03
     
    Oberst Al-Akiedi: „ Die Schlacht an der Küste wird lange dauern, die das assadsche Regime zermürben wird"
    http://all4syria.info/Archive/142589

     
     
    ‫العكيدي: معركة الساحل السوري ستستمر طويلاً وستنهك النظام‬
    all4syria.info
    ‫- الفرق بين معركة الساحل السابقة والمعركة الجارية حاليا هو التخطيط المسبق […]‬
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Apr 18 11:30AM +0100  

    Führe uns den gerade Wegs Facebook-Pinnwand
     
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    Elena Safiyah Shromova (Russland)
     
    Nahrung für meine Seele

    „... und dann, als...
    http://www.facebook.com/FuhreUnsDenGeradeWeg/posts/516244548482335
    Apr 18th 2014, 10:25
     
    Elena Safiyah Shromova (Russland)

    Nahrung für meine Seele

    „... und dann, als Juri Gagarin voll Ruhm wieder auf der Erde gelandet war, kam eine alte Babushka zu ihm mit der Frage:

    ‚Mein Sohn, hast du denn Gott im Himmel gesehen?'"

    Ich sehe immer noch, als ob es gerade gestern war, meine Mutter, die in der Küche steht und mir diese bekannte Geschichte erzählt, meine Mutter, die mich dabei anlächelt - ich war 8 oder 9 Jahre alt - das Lächeln über die einfache, kleine, alte Babushka, die bestimmt keine Ahnung davon hatte, dass derjenige, der an Gott glaubte, gar keine Chance hatte, je ein Pionier oder Komsomolze zu werden. Was für eine Schande für die Arme!

    So bin ich aufgewachsen. Pioniere, rote Flaggen, Atheismus, Vater Stalin, Vater Lenin, eine endlose Kette von anderen „Vätern". Ostern... ja, wir hatten doch eine Art Ostern. Wir bemalten Eier und zwar mit Begeisterung, allerdings war es und verboten, dies in der Schule zu erzählen. Der Grund war immer der gleiche: der begehrte Pionierstitel würde dann schwer zu bekommen sein.

    Und dann hatte sich alles verändert. Die „Väter" waren entehrt und das ganze Land hatte sich auf die Suche nach neuen Idolen begeben. Schnelles Geld, Geschäftsleben, westliche Ware.

    Freiheit, Freiheit und nochmals Freiheit. Die Kirche gewann langsam an Prestige und Macht. Ein Mafioso mit einer Goldkette dicker als sein Hals, alle möglichen Politiker und sogar der Präsident würden in der Kirche zu einem geeigneten Ereignis nicht fehlen.

    Von dieser Zeitspanne kann ich nur sagen, dass mich diese Massen-Kircheneuphorie unberührt ließ. Ja, die Fassade war schöner, attraktiver, moderner geworden, sie gab jedoch keine Antworten auf die ganz einfachen, lebenswichtigen, essentiellen Fragen. Meine Logik weigerte sich, die Idee von Gott, der einen Sohn hat, zu akzeptieren. Zu der Zeit sah ich keinen anderen Weg als das Christentum, so stellte ich die ganze Existenz vom Leben nach dem Tod, vom Lebenssinn, von meinem eigenen Sinn in diesem Leben in Frage.

    Das war wahrscheinlich der noch unbewusste Anfang meiner Suche nach Gott. Ich sehnte mich nach den Antworten auf meine Fragen. Ich konnte nicht einfach so in den Tage hineinleben, ohne jegliches Ziel, wie es mir schien. Es gab Momente, in denen mich eine fürchterliche Todesangst überwältigte. Es grenzte an eine Depression. In diesen Momenten fragte ich mich immer wieder: Ja, nehmen wir an, du wirst ein nach den üblichen Standards glückliches Leben führen: Liebevoller Ehemann, süße Kinder, guter Job, gute Freunde und dann stirbst du. Würde etwas aus deinem ganzen Leben irgendeinen Sinn haben? Deine Kinder und Enkelkinder werden eines Tages auch sterben. Die Erde, der Kosmos, alles wird eines Tages Geschichte. Wofür lebe ich dann? Wofür soll ich mich anstrengen? Wo ist die Grenze zwischen dem, was richtig ist und dem, was falsch ist? Warum soll ich gut sein? Warum soll ich schlecht sein?

    Es ist schon merkwürdig, dass ich nie den Satz „Ich glaube nicht an Gott" sagen konnte.

    Ich konnte einfach nicht. Ich fühlte, dass ich doch glaubte. Wenn mich jemand nach Religion fragte, geriet ich fast in Panik und abhängig davon, wer fragte, erwiderte ich, es sei eine sehr persönliche Frage oder ich fing eine Diskussion an, die mit noch mehr Fragen endete. Das Konzept, dass ich glauben, ohne zu fragen, sollte, konnte mich überhaupt nicht zufrieden stellen. Ich konnte nichts fühlen, wenn meine Fragen unbeantwortet blieben. Jetzt verstehe ich, wie sehr ich damals Gott lieben wollte, ich wollte fühlen und glauben und sicher sein und in Frieden leben.

    Während meines fünfjährigen Studiums kam ich nur einmal mit dem Begriff „Islâm" in Berührung. Wir hatten ein Fach, das hieß „Die Geschichte der Religion". Eins der Unterrichtsbücher enthielt folgenden Satz: „... und es steht im Qurân geschrieben: „Tötet die Götzendiener..." (Sûra 9:5). Ich kann mich noch erinnern, wie schockiert ich war und wie ich zu mir sagte, falls ich mich je für eine Religion entscheide, dann sicherlich nicht für den Islâm. Allâh weißt es jedoch besser!

    Nachdem ich mein Studium in Russland absolviert hatte, ging ich nach Deutschland, um mein Studium dort fortzusetzen, Al-Hamdu li-llâh!

    Ich komme aus einem sehr entfernten Ort in Russland, dem Fernen Osten. Wir sind das Landesende, der letzte Punkt vor China. Japan, Korea und China sind meiner Heimatstadt näher als Moskau. 10.000 Kilometer musste ich bis nach Hannover reisen. Eine 10.000 Kilometer lange Reise, damit ich meine Liebe zu Allâh und zum Islâm finden konnte. Ist das nicht ein Wunder? Ist das nicht eine große Barmherzigkeit? Subhan Allâh!

    Wenn ich jetzt zurückblicke, sehe ich so viele kleine Dinge, die wie Teile eines Puzzles ein komplettes Bild von meinem Weg bilden. Mein erstes Jahr in Hannover; zu beschäftigt mit meinem Studium, mit dem Deutschlernen, mit dem Gewöhnen an die neue Umgebung, um mir die existentiellen Fragen zu stellen. Wie an einen kleinen Tropfen in diesem See von Beschäftigungen, erinnere ich mich an ein Gespräch mit einem Studenten aus der Türkei. Er war nicht gerade sehr religiös, das ist allerdings etwas, was mich immer noch bei vielen Muslimen fasziniert: Sogar die nicht-praktizierenden Muslime tragen manchmal die Charakterzüge eines guten Muslims in sich, sei es die Großzügigkeit, Gastfreundlichkeit, Ehrlichkeit oder einfach ein fester Glaube, dass es einen Gott gibt, einen Verzeihenden, einen Barmherzigen. Ein Glaube, der einem in der westlichen konsumbesessenen Gesellschaft eher seltsam vorkommt.

    Eines Tages sprachen wir über Religionen. Ich stellte meine üblichen unbeantworteten Fragen, die fast immer die ganze weitere Diskussion blockierten. Es fiel mir schwer, das Konzept der Sünde im Christentum zu verstehen. Wie kann ein Priester die Sünden vergeben? Wie kann er wissen, dass meine Reue aufrichtig war? So könnte ich praktisch jeden Tag sündigen und jeden Tag zum Priester gehen? Und... wenn Jesus Frieden sei auf ihm schon für all unsere Sünden gestorben sei, warum nicht sündigen?

    Der türkische Student war still und ruhig und dann sagte er: „Im Islâm sagen wir, dass jeder Mensch wie ein sauberes Blatt Papier geboren wird. Alles, was du im Leben tust, wird auf diesem Blatt aufgeschrieben und Allâh alleine kann entscheiden, ob Er dir vergibt oder nicht."

    Ich war fasziniert. Das war das erste Mal, dass die Diskussion nicht in der Sackgasse endete. Ich fand eine Antwort. Ich war davor so durcheinander gewesen und ein einfacher Satz machte die Dinge so klar und logisch, frei für den Verstand und für das Gefühl.

    Zu diesem Zeitpunkt habe ich jedoch mein Wissen über den Islâm nicht erweitert. Das war erst ein Jahr danach, als ich mich in einen Muslim verliebte. Ich kann nicht sagen, dass es eine glückliche Beziehung war. Er war kein perfekter Muslim, er betete nicht und führte ein Leben, das leider viele junge muslimische Studenten führen, wenn sie in den Westen kommen. Abgesehen davon hatte er etwas, was mir fehlte, etwas innerlich sehr Starkes, den Glauben an Gott, den Glauben an eine Offenbarung und keine Angst vor dem Tod.

    Gut, ich war eine fleißige Studentin, eine gute Freundin und versuchte, ein guter Mensch zu sein, mir fehlte aber immer so eine Kraft, die, heute weiß ich es, nur von der Erkenntnis der Existenz Gottes kommen kann. Ich sah, wie er im Ramadan fastete, jedoch dachte ich nicht viel über die Bedeutung davon nach. Es ist schon interessant, dass ich anfing, nach Bedeutungen zu suchen, als wir uns getrennt hatten. Wir verstanden uns in vielerlei Hinsicht nicht und ich konnte es nicht mehr ertragen. Ich wollte ihn verlassen aber auch verstehen, was es war, das nicht funktioniert hatte. War es seine Religion? Waren es seine Traditionen? War es seine Erziehung? Oder lag das Problem bei mir?

    Ich kaufte ein Buch über das Leben des Propheten Muhammads möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und fuhr nach Frankreich zu einem Sprachkurs. Der Sprachkurs war gut, das Buch war noch besser. Ich wollte mehr lernen.

    Das war ein schwieriges Jahr für mich. Ich war sehr krank geworden und musste operiert werden. In allem liegt aber Allâhs große Weißheit. Ich war sehr einsam und hatte Angst vor der Operation, aber das war der Wendepunkt, an dem ich anfing, mehr und mehr über Gott nachzudenken. Al-Hamdu li-llâh, alles war gut gegangen und ich war dadurch ein anderer Mensch geworden. Alles, was danach passierte fügt sich logisch zusammen. Ich denke, in dem Moment, war ich in meinem Herzen schon Muslima.

    Für mein Studium hatte ich über ein Jahr lang einen privaten Italienischlehrer. Durch meine ganzen Probleme hatte ich jedoch den Kontakt verloren. Nachdem ich wieder gesund war, wollte ich meinen Italienischunterricht fortsetzen und fing an, einen neuen Lehrer zu suchen. Eines Tages suchte ich eine von vielen Telefonnummern, die man an einem Informationsbrett an einer Universität finden kann, aus. Ich wählte die Nummer und eine sehr nette Italienerin sagte mir, sie würde sich freuen, mich zu unterrichten und der Preis sei nicht zu hoch. Wir verabredeten uns und dann teilte sie mir mit, es würde einfach sein, sie zu erkennen, weil sie ein Kopftuch trägt.

    Ein Kopftuch? Ja, ich war überrascht, aber in dem Moment dachte ich, sie wäre vielleicht eine Italienerin mit arabischen Wurzeln oder etwas Ähnliches. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt noch nie in meinem Leben mit einer Frau, die Kopftuch trägt, gesprochen. Ich dachte gleich an die Frauen, die ich ab und zu sah und von denen ich vermutete, sie seien Europäerinnen, die Kopftücher tragen. Ich hielt nicht viel von ihnen und dachte immer, sie hätten eine schlechte Ausbildung und machten alles, was ihre Männer von ihnen verlangten. Ich wusste damals nicht viel über den Islâm und hatte meine eigenen westlichen Ideen, wie die Frau sich zu präsentieren habe.

    Und dann traf ich Nura, Al-Hamdu li-llâh. Dieses Treffen veränderte mein ganzes Leben. Ich sah diese Italienerin, konvertiert zum Islâm, sehr gut ausgebildet, intelligent, schön, mit gutem Gefühl für Humor und... sie trug ein Kopftuch!

    Sie hatte Licht, Strahlen in ihrem Gesicht, das von Innen kam, maschâ' Allâh!

    Meine Welt veränderte sich. Ich verstand, wie viele Vorurteile ich hatte. Wir fingen unseren Unterricht an, aber, ehrlich gesagt, sprachen wir mehr über den Islâm als dass wir Italienisch lernten, Al-Hamdu li-llâh!

    Und dann las ich den Qurân. Meine erste Frage war, warum ich das nicht früher getan hatte! Das hätte mein erster Schritt sein sollen.

    Ich war überwältigt von Glück und Freude, weil ich sofort, mit dem Lesen der ersten Seiten verstand, dass das die Wahrheit ist, die ich schon so lange gesucht hatte, dass das die Antwort und die Rechtleitung ist und ich brauche keine Angst mehr zu haben. Diese Wörter gingen direkt in mein Herz und ich fühlte Frieden. Das Leben hat einen Sinn und ich kann, inschâ' Allâh, Vieles machen, um diesen Sinn zu erfüllen.

    Ich kann mich erinnern, wie ich eines Tages bei der Arbeit saß und so ein absolutes und vollständiges Glück fühlte, dass wenn meine Kollegen mich gesehen hätten, sie gedacht hätten, ich sei verliebt. Und ich empfand tatsächlich eine tiefe Liebe für Allâh und den Islâm und die Lebensweise, die Er uns vorgeschrieben hat. Wahrlich, nichts auf dieser Erde kann dem Menschen dieses Gefühl von einem absoluten, unvergleichbaren Glück geben, außer die Liebe zu Allâh und die Erkenntnis Seines Willen.

    Ich bete, ich trage den Hidschâb, ich faste im Ramadân und ich weiß überhaupt nicht, wie ich ohne dies alles früher gelebt habe. Was war das für ein Leben, voller Angst, Einsamkeit und ohne Sinn?

    Alles kommt von Allâh. Wir müssen nur einen kleinen Schritt in Seine Richtung machen und Er wird uns in Seiner großen Barmherzigkeit entgegen kommen. Ich war einsam und Er gab mir eine wunderschöne Ummah, ich war krank und Er heilte mein Herz und meine Seele, ich war verloren und Er gab mir die Rechtleitung und Frieden, meine Seele hatte Hunger und Er gab ihr Nahrung.
     
     
     
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    Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com> Apr 18 11:30AM +0100  

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    Mutual Rights - Good Companionship - III

    One day, the Prophet sallallaahu `a...
    http://www.facebook.com/FuhreUnsDenGeradeWeg/posts/516245495148907
    Apr 18th 2014, 10:29
     
    Mutual Rights - Good Companionship - III

    One day, the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) told 'Aa'ishah may Allaah be pleased with her the lengthy Hadeeth of Umm Zar', which was narrated by Muslim may Allaah have mercy upon him and was explained by some scholars in volumes due to its enormous pearls of wisdom and meanings. After the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) told 'Aa'ishah may Allaah be pleased with her how Abu Zar' treated his wife Umm Zar', the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) said: "I am to you like Abu Zar' to Umm Zar'." He sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) meant by this that he was perfect in good companionship and intimacy, just like Abu Zar' was with Umm Zar'.

    In happy and cheerful moments, the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) brought happiness and cheer to his family. It was authentically narrated that on the day of 'Eed the Abyssinian boys arrived and played with spears in the mosque. Just look at the perfect Sharee'ah of Islam and its sublime mission! On that day of 'Eed which is characterized by happiness, the souls need a type of peace and affinity to remove the state of apathy and weariness. On that day, the Abyssinians entered the mosque of the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) and paraded with their spears. Just look where the parade was held; it was held in the second most sacred House of Allaah, the Mosque of the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention )!

    The mosque was taken as a place where people played with spears on the day of 'Eed because it was a merry occasion. Islam is a religion of perfection that gives everything its due right and estimation. 'Aa'ishah may Allaah be pleased with her wanted to feel happy on that day. She may Allaah be pleased with her wanted to watch the Ethiopians parading with their spears. She may Allaah be pleased with her asked the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) to let her see the parade, so how did the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) reply to her? Did he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) tell her that she was immature or that she was wasting her time? Did he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) start reminding her that Paradise and Hell were approaching? No. The Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) stood up on his noble feet to allow her to watch the Ethiopians, not for the purpose of watching for its own sake, but because he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) knew that this standing would please Allaah The Almighty. The Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) who was the cream and most perfect of creation, kept standing to please Allaah without the least feeling of blemish or belittlement, because he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) felt that he was bringing affection, love and happiness to his family and translating his true love and perfect marriage by his standing. For that reason, the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) was the best husband to his wife, and his behavior represents the perfect and best guidance for the Muslim who wants to live equitably with his wife.

    His wife would prepare his food and drink, and when he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) gathered with his family, beloved persons and wife under one roof, he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) would not say unpleasant words to her. If he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) found the food delicious, he would praise and appreciate it and thank the one who prepared it after thanking Allaah The Almighty. If he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) found fault with it, he would not dispraise or criticize it, nor would he dispraise the one who cooked it.

    Living equitably requires sacrifice, true love and mutual emotions that indicate perfection in marriage and intimacy. Therefore, the guidance of the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) is the most perfect guidance.

    It was authentically narrated that 'Aa'ishah may Allaah be pleased with her said that she would bring broth or milk to the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) and though he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) was the one who requested it, he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) would insist that she drink before him. 'Aa'ishah may Allaah be pleased with her was a noble woman and daughter of a noble man, so she did not accept drinking before the Messenger of Allaah sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) and preserved his right. When she gave him the drink, he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) would ask her to drink first, and when she refused, he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) would insist by taking an oath that she would drink first. As a result, she would take the container and drink and after that the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) would put his mouth in the same spot that her mouth had been. The Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) did not do so without reason; rather, he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) wanted to let her know her value and to show her his love and affection. That is because just as the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) sought closeness to his Lord through prostration and bowing to Him, he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) also sought closeness to Him through comforting his wife's heart, bringing her happiness and making her cheerful. The Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) sought closeness to Allaah by teaching the Ummah (Muslim nation) perfect manners and the best ways of treating families and wives.

    These are very important matters that a Muslim should pay attention to. Sometimes the wife needs to feel happy in her home, so if the Muslim wants to make her so he should adopt the guidance of the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ). Sometimes she wants to feel happy outside the house, so we find that the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) would go out with his wife to Qubaa' and race her. The Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) and his wife started running, and she would beat him. Later, when she gained weight, the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) raced her again and this time he beat her, saying: "Tit for tat." All these things represent love and kind treatment in lifestyle.

    Whenever man looks at, reflects upon or studies well the guidance of the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) he will surely find good companionship in its perfect manner and best form, since he sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) was the most perfect man in living equitably with his family. Muslim homes will never be happy until these warm emotions are observed. Look at the man who treats his wife with these true feelings and emotions and how Allaah blesses his family and wife. He surely leads a happy and serene life, since whoever fears Allaah, carries out His orders and lives in kindness with his wife, Allaah rewards him by granting them a happy life and good companionship. The same thing applies to the woman who fears Allaah and lives in kindness with her husband. They will only hear and see what makes them happy. Therefore, a Muslim should abide by the Quran and the Sunnah of the Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) in fulfilling this great duty.

    There is another very important point that we should consider, namely, the lack of reward for not reciprocating good companionship. In other words, it is very difficult for the husband to show affection, mercy and kindness to his wife while the wife in return shows misbehavior, harm, contempt or disobedience. Similarly, it is very difficult for the wife to show warm emotions, kind feelings and good manners to her husband, while he in return treats her with painful, harsh and hurtful sentiments that devastate her. So, what should Muslim spouses do?

    Some scholars have said that the greatest and most perfect reward for good companionship takes place when the husband who observes good companionship with his wife is mistreated, or when the wife who observes good companionship with her husband is mistreated. This is the truest form of good companionship. One day, a man said, "O Messenger of Allaah, I maintain kinship ties with my relatives, but they sever them; I give them, but they deprive me; and I pardon them, but they are rough to me." The Prophet sallallaahu `alayhi wa sallam ( may Allaah exalt his mention ) said: "If you are as you say, it is as if you are feeding them hot ashes." [Muslim] This means that the man was the winner as he had gained the reward. Allaah who does not allow the reward of those who do good deeds to go astray.

    Spouses who treat one another kindly are expecting a good reward and a happy end from Allaah The Almighty. A husband should not wait for a reward from his wife; he should wait for that from Allaah The Almighty. Every Muslim who wishes to possess good and perfect manners should not hope for reward from other people; rather, he should always be watchful of Allaah and abide by His Laws, not to have his goodness or kindness rewarded with a similar attitude, but to gain appreciation from Allaah who is above the seven heavens. He should do so in order to find his kind words, manners and good treatment written in the record of his good deeds on a Day when the contents of the graves will be scattered and that which is within the breasts exposed. If the man adopts good manners and proves to be a kind husband while his wife is evil and harms him, he should be patient. Perhaps Allaah will compensate him with something better.

    Talking about Zakariyya (Zachariah) may Allaah exalt his mention Allaah Says (what means): {And amended for him his wife.} [Quran 21:90] Some scholars commented on this verse saying that when Allaah tested Zakariyya may Allaah exalt his mention by depriving him of offspring, he earnestly turned to Allaah in supplication. Allaah Says (what means): {[This is] a mention of the mercy of your Lord to His servant Zechariah. When he called to his Lord a private supplication. He said, "My Lord, indeed my bones have weakened, and my head has filled with white, and never have I been in my supplication to You, my Lord, unhappy. And indeed, I fear the successors after me, and my wife has been barren, so give me from Yourself an heir."} [Quran 19:2-5]

    Prophet Zakariyya may Allaah exalt his mention supplicated to Allaah at the age of one hundred and twenty without despair of His Mercy. He supplicated to Allaah at the end of his life to grant him a child, and Allaah fulfilled his need and more out of His Bounty. It always happens that when a person supplicates Allaah with certainty in troubles and hardships, Allaah answers his supplication and grants him even more than what he asked for. Thus, Allaah says (what means): {And amended for him his wife.} [Quran 21:90] Allaah granted him Yahya (John) may Allaah exalt his mention and amended his wife. Some scholars said that his wife would insult and harm him and that she was ill-mannered and harsh with him; yet, he may Allaah exalt his mention remained patient with her until the end of his life. Accordingly, Allaah compensated him by granting him a child and making his wife religiously observant who lived equitably with him.

    Hence, if the man lives equitably with his wife and finds good in her, he should praise Allaah The Almighty; otherwise, he should be patient, fully believing that Allaah does not allow the reward of the person who does good deeds to go astray. This also applies to wives whose good companionship is returned with ill-treatment by their husbands. She should expect that Allaah would compensate her for her patience and comfort her pains, and compensate her in her religion, life and the Hereafter.
     
     
     
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    Ismail Wieslaw Zejierski (Polen) - Soziologe, Reformer und Sozialarbeiter
     
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    Apr 18th 2014, 10:26
     
    Ismail Wieslaw Zejierski (Polen) - Soziologe, Reformer und Sozialarbeiter

    Ich wurde in Krakau, Polen, am 8. Januar 1900 als Sohn einer Familie, die zum polnischen Adel gehört, geboren. Mein Vater war Atheist, aber er war tolerant genug, seinen Kindern eine Erziehung im römisch-katholischen Glauben zu erlauben. Die Mehrheit der polnischen Bevölkerung bekannte sich mehr oder weniger oberflächlich zu dieser Religion, und es war auch der Glaube meiner Mutter. So nahm ich in meiner Kindheit eine aufrichtige Achtung für diese Religion an und betrachtete sie als einen wichtigen Faktor im Leben des einzelnen und der Gemeinschaft.

    Ein anderer Charakterzug im Heim meiner Eltern bestand in der kosmopolitischen Atmosphäre. In seinen jungen Jahren hatte mein Vater verschiedene europäische Länder bereist und er sprach oft von seinen Abenteuern. Diese Atmosphäre hatte zur Folge, dass mir nationale, kulturelle und rassistische Vorurteile fremd waren. Ich betrachtete mich als Weltbürger.

    Das dritte Merkmal meines elterlichen Heims war der Geist des Mittelwegs. Obwohl mein Vater aus einer aristokratischen Familie stammte, verachtete er die müßigen Klassen und hasste alle Formen von Diktatur und Unterdrückung. Aber er missbilligte auch revolutionäre Aktionen gegen die öffentliche Ordnung. Er schätzte den Fortschritt, der in den besten Traditionen der Vergangenheit begründet war. Er war ein beispielhafter „Mann des Mittelwegs".


    Aus diesem Grunde war es nicht verwunderlich, dass ich zu einem eigenständigen Denker wurde, mit besonderem Interesse an sozialen Problemen. Ich suchte überall den Mittelweg, der zu Lösungen von verschiedenen Schwierigkeiten im sozialen, politischen und kulturellen Leben führte. Mir schien immer, dass Extreme der menschlichen Natur zuwiderlaufen und dass, infolgedessen, nur Kompromisse die Menschheit retten können.

    Ich war davon überzeugt, dass die Organisation der menschlichen Gesellschaft auf disziplinierte Freiheit gestützt sein muss, mit anderen Worten: Es muss eine Ordnung geben, welche Freiheit und Tradition respektiert, und es muss eine Angleichung der Tradition an die herrschenden Verhältnisse erreicht werden. Kein Wunder also, dass ich, der ich im Mittelweg aufgewachsen bin, selbst ein „Mann des Mittelwegs" bin, man könnte mich also als „progressiven Traditionalisten" bezeichnen.

    Als Sechzehnjähriger wurde ich entschieden skeptisch gegenüber den verschiedenen Dogmen der „unfehlbaren" römisch-katholischen Kirche. Ich weigerte mich, an die Heilige Dreifaltigkeit, die Verwandlung, die Vermittlung der Priester zwischen Gott und den Menschen, die Unfehlbarkeit des Papstes und die Wirkung aller magischen Worte und Gesten zu glauben. Ich konnte mich nicht dazu bereit finden, Maria, den Heiligen, den Reliquien, Bildern und Statuen zu dienen. Schließlich verlor ich allen Glauben und religiöse Fragen waren mir gleichgültig.

    Der Ausbruch des zweiten Weltkrieges bewirkte eine religiöse Renaissance in mir. Gott öffnete meine Augen und ich sah, dass die Menschheit Ideale braucht und dass sie es sich nicht leisten kann, ohne diese Ideale auszukommen, wenn sie der Ausrottung entgehen will. Es war mir klar, dass nur die Religion der Welt solche Ideale geben konnte.

    Andererseits war mir auch klar, dass der moderne Mensch sich nicht mit einer Religion zufrieden geben kann, deren Dogmen und Riten der Vernunft und dem Verstand widersprechen. Abgesehen davon glaubte ich, dass die Menschheit nur durch eine Religion, die eine vollständige Gesetzessammlung enthält, geführt werden könne.

    Auf der Suche nach der Wahrheit meines geistigen Vaterlandes studierte ich die Ideologien verschiedener Religionen, insbesondere die Geschichte und die Grundsätze der Quäker, Unitarier, des Buddhismus und der Bahai, aber keine dieser Religionen befriedigten mich völlig.

    Schließlich entdeckte ich den Islâm. Eine kleine Zeitschrift mit dem Titel: „Islamo esperantiste regardata" von Herrn Ismail Colin Evans, einem englischen Muslim, in Esperanto geschrieben, öffnete mir im Februar 1949 meine Ohren für die Stimme Gottes. Später bekam ich ein Heft mit dem Titel „Islamo chies religio" von Dâru t-Tablîghi l-Islâm, P. O., Box 112, Kairo.

    Ich habe bemerkt, dass der Islâm mit meinem Gedanken und mit der Ideologie, in der ich aufwuchs, verwandt ist. Ich habe im Islâm eine vollkommene und vollständige Gesetzessammlung für das Leben gefunden. Diese Gesetze sind in der Lage, den einzelnen und die Gemeinschaft zu Gottes Reich auf Erden zu führen; sie sind aber auch elastisch genug, um sich den modernen Verhältnissen anzupassen. Als Kultur und Soziologietheoretiker bin ich sehr beeindruckt von den sozialen Einrichtungen des Islâms, insbesondere vom Zakâ, vom Erbrecht, vom Verbot des Geldverleihs mit Zinsen, vom Verbot von aggressiven Kriegen, von der Vorschrift des Haddsch und der Zulassung der Polygamie.


    Die Gesetze garantieren einen rechten Weg zwischen Kapitalismus und Kommunismus, sie definieren die Grenzen der Streitereien zwischen Staaten, sie geben eine feste Basis für vernünftigen Pazifismus und sie präsentieren eine ausgezeichnete Art, brüderliche Solidarität unter den Muslimen herzustellen, was immer ihre Rasse, Nationalität, Sprache, Kultur oder soziale Klasse sein möge. Sie schaffen eine Basis für die Heirat, welche unwiderlegbar durch biologische und soziale Faktoren bestimmt ist und zuverlässiger ist als die oberflächliche und unaufrichtige Monogamie der westlichen Völker.

    Zum Schluss meiner Bekenntnisse danke ich Gott für seine Gunst, die er mir erteilt hat, indem er mir den rechten Weg gezeigt hat.

    „Und ganz gewiss wirst du sie als die gierigsten Menschen nach Leben finden, sogar mehr (noch) als diejenigen, die (Allâh etwas) beigesellen. (Manch) einer von ihnen möchte gern tausend Jahre am Leben bleiben, aber selbst daß er am Leben bliebe, würde ihn nicht das der Strafe entrücken. Allâh sieht wohl, was sie tun." (Sûra 2:96)
     
     
     
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    Verschwende nicht deine Zeit!
     
    Sowohl der Qurân als auch die Sunna betonen die B...
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    Apr 18th 2014, 10:24
     
    Verschwende nicht deine Zeit!

    Sowohl der Qurân als auch die Sunna betonen die Bedeutung der Zeit im Leben eines Muslims. Allâh schwört zu Beginn vieler Suren bei der Zeit bzw. den Zeitabschnitten.

    Beispielsweise sagt Allâh: „Bei der Morgendämmerung und den zehn Nächten." (Sûra 89:1-2)

    Er sagt auch: „Bei der Nacht, wenn sie (alles) überdeckt," (Sûra 92:1)

    Außerdem sagt Er: „Bei der Morgenhelle." (Sûra 93:1)

    Ferner sagt Er: „Beim Zeitalter!" (Sûra 103:1)

    Allâh schwört bei einem Seiner Geschöpfe und richtet so u.a. unsere Aufmerksamkeit auf den Nutzen dieses Geschöpfes. Ferner betont der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken in vielen authentischen Hadithen die Wichtigkeit der Zeit. So berichtet Mu'âdh ibn Dschabal möge Allah mit ihm zufrieden sein, dass der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Der Diener wird am Tage des Gerichts keinen Fuß rühren, bis man ihm vier Fragen stellt: über sein Alter und wie er es verbrachte, über seine Jugend und wie er sie nutzte, über sein Vermögen und wie er es erlangte und ausgab und schließlich über sein Wissen und was er damit tat."

    Die Jugend wird als Gipfel des menschlichen Lebens betrachtet, denn junge Menschen haben sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Kraft, viele gute Taten zu verrichten. Sobald sie jedoch älter werden, können sie Derartiges nicht mehr bewerkstelligen. Die Phasen der Entwicklung kennen wir aus dem Qurân; beispielsweise sagt Allâh in Sûra ar-Rum: „Allâh ist es, der euch (zuerst) in Schwäche erschafft. Hierauf verleiht Er nach der Schwäche Kraft. Hierauf verleiht Er nach der Kraft Schwäche und weißes Haar […]." (Sûra 30:54)

    Nutzen wir unsere Zeit nicht sinnvoll für etwas Gutes, so werden wir sie gewiss für etwas Schlechtes nutzen, das unsere Belohnungen und unser Leben zunichte macht. Wenn du z. B. nicht Allâhs gedenkst, so wirst du irgendetwas anderes sagen, ja vielleicht sogar üble Nachrede betreiben oder über deine Kinder, deine Arbeit, deine Nachbarn, über Freunde und Feinde erzählen. Für dich zählt jedoch, dass du die Zeit sinnvoll nutzt, gute Taten vollbringst und Gutes sagst.

    Versuche, am Ende eines jeden Tages darüber zu nachzudenken, was du den ganzen Tag über gemacht hast. Frage dich: Was habe ich heute geleistet? Gab es etwas Schlechtes? So bereue, was du an Schlechtem vollbracht und gesagt hast, und zwar mit aller Entschlossenheit, Derartiges nicht erneut zu tun. Was das Gute anbelangt, das du geleistet hast, so sei entschlossen, es zu wiederholen, es sogar häufiger zu und noch besser zu machen.

    Unser Leben wird gemäß unseren Taten beurteilt, nicht entsprechend unserer Lebenszeit. Wir wissen, dass das hiesige Leben besonders kurz ist und dass am Ende der Tod kommt. Allerdings wissen wir nicht, wann wir sterben werden. Daher müssen wir Sorge dafür tragen, möglichst viele rechtschaffene Taten zu vollbringen, bevor uns der Tod einholt und wir keine Möglichkeit mehr haben, unsere schlechten Taten zu bereuen beziehungsweise noch mehr rechtschaffene Taten zu vollbringen. Die Zeit vergeht sehr schnell, so wie Allâh sagt: „Am Tag, da sie sie (die Stunde) sehen, wird ihnen sein, als hätten sie nur einen Nachmittag verweilt oder seinen (dazugehörigen) Vormittag." (Sûra 79:46)

    Er sagt auch: „Und an dem Tag, da Er sie versammelt, wird (ihnen) sein, als ob sie nur eine Stunde vom Tag verweilt hätten […]." (Sûra 10:45)

    Zeit ist extrem kostbar. Ist sie einmal vergangen, kannst du sie nicht erneut nutzen. Wenn der gestrige Tag ohne eine gute Tat vergangen ist, so ist er für immer fort. Du bist nicht in der Lage, irgendeinen Nutzen aus der gestrigen Zeit für dich zurückzugewinnen. Falls du z. B. von einer Stadt zur nächsten zu reisen beabsichtigst, aber feststellen musst, dass du deinen Flug verpasst hast, glaubst du, das Flugzeug würde zurückkehren, um dich mitzunehmen? Ähnlich mit einer Zugfahrt, die du versäumt hast; denkst du, der Zug würde zurückkehren und dich mitnehmen?

    Ist die Zeit für den Tod nahe, wird man vielleicht nach mehr Zeit verlangen, um Gutes zu vollbringen, so wie Allâh sagt: „Und sie schreien darin laut: ‚Unser Herr, bringe uns heraus, so werden wir rechtschaffen handeln, anders als das, was wir zu tun pflegten.' Haben Wir euch nicht ein so langes Leben gewährt, dass jeder, der hätte bedenken wollen, darin hätte bedenken können? Und ist nicht der Warner zu euch gekommen? So kostet nun, denn die Ungerechten haben keinen Helfer." (Sûra 35:37)

    Wir behaupten, dass wir sowohl mit unserer Arbeit als auch mit unseren Kindern sehr beschäftigt sind, jedoch warnt Allâh uns vor solch einer Behauptung: „O die ihr glaubt, nicht ablenken sollen euch euer Besitz und eure Kinder von Allâhs Gedenken. Diejenigen, die dies tun, das sind die Verlierer. Und gebt aus von dem, womit Wir euch versorgt haben, bevor zu einem von euch der Tod kommt und er dann sagt: ‚Mein Herr, würdest Du mich doch auf eine kurze Frist zurückstellen! Dann würde ich Almosen geben und zu den Rechtschaffenen gehören.' Allâh wird aber keine Seele zurückstellen, wenn ihre Frist kommt. Und Allâh ist Kundig dessen, was ihr tut." (Sûra 63:9-11)

    Viele Menschen vor uns nutzten ihre Zeit effektiv, indem sie rechtschaffene Taten vollbrachten, den Islâm lehrten und etwas Nützliches für die Muslime, ihre Familien und Verwandten taten, andere zum Guten ermahnten und Menschen zu Allâh und zum Islâm einluden. Sie betrachteten jeden vergeudeten Tag, ohne etwas für Allâhs Wohlgefallen geleistet zu haben, als Leugnung der Gnaden Allâhs.

    Heutzutage gibt es jene Menschen, die ihre „Zeit totschlagen". Diese Menschen versammeln sich, um über Angelegenheiten zu sprechen, die nichts mit dem Islâm und den Muslimen zu tun haben. Sie spielen irgendwelche Spielchen oder unterhalten sich über andere. Sie töten zwar die Zeit nicht wirklich, aber sie begehen einen langsamen Selbstmord, weil sie ihre Zeit verschwenden, und ihre Zeit ist ihr Leben. Daher töten sie sich langsam selbst; und was werden sie an Gutem geleistet haben, nachdem sie gestorben sind?

    Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Zwei Gaben von den Gaben Allâhs gibt es, in denen sich viele Menschen täuschen: Gesundheit und Freizeit." (Al-Buchârî)

    Indem die Menschen den wahren Wert dieser beiden Gaben unterschätzen, werden sie um diese betrogen. Das ist vergleichbar mit jemandem, der ein Haus sein eigen nennt und dieses verkaufen möchte. Jemand kommt und bietet ihm 50.000 Euro an. Da er sich des wahren Wertes nicht gewiss ist, zögert er. Schließlich stimmt er zu und verkauft das Haus für diesen Betrag. Später stellt er fest, dass sein Haus in Wirklichkeit eine Million Euro wert war. Stell dir vor, wie betrogen er sich vorkommen wird. Denke über seine Empfindung nach, nachdem er erfuhr, dass er mehr bekommen hätte, hätte er im Voraus gewusst, was das Haus tatsächlich wert war!

    Ähnlich ist es mit unserer Zeit. Wir unterschätzen ihren großartigen Wert. Und wenn sie vergangen ist, fühlen wir uns betrogen und getäuscht, da wir nicht alles aus ihr herausgeholt haben, was wir vermocht hätten. Dies ist wie bei jenem, der sein Haus unter Wert verkauft. So wie er es nicht mehr zurückbekommen und es erneut zum wahren Wert verkaufen kann, können wir nicht in der Zeit zurückreisen um mit der vergangenen Zeit mehr anzufangen. Am Ende unseres Lebens werden wir nicht fähig sein, zurückzukehren und unser Leben ganz von vorn zu beginnen. Es wird uns auch keine zusätzliche Zeit gewährt, um rechtschaffene Taten zu vollbringen und um die verschwendete Zeit auszugleichen.

    Daher müssen wir unsere Zeit mit Bedacht organisieren und sehr sorgsam darin sein, für was wir sie nutzen. Unsere Freizeit, in der wir gute Taten vollbringen könnten, sollte als kostbare Ressource betrachtet werden, die vor schlechter Nutzung und Verschwendung zu schützen ist.
     
     
     
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    ‛Īsā ibn Maryam (a.) ...
     
    Diese Bezeichnung für Jesus als der Sohn der Maria (a....
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    Apr 18th 2014, 08:41
     
    ‛Īsā ibn Maryam (a.) ...

    Diese Bezeichnung für Jesus als der Sohn der Maria (a.) wird im Koran 33-mal erwähnt und ist somit die häufigste Betitelung, die dem Propheten Jesus (a.) im Koran zukommt. Dieser Titel ist aber nicht nur ein bloßer Beiname, sondern stellt sozusagen die koranisch "pointierte Antithese zur christlichen Bezeichnung Jesu als Sohn Gottes" dar. (Vgl. Martin Bauschke: "Jesus als Beispiel der Gott-Mensch Beziehung im Koran", Stuttgart 2004, S. 107).
    Ein weiterer Ehrentitel, den Jesus (a.) im Koran erhält, ist die Bezeichnung "‛abd Allāh", was wir als "Diener bzw. Knecht Gottes" übersetzen. Besonders mit diesen beiden Titeln ("Gottesknecht" und "Sohn der Maria") tritt der Koran in Widerspruch zur christlichen Vorstellung Jesu als des "Sohn Gottes" im Sinne einer Göttlichkeit Jesu und betont vor allem sein Mensch-Sein, das geprägt ist von der Abhängigkeit und Bedürftigkeit von seinem Herrn (rabb). Dieses "Diener-Herr" Verhältnis wird vor allem in den folgenden Versen des Korans deutlich, in denen es heißt:

    >>Und wenn Allah sagt: "Oh ʿĪsā, Sohn Maryams, bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: 'Nehmt mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern!'?", wird er sagen: "Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es (tatsächlich doch) gesagt hätte, dann wüßtest Du es bestimmt. Du weißt, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Du bist ja der Allwissende der verborgenen Dinge.
    Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast (, nämlich): 'Dient Allah, meinem und eurem Herrn!' Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge.
    Wenn Du sie strafst, so sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen vergibst, so bist Du ja der Allmächtige und Allweise."<<

    Der Heilige Qur'an, Sure 5, Verse 116-118.

    (mn)
     
     
     
     
     
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