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Der Kuran: Die beste Medizin zum Wohlfühlen.
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Der Kuran: Die beste Medizin zum Wohlfühlen.
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ANTIZIONISTISCHE JUDEN protestieren zu 10 tausenden gegen krieg und israels gewa...
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ANTIZIONISTISCHE JUDEN protestieren zu 10 tausenden gegen krieg und israels gewaltherrschaft!
>Ella<
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50.000 Juden gegen Kriegsdienst
http://www.klagemauer.tv/ http://www.youtube.com/user/klagemauerTV http://www.youtube.com/user/ANTIZENSURKOALITION http://www.dailymotion.com/ANTI-ZENSUR-KOAL...
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Geschichten aus dem Qur'an !
Ibrahim und die Götzen seines Vaters
Vor etwa 4000 Jahren lebte in der Stadt Ur im Zweistromland ein Mann namens Azar. Ur war damals eine prächtige Stadt mit hohen Gebäuden, breiten gepflasterten Straßen, Brunnen und Wasserleitungen. Dort wohnten reiche Kaufleute und berühmte Gelehrte, und es gab Theater und Bibliotheken. Aber die Menschen beteten nicht nur zu Allah, sondern auch zu unzähligen Götzen. Außerdem hatten sie die Himmelskörper erforscht, um daraus die beste Zeit für Aussaat und Ernte und viele andere Dinge zu berechnen; aber im Laufe der Zeit übernahmen sie den Aberglauben, Sonne, Mond und Sterne seien selbst die Ursache für die Ereignisse auf der Erde, und man könnte aus ihnen das Schicksal der Menschen ablesen. Darum beteten sie auch die Himmelskörper an. Tag und Nacht waren sie von der Angst geplagt, daß sie Gebet oder Opfer für einen ihrer Götzen vergessen könnten und dieser dann zornig würde.Azar war ein angesehener Mann. Sein Beruf war es nämlich, aus Holz und Stein alle die verschiedenen Götzenbilder zu machen und sie mit Silber und Gold zu überziehen und mit Edelsteinen zu verzieren. Nun hatte aber Azar einen Sohn namens Ibrahim. Sobald dieser in das Alter kam, wo junge Menschen anfangen, ihre Umgebung zu beobachten und darüber nachzudenken, fragte er seinen Vater: „Was sind das für Figuren, und warum betet ihr sie an?" Azar erzählte ihm darauf alle Geschichten, die von seinen Vorfahren überliefert worden waren und die von verschiedenen Heldentaten der Götzen handelten, die früher alle einmal berühmte Leute im Volk gewesen waren; aber Ibrahim sah wohl, daß die Götzen nur Figuren waren, die sich niemals von der Stelle rührten, kein Wort sprachen und nicht einmal die geopferten Speisen anrührten, während die einstigen wirklichen Helden längst in ihren Gräbern lagen, und er sagte zu seinem Vater: „Aber sieh doch, sie bewegen sich überhaupt nicht." Azar meinte, er sei ein dummer Junge und nicht ernst zu nehmen, und wandte sich wieder seiner wichtigen Arbeit zu. Ibrahim dagegen dachte weiter nach. Er studierte die Wissenschaften seiner Zeit und beobachtete selbst die Himmelkörper, um her- auszufinden, was richtig und was falsch war. Am Abend beobachtete er einen besonders hellen Stern, den die Leute der Stadt Ur anzubeten pflegten. Aber nach einiger Zeit ging der Stern unter, und Ibrahim sprach: „Ich mag keine Dinge als meinen Herrn ansehen, die untergehen." Kurz darauf ging der Mond auf, und darüber gab es im Volk eine Menge Sagen und Gedichte, in welchen der Mond als ein mächtiger Götze geschildert wurde. Mit seinem hellen Licht erleuchtete er die Nacht. Aber nach einiger Zeit ging auch er unter. Ibrahim sprach: „Wenn Allah mir nicht den richtigen Weg zeigt, gehöre ich wirklich zu den Verirrten!" Schließlich ging die Sonne auf. Das Volk hielt die Sonne für den größten Himmelskörper und glaubte, von ihr käme alles Leben auf der Erde. Aber als der Abend kam, ging auch die Sonne unter. Da erkannte Ibrahim mit Gewißheit, daß alle diese Himmelskörper nur Geschöpfe des wahren Gottes sind und sich nach Seinen ewigen Gesetzen bewegen und nur auf Seinen Befehl hin Licht und Wärme spenden, und er sprach: „Ich wende mich ab von allem Trug und vertraue allein auf Allah. Ich bin frei von allem, was die Menschen Allah zugesellen, und frei von der Furcht vor falschen Götzen, die in Wirklichkeit keine Macht haben. Ich wende mich mit ganzem Herzen zu Ihm, der Himmel und Erde geschaffen hat." Nach dieser Erkenntnis kehrte Ibrahim zu seinem Vater und seinem Volk zurück. Allah gab ihm Weisheit und Erkenntnis und machte ihn zum Propheten. Ibrahim fing an, dem Volk die Wahrheit zu predigen: „Ihr und eure Väter seid dem Irrtum verfallen, denn eure Götzen haben nicht einmal Macht über sich selbst. Hören sie etwa, wenn ihr sie anruft? Können sie euch nützen oder schaden? In Wirklichkeit ist es Allah, der euch erschaffen hat und auch Holz und Steine, aus denen ihr mit euren eigenen Händen die Götzen macht. Wendet euch deshalb zu Ihm, denn es gibt keine wirkliche Macht außer bei Ihm, dafür bin ich ein Zeuge." Die Götzendiener ließen sich jedoch nicht von seiner Rede zum Nachdenken bewegen. Die einen sagten: „Du machst vielleicht Witze", und die anderen sagten: ,,Unsere Götter werden dich bestrafen, wenn du so über sie redest." Aber Ibrahim entgegnete: „Von der Angst vor euren leblosen Götzen bin ich frei, denn ich fürchte nichts außer Allah. Wie soll ich etwas fürchten, das keine Macht hat, ihr aber fürchtet nicht einmal den, dem die wirkliche Macht gehört? Antwortet mir, wenn ihr überhaupt etwas zu sagen habt. Wenn aber nicht, was streitet ihr dann mit mir. Wer glaubt, findet bei Allah seine Sicherheit." Die Götzendiener hörten nicht auf zu streiten, und Ibrahim sprach: „Die Götzen sind Menschenfeinde, ihr Weg führt ins Verderben. Ich aber vertraue auf Allah, meinen Schöpfer, den Herrn der Welten, der mich auf den rechten Weg führt, der mich sterben läßt und wieder auferweckt, und der allein mir verzeihen kann. Und Ibrahim betete: „Mein Herr, gib mir Weisheit und vereinige mich mit den Gerechten. Und laß spätere Generationen Gutes von mir berichten. Und laß mich unter den Erben des Gartens sein. Und vergib meinem Vater. Siehe, er gehört zu den Verirrten. Und verlaß mich nicht an dem Tag, an dem weder Vermögen noch Nachkommen den Menschen nützen sondern nur der angenommen wird, der Allah sein ganzes Herz bringt." An jenem Tag werden die Götzendiener zu ihren Götzen sagen: „Wahrhaftig, es war ein Irrtum, euch mit Allah gleichzusetzen. Wie sind wir doch verführt worden! Nun haben wir weder einen Fürsprecher noch irgendeinen Freund, der uns helfen kann. Ach, könnten wir doch in die Welt zurückkehren und Gläubige werden!" Ibrahim sah, daß er mit Worten die Götzendiener nicht einmal zum Zuhören bewegen konnte. Er mußte ihnen zeigen, was er meinte, und sprach: „Ihr werdet schon sehen, daß die Götzen nicht einmal sich selbst helfen können, und erst recht nicht anderen." Eines Tages fand in der Stadt ein großes Fest zu Ehren eines bestimmten Sterngötzen statt, und die Götzendiener forderten Ibrahim auf, mit ihnen zu feiern. Er aber erwiderte: „Mir ist übel geworden." Die Götzendiener bemerkten nicht die Ironie in seinen Worten und ließen ihn allein zurück, während sie zum Festplatz gingen. Kaum waren sie fort, da betrat Ibrahim den großen Tempel, in dem die Götzenfiguren standen, regungslos, und geopferte Speisen und Getränke standen unberührt vor ihnen. Ibrahim sprach zu ihnen: ,,Warum eßt ihr nicht? Und was ist los mit euch, daß ihr nicht sprecht?" Die Figuren aber regten sich nicht von der Stelle. Da schlug Ibrahim sie allesamt in Stücke, bis auf den größten, damit es so aussah, als hätte dieser sie zerstört. Am nächsten Morgen entdeckte der Oberpriester die zerstörten Götzen und alarmierte sofort alle wichtigen Leute in der Stadt. Alle waren empört. „Wer kann das gewesen sein?" fragten sie untereinander. Schließlich meldete sich einer und sagte: „Ich habe neulich gehört, daß ein Junge schlecht über unsere Götter geredet hat. Vielleicht sollten wir ihn einmal fragen." Diesem Rat folgten die Leute. Sie ließen Ibrahim zum Tempel holen und verhörten ihn. „Hast du unsere Götter zerschlagen?" fragten sie ihn. Er entgegnete: „Aber wieso denn, der Größte von ihnen hat es getan. Das kann man doch deutlich genug sehen. Fragt ihn doch, wenn er sprechen kann. Vielleicht war er eifersüchtig." Da waren die Götzendiener zunächst verblüfft, aber sie merkten, daß Ibrahim sie zum Narren halten wollte, und sagten: „Du weißt doch, daß sie nicht sprechen." Da sprach Ibrahim: „Verehrt ihr denn statt Allah Wesen, die nicht einmal sprechen können? Die euch weder schaden noch nützen können? Habt ihr denn keinen Verstand?" Über diese Rede wurden die Götzendiener wütend. Jetzt war es klar, daß dieser Junge nicht nur die Götzen geschändet und zerstört und die Priester zum Narren gehalten, sondern auch alle Ratsherren und wichtigen Leute und sogar die größten Gelehrten und Philosophen dieses Landes beleidigt hatte. Wie konnte er so etwas wagen!
Gleichzeitig befürchteten sie, er könnte viele Menschen überzeugen und den Glauben an den einzigen Gott im ganzen Land verbreiten, so daß alle Priester und Fürsten ihre Macht verloren, weil niemand mehr Angst vor ihnen und ihren Götzengeschichten haben würde. „Verbrennt diesen Ketzer!" riefen sie daher, und: „Kämpft für unsere Götter!" Sofort errichteten sie einen gewaltigen Ofen, wie er sonst zum Eisenschmelzen verwendet wird, heizten ihn ein, bis er rotglühend wurde, und warfen den gefesselten Ibrahim in die Flammen. Aber Allah, der Allmächtige, sprach zu diesem Feuer: „Sei kühl und angenehm!" Da löste das Feuer zwar Ibrahims Fesseln, ihm selbst aber geschah kein Leid, und am nächsten Tag stieg er unversehrt und gut ausgeruht aus dem Schmelzofen. Die Götzendiener bekamen einen Schrecken, denn sie hatten geglaubt, Ibrahim wäre schon längst zu Asche verbrannt. Aber bald hatten sie sich gefaßt und sagten: „Wahrscheinlich kann er zaubern." Nur ein paar Menschen wandten sich dem Glauben an Allah zu, unter ihnen Ibrahims Neffe Lut. Die Götzendiener sprachen nicht mit den Gottesfürchtigen, aber gleichzeitig wagten sie auch nicht, ihnen etwas anzutun. Endlich befahl Allah Ibrahim und den Gottesfürchtigen, ihre Heimat zu verlassen. Zum Abschied sprach Ibrahim zu seinem Vater: „Ich habe nichts mit dem zu tun, was ihr anbetet, und ich diene nur meinem Schöpfer, der mir den rechten Weg zeigen wird. Zwischen den Götzendienern und uns herrscht Feindschaft, bis ihr euch dem einzigen Gott zuwendet, außer, daß ich für dich um Vergebung bitten will, obwohl ich von Allah ohne Seinen Willen nichts für dich erreichen kann." Die Gottesfürchtigen beteten: „Unser Herr, auf Dich vertrauen wir, und zu Dir kehren wir um, und zu Dir führt unser Weg. Unser Herr, laß uns nicht den Gottlosen zum Opfer fallen, und vergib uns. Unser Herr, Du allein bist der Mächtige und Weise." Dann sammelten sie ihre Habe und verließen die Stadt. „Es gibt keine Gottheit, außer Gott"
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Ibrahim und die Götzen seines Vaters
Vor etwa 4000 Jahren lebte in der Stadt Ur im Zweistromland ein Mann namens Azar. Ur war damals eine prächtige Stadt mit hohen Gebäuden, breiten gepflasterten Straßen, Brunnen und Wasserleitungen. Dort wohnten reiche Kaufleute und berühmte Gelehrte, und es gab Theater und Bibliotheken. Aber die Menschen beteten nicht nur zu Allah, sondern auch zu unzähligen Götzen. Außerdem hatten sie die Himmelskörper erforscht, um daraus die beste Zeit für Aussaat und Ernte und viele andere Dinge zu berechnen; aber im Laufe der Zeit übernahmen sie den Aberglauben, Sonne, Mond und Sterne seien selbst die Ursache für die Ereignisse auf der Erde, und man könnte aus ihnen das Schicksal der Menschen ablesen. Darum beteten sie auch die Himmelskörper an. Tag und Nacht waren sie von der Angst geplagt, daß sie Gebet oder Opfer für einen ihrer Götzen vergessen könnten und dieser dann zornig würde.Azar war ein angesehener Mann. 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Azar meinte, er sei ein dummer Junge und nicht ernst zu nehmen, und wandte sich wieder seiner wichtigen Arbeit zu. Ibrahim dagegen dachte weiter nach. Er studierte die Wissenschaften seiner Zeit und beobachtete selbst die Himmelkörper, um her- auszufinden, was richtig und was falsch war. Am Abend beobachtete er einen besonders hellen Stern, den die Leute der Stadt Ur anzubeten pflegten. Aber nach einiger Zeit ging der Stern unter, und Ibrahim sprach: „Ich mag keine Dinge als meinen Herrn ansehen, die untergehen." Kurz darauf ging der Mond auf, und darüber gab es im Volk eine Menge Sagen und Gedichte, in welchen der Mond als ein mächtiger Götze geschildert wurde. Mit seinem hellen Licht erleuchtete er die Nacht. Aber nach einiger Zeit ging auch er unter. Ibrahim sprach: „Wenn Allah mir nicht den richtigen Weg zeigt, gehöre ich wirklich zu den Verirrten!" Schließlich ging die Sonne auf. Das Volk hielt die Sonne für den größten Himmelskörper und glaubte, von ihr käme alles Leben auf der Erde. Aber als der Abend kam, ging auch die Sonne unter. Da erkannte Ibrahim mit Gewißheit, daß alle diese Himmelskörper nur Geschöpfe des wahren Gottes sind und sich nach Seinen ewigen Gesetzen bewegen und nur auf Seinen Befehl hin Licht und Wärme spenden, und er sprach: „Ich wende mich ab von allem Trug und vertraue allein auf Allah. Ich bin frei von allem, was die Menschen Allah zugesellen, und frei von der Furcht vor falschen Götzen, die in Wirklichkeit keine Macht haben. Ich wende mich mit ganzem Herzen zu Ihm, der Himmel und Erde geschaffen hat." Nach dieser Erkenntnis kehrte Ibrahim zu seinem Vater und seinem Volk zurück. Allah gab ihm Weisheit und Erkenntnis und machte ihn zum Propheten. Ibrahim fing an, dem Volk die Wahrheit zu predigen: „Ihr und eure Väter seid dem Irrtum verfallen, denn eure Götzen haben nicht einmal Macht über sich selbst. Hören sie etwa, wenn ihr sie anruft? Können sie euch nützen oder schaden? In Wirklichkeit ist es Allah, der euch erschaffen hat und auch Holz und Steine, aus denen ihr mit euren eigenen Händen die Götzen macht. Wendet euch deshalb zu Ihm, denn es gibt keine wirkliche Macht außer bei Ihm, dafür bin ich ein Zeuge." Die Götzendiener ließen sich jedoch nicht von seiner Rede zum Nachdenken bewegen. Die einen sagten: „Du machst vielleicht Witze", und die anderen sagten: ,,Unsere Götter werden dich bestrafen, wenn du so über sie redest." Aber Ibrahim entgegnete: „Von der Angst vor euren leblosen Götzen bin ich frei, denn ich fürchte nichts außer Allah. Wie soll ich etwas fürchten, das keine Macht hat, ihr aber fürchtet nicht einmal den, dem die wirkliche Macht gehört? Antwortet mir, wenn ihr überhaupt etwas zu sagen habt. Wenn aber nicht, was streitet ihr dann mit mir. Wer glaubt, findet bei Allah seine Sicherheit." Die Götzendiener hörten nicht auf zu streiten, und Ibrahim sprach: „Die Götzen sind Menschenfeinde, ihr Weg führt ins Verderben. Ich aber vertraue auf Allah, meinen Schöpfer, den Herrn der Welten, der mich auf den rechten Weg führt, der mich sterben läßt und wieder auferweckt, und der allein mir verzeihen kann. Und Ibrahim betete: „Mein Herr, gib mir Weisheit und vereinige mich mit den Gerechten. Und laß spätere Generationen Gutes von mir berichten. Und laß mich unter den Erben des Gartens sein. Und vergib meinem Vater. Siehe, er gehört zu den Verirrten. Und verlaß mich nicht an dem Tag, an dem weder Vermögen noch Nachkommen den Menschen nützen sondern nur der angenommen wird, der Allah sein ganzes Herz bringt." An jenem Tag werden die Götzendiener zu ihren Götzen sagen: „Wahrhaftig, es war ein Irrtum, euch mit Allah gleichzusetzen. Wie sind wir doch verführt worden! Nun haben wir weder einen Fürsprecher noch irgendeinen Freund, der uns helfen kann. Ach, könnten wir doch in die Welt zurückkehren und Gläubige werden!" Ibrahim sah, daß er mit Worten die Götzendiener nicht einmal zum Zuhören bewegen konnte. Er mußte ihnen zeigen, was er meinte, und sprach: „Ihr werdet schon sehen, daß die Götzen nicht einmal sich selbst helfen können, und erst recht nicht anderen." Eines Tages fand in der Stadt ein großes Fest zu Ehren eines bestimmten Sterngötzen statt, und die Götzendiener forderten Ibrahim auf, mit ihnen zu feiern. Er aber erwiderte: „Mir ist übel geworden." Die Götzendiener bemerkten nicht die Ironie in seinen Worten und ließen ihn allein zurück, während sie zum Festplatz gingen. Kaum waren sie fort, da betrat Ibrahim den großen Tempel, in dem die Götzenfiguren standen, regungslos, und geopferte Speisen und Getränke standen unberührt vor ihnen. Ibrahim sprach zu ihnen: ,,Warum eßt ihr nicht? Und was ist los mit euch, daß ihr nicht sprecht?" Die Figuren aber regten sich nicht von der Stelle. Da schlug Ibrahim sie allesamt in Stücke, bis auf den größten, damit es so aussah, als hätte dieser sie zerstört. Am nächsten Morgen entdeckte der Oberpriester die zerstörten Götzen und alarmierte sofort alle wichtigen Leute in der Stadt. Alle waren empört. „Wer kann das gewesen sein?" fragten sie untereinander. Schließlich meldete sich einer und sagte: „Ich habe neulich gehört, daß ein Junge schlecht über unsere Götter geredet hat. Vielleicht sollten wir ihn einmal fragen." Diesem Rat folgten die Leute. Sie ließen Ibrahim zum Tempel holen und verhörten ihn. „Hast du unsere Götter zerschlagen?" fragten sie ihn. Er entgegnete: „Aber wieso denn, der Größte von ihnen hat es getan. Das kann man doch deutlich genug sehen. Fragt ihn doch, wenn er sprechen kann. Vielleicht war er eifersüchtig." Da waren die Götzendiener zunächst verblüfft, aber sie merkten, daß Ibrahim sie zum Narren halten wollte, und sagten: „Du weißt doch, daß sie nicht sprechen." Da sprach Ibrahim: „Verehrt ihr denn statt Allah Wesen, die nicht einmal sprechen können? Die euch weder schaden noch nützen können? Habt ihr denn keinen Verstand?" Über diese Rede wurden die Götzendiener wütend. Jetzt war es klar, daß dieser Junge nicht nur die Götzen geschändet und zerstört und die Priester zum Narren gehalten, sondern auch alle Ratsherren und wichtigen Leute und sogar die größten Gelehrten und Philosophen dieses Landes beleidigt hatte. Wie konnte er so etwas wagen!
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Umfrage !!!
Wie findet ihr Abu Walaa App,
Was können wir besser machen ,könnt i...
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Apr 22nd 2014, 12:33
Umfrage !!!
Wie findet ihr Abu Walaa App,
Was können wir besser machen ,könnt ihr uns Feedback geben
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Sich beim Quranlesen Richtung Qibla (zur Ka'ba in Makka) wenden.
Frage:
Ist es...
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Apr 22nd 2014, 12:53
Sich beim Quranlesen Richtung Qibla (zur Ka'ba in Makka) wenden.
Frage:
Ist es verpflichtend sich beim Rezitieren des Quraan's zur Qiblah (d.h. Richtung Ka'bah in Makka) zu wenden?
Antwort:
Man sollte sich in die Richtung der Qiblah wenden, denn es ist eine 'Ibaadah. Bei der 'Ibaadah ist es (allgemein) wünschenswert sich zur Qiblah zu wenden. Wenn dies (beim Qur'aanlesen und anderen 'Ibadaat) also möglich ist, so wäre es ausgezeichneter. Wenn nicht, so gibt es daran nichts zu kritisieren.
[Schaykh Saalih Al Fawzaan, hafidhahullaah Al Muntagha min Fataawaa Schaykh Saalih Al Fawzaan, Frage 78]
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„Und gedenke deines Herrn, wenn du (etwas) vergessen hast"
(Surah al-Kahf 18:24).
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Apr 22nd 2014, 12:44
„Und gedenke deines Herrn, wenn du (etwas) vergessen hast"
(Surah al-Kahf 18:24).
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Wisset, daß wahrlich das diesseitige Leben nur ein Spiel und ein Zeitvertreib is...
http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=260578980780341&id=180120122159561
Apr 22nd 2014, 13:00
Wisset, daß wahrlich das diesseitige Leben nur ein Spiel und ein Zeitvertreib ist und ein Prunk und Geprahle unter euch und ein Wettrennen um Vermehrung von Gut und Kindern.
( 57:20 )
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Unser Islam
Eine weitere WordPress-Seite
Ansar im Jahre 2014 werden?
http://www.unserislam.de/?p=1132
Apr 22nd 2014, 12:46
Ansar im Jahre 2014 werden?
Ein Fundament in der Sunnah unseres Propheten (sas) war Muhajirun mit den Ansar zu verbrüdern und dies wollen wir heute mit unsereren syrischen Geschwistern im Rahmen des Familienverbrüderungs-Projekts wiederbeleben. Jeder von uns sollte versuchen, das Leid und die Schmerzen hunderter syrischer Familien zu lindern.
Hasan al-Basri (rh) sagte einst:
"Dass ich einem Muslim eine Sorge nehme, ist mir lieber, als die Verrichtung eines Gebets aus 1000 Rak'a (Gebetseinheiten). Dass ich ein Problem eines Glaubensbruders löse, ist mir lieber, als 2 Monate Itikaf zu verrichten. "
Du willst auch unsere syrischen Geschwister unterstützen und deinen Beitrag leisten? Schreib uns eine PN!
Die bisherigen Früchte des Familienverbrüderungs-Projekt:
http://www.furkanvakfi.net/kardes-aile-projemiz-meyvelerini-veriyor.html
Mehr über das Familienverbrüderungs-Projekt findest du in türkischer Sprache hier:
http://www.furkanvakfi.net//anasayfa/kardes-aile-projesi-hakkinda-ayrintili-bilgi.html
Bald mehr in deutscher Sprache auf:
www.unserislam.de
Mehr über das Familienverbrüderungs-Projekt
Das dritte Jahr infolge dauert der Krieg in Syrien an und der Konflikt treibt einen enormen Flüchtlingsstrom in die Nachbarländer. Die Flüchtlinge sind ohne Hab und gut in einem für sie fremden Land.
Sie sind von der Tyrannei zu uns geflüchtet und jetzt können wir beweisen, dass die Gläubigen einem Mauerwerk gleichen. Der Prophet (sas) sagte: „Der Gläubige ist dem Gläubigen wie ein Mauerwerk: Ein Teil davon hält den anderen fest« Anschließend verschränkte er (demonstrativ) seine Hände ineinander. [Sahih Al-Bucharyy]
Ein Fundament in der Sunnah unseres Propheten (sas) war Muhajirun mit den Ansar zu verbrüdern und dies wollen wir heute mit unseren syrischen Geschwistern im Rahmen des Familienverbrüderungs-Projekts wiederbeleben. (Hadith wer eine Sunnah wiederbelebt). Jeder von uns sollte versuchen, das Leid und die Schmerzen hunderter syrischer Familien zu lindern. Hasan al-Basri (rh) sagte einst:
"Dass ich einem Muslim eine Sorge nehme, ist mir lieber, als die Verrichtung eines Gebets aus 1000 Rak'a (Gebetseinheiten). Dass ich ein Problem eines Glaubensbruders löse, ist mir lieber, als 2 Monate Itikaf zu verrichten. "
Es gibt mehrere Möglichkeiten wie du das Familienverbrüderungs-Projekt unterstützen kannst:
1- Du hast Verwandte, Bekannte und Freunde in der Türkei, mach sie darauf aufmerksam, dass sie sich auf einer syrischen Familie zugehen und diese unterstützten und ihnen in Not und bei ihren Bedürfnissen zur Seite stehen. Deine Verwandte, Bekannte und Freunde möchten sich mit einer Familie verbrüdern und finden keine? Unsere Stiftung kann sie dabei unterstützen. Adressen sind unter den folgenden Link zu finden:
http://www.furkanvakfi.net/iletisim.html
2- Ihre Verwandten, Bekannte und Freunde in der Türkei können in einer unserer Stiftungen Sachmittel einer der Familien zukommen lassen: Nahrung, Waschmittel für die Bedürfnisse eines Monats und Decken, Kleidung, Ofen und Möbel als Grundausstattung.
3- Geldspenden um die Monatlichen Kosten einer Familie zu Decken oder einfach einen beliebigen Betrag zur Unterstützung überweisen, zu diesem Zweck werden die monatlichen Ausgaben einer Familie unten aufgeführt.
Sie können unseren syrischen Geschwistern in folgenden Bereichen finanzielle Hilfe zukommen lassen:
a) Lebensmittel, Wasch- und Reinigungsmittel: 200TL/ca. 67€ (Einmal im Monat pro Familie)
b) Heiz-, Wasser- und Stromkosten : 200TL /ca. 67€ (Einmal im Monat pro Familie)
c) Mietkosten : 200TL /ca. 67€ (Einmal im Monat pro Familie)
d) Decken, Kleidung, Kochherd, Teppich : 200TL /ca. 67€ (Einmalig pro Familie)
e) Hilfspakete : Für 50TL / ca. 17€ kann man ein Hilfspaket einer Familie zukommen lassen.
f) Allgemeine Spende : Das Geld kommt aus dem Sammelkonto Syrischen bedürftigen Familien zugute.
g) Jobvermittlung : Unterstützen sie die mit ihnen verbrüderte Familie bei der Jobsuche.
h) Adak-Spende : Für 480TL / ca. 160€ geben sie eine Adak-Spende, die in Ihrem Namen geopfert wird. Das Fleisch wird an arme syrische Familien verteilt.
Um alle Kosten einer verbrüderten Familie des ersten Monats zu decken, werden 800TL /ca. 267€ benötigt (Lebensmittel, Heiz-,Strom- und Wasserkosten, Miete, Decken). In den darauffolgenden Monaten belaufen sich die Kosten auf 600TL /ca. 200€ (Lebensmittel, Heiz-, Strom- und Wasserkosten, Miete). Sie können auch eine oder mehrere der oben genannten Bereiche auswählen und dafür spenden.
Anmerkung 1: Gerne senden wir Ihnen Details und Fotos zu. Es besteht die Möglichkeit, die mit Ihnen verbrüderte Familie vor Ort zu besuchen um sich ein Blick auf ihrer Lage zu verschaffen.
Bitte verbreitet das Projekt, damit mehr Familien geholfen werden kann.
Anmerkung 2: Für diejenigen, die Lebensmittelpakete versenden wollen, der Lebensmittelpaketinhalt ist unten aufgeführt:
· 3 Kg Bulgur · 250 Gr. Tee
· 1 Kg Erbsen · 1 Kg Waschmittel
· 2 Kg Linsen 1 Paket Seife
· 2 Kg Reis · 1 Kg Salz
· 1 Kg Oliven · 2 Kg Zucker
· 2 l Öl
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سبحانك اللهم وبحمدك وتبارك اسمك وتعالى جدك ولا إله غيرك
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Apr 22nd 2014, 12:17
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Sh. Al Fawzan | Kann man heutzutage die Frauen d. Leute d. Schrift heiraten?
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