Information

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

http://boxvogel.blogspot.de

::: DOKUS ENDE :::


http://salafisten-salafismus.blogspot.com
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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 25 Benachrichtigungen in 18 Themen

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    Aiii masha Allah ich liebe das Video ❤️
    Bahar ~
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    Apr 12th 2014, 16:29
     
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    Wahrlich, dieser Quran leitet zum wirklich Richtigen und bringt den Gläubigen, d...
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    Apr 12th 2014, 15:57
     
    Wahrlich, dieser Quran leitet zum wirklich Richtigen und bringt den Gläubigen, die gute Taten verrichten, die frohe Botschaft, auf dass ihnen großer Lohn zuteil werde.

    (Al-Qur'an 17:9)
     
     
     
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    Apr 12th 2014, 15:57
     
    Wahrlich, dieser Quran leitet zum wirklich Richtigen und bringt den Gläubigen, die gute Taten verrichten, die frohe Botschaft, auf dass ihnen großer Lohn zuteil werde.

    (Al-Qur'an 17:9)
     
     
     
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    Apr 12th 2014, 15:55
     
     
    Geschichten aus dem Qur'an !
    Die Geschichte von Hud

    Die Generationen nach Nuh kamen und vergingen. Längst hatten sich die Menschen in große Völker geteilt und waren in alle Richtungen der Erde gezogen. Sie sprachen verschiedene Sprachen und schrieben verschiedene Schriftzeichen. Sie trugen verschiedene Kleider, je nachdem, ob es in ihrer Heimat heiß oder kalt, feucht oder trocken war. Mit Schiffen und Flößen überquerten sie die Meere und besiedelten selbst ferne Inseln und Erdteile. Und während sie dies alles taten, wuchs wieder Stolz und Übermut in ihren Seelen heran. Sie verließen Allahs Weg und folgten ihren eigenen Launen. Wieder herrschte das Recht des Stärkeren. Sie begannen, die Erde unter sich aufzuteilen, und viele Völker führten Kriege, um ihre Länder zu vergrößern oder wenigstens reich und berühmt zu werden. Ja, einige wollten sogar die ganze Welt erobern. Zu jener Zeit gab es ein Volk namens Ad. Das war ein Volk von Ackerbauern, aber es gab unter ihnen auch reiche und mächtige Fürsten, die das Volk unterdrückten. Diese wohnten in befestigten Burgen und prächtigen Schlössern, wo sie ihren Reichtum horteten, und von wo aus sie zu Kriegen gegen ihre Nachbarvölker aufbrachen. Jeder von ihnen wollte der Reichste und Mächtigste sein. Von den Bauern forderten sie Steuern und Abgaben oder zwangen sie zum Kriegsdienst, wenn aber ein feindliches Heer heranzog, verschanzten sie sich in ihren Burgen und sahen zu, wie die Felder der Bauern geplündert wurden. In ihrer Eitelkeit bauten sie auf den hohen Bergen Denkmäler für sich selbst und ihre Ahnen. Und im Laufe der Zeit wurden diese bewunderten Standbilder zu Götzen, und das Volk betete sie an und dichtete Lieder und Sagen über ihre Heldentaten. Zu diesem Volk schickte Allah Seinen Gesandten Hud. Dieser war ein Mann aus dem Volk, aber er war ehrlich und gerecht. Er beteiligte sich nicht an der Götzendienerei, denn er wußte, daß Allah mächtiger ist als die mächtigsten Fürsten, und daß die Götzen in Wirklichkeit leblose Figuren waren. Hud sprach: „O mein Volk, dient Allah, dem einzigen Gott, und vertreibt das Böse aus euren Herzen und aus eurem Land. Beraubt euch nicht gegenseitig, Allah verabscheut Ungerechtigkeit und Tyrannei. Zu Ihm kehrt ihr zurück, was soll es also, Burgen zu bauen und Schätze zu horten, als ob ihr ewig leben würdet? Habt ihr denn vergessen, wie es Nuh und seinem Volk ergangen ist?&quot; Als die Fürsten Huds Rede hörten, sagten die einen: „Das ist eine Lüge!&quot; und die anderen sagten: „Ach was, ihn braucht man überhaupt nicht ernstzunehmen&#039; Hud erwiderte: „Aber sicher sollt ihr Allahs Botschaft ernstnehmen. Ihm gehört die Macht im Himmel und auf der Erde, und ohne Seinen Willen regt sich kein Lebewesen. Ich erfülle nur meine Pflicht als Gesandter, um euch vor Allahs Strafe zu warnen.&quot; „Das kann ja gar nicht sein&quot;, entgegneten die Fürsten ungläubig, „du bist doch ein Mensch wie wir. Wir kennen dich, du bist ein Mann aus unserem eigenen Volk.&quot; Hud sprach: „Darum hat Allah mich ausgesucht, damit ich in eurer eigenen Sprache zu euch sprechen kann, so daß ihr Seine Botschaft versteht. Wollt ihr euch nicht an Seine Barmherzigkeit erinnern? Er ist es doch, der euch alles gibt, was ihr habt, und der euch zu einem großen Volk gemacht hat. Wendet euch zu Ihm, damit es euch wohlergeht.&quot; Sie aber ärgerten sich über seine Worte, die klar und eindeutig und für jeden verständlich waren. Sie sagten: „Das ist unsere Lebensweise und unsere Kultur, die uns von unseren Vätern überliefert wurde. Wir lassen nicht zu, daß du sie zerstörst und einen alten Aberglauben wieder einführst. Was ist die Geschichte von der großen Flut anderes als ein altes Märchen? Die Wirklichkeit sieht anders aus. Macht und Geld sind alles, wofür es sich zu leben lohnt.&quot; Hud entgegnete: „Eure sogenannte Kultur beruht auf der Verehrung von Götzen, die eure Väter ausgedacht und erfunden haben. Hat sie nicht genug Krieg und Elend und Unterdrückung mitgebracht? Ihr selbst wißt das ganz genau. Was gibt es überhaupt zu diskutieren?&quot; Er predigte unbeirrt weiter, aber nur wenige Menschen hörten auf ihn und folgten ihm nach. Die meisten hatten Angst vor den Fürsten und den Götzenpriestern, oder sie trugen in sich den falschen Stolz auf ihre Vorfahren und die prächtigen Standbilder und Tempel in ihrem Land, oder sie wollten einfach nicht ihre alten Gewohnheiten aufgeben. Sie verspotteten Hud und sagten: „Du hast von deinem Gott nicht einmal einen Beweis mitgebracht. Sollen wir dir etwa einfach auf dein Wort hin glauben? Wo bleibt außerdem deine Strafe?&quot; Hud sprach: „Allahs Strafe ist schon über euch.&quot; Denn in diesem Jahr war im ganzen Land der Regen ausgeblieben, so daß die Pflanzen auf den Feldern vertrockneten und eine große Hungersnot ausbrach. Die Menschen hatten nichts zu essen und kaum Wasser zum Trinken. Vergeblich beschworen sie ihre Götzen um Regen. Hud sprach zu ihnen: „Wendet euch zu Allah und bittet Ihn um Vergebung. Dann wird Er euch Seine Barmherzigkeit zeigen und Regenwolken über das Land schicken und euch neue Kraft geben.&quot; Aber dennoch glaubten sie ihm nicht und sagten: „Unsere Götter haben wahrscheinlich deinen Verstand austrocknen lassen.&quot; Eines Tages erschien am Horizont eine schwarze Wolke, die immer größer wurde. Als Hud diese sah, sprach er zu dem Volk: „Nun kommt Allahs endgültiges Urteil über euch.&quot; „Aber nein&quot;, entgegneten die Ungläubigen, „die Götter haben unsere Gebete erhört und unsere Opfer angenommen. Es wird endlich Regen geben. Wir sind gerettet.&quot; Da sah Hud, daß es keinen Zweck mehr hatte, weiter zu diesem Volk zu predigen. Er sprach: „Wenn ihr euch auch von Allah abwendet, dann habe ich doch wenigstens meinen Auftrag erfüllt und euch Allahs Botschaft gebracht. Ihr schadet niemandem außer euch selbst. Allah wird euch von der Erde verschwinden lassen und andere Völker an eure Stelle setzen.&quot; Nachdem er so gesprochen hatte, versammelte er die Gottesfürchtigen und verließ das Land. Sie wanderten lange Zeit die große Karawanenstraße entlang, bis sie nach Mekka kamen. Dort blieben sie eine Zeitlang, aber bald zogen sie wieder weiter und siedelten in einem anderen Land, wo sie in Frieden leben konnten. Inzwischen kam aus der schwarzen Wolke ein heißer Sandsturm von ungeahnter Stärke. Der zerstörte die Häuser des Volkes Ad und tötete alle Götzendiener und bedeckte das ganze Land mit einer Schicht Sand, so daß von dem ganzen Volk und seinen prächtigen Städten keine Spur mehr zu entdecken war. Als Hud alt wurde, kehrte er in seine einstige Heimat zurück. Dort starb er, und dort, im Wüstenland Hadramaut, findet man noch heute sein Grab.

    Allahs Friede sei mit Hud.
     
     
     
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    Apr 12th 2014, 15:54
     
     
    Chronik-Fotos
    Die Geschichte von Salih (as)

    Nicht lange nach dem Untergang des Volkes Ad lebte in einem Land zwischen Hidjaz und Syrien ein Volk namens Thamud. Die Erde in diesem Land war fruchtbar. Es gab Gärten und frisches Quellwasser, dort wuchsen Früchte und Korn in Hülle und Fülle, und die Dattelpalmen bogen sich unter ihrer Last. Unter diesem Volk gab es geschickte Handwerker, und sie waren bekannt dafür, daß sie ihre Wohnungen in Felsengestein meißelten und mit schönen Schnitzereien und Inschriften verzierten. Aber im Laufe der Zeit wurden die Reichen im Land immer arroganter. Sie verachteten die Armen und unterdrückten sie. Ebenso wie die Ad bauten sie Denkmäler von bekannten Persönlichkeiten und beteten sie als Götzen an. Die reichen Herren dachten überhaupt nicht mehr an Allahs Rechtleitung, sondern machten selbst ihre Gesetze nach ihrem Gutdünken. Aber zu dem Volk sagten sie: „Diese Gesetze sind von unseren Göttern, und ihr sollt ihnen gehorchen.&quot; Auf diese Weise erklärten sie das ganze Land und alles darin zu ihrem Besitz und sagten: „Niemand darf aus unseren Quellen trinken oder seine Tiere auf unsere Weide schicken, wenn er nicht dafür bezahlt.&quot; So erpreßten sie von den Armen das Geld und häuften es in ihren Häusern und bauten sich Paläste und wurden noch arroganter. Zu diesem Volk schickte Allah Seinen Gesandten Salih. Salih war ein angesehener und bekannter Mann bei seinem Volk. Er war weise und gerecht, und in schwierigen Zeiten fragte ihn mancher um Rat. Nun aber hatte Allah Salih zu Seinem Propheten erwählt, und er sprach zu ihnen: „Es gibt keinen Gott außer Allah, betet nur allein zu Ihm und laßt die Figuren, die keine Macht haben. Erinnert euch, daß es Allah war, der euch aus Erde erschaffen hat, und der euch auf der Erde eure Bleibe gegeben hat, denn zu Ihm kehrt ihr zurück. Dieses Land hat Er euch nur als Lebensunterhalt für eine Zeit gegeben, solange ihr auf dieser Erde bleibt, warum seid ihr dann ungerecht und übervorteilt die Armen unter euch? Seid nicht so gierig und arrogant und haltet euch für die Herren dieser Welt. Seid bescheiden und gerecht und denkt daran, daß Allah der einzige und wahre Herr ist. Habt ihr denn vergessen, wie es den Völkern vor euch ergangen ist, die Allahs Weg verlassen haben? Erinnert euch an Adam und Muh und Hud, ihr kennt doch ihre Geschichte!&quot; Als das Volk ihn reden hörte, glaubten ihm die einen, die anderen aber verwarfen seine Botschaft. Die an Salih glaubten, das waren meistens die Armen und Rechtlosen. Die arroganten Reichen fragten die Armen; „Glaubt ihr etwa, er wäre wirklich ein Gesandter Gottes?&quot; Sie erwiderten: „Ja, das glauben wir. Klar und rein ist Allahs Botschaft von Weisheit und Gerechtigkeit.&quot; Da schüttelten die Reichen den Kopf und sprachen: „Nein, das betrachten wir als eine Lüge. Die Rede hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Geld regiert die Welt. Mit Geld haben wir das Land erworben, und Geld gibt uns Macht und Recht.&quot; Und zu Salih sprachen sie: „Du hast uns enttäuscht, denn wir hatten erwartet, daß du ein großer und berühmter Sohn unseres Volkes wirst. Nun aber bist du ein Verräter an der Religion unserer Väter geworden.&quot; Aber Salih predigte unbeirrt weiter. Er sprach: „Woher wißt ihr denn, ob eure Väter auf dem rechten Weg waren? Es gibt keine wirkliche Macht außer Allah, der mich gesandt hat, und wer könnte mir gegen Ihn beistehen, wenn ich Seinen Auftrag nicht erfülle?&quot; Die Reichen aber ärgerten sich und wollten gern in aller Öffentlichkeit beweisen, daß sie recht hatten. Darum sprachen sie: „Wer kann dein Gerede schon ernstnehmen außer ein paar Bettlern und Taugenichtsen, die dir nachlaufen? Du hast ja nicht einmal einen Beweis. Bring uns ein Zeichen, dann überlegen wir uns, ob wir dir glauben sollen, was du sagst.&quot; Da brachte Salih mit Allahs Willen aus einem Felsen eine lebendige Kamelstute hervor, die gleich darauf ein kleines Kamel zur Welt brachte. Er sprach zu ihnen: „Diese Kamelstute ist ein Zeichen für euch. Sie gehört Allah, ebenso wie das Land, in dem ihr wohnt. Laßt sie daher frei und ungehindert aus den Wasserquellen trinken und auf den Wiesen weiden, und rührt sie nicht an, denn Allahs Strafe ist schrecklich.&quot; Ja, da wußten diese arroganten Leute nicht mehr, was sie sagen sollten. Aber an Allah glauben wollten sie trotzdem nicht. Schließlich sagte einer von ihnen: „Salih ist wahrscheinlich ein Hexenmeister, der das Volk erschrecken will. Was wird geschehen, wenn wir die Kamelstute töten? Wahrscheinlich gar nichts.&quot; Da beschlos- sen sie, die Kamelstute heimlich zu töten, denn sie fürchteten, daß durch diesen klaren Beweis viele Menschen auf Salih hören und daß außerdem die Armen sonst auch kostenlos ihr Recht auf Wasser und Weide für ihr Vieh verlangen würden, so daß ihre Macht dahinwäre. Sie schnitten dem Tier die Sehnen an den Füßen durch, so daß es sich nicht mehr bewegen konnte und elendig verhungern mußte. Bald wurde die Untat bekannt, und die arroganten Reichen freuten sich und glaubten in der Tat, sie hätten dem Volk bewiesen, daß Salih kein Gesandter Allahs war. Sie wurden übermütig und feierten in ihren Häusern ihren vermeintlichen Erfolg. Die Gottesfürchtigen aber wußten, daß Allah dieses grausame Verbrechen nicht ungestraft lassen würde. Salih sprach zu den Götzendienern: „Feiert nur drei Tage lang in euren Häusern. Danach wird es so sein, als hättet ihr nie darin gewohnt.&quot; Darauf verließ er mit den Gottesfürchtigen das Land und wanderte in ein Land aus, wo es keinen Götzendienst und keine Unterdrückung gab. Nach drei Tagen erschütterte ein Erdbeben das Land der Thamud und zerstörte ihre Häuser. Die Götzendiener wurden völlig überrascht, sie starben so, wie sie waren, jeder bei dem, was er gerade tat. Nur die Ruinen ihrer einst so prächtigen Häuser und Felsenwohnungen erinnern noch heute an die Zeit, als sie ein mächtiges Volk waren. Bis heute kann man die Trümmer in der Wüste sehen, denn kein Volk hat bisher wieder ihre Stadt aufgebaut oder in der Gegend gesiedelt. Viele Völker mit prächtigen Städten und mächtigen Königreichen sind auf diese Weise untergegangen, weil sie Allahs Weg verlassen hatten und arrogant, ungerecht und größenwahnsinnig geworden waren. Im Koran stehen nur einige von ihren Geschichten als Beispiele. Andere findet man in den Geschichtsbüchern. Trotzdem haben die meisten Menschen niemals aus der Geschichte gelernt, sondern begehen das gleiche Unrecht und noch grausamere Verbrechen. Heute haben sie die Erde und die Meere unter sich aufgeteilt und streiten darüber, wem der Mond und das Weltall gehört. Sie sagen: ,,Es gibt keinen Gott.&quot; Stattdessen glauben sie an ihre Organisationen und Institutionen, die ihnen doch nicht helfen können, und die Reichen unter ihnen tun sowieso, was ihnen gefällt. Doch wenn Allahs Strafe auch nicht immer postwendend eintrifft, so hat Er doch beschlossen und durch Seine Propheten bekanntgemacht, daß Er am Tag der Auferstehung Seine Gerechtigkeit zeigen wird.

    Allahs Friede sei mit Salih.
     
     
     
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    ,,'Abdullāh ibn Mas'ud (radiya-Allāhu 'anhu) sagte:
     
    >>"Lest den Qur'ān und lass...
    http://www.facebook.com/LerndenIslam/posts/698496733540181
    Apr 12th 2014, 15:53
     
    ,,'Abdullāh ibn Mas'ud (radiya-Allāhu 'anhu) sagte:

    >>"Lest den Qur'ān und lasst eure Herzen durch ihn bewegen, es soll niemandem von euch wichtig sein, das Ende der Surah zu erreichen."<<

    [Sunan Al-Bayhaqī (Nr.4716]
     
     
     
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    >>"Lest den Qur'ān und lass...
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    Apr 12th 2014, 15:53
     
    ,,'Abdullāh ibn Mas'ud (radiya-Allāhu 'anhu) sagte:

    >>"Lest den Qur'ān und lasst eure Herzen durch ihn bewegen, es soll niemandem von euch wichtig sein, das Ende der Surah zu erreichen."<<

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    Geschichten aus dem Qur'an !
    Die Geschichte von Hud

    Die Generationen nach Nuh kamen und vergingen. Längst hatten sich die Menschen in große Völker geteilt und waren in alle Richtungen der Erde gezogen. Sie sprachen verschiedene Sprachen und schrieben verschiedene Schriftzeichen. Sie trugen verschiedene Kleider, je nachdem, ob es in ihrer Heimat heiß oder kalt, feucht oder trocken war. Mit Schiffen und Flößen überquerten sie die Meere und besiedelten selbst ferne Inseln und Erdteile. Und während sie dies alles taten, wuchs wieder Stolz und Übermut in ihren Seelen heran. Sie verließen Allahs Weg und folgten ihren eigenen Launen. Wieder herrschte das Recht des Stärkeren. Sie begannen, die Erde unter sich aufzuteilen, und viele Völker führten Kriege, um ihre Länder zu vergrößern oder wenigstens reich und berühmt zu werden. Ja, einige wollten sogar die ganze Welt erobern. Zu jener Zeit gab es ein Volk namens Ad. Das war ein Volk von Ackerbauern, aber es gab unter ihnen auch reiche und mächtige Fürsten, die das Volk unterdrückten. Diese wohnten in befestigten Burgen und prächtigen Schlössern, wo sie ihren Reichtum horteten, und von wo aus sie zu Kriegen gegen ihre Nachbarvölker aufbrachen. Jeder von ihnen wollte der Reichste und Mächtigste sein. Von den Bauern forderten sie Steuern und Abgaben oder zwangen sie zum Kriegsdienst, wenn aber ein feindliches Heer heranzog, verschanzten sie sich in ihren Burgen und sahen zu, wie die Felder der Bauern geplündert wurden. In ihrer Eitelkeit bauten sie auf den hohen Bergen Denkmäler für sich selbst und ihre Ahnen. Und im Laufe der Zeit wurden diese bewunderten Standbilder zu Götzen, und das Volk betete sie an und dichtete Lieder und Sagen über ihre Heldentaten. Zu diesem Volk schickte Allah Seinen Gesandten Hud. Dieser war ein Mann aus dem Volk, aber er war ehrlich und gerecht. Er beteiligte sich nicht an der Götzendienerei, denn er wußte, daß Allah mächtiger ist als die mächtigsten Fürsten, und daß die Götzen in Wirklichkeit leblose Figuren waren. Hud sprach: „O mein Volk, dient Allah, dem einzigen Gott, und vertreibt das Böse aus euren Herzen und aus eurem Land. Beraubt euch nicht gegenseitig, Allah verabscheut Ungerechtigkeit und Tyrannei. Zu Ihm kehrt ihr zurück, was soll es also, Burgen zu bauen und Schätze zu horten, als ob ihr ewig leben würdet? Habt ihr denn vergessen, wie es Nuh und seinem Volk ergangen ist?&quot; Als die Fürsten Huds Rede hörten, sagten die einen: „Das ist eine Lüge!&quot; und die anderen sagten: „Ach was, ihn braucht man überhaupt nicht ernstzunehmen&#039; Hud erwiderte: „Aber sicher sollt ihr Allahs Botschaft ernstnehmen. Ihm gehört die Macht im Himmel und auf der Erde, und ohne Seinen Willen regt sich kein Lebewesen. Ich erfülle nur meine Pflicht als Gesandter, um euch vor Allahs Strafe zu warnen.&quot; „Das kann ja gar nicht sein&quot;, entgegneten die Fürsten ungläubig, „du bist doch ein Mensch wie wir. Wir kennen dich, du bist ein Mann aus unserem eigenen Volk.&quot; Hud sprach: „Darum hat Allah mich ausgesucht, damit ich in eurer eigenen Sprache zu euch sprechen kann, so daß ihr Seine Botschaft versteht. Wollt ihr euch nicht an Seine Barmherzigkeit erinnern? Er ist es doch, der euch alles gibt, was ihr habt, und der euch zu einem großen Volk gemacht hat. Wendet euch zu Ihm, damit es euch wohlergeht.&quot; Sie aber ärgerten sich über seine Worte, die klar und eindeutig und für jeden verständlich waren. Sie sagten: „Das ist unsere Lebensweise und unsere Kultur, die uns von unseren Vätern überliefert wurde. Wir lassen nicht zu, daß du sie zerstörst und einen alten Aberglauben wieder einführst. Was ist die Geschichte von der großen Flut anderes als ein altes Märchen? Die Wirklichkeit sieht anders aus. Macht und Geld sind alles, wofür es sich zu leben lohnt.&quot; Hud entgegnete: „Eure sogenannte Kultur beruht auf der Verehrung von Götzen, die eure Väter ausgedacht und erfunden haben. Hat sie nicht genug Krieg und Elend und Unterdrückung mitgebracht? Ihr selbst wißt das ganz genau. Was gibt es überhaupt zu diskutieren?&quot; Er predigte unbeirrt weiter, aber nur wenige Menschen hörten auf ihn und folgten ihm nach. Die meisten hatten Angst vor den Fürsten und den Götzenpriestern, oder sie trugen in sich den falschen Stolz auf ihre Vorfahren und die prächtigen Standbilder und Tempel in ihrem Land, oder sie wollten einfach nicht ihre alten Gewohnheiten aufgeben. Sie verspotteten Hud und sagten: „Du hast von deinem Gott nicht einmal einen Beweis mitgebracht. Sollen wir dir etwa einfach auf dein Wort hin glauben? Wo bleibt außerdem deine Strafe?&quot; Hud sprach: „Allahs Strafe ist schon über euch.&quot; Denn in diesem Jahr war im ganzen Land der Regen ausgeblieben, so daß die Pflanzen auf den Feldern vertrockneten und eine große Hungersnot ausbrach. Die Menschen hatten nichts zu essen und kaum Wasser zum Trinken. Vergeblich beschworen sie ihre Götzen um Regen. Hud sprach zu ihnen: „Wendet euch zu Allah und bittet Ihn um Vergebung. Dann wird Er euch Seine Barmherzigkeit zeigen und Regenwolken über das Land schicken und euch neue Kraft geben.&quot; Aber dennoch glaubten sie ihm nicht und sagten: „Unsere Götter haben wahrscheinlich deinen Verstand austrocknen lassen.&quot; Eines Tages erschien am Horizont eine schwarze Wolke, die immer größer wurde. Als Hud diese sah, sprach er zu dem Volk: „Nun kommt Allahs endgültiges Urteil über euch.&quot; „Aber nein&quot;, entgegneten die Ungläubigen, „die Götter haben unsere Gebete erhört und unsere Opfer angenommen. Es wird endlich Regen geben. Wir sind gerettet.&quot; Da sah Hud, daß es keinen Zweck mehr hatte, weiter zu diesem Volk zu predigen. Er sprach: „Wenn ihr euch auch von Allah abwendet, dann habe ich doch wenigstens meinen Auftrag erfüllt und euch Allahs Botschaft gebracht. Ihr schadet niemandem außer euch selbst. Allah wird euch von der Erde verschwinden lassen und andere Völker an eure Stelle setzen.&quot; Nachdem er so gesprochen hatte, versammelte er die Gottesfürchtigen und verließ das Land. Sie wanderten lange Zeit die große Karawanenstraße entlang, bis sie nach Mekka kamen. Dort blieben sie eine Zeitlang, aber bald zogen sie wieder weiter und siedelten in einem anderen Land, wo sie in Frieden leben konnten. Inzwischen kam aus der schwarzen Wolke ein heißer Sandsturm von ungeahnter Stärke. Der zerstörte die Häuser des Volkes Ad und tötete alle Götzendiener und bedeckte das ganze Land mit einer Schicht Sand, so daß von dem ganzen Volk und seinen prächtigen Städten keine Spur mehr zu entdecken war. Als Hud alt wurde, kehrte er in seine einstige Heimat zurück. Dort starb er, und dort, im Wüstenland Hadramaut, findet man noch heute sein Grab.

    Allahs Friede sei mit Hud.
     
     
     
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    Apr 12th 2014, 15:54
     
     
    Chronik-Fotos
    Die Geschichte von Salih (as)

    Nicht lange nach dem Untergang des Volkes Ad lebte in einem Land zwischen Hidjaz und Syrien ein Volk namens Thamud. Die Erde in diesem Land war fruchtbar. Es gab Gärten und frisches Quellwasser, dort wuchsen Früchte und Korn in Hülle und Fülle, und die Dattelpalmen bogen sich unter ihrer Last. Unter diesem Volk gab es geschickte Handwerker, und sie waren bekannt dafür, daß sie ihre Wohnungen in Felsengestein meißelten und mit schönen Schnitzereien und Inschriften verzierten. Aber im Laufe der Zeit wurden die Reichen im Land immer arroganter. Sie verachteten die Armen und unterdrückten sie. Ebenso wie die Ad bauten sie Denkmäler von bekannten Persönlichkeiten und beteten sie als Götzen an. Die reichen Herren dachten überhaupt nicht mehr an Allahs Rechtleitung, sondern machten selbst ihre Gesetze nach ihrem Gutdünken. Aber zu dem Volk sagten sie: „Diese Gesetze sind von unseren Göttern, und ihr sollt ihnen gehorchen.&quot; Auf diese Weise erklärten sie das ganze Land und alles darin zu ihrem Besitz und sagten: „Niemand darf aus unseren Quellen trinken oder seine Tiere auf unsere Weide schicken, wenn er nicht dafür bezahlt.&quot; So erpreßten sie von den Armen das Geld und häuften es in ihren Häusern und bauten sich Paläste und wurden noch arroganter. Zu diesem Volk schickte Allah Seinen Gesandten Salih. Salih war ein angesehener und bekannter Mann bei seinem Volk. Er war weise und gerecht, und in schwierigen Zeiten fragte ihn mancher um Rat. Nun aber hatte Allah Salih zu Seinem Propheten erwählt, und er sprach zu ihnen: „Es gibt keinen Gott außer Allah, betet nur allein zu Ihm und laßt die Figuren, die keine Macht haben. Erinnert euch, daß es Allah war, der euch aus Erde erschaffen hat, und der euch auf der Erde eure Bleibe gegeben hat, denn zu Ihm kehrt ihr zurück. Dieses Land hat Er euch nur als Lebensunterhalt für eine Zeit gegeben, solange ihr auf dieser Erde bleibt, warum seid ihr dann ungerecht und übervorteilt die Armen unter euch? Seid nicht so gierig und arrogant und haltet euch für die Herren dieser Welt. Seid bescheiden und gerecht und denkt daran, daß Allah der einzige und wahre Herr ist. Habt ihr denn vergessen, wie es den Völkern vor euch ergangen ist, die Allahs Weg verlassen haben? Erinnert euch an Adam und Muh und Hud, ihr kennt doch ihre Geschichte!&quot; Als das Volk ihn reden hörte, glaubten ihm die einen, die anderen aber verwarfen seine Botschaft. Die an Salih glaubten, das waren meistens die Armen und Rechtlosen. Die arroganten Reichen fragten die Armen; „Glaubt ihr etwa, er wäre wirklich ein Gesandter Gottes?&quot; Sie erwiderten: „Ja, das glauben wir. Klar und rein ist Allahs Botschaft von Weisheit und Gerechtigkeit.&quot; Da schüttelten die Reichen den Kopf und sprachen: „Nein, das betrachten wir als eine Lüge. Die Rede hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Geld regiert die Welt. Mit Geld haben wir das Land erworben, und Geld gibt uns Macht und Recht.&quot; Und zu Salih sprachen sie: „Du hast uns enttäuscht, denn wir hatten erwartet, daß du ein großer und berühmter Sohn unseres Volkes wirst. Nun aber bist du ein Verräter an der Religion unserer Väter geworden.&quot; Aber Salih predigte unbeirrt weiter. Er sprach: „Woher wißt ihr denn, ob eure Väter auf dem rechten Weg waren? Es gibt keine wirkliche Macht außer Allah, der mich gesandt hat, und wer könnte mir gegen Ihn beistehen, wenn ich Seinen Auftrag nicht erfülle?&quot; Die Reichen aber ärgerten sich und wollten gern in aller Öffentlichkeit beweisen, daß sie recht hatten. Darum sprachen sie: „Wer kann dein Gerede schon ernstnehmen außer ein paar Bettlern und Taugenichtsen, die dir nachlaufen? Du hast ja nicht einmal einen Beweis. Bring uns ein Zeichen, dann überlegen wir uns, ob wir dir glauben sollen, was du sagst.&quot; Da brachte Salih mit Allahs Willen aus einem Felsen eine lebendige Kamelstute hervor, die gleich darauf ein kleines Kamel zur Welt brachte. Er sprach zu ihnen: „Diese Kamelstute ist ein Zeichen für euch. Sie gehört Allah, ebenso wie das Land, in dem ihr wohnt. Laßt sie daher frei und ungehindert aus den Wasserquellen trinken und auf den Wiesen weiden, und rührt sie nicht an, denn Allahs Strafe ist schrecklich.&quot; Ja, da wußten diese arroganten Leute nicht mehr, was sie sagen sollten. Aber an Allah glauben wollten sie trotzdem nicht. Schließlich sagte einer von ihnen: „Salih ist wahrscheinlich ein Hexenmeister, der das Volk erschrecken will. Was wird geschehen, wenn wir die Kamelstute töten? Wahrscheinlich gar nichts.&quot; Da beschlos- sen sie, die Kamelstute heimlich zu töten, denn sie fürchteten, daß durch diesen klaren Beweis viele Menschen auf Salih hören und daß außerdem die Armen sonst auch kostenlos ihr Recht auf Wasser und Weide für ihr Vieh verlangen würden, so daß ihre Macht dahinwäre. Sie schnitten dem Tier die Sehnen an den Füßen durch, so daß es sich nicht mehr bewegen konnte und elendig verhungern mußte. Bald wurde die Untat bekannt, und die arroganten Reichen freuten sich und glaubten in der Tat, sie hätten dem Volk bewiesen, daß Salih kein Gesandter Allahs war. Sie wurden übermütig und feierten in ihren Häusern ihren vermeintlichen Erfolg. Die Gottesfürchtigen aber wußten, daß Allah dieses grausame Verbrechen nicht ungestraft lassen würde. Salih sprach zu den Götzendienern: „Feiert nur drei Tage lang in euren Häusern. Danach wird es so sein, als hättet ihr nie darin gewohnt.&quot; Darauf verließ er mit den Gottesfürchtigen das Land und wanderte in ein Land aus, wo es keinen Götzendienst und keine Unterdrückung gab. Nach drei Tagen erschütterte ein Erdbeben das Land der Thamud und zerstörte ihre Häuser. Die Götzendiener wurden völlig überrascht, sie starben so, wie sie waren, jeder bei dem, was er gerade tat. Nur die Ruinen ihrer einst so prächtigen Häuser und Felsenwohnungen erinnern noch heute an die Zeit, als sie ein mächtiges Volk waren. Bis heute kann man die Trümmer in der Wüste sehen, denn kein Volk hat bisher wieder ihre Stadt aufgebaut oder in der Gegend gesiedelt. Viele Völker mit prächtigen Städten und mächtigen Königreichen sind auf diese Weise untergegangen, weil sie Allahs Weg verlassen hatten und arrogant, ungerecht und größenwahnsinnig geworden waren. Im Koran stehen nur einige von ihren Geschichten als Beispiele. Andere findet man in den Geschichtsbüchern. Trotzdem haben die meisten Menschen niemals aus der Geschichte gelernt, sondern begehen das gleiche Unrecht und noch grausamere Verbrechen. Heute haben sie die Erde und die Meere unter sich aufgeteilt und streiten darüber, wem der Mond und das Weltall gehört. Sie sagen: ,,Es gibt keinen Gott.&quot; Stattdessen glauben sie an ihre Organisationen und Institutionen, die ihnen doch nicht helfen können, und die Reichen unter ihnen tun sowieso, was ihnen gefällt. Doch wenn Allahs Strafe auch nicht immer postwendend eintrifft, so hat Er doch beschlossen und durch Seine Propheten bekanntgemacht, daß Er am Tag der Auferstehung Seine Gerechtigkeit zeigen wird.

    Allahs Friede sei mit Salih.
     
     
     
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